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Einführung

Ein Fossil ist ein Überbleibsel einer Pflanze oder eines Tieres, das bis auf den heutigen Tag in der Erdkruste konserviert wurde. Überall auf der Welt gefundene Fossilien sind unsere wichtigste Informationsquelle über Arten, die einst auf der Erde existierten seit das Leben begann.

Skelette von Lebewesen, deren Kontakt mit der Umgebungsluft plötzlich unterbrochen wurde, sind oftmals perfekt erhalten, auf uns überkommen. Durch Forschungen an diesen Fossilen erfahren wir immer mehr detaillierte Informationen über ausgestorbene Pflanzen und Tierarten. Diese Informationen sagen uns auch im wesentlichen, welche Lebewesen in welchem Zeitalter existiert haben.

Unten links: Eine Köcherfliege in Bernstein, zwischen 45 und 50 Millionen Jahre alt. Rechts davon: Eine tropische, stachellose Biene in 24 Millionen Jahre altem dominikanischen Bernstein. Ganz oben rechts: In Bernstein eingeschlossene Termiten, 25 Millionen Jahre alt

Für Evolutionisten sind die oftmals Hunderte Millionen Jahre alten Fossilien Hilfsmittel, um ihre eigenen Theorien zu stützen. Evolutionisten schnappen sich irgendein Fossil, stellen willkürlich irgendeine Verbindung zu einer heute lebenden Art her und behaupten dann, das Fossil sei der Vorfahr des heutigen Lebewesens. Unter dieser Voraussetzung konstruieren sie detaillierte, dramatische Szenarien. Wenn das fragliche Fossil ein Fisch ist, behaupten sie auf der Basis von ein paar Knochen, es besitze primitive Merkmale sich entwickelnder neuer Organe und Gliedmassen, resultierend aus dem Prozeß der Entwicklung zu einer „höheren“ Lebensform. Dann schreiben sie Bücher über diese Kreatur, halten Symposien ab und stellen die Kreatur als die Übergangsform oder das „missing Link“ aus, wonach sie so lange gesucht hatten.

Jedenfalls tun sie das solange, bis sie auf ein lebendes Exemplar der angeblich ausgestorbenen Kreatur stoßen.

Wenn aber plötzlich ein Lebewesen gefunden wird, das nachweislich seit Millionen Jahren existiert, so führt dies natürlich dazu, daß all die von den Evolutionisten erfundenen Fabeln über diese Tier mit einem Schlag als das erkennbar werden, was sie sind: Unsinn. Die simple Existenz dieses Tieres zeigt nunmehr, daß ein lebender Organismus, der – den Behauptungen der Darwinisten zufolge – erhebliche evolutive Veränderungen erfahren haben sollte nach all den Millionen Jahren, irgendwie gegen diesen Prozeß immun geblieben ist. Sie zeigt außerdem, daß zu einer Zeit, in der - so die Darwinisten - nur primitive Lebensformen existierten, vollständig entwickelte Lebensformen mit komplexen Eigenschaften und einzigartigen Anatomien gediehen. Die von den Evolutionisten eingebildete „primitive“ Kreatur gibt es schlichtweg nicht.

So wird die behauptete Entwicklung vom einzelligen Organismus zu einer „Übergangsform“ und „primitiven Lebensform“ schnell als Täuschung erkennbar und am Ende finden wir überzeugende Beweise dafür, daß der Prozeß der schrittweisen Entwicklung nichts anderes ist als ein Mythos.

Fossilien dokumentieren eine einzige simple Wahrheit: Leben entstand nicht durch fiktive Prozesse der Evolutionstheorie, sondern wurde in einem einzigen Augenblick erschaffen. Alle heutigen Lebewesen, die mit ihren perfekten Eigenschaften Gottes überlegene Schöpfungskunst manifestieren, besitzen genau dieselben Merkmale, wie ihre Millionen Jahre zuvor existierenden Vorfahren. Sobald man alle evolutionistischen Behauptungen und Spekulationen einmal beiseite läßt, wird die Schöpfung sichtbar, wenn auch in einer von Evolutionisten völlig unerwarteten Weise.

„Lebende Fossilien“ sind der Beweis, daß alle Lebewesen auf der Erde, vergangene und gegenwärtige, aus dem Nichts erschaffen wurden und daß jedes einzelne mit seinen komplexen, überlegenen Eigenschaften ein Wunder Gottes darstellt. Das bedeutet nichts anderes, als daß es den angeblich Millionen Jahre langen Entwicklungsprozess, der von den Evolutionisten behauptet wird, nie gegeben hat; und so verschwinden die imaginären Übergangsformen mit diesem fiktiven Szenarium.

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