RAMADAN 2009, 21. TAG










Und es ist weder euer Vermögen, noch sind es eure Kinder, was euch Uns na-hebringt. Nur diejenigen, welche glauben und das Rechte tun, sollen vielfachen Lohn für das erhalten, was sie bewirkt haben, und in Sicherheit in den hohen Gemächern (des Paradieses) wohnen.

(Quran, 34:37)









„Jedes Volk, das das Wohlgefallen Gottes sucht und sich untereinander berät, wird in seinen Angelegenheiten auf den besten Weg geführt.

http://www.geocities.com/arabicpaper911/fiqh/s10.html









DER BOHRMECHANISMUS DES EICHELBOHRERS

Holz zu durchbohren ist nicht leicht. Diese Aufgabe, die kein Mensch ohne ein technisches Hilfsmittel vollbringen kann, erledigt ein kleiner Käfer sein Leben lang ohne Schwierigkeiten. Der Eichelbohrer trägt auf seinem Kopf eine Fühlerkeule, die länger ist als sein eigener Körper. Sein Leben ist an die Früchte der Eichen, die Eicheln gebunden. An der Spitze seiner Fühlerkeule hat der Käfer ein sehr kleines, aber scharfes Schneidgerät.

Normalerweise hält er es entlang seines Körpers, damit es ihn beim Laufen nicht behindert. Wenn er auf eine Eichel geklettert ist, dann senkt er seinen Rüssel darauf hinab. Dieser gleicht dann einer Bohrmaschine. Der Käfer legt seinen Rüssel auf der Eichel an. Indem er seinen Kopf schnell nach rechts und links bewegt, beginnt er ein Loch in die Eichel zu bohren. Der Kopf dieses Käfers ist für diese Aufgabe ideal gestaltet und zeigt eine unglaubliche Bewegungsfreiheit.



Der Eichelwiebel weiß in jedem Stadium seines Lebens, wie er sich zu verhalten hat. Als Larve tut er alles, was notwendig ist. Als erwachsenes Tier weiß er, dass er ein Loch in eine Eichel bohren und dort sein Nest einrichten muss. Gott gibt jedem Insekt seine einzigartigen Eigenschaften.
Während der Käfer so mit dem Bohren beschäftigt ist, kann er gleichzeitig mit dem Rüssel die Nahrung aus dem Inneren der Eichel aufnehmen. Doch den meisten Teil der Frucht wird er nicht anrühren, diesen behält er sich für seinen Nachwuchs vor. Wenn das Bohren abgeschlossen ist, legt der Käfer ein Ei in das entstandene Loch. Nachdem das Ei sich in dem von seiner Mutter hergestellten Kanal eingenistet hat, verpuppt es sich zu einer Larve. Die Larve beginnt die Eichel zu essen. Dadurch wächst sie und je mehr sie wächst, desto mehr isst sie. Je mehr die Larve von der Eichel gefressen hat, desto mehr Platz bietet sich ihr im Inneren.

So geht das weiter, bis die Eichel vom Baum fällt. Durch die Erschütterung und das Geräusch des Aufpralls, wenn die Eichel abgefallen ist, weiß die Larve, dass die Zeit zum Schlüpfen gekommen ist. Dank ihrer starken Zähne kann sie das Loch, welches ihre Mutter zuvor geschlagen hatte, vergrößern und nach draußen gelangen. Danach vergräbt sich die Larve als erstes in ein Loch, das ca. 25-30 cm unter dem Boden ist. Hier spinnt sie sich in ihren Kokon ein und wird so zwischen ein bis fünf Jahren warten. Wenn sie ganz ausgewachsen ist, wird sie an die Oberfläche kommen und selber eine Eichel anbohren. Die unterschiedliche Länge im Kokonstadium hängt mit dem Reifungsprozess der Eicheln zusammen.1

Dieses spannende Leben des Eichelbohrers bringt die Evolutionstheorie zu Fall und ist ein Beweis dafür, dass Gott alle Kreaturen makellos erschaffen hat. Es sticht ins Auge, dass jeder Mechanismus dieses Käfers nach einem bestimmten Plan angelegt ist. Der Stachel zum Bohren, die scharfen Zähne an dessen Spitze, der bewegliche Kopf, der das Bohren ermöglicht. All das kann man nicht mit „natürlicher Auslese“ erklären. Wenn er mit seinem langen Rüssel die Bohrarbeiten nicht ausführen kann, dann stellt dieser nichts weiter als einen Klotz am Bein für ihn dar und wäre nichts anderes. Daher kann man nicht behaupten, dass dieser sich „Schritt um Schritt“ entwickelt haben kann.

Die Zähne der Larve müssen stark genug sein, um die Schale der Eichel zu durchbrechen, nach dem Schlüpfen muss sie „wissen“, dass sie sich in die Erde vergraben muss um dort abzuwarten. Außerdem ist sie gezwungen, die entsprechende Geduld aufzubringen. Anderenfalls würde die Generation sterben und ausgerottet werden. Alle diese Zufälle können nicht erklärt werden und zeigen auf, dass dieses kleine Lebewesen von einem großen Verstand erschaffen worden ist.

Gott hat dieses kleine Lebewesen mitsamt seiner makellosen Organe und seiner perfekten Instinkte erschaffen. Denn er ist Der, der „perfekt erschafft“. (Die Kuh, Bakara Sure, 54)

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1- James M. Herzog, M.D. and Eleanor Herzog, "Birth To Two." Online at: www.sesameworkshop.org/parents/advice/article.php?contentId=862&









JEDER SOLL ALLAH FÜRCHTEN, WIE ES IHM MÖGLICH IST

„So bleibt euch Allahs bewusst so gut ihr nur könnt und lauscht und gehorcht...“ (Sure at-Taghabun: 16)

Im Quran hat Allah der Menschheit ausführlich Seine ewige Macht erklärt, er hat Rang und Überlegenheit vergrößert, und auch die strenge Bestrafung, die Er für diejenigen vorbereitet hat die gegen Ihn rebelliert haben. Wenn man dies behält kann man von jedem erwarten lang mit Ernsthaftigkeit darüber nachzudenken. Sowohl die Absichten als auch die Taten eines Menschen sollten seine informierte Haltung dazu widerspiegeln. Ein jeder soll dies, wie im Quran beschrieben, nach bestem Gewissen verfolgen. Ein jeder soll Allahs Macht, soweit es ihm möglich ist, anerkennen, und aufmerksam sein vor Seinen Warnungen vor der ewigen Bestrafung in der Hölle. Demzufolge: Furcht vor Allah wird eine natürliche Gegebenheit im eigenen Herz. Ähnlich dazu sollte ein Gläubiger, so weit es ihm möglich ist, furchtsam und bedacht zu sein, seine Verpflichtung zum Gebet wie im Quran beschrieben nicht zu erfüllen, und unrechtmäßige Taten zu begehen, denn die Dinge vor denen man furchtsam und bedacht sein soll wurden ebenfalls detailliert im Quran erklärt:

Und so sandten Wir ihn als arabischen Quran hinab und flochten darin auf vielfältige Weise Drohungen ein, damit sie gottesfürchtig werden mögen oder er ihnen Anlass zu neuem Gottesbewusstsein würde. (Sure Ta Ha: 113)

Hier ist ein weiterer, sehr wichtiger Punkt der klargestellt werden muss: Gottesfurcht vor Allah ist nicht ein Gefühl, welches ausschließlich erreicht werden kann indem man durch zahlreiche und schwierige geistliche Lebensabschnitte geht. Ganz im Gegenteil, es ist ein tiefempfundenes Gefühl, dem sich keiner, der mit offenem Geist nachdenkt, entziehen kann. Eine Person, die sich eine wahrhaftige Gottesfurcht vor Allah zu besitzen wünscht könnte dies erreichen durch einen Moment der aufrichtigen Besinnung. Genauer gesagt, ein Mensch, der auch nur eine Sekunde lang über den Tod und die Konsequenzen, mit denen man nach dem Tod konfrontiert wird, nachdenkt kann diesen vereinten Sinn von Furcht, Staunen und Respekt erlangen. Dies ist gänzlich abhängig von dem Verständnis der Person und ihrer Fähigkeit zur Aufrichtigkeit.









DIE EXISTENZ DES MIKROSKOPISCHEN LEBENS

Preis sei Ihm, der alle Arten paarweise erschaffen hat, von dem, was die Erde wachsen lässt, und von ihnen selber und von dem, das sie nicht kennen. (Sure 36:36 - Ya Sin)

...Und Er wird (manches) erschaffen, wovon ihr (heute) nicht wisst. (Sure 16:8 - an-Nahl)

In den obigen Versen wird darauf hingewiesen, dass es viele Lebensformen gibt, die die Menschen zu der Zeit, als der Quran hinabgesandt wurde, nicht kannten. Tatsächlich wurden mit der Entdeckung des Mikroskops neue Lebewesen gefunden, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind. Folglich begannen die Menschen, über die Existenz dieser Lebewesen, auf die im Quran hingewiesen wurde, nachzudenken. Andere Verse, die auf die Existenz von Mikroorganismen hindeuten, die im allgemeinen nur aus einer einzigen Zelle bestehen, sind folgende:

...Dem, Der das Verborgene kennt, entgeht nicht das Gewicht eines Stäubchens in den Himmeln und auf Erden, noch gibt es etwas kleineres oder größeres als das, das nicht in einem offenkundigen Buch stünde. (Sure 34:3 - Saba)

...Deinem Herrn bleibt auch nicht das Gewicht eines Stäubchens auf Erden und im Himmel verborgen. Und nichts kleiner oder größer als dies, ohne dass es in einem Buch klar verzeichnet stünde. (Sure 10:61 - Yunus)

Die Zahl der Mikroorganismen, die überall auf der Erde existieren, ist zwanzig Mal größer als die aller anderen Tiere. Die Gemeinschaft dieser Mikroorganismen, besteht aus Bakterien, Viren, Pilzen, Moosen und Einzellern. Die Mikroorganismen sind ein wichtiges Element des ökologischen Gleichgewichts auf der Erde. Die wichtige Aufgabe der Bereitstellung des Stickstoffs, der eins der grundlegenden Elemente ist, die auf der Erde die Entstehung des Lebens ermöglichen, fällt den Bakterien zu. Das wichtigste Element, das veranlasst, dass die Pflanzen die Mineralien aus der Erde absorbieren, ist die Würzpilze. Die Bakterien auf unserer Zunge verhindern, dass wir von nitrathaltiger Nahrung wie Salat oder Fleisch vergiftet werden. Manche Bakterienarten und Algen wandeln wie die Pflanzen durch Photosynthese Kohlendioxid in Sauerstoff um und ermöglichen dadurch erst die Existenz von Leben auf der Erde. Manche Algenarten können die Nahrung in eine Form umwandeln, die Pflanzen benutzen können, indem sie die organischen Stoffe zerlegen. Diese kleinen Lebewesen, von deren Existenz wir nur durch technische Geräte wissen können, sind von großer Bedeutung für das menschliche Leben.

Dass im Quran vor Jahrhunderten darauf hingewiesen wurde, dass es auch andere Lebewesen außer den mit bloßem Auge sichtbaren gibt, ist ein weiteres Wunder des Quran.









Irreführende Fossil-Interpretationen

Bevor wir uns den Einzelheiten des Mythos der menschlichen Evolution zuwenden, scheint es angebracht, die Propagandamethoden zu erwähnen, durch welche der Öffentlichkeit die Idee, dass es in der Vergangenheit Halb-Mensch-Halb-Affen-Geschöpfe gab, bis zur Überzeugung hin eingeflößt werden. Diese Propagandamethode benützt "Nachbildungen", die in Bezugnahme auf Fossilien hergestellt werden. Eine Nachbildung ist eine bildliche Darstellung oder Herstellung eines räumlichen Modells eines Lebewesens, auf der Grundlage eines einzigen, bei Ausgrabungen gefundenen Knochens - manchmal nur eines Knochenfragments. All die Affen-Menschen, die wir in Zeitungen, Zeitschriften und Filmen sehen können, sind nachgebildete Rekonstruktionen.


DREI VERSCHIEDENE REKONSTRUKTIONEN DIE SICH AUF DEN SELBEN SCHÄDEL STÜTZEN



Erschien in Sunday Times (links)
5. April 1964

Zeichnung
von Maurice Wilson (mitte)

Rekonstruktion von N. Parker N. Geographic, September 1960 (rechts)


Da Fossilien gewöhnlich ungeordnet und unvollständig sind, können jegliche Vorstellungen, die sich auf sie stützen nur völlig spekulativ sein. In der Tat ist die Spekulation der, von den Evolutionisten auf der Grundlage von Fossilien angefertigten Rekonstruktionen (bildliche Darstellungen und Modelle) genau dahin gerichtet, die evolutionäre Hypothese zu bestätigen. David R. Pilbeam, ein Anthropologe an der Harvard Universität, betont diese Tatsache: "Zumindest auf dem Gebiet der Paläo-Anthropologie sind die verfügbaren Daten noch so gering, dass Interpretationen stark von der Theorie beeinflusst werden. In der Vergangenheit waren es offensichtlich Theorien, die unsere gegenwärtigen Ideologien widerspiegelten, anstatt tatsächlicher Daten."61 Da die Leute von visueller Information am stärksten beeinflusst werden, dienen diese Nachbildungen auf vortreffliche Weise dem Zweck der Evolutionisten, nämlich die Leute davon zu überzeugen, dass diese rekonstruierten Geschöpfe tatsächlich in der Vergangenheit existierten.


  

  

Irreführende Phantasiezeichnungen


Um die Evolution zu unterstützen fügen die Evolutionisten vorsätzlich Charaktermerkmale in ihren Bildern und Nachbildungen ein, die in Wirklichkeit keine Fossilspuren hinterlassen, wie etwa die Struktur der Nase und Lippen, die Gestalt des Haars, die Form der Augenbrauen und sonstiger Behaarung des Körpers. Sie fertigten auch detaillierte Abbildungen dieser imaginären Geschöpfe an, wie sie mit ihren Familien wanderten oder jagten und in sonstigen Alltagssituationen. Diese Zeichnungen jedoch sind durchwegs Phantasie-produkte und haben kein Gegenstück im Fossilnachweis.


An dieser Stelle ums besonderes Merkmal darauf gelegt werden, dass Rekonstruktionen die sich auf Knochenüberreste stützen, nur ganz generelle Charaktereigenschaften des Objekts enthüllen können, da die tatsächlichen entscheidenden Einzelheiten in den Weichgeweben liegen, die rasch der Zeit zum Opfer fallen. Dadurch werden die rekonstruierten Zeichnungen und Modelle mit der spekulativen Interpretation der Weichgewebe total von der Phantasie der Person abhängig, die sie anfertigt. Earnst A. Hooten von der Harvard Universität erklärt die Situation folgendermaßen:

...Der Versuch die Weichteile nachzubilden ist ein noch gefährlicheres Unternehmen. Die Lippen, Augen, Ohren und Nasenspitze hinterlassen keinerlei Hinweise auf ihre Gestaltung auf den darunterliegenden Knochenstrukturen. An einem neandertaloiden Schädel kann man mit gleichen Mitteln die Konturen eines Schimpansen oder die Gesichtszüge eines Philosophen modellieren. Diese vorgeblichen Nachbildungen altertümlicher Menschentypen haben geringen, falls überhaupt irgend welchen wissenschaftlichen Wert, und neigen lediglich dazu, die Öffentlichkeit irrezuführen... Verlassen sie sich also nicht auf Rekonstruktionen.1

Tatsächlich erfinden die Evolutionisten derart "unglaubliche Geschichten", dass sie dem selben Schädel verschiedene Gesichter zuschreiben. Die drei verschiedenen Rekonstruktionszeichnungen, die von dem Fossil namens Australopithecus robustus (Zinjanthropus) angefertigt worden waren, sind ein berühmtes Beispiel solcher Fälschungen.

Die vorurteilsvolle Interpretation von Fossilien oder die Anfertigung vieler imaginärer Nachbildungen mag als Hinweis dafür dienen, wie oft die Evolutionisten Zuflucht zu Tricks nehmen. Diese jedoch erscheinen geringfügig, wenn man sie mit den mutwilligen Fälschungen vergleicht, die in der Geschichte des Evolutionismus begangen wurden.

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1 - Earnest A. Hooton, Up From The Ape, New York: McMillan, 1931, S. 332








AMEISE

Alter: 50 Millionen Jahre

Periode: Eozän

Ort: Polen








Evolutionisten behaupten, Ameisen hätten sich vor etwa 80 Millionen Jahren aus wilden Bienen entwickelt. Vor etwa 65 - 40 Millionen Jahren hätten sie dann angeblich plötzlich und "weil es ihnen gerade in den Sinn kam" begonnen, sich in sogenannten Ameisenstaaten zu organisieren. Laut den Evolutionisten repräsentieren sie die höchste Stufe der Evolution der Insekten.

Wenn das wahr wäre, müsste die auf dem Foto abgebildete, 50 Millionen Jahre alte Ameise merkliche Unterschiede zu den heutigen Exemplaren aufweisen und es müssten merkwürdig anmutende Kreaturen existiert haben, Zwischenformen aus den uns bekannten Ameisen und einer anderen Insektenart. Oder es müssten viele ihrer Organe entweder ganz fehlen oder nur halb entwickelt sein. Doch es gibt keinen Unterschied zwischen der abgebildeten Ameise und den heute lebenden Exemplaren, was den Behauptungen der Evolutionisten widerspricht.











http://www.harunyahya.de/bucher/wissenschaft/der_natur/natur.php


GOTTES SCHÖPFUNG IN DER NATUR 

Darwin selbst sagte: “Wenn gezeigt werden könnte, dass irgendein komplexes Organ existierte, das sich nicht aufgrund zahlreicher, aufeinanderfolgender, kleiner Modifikationen entwickelt hat, dann würde meine Theorie vollständig zusammenbrechen. Ich kann jedoch keinen solchen Fall finden.” Wenn Sie dieses Buch lesen, erkennen Sie, dass Darwins Theorie tatsächlich – so wie er es befürchtet hatte – vollständig zusammengebrochen ist.

Natürliche Geschöpfe haben äußerst komplexe Organsysteme. Genaue Untersuchungen von Vogelfedern, des Fledermaussonars oder auch des Flügels einer Fliege enthüllen verblüffend vielschichtige Strukturen. Strukturen, die eindeutig belegen, dass alle Lebewesen fehlerlos von Gott geschaffen worden sind.

Die im 19. Jahrhundert von Charles Darwin aufgestellte Evolutionstheorie verneint die Schöpfung und behauptet, die Lebewesen seien in ganz natürlichen Vorgängen “rein zufällig und von selbst” entstanden. Nach der Evolutionstheorie liegt diesem Phänomen der Mechanismus einer stufenweisen Entwicklung – der “Gradualismus” – zugrunde.

Wissenschaftliche Entwicklungen im 20. Jahrhundert haben jedoch gezeigt, dass die Strukturen innerhalb der Lebewesen nicht auf den Gradualismus zurückgeführt werden können. Lebewesen bestehen aus Organen mit verschiedenen, perfekt aufeinander abgestimmten Organsystemen, von denen schon ein einziges fehlendes das Organ selbst nutzlos machen würde. Schon diese “irreduzibel komplexen” Organe als solche beweisen eindeutig, dass das Leben nicht mit natürlichen Ursachen erklärt werden kann, sondern von Gott fehlerlos geschaffen worden ist.

Dieses Buch liefert Ihnen die Beweise für Gottes vollkommene Schöpfung.
 
2009-07-24 21:18:37

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