MUSLIME SOLLTEN DIE BEGEISTERUNG UND DIE AUFREGUNG ERLEBEN IN DER MAHDI ZEIT ZU SEIN. STABILITÄT ZIEHT DEN MENSCHEN NACH HINTEN.

Jeder Muslim, der die letzten 30 Jahre der Weltgeschichte mit dem Gewissen und aufrichtig bewertet, kann leicht verstehen, dass wir in der Endzeit sind, dass wir also in der Zeit des Propheten Jesus (Fsai) und  Mahdi (as) leben und dass die Moral des Islam in einer baldigen Phase die ganze Welt beherrschen wird. Dass Allah nach 2000 Jahren den Propheten Jesus (Fsai), der Ulu’l Azm (Gesandte von fester Entschlossenheit) ist, wieder auf die Welt schicken wird, dass der große Kampf des Mahdi (as), der seit dem Propheten Adam (Fsai) der größte Weise ist der je kam, zu dieser Zeit stattfindet, ist zweifellos ein Anlass für eine große Aufregung, Begeisterung und Freude. Jeder Muslim, der diese Wahrheit sieht und dem bewusst ist, erlebt die Freude dieser gesegneten Phase jede Minute mit Begeisterung. Mit dieser Begeisterung gibt man sich sehr viel Mühe dem Propheten Jesus (Fsai) und Mahdi (as) ein Wegbereiter zu sein, ihnen eine Basis vorzubereiten, mit der Absicht und Hoffnung sie auf die schönste Weise zu unterstützen. Sich bewusst sein, dass man in diesem gesegneten Jahrhundert lebt, ist für die Muslime sowie eine Schönheit in diesem Leben, als auch ein Anlass für den Gewinn für deren Jenseits.

Andererseits, trotz der Hunderten Hadithe unseres Propheten (saw), der mehr als 150 wahr gewordenen Zeichen, der zahlreichen offenen Merkmale der Quranverse, zu versuchen mit verschiedenen Auslegungen zu bedecken und zu verheimlichen, dass wir in der Zeit des Mahdi sind, ist ein sehr gefährlicher Weg, der die Muslime zur Faulheit und zur Passivität drängt. Dieser Weg ist ein Grund dafür, anstatt dass man sich mit allen Mitteln für das meiste des Wohlgefallen Allahs bemüht, dass sich ein durchschnittliches Leben, sogar ein Leben unter dem Durchschnitt zu einem natürlich angenommenen Stil entwickelt. Dieser Stil ist eine Einstellung, welche beim Erleben der Religion und der guten Moral sich mit dem wenigsten abgibt. Es ist ein Verstand, dass die Gottesdienste am Wenigsten verrichtet, dass die Absicht hat die Religion im engsten Raum des Lebens auszuüben, dass nicht auf der Suche nach Schönheit, Liebe und Tiefe ist, dass die Segen, welche uns Allah anbietet, nicht wie es sich gehört schätzen kann. Jedoch die gefährlichste Seite dieses Stiles ist, dass es nicht in diesem Zustand bleibt, den Mensch mit jedem Tag rückentwickelt und dass es zur Entwicklung einer Struktur führt, welche einem von der aufrichtigen Ausführung der Moral der Religion noch mehr weiterentfernt.

Jeder, der nicht die Aufregung erlebt, jeden neuen Tag für Allah zu beginnen, der nicht mit Begeisterung auf der Suche nach dem meisten Wohlgefallen Allahs ist und ein Mensch, der nicht einmal die zahlreich erschaffenen Schönheiten Allahs bemerkt, ist sehr offen für die Suggestion der Ungläubigen. Wenn er nicht nach vorne geht, im Hinblick auf die Nähe, Liebe, Tiefe zu Allah sich jeden Tag nicht weiterbildet, dann wird er jeden vergangenen Tag sich nach hinten bewegen. Stabilität im Glauben, in der Liebe, in der Tiefe bedeutet sich nach hinten zu bewegen. Zum Beispiel, einer der die Schönheiten, welche uns Allah anbietet, in seiner Seele mit einer tiefen Begeisterung und Aufregung nicht liebt, kann sich  die Lieblosigkeit eines Menschen, der diese als ein gewöhnliches Ereignis wertet, nach einer Weile gegenüber dieser Schönheiten in Eifersucht, danach zum Zorn sogar zum Hass umwandeln. Ein Mensch, der angesichts einer Schönheit nicht „SubhanAllah, alhamdulillah“ sagt und mit Begeisterung an Allah denkt, wird sich nach einiger Zeit zu einem Geschöpf, der den Schöpfungssinn dieser Schönheiten nicht begreifen kann, der sogar über diese nicht nachdenken kann, zu einem Geschöpf mit einer trüben und verhärteten Seele umwandeln. Diese, in seiner Seele entstandene Verhärtung führt zur Entfremdung und Gleichgültigkeit gegenüber Allah, der Religion und auch seinen Muslimischen Geschwistern. Ein Mensch, der nicht an das Versprechen Allahs, dass Er die Moral des Islam die ganze Welt dominieren lässt, denkt und auf Grund dieses Versprechens sich nicht mit Begeisterung anstrengt um diese Moral zu verbreiten, kann die Urteile der Religion nicht mit einer geistigen Schnelligkeit ausführen. Nach einer Weile wird der Mensch zu einem Roboter, der mechanisch in die Arbeit geht und zurückkehrt, der sogar nicht einmal mit seinen Kindern und seinem Ehepartner ein inniges Gespräch führen kann, der die sichtbaren Gottesdienste ausführt jedoch den geistigen Genuss dieser Gottesdienste nicht erleben kann. Dass sich Menschen mit solcher Mentalität zahlreich vermehren bedeutet eine Beherrschung einer Trägheit, einer Müdigkeit, einer Stabilität und einer Passivität über das ganze Reich des Islam.

Aus diesem Grund sollte jeder Mensch, der die Moral des Islam lebt, unbedingt Erläuterungen, Verhalten und Einstellung meiden, die seine Muslimischen Geschwister und alle Menschen in solch eine Trägheit drängen. Er sollte nicht vergessen, dass Stabilität den Menschen zur Gottlosigkeit ziehen kann. Keiner sollte die Muslime mit schwer glaubbaren Schilderungen, die im Islam keinen Platz haben oder mit Erläuterungen, die die Herrschaft der Moral des Islam sehr weit entfernt, beinahe unmöglich zeigen und die versuchen das Mahditum zu verdecken, ablenken lassen. Jeder sollte daran denkend, was so ein Stil in der Islamischen Welt für eine Zerstörung zustande bringen kann, die Muslime dazu steuern, sich nicht mit einem mittelmäßigen Leben zufrieden zu geben, sondern in guten Werken miteinander wetteifern, um das meiste Wohlgefallen Allahs zu verdienen. Das am besten zu der gläubigen Muslimischen Moral, welche Allah im Quran mittgeteilt hat, passende ist auch dieses:

Dann gaben Wir das Buch denen Unserer Diener zum Erbe, die Wir erwählt hatten. Doch einige von ihnen sündigen wider sich selber, andere halten die Mitte ein, und wieder andere wetteifern mit Allahs Erlaubnis im Guten. Das ist das größte Verdienst! (Al-Fatir, 32)

Allah wird die Mühen derjenigen, die sich für Sein Wohlgefallen mit Begeisterung, Tatkraft und Eifer bemühen, die sich für die Beherrschung der Religion Allahs mit all seiner Kraft Mühe geben, die die Zeichen, welche unser Prophet (saw) angekündigt hat, sehen und sich anstrengen um ein Student Mahdis (as) zu werden, nicht zunichtemachen.


2010-11-19 19:55:51

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