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ATLAS DER SCHPFUNG
Band III



EINLEITUNG

berreste oder Spuren prhistorischer Tiere und Pflanzen, die eingeschlossen in geologischen Schichten oder in einigen Fllen umhllt von Bernstein erhalten geblieben sind, nennt man Fossilien. Fossilien aus aller Welt zhlen zu den bedeutendsten Informationsquellen ber die Frhzeit der Erdgeschichte und die Organismen, die seit dieser Zeit, also auch vor mehreren hundert Millionen Jahren auf der Erde existiert haben. Die Forschung an Fossilien liefert uns Erkenntnisse ber bereits ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten, aber auch ber frhe Formen noch heute existierender Arten. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, welche Lebensformen in welchem Zeitalter prsent waren, ber welche Eigenschaften diese Lebensformen verfgten und ob sie hnlichkeiten mit heute lebenden Arten aufwiesen.

Laut Charles Darwins Evolutionstheorie, die bereits wissenschaftlich widerlegt wurde, stammen alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Darwin und seine Anhnger behaupteten, die verschiedenen Spezies htten sich langsam und schrittweise, durch kleine Vernderungen entwickelt.

Die Theorie basiert auf der wissenschaftlich nicht belegten Behauptung, dass die Entwicklung der ersten lebenden Zellen auf ungeordnete und zufllige Ablufe zurckzufhren sei. Anschlieend htten sich diese Zellen zufllig so angeordnet und miteinander verbunden, dass es im Laufe von Millionen Jahren zur Bildung wirbelloser Meereslebewesen gekommen sei. Noch spter seien aus diesen Lebewesen, durch die Entwicklung der Wirbelsule, Fische geworden. Anschlieend htten sich diese Fische an das Leben an Land angepasst, was zur Entwicklung von Reptilien fhrte, welche angeblich die Vorfahren der Vgel und Sugetiere seien.

Die Eigenschaften dieses 54 – 37 Millionen Jahre alten Fossils eines Platanenblatts und den heute vorkommenden Blättern dieser Art sind identisch.

Wenn diese Behauptung wahr wre, dann mssten einst viele "bergangsformen" zwischen den verschiedenen Spezies existiert haben, und wenigstens einige davon sollten fossilisiert worden sein. Wenn sich also wirklich Reptilien in Vgel verwandelt haben sollten, dann msste es einst buchstblich Milliarden Lebensformen gegeben haben, die halb Reptil und halb Vogel waren. Ebenso msste eine groe Anzahl von Lebewesen existiert haben, die teilweise wirbellos und teilweise Fisch waren und es msste auch Wesen gegeben haben, die halb Fisch und halb Reptil waren. Diese bergangsformen mssten mit unvollstndig und nur teilweise entwickelten Organen und Strukturen ausgestattet gewesen sein. Auerdem mssten dann mehrere hundert Millionen oder sogar Milliarden dieser Formen existiert haben. Ihre fossilen berreste wren dann berall auf der Welt zu finden sein.


Charles Darwin

Darwin bezeichnete diese imaginren Lebewesen als "bergangsformen". Er war sich vllig im Klaren darber, dass sich seine Theorie nur beweisen liee, wenn wenigsten einige Fossilien dieser bergangsformen gefunden wrden. Er erklrte, warum es eine groe Zahl dieser bergangsformen gegeben haben muss:

Nach der Theorie der natürlichen Selektion besteht zwischen allen lebenden Arten und ihren Stammarten eine Verbindung, deren Unterschiede nicht größer sind als die natürlichen Variationen, die auch heute innerhalb dieser Spezies zu beobachten sind ... 1

Darwin sagt also, dass die Unterschiede zwischen einem "Vorfahren" und einem "Nachkommen" whrend des angenommenen Evolutionsprozesses ebenso gering gewesen sein sollen, wie die Unterschiede zwischen den Variationen rezenter Arten (z. B. einem reinrassigen Spaniel und einem Mischling). Wenn also Evolution wirklich nach Darwins Vorstellungen stattgefunden hat, muss es eine sehr langsame, aus sehr kleinen Schritten und allmhlichen Vernderungen bestehende Entwicklung gewesen sein.

Durch Mutation verursachte Vernderungen bei Lebewesen sind nur sehr geringfgig. Grere Vernderungen, wie z. B. die Entwicklung der Vorderbeine zu Flgeln, der Kiemen zu Lungen oder der Flossen zu Fen, mssen also aus mehreren Millionen sehr kleinen Schritten, im Laufe von Millionen Jahren entstanden sein. Dieser Vorgang wrde zwangslufig die Entstehung mehrerer Millionen bergangsformen beinhalten.

Dieses 50 Millionen Jahre alte Fossil eines Kahlhechts beweist, dass die auch heute noch vorkommende Art über einen Zeitraum von mehreren zehn Millionen Jahren unverändert geblieben ist.

Das außergewöhnliche an diesen in Dänemark entdeckten Krabbenfossilien ist, dass sie in runden Zusammenhäufungen entdeckt wurden, die zu bestimmten Zeiten im Jahr zur Wasseroberfläche aufsteigen. Diese Fossilien gehen auf das Oligozän (vor 37 - 23 Millionen Jahren) zurück.

Getreu seiner oben zitierten Aussage schlussfolgerte Darwin:

die Zahl der bergangsformen zwischen allen lebenden und ausgestorbenen Spezies muss unvorstellbar gro gewesen sein. 2

DIE IM LAUFE DER LETZTEN 150 JAHRE DURCHGEFÜHRTEN AUSGRABUNGEN HABEN NICHT EIN EINZIGES FOSSIL EINER ÜBERGANGSFORM HERVORGEBRACHT:

Charles Doolittle Walcott

Charles Doolittle Walcott sammelte in der Burgessschiefer-Region etwa 65 000 Fossilien der ältesten komplexen Lebensformen – anschließend bereitete er den vielleicht schlimmsten wissenschaftlichen Betrug aller Zeiten vor. Die von ihm entdeckten, aus dem Kambrium (vor –543 - 490 Millionen Jahren) stammenden Fossilien stellten Beweise gegen die Evolutionstheorie dar. Walcott hielt die Fossilien 70 Jahre lang im Smithsonian Museum, dessen Direktor er zu dieser Zeit war, versteckt. Die Tatsache, dass die während der letzten 150 Jahre durchgeführten Grabungen nicht ein einziges Fossil einer Übergangsform ans Tageslicht brachten, zwang Darwinisten dazu, auf verschiedene Schwindeleien zurückzugreifen.

Dies brachte Darwin auch an anderen Stellen seines Buches Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl  (Original: The Origin of Species by Means of Natural Selection) zum Ausdruck:

Wenn meine Theorie zutrifft, muss es sicherlich unzählige Übergangsformen als Bindeglieder zwischen den Arten einer Gruppe gegeben haben. … Beweise für deren Existenz sind folgerichtig nur in Form von fossilisierten Überresten zu finden. 3

Darwin war sich jedoch bewusst, dass bis dahin noch keine Fossilien dieser Übergangsformen gefunden worden waren. Dies betrachtete er als eine der schwierigsten Sachfragen seiner Theorie. In seinem Buch schrieb er in dem Kapitel "Schwierigkeiten der Theorie":

Wenn sich die Arten in kleinen Schritten aus anderen Arten entwickelt haben, warum sehen wir dann nicht überall unzählige Übergangsformen? Warum finden wir die Arten in der Natur dann so geordnet vor und nicht in viel unübersichtlicherer Form? ... Warum finden wir nicht zahllose Exemplare der Übergangsformen in den Schichten der Erdkruste, obwohl nach dieser Theorie unzählige dieser Lebewesen existiert haben müssen? … Warum ist dann nicht jede geologische Formation und jede Erdschicht voller solcher Übergangsformen? Die Geologie kann nicht jeden dieser fein abgestuften Vorgänge in der Entwicklung aufdecken, was möglicherweise ein offensichtliches und ernsthaftes Problem für die Evolutionstheorie darstellt. 4

Darwins einzige Erklrung fr dieses Dilemma und die fehlenden Beweise war, dass zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausreichend viele Fossilien entdeckt worden waren. Er behauptete, dass bei spteren und detaillierteren Untersuchungen des Fossilienbestands die fehlenden bergangsformen unweigerlich gefunden wrden. Die Forschungsergebnisse der letzten 150 Jahre haben jedoch gezeigt, dass die Hoffnungen Darwins und seiner Nachfolger vergebens waren: Bisher wurde nicht ein einziges Fossil einer bergangsform entdeckt.

Tausende Museen und Sammlungen berall auf der Welt verfgen heute ber insgesamt etwa 100 Millionen Fossilien. Alle diese Fossilien sind als Spezies mit eigenen und einzigartigen Strukturen identifizierbar und weisen wesentliche anatomische Unterschiede auf. Bis heute wurden keine Fossilien von irgendwelchen Lebensformen gefunden, die halb Fisch und halb Amphibie, halb Dinosaurier und halb Vogel oder halb Affe und halb Mensch waren, auch wenn sich Evolutionisten dies sehnlichst wnschen.

Der Palontologe Niles Eldredge und der Anthropologe Ian Tattersall, beide vom American Museum of Natural History in New York (einem der grten Naturkundemuseen der Welt), sagen, dass der Fossilienbestand vollkommend ausreichend sei, um die Geschichte des Lebens zu verstehen, und dass dieser die Evolutionstheorie nicht sttze:

Diese individuellen Fossilienarten, die während der gesamten Zeit der paläontologischen Aufzeichnungen unverändert blieben, waren Paläontologen bereits bekannt, lange bevor Darwin sein Buch Die Entstehung der Arten veröffentlichte. Darwin selbst … sagte voraus, dass Paläontologen zukünftiger Generationen in der Lage sein würden, diese Lücken durch gründliche Suche zu schließen ... Einhundertzwanzig Jahre paläontologischer Forschung später ist völlig klar, dass der Fossilienbestand diesen Teil von Darwins Vorhersagen nicht bestätigen wird. Die paläontologischen Aufzeichnungen weisen keine Mängel auf, die als Erklärung für dieses Problem dienen könnten. Der Fossilienbestand zeigt ganz einfach, dass Darwins Vorhersage falsch ist. 5

Wie diese beiden Evolutionsforscher klar zum Ausdruck bringen, ist es durchaus mglich, die wahre Geschichte des Lebens anhand des Fossilienbestands zu begreifen. bergangsformen sind jedoch kein Bestandteil dieser Geschichte.

Auch andere Wissenschaftler sind der Meinung, dass es keine bergangsformen gibt. Zum Beispiel Rudolf A. Raff, Leiter des Institutes fr Molekularbiologie der Universitt von Indiana, und der Wissenschaftler Thomas C. Kaufman, von der Universitt von Indiana, haben erklrt:


Ständig werden überall auf der Welt neue Fossilien entdeckt. Die Zahl der bisher gefundenen Exemplare übersteigt die 100 Millionen. Wissenschaftliche Institutionen und Akademien untersuchen diese Fossilien genau. Dennoch wurde bisher nicht ein einziges Fossil gefunden, das einen Beweis für die Evolution darstellt.

Fehlende Ur- oder Übergangsformen zwischen fossilen Spezies sind keine außergewöhnliche Eigenart der Geschichte früher Vielzeller. Lücken sind nicht unüblich und kommen im Fossilienbestand häufig vor. 6

Dennoch beinhaltet der Fossilienbestand sogar die mikroskopisch kleinen berbleibsel von Bakterien, die vor Milliarden Jahren existierten. Trotz dieser Tatsache wurde bisher nicht ein einziges Fossil entdeckt, das diesen angenommenen bergangsformen zugeordnet werden kann. Es gibt Fossilien von tausenden verschiedenen Lebensformen, von Ameisen bis zu Bakterien und von Vgeln bis zu Bltenpflanzen. Fossilien ausgestorbener Tier- und Pflanzenarten sind teilweise so gut erhalten, dass sich die Strukturen der Lebensform vollstndig nachvollziehen lassen, ohne das fragliche Lebewesen jemals lebendig gesehen zu haben. Dass es aber trotz des umfangreichen Fossilienbestands kein einziges Exemplar einer bergangsform gibt, spricht nicht fr einen unzureichenden Fossilienbestand. Dies zeugt vielmehr von der Hinflligkeit der Evolutionstheorie.

DAS EVOLUTIONISTISCHE DILEMMA DER FEHLENDEN BERGANGSFORMEN

Wie bereits erklrt, berufen sich Evolutionisten beim Versuch ihre Behauptung zu untermauern, lebende Spezies htten sich allmhlich aus anderen Spezies entwickelt, auf den Fossilienbestand. Doch obwohl bereits 99% des Fossilienbestands ausgegraben und katalogisiert sind, verfgen Evolutionisten ber keinen Beweis, um ihre Theorie zu sttzen. Aus diesem Grund haben einige evolutionistische Forscher versucht, ihre eigenen Fossilien als angebliche Beweise fr ihre Theorie zu prsentieren. Doch diese "berreste" wurden entweder als Flschungen oder absichtliche Falschdarstellung entlarvt.

Fossilien in den Schichten der Erde besttigen, dass alle Lebensformen seit dem Augenblick ihrer Schpfung in ihrer ursprnglichen Vollkommenheit existiert haben. T. Neville George, Professor fr Palontologie an der Universitt von Glasgow, sagte vor vielen Jahren:

Es gibt keinen Grund sich länger für den lückenhaften Fossilienbestand zu entschuldigen. In manchen Bereichen hat der Fossilienbestand einen beinahe unüberblickbaren Umfang erreicht und neue Fossilien werden schneller entdeckt, als sie zugeordnet werden können … Dennoch besteht der Fossilienbestand zum Großteil aus Lücken. 7

Laut Aussage des Paläontologen Niles Eldredge ist Darwins Vorwurf, der unzureichende Fossilienbestand sei der Grund, warum keine Übergangsformen gefunden worden seien, nicht zutreffend:

Die Aufzeichnungen weisen Lücken auf und alle Beweise deuten darauf hin, dass diese Lücken Bestandteile der Geschichte und somit des Fossilienbestands sind: Die Lücken stehen für bedeutende Ereignisse in der Geschichte des Lebens und nicht für einen mangelhaften Fossilienbestand. 8

Viele Menschen glauben, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen dem Fossilienbestand und Darwins Theorie gibt - eine Fehleinschätzung, die in einem Beitrag der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Science erläutert wurde:

Unglücklicherweise wurde die Bedeutung des Fossilienbestands für den Darwinismus von einer Vielzahl hochqualifizierter Wissenschafter, die nicht auf den Gebieten der Evolutionsbiologie und der Paläontologie tätig waren, überbewertet. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass es unvermeidbar ist, die Thematik für die Veröffentlichung in sekundären Quellen, wie einfachen Lehrbüchern, Zeitschriften für den interessierten Laien usw., stark zu vereinfachen. Außerdem spielt der Wunschgedanke dabei sicherlich ebenfalls eine Rolle. In den Jahren nach Darwin, hofften seine Fürsprecher auf die vorhergesagten Funde. Obwohl diese ausgeblieben sind, ist der Optimismus ungebrochen und die Fantasie hat Eingang in die Lehrbücher gefunden. 9

Der amerikanische Paläontologe S. M. Stanley beschreibt, wie die vom Fossilienbestand aufgezeigte Wahrheit von der evolutionistischen Denkweise völlig ignoriert wird. Einer Denkweise, welche die wissenschaftliche Welt dominiert und dadurch andere dazu bringt, ebenfalls die Wahrheit zu ignorieren:

Der bekannte Fossilienbestand war und ist mit dem Gradualismus unvereinbar. Bemerkenswert ist, dass verschiedene Umstände in der Vergangenheit dazu führten, dass Entwicklungen, die dem Darwinismus widersprachen im Verborgenen geblieben sind. ... Wie der Wissenschaftler für Biologiegeschichte William Coleman unlängst schrieb: "Die Mehrheit der Paläontologen war der Meinung, ihre Beweise ständen im direktem Widerspruch zu den von Darwin betonten kleinen, langsamen und zunehmenden Veränderungen, die für den Übergang einer Spezies in eine andere verantwortlich seien." ... ihre Geschichte wurde verheimlicht. 10


KAMBRISCHE FOSSILIEN UND DIE ERSCHAFFUNG DER ARTEN

Die lteste der Erdschichten, in denen Fossilien komplexer Lebensformen zu finden sind, bildete sich whrend des Kambriums, vor etwa 490 - 543 Millionen Jahren. In den Schichten, die sich vor dem Kambrium bildeten, finden sich, abgesehen von fossilierten einzelligen Organismen, keine Fossilien von Lebewesen. Whrend des Kambriums traten jedoch pltzlich viele vllig unterschiedliche Lebensformen in Erscheinung. Mehr als 30 Lebensformen, wie Seeigel, Seesterne, Trilobiten, Schnecken und Fische tauchten von einem Moment auf den anderen auf.


EIN 380 MILLIONEN JAHRE ALTES TRILOBITENAUGE

Trilobiten gehören zu den am häufigsten vorkommenden Lebensformen des Kambriums. Sie lebten in verschiedenen Gebieten der Erde.
Eines der erstaunlichsten Merkmale der Trilobiten ist die Anatomie ihres Auges, das aus mehreren Teilen besteht, von denen jedes über eine eigene Linse verfügt. Jede Linse nimmt einen anderen Bildabschnitt wahr. Diese werden anschließend zu einem "Gesamtbild" zusammengefügt. Untersuchungen haben ergeben, dass manche Trilobitenaugen über mehr als 3 000 Linsen verfügten, was bedeutet, dass diese Lebewesen etwa 3 000 Bilder gleichzeitig wahrnehmen konnten. Das wiederum verdeutlicht, wie makellos die Augen- und Gehirnstrukturen dieser Lebewesen waren, die vor 530 Millionen Jahren lebten.  Diese fehlerfreien Strukturen können unmöglich durch Evolution entstanden sein.


Ganz im Gegensatz zu den Annahmen der Evolutionstheorie waren diese so pltzlich in Erscheinung getretenen Lebensformen nicht einfach nur von "elementarer" Anatomie, sondern verfgten ber hochkomplexe Krperstrukturen.

Laut der Evolutionstheorie mssen sich aus primitiven Lebensformen hher entwickelte Lebensformen gebildet haben. Aber die komplexen Lebensformen des Kambriums haben keine Vorfahren. Sie sind alle zur gleichen Zeit entstanden, ohne einen Vorfahren. Richard Dawkins, der britische Zoologe und gleichzeitig der bekannteste lebende Verfechter der Evolutionstheorie, gibt zu:

Es ist, als ob sie [die kambrischen Lebensformen] einfach so und ohne evolutionäre Entwicklung eingepflanzt worden wären. 11


Die Fossilien, die in der Region von Chengjiang in China gefunden wurden, verfügen über eine bemerkenswerte Vielfalt und komplexe Strukturen. Die Körper dieser Lebewesen sind in verschieden Körperregionen aufgeteilt. Sie verfügen außerdem über ganz spezielle Fühler und äußerst komplexe anatomische Merkmale. Die Tatsache, dass Lebewesen mit solch ausgefeilten Strukturen vor etwa einer halben Milliarde Jahre lebten, wirft die Theorie von einer Entwicklung primitiver Lebensformen zu komplexen Organismen völlig über den Haufen.

Die Evolutionstheorie wird definitiv durch diese Tatsache widerlegt. Denn in Die Entstehung der Arten schrieb Darwin:

Wenn zahllose Arten der gleichen Gattung oder Familie wirklich alle auf einmal entstanden sind, so wäre dies das Ende der Evolutionstheorie und der graduellen Entwicklung durch natürliche Selektion. 12

Das Kambrium, das ganz am Anfang des Fossilienbestands steht, stellt den von Darwin gefrchteten Todessto fr die Evolution dar.

Whrend der Zeitalter nach dem Kambrium traten ebenfalls pltzlich neue Lebensformen, mit vollstndigen und perfekten Strukturen in Erscheinung. Grundlegende Gruppen, wie Fische, Amphibien, Reptilien, Vgel und Sugetiere erschienen auf der Erde, alle von einem Moment auf den anderen und mit vollkommenen Strukturen. Unter ihnen existiert nicht eine einzige, der von Evolutionisten erhofften bergangsformen.

Diese durch den Fossilienbestand verdeutlichte Tatsache beweist, dass es bei Lebewesen, hinsichtlich ihrer Krperfunktionen und ihres Aussehens, keine Entwicklung vom Einfachen zum Komplexen gab, sondern dass sie von Gott erschaffen wurden. Der Evolutionist Mark Czarnecki gibt zu

Für die Evolutionstheorie stellt der Fossilienbestand, also die in den geologischen Formationen der Erde erhaltenen Spuren ausgestorbener Arten, das Hauptproblem dar. Er liefert keine Beispiele für Darwins angenommene Übergangsformen. Stattdessen fand man andere Lebensformen ... plötzlich in Erscheinung getretene. Diese Ungereimtheit stützt die kreationistische Sichtweise, dass alles Leben von Gott erschaffen wurde. 13


SCHLAGZEILEN WIE "FEHLENDES BINDEGLIED GEFUNDEN" SIND NUR SCHWINDEL


Die häufigen pro-darwinistischen Berichte in den evolutionistischen Medien sind Spekulation und Propaganda. Ziel dieser Berichte ist es, die Niederlage des Darwinismus zu verschleiern.

Sollten sie schon einmal in einer Zeitung eine Schlagzeile gelesen haben, welche die Entdeckung des "fehlenden Bindeglieds" verkündete, können sie sicher sein, dass dieser Artikel wissenschaftlich bedeutungslos ist. Für ernstzunehmende Wissenschaftler ist die Theorie vom "fehlenden Bindeglied" längst passé. Sie haben akzeptiert, dass sich evolutionäre Thesen nicht anhand von Fossilien belegen lassen.</p>

<p>Henry Gee, Paläontologe und Redakteur der Wissenschaftszeitschrift Nature, schreibt dazu in seinem 1999 erschienenen Buch In Search of Deep Time:

Bei dem allgegenwärtigen Gerede von Journalisten und Sensationsschriftstellern über die Suche nach unseren Vorfahren und die Entdeckung von fehlenden Bindegliedern mag es überraschend klingen, dass sich die meisten professionellen Paläontologen von solchen Szenarien und Geschichten distanzieren und die Erzählkunst der Evolutionisten bereits vor mehr als 30 Jahren für unwissenschaftlich erklärt und abgelehnt haben. 14

Ziel dieser ständigen Berichte über fehlende Bindeglieder ist es, den Eindruck zu erwecken, eine einfache Entdeckung würde die Annahme bestätigen, dass sich eine Spezies in eine andere verwandeln könne. Doch Erwartungen, dass Übergangsformen gefunden werden könnten, haben sich durch Ausgrabungen während des letzten Jahrhunderts und darüber hinaus als haltlos erwiesen. Der angesehene Paläontologe A. S. Romer äußerte bereits 1963: 

"Bindeglieder" werden dort vermisst, wo wir sie uns am sehnlichsten wünschen [um den Übergang zwischen den Arten aufzuzeigen], und es ist nur zu wahrscheinlich, dass viele "Bindeglieder" auch weiterhin vermisst bleiben.15

Die fehlenden Bindeglieder stehen weiterhin auf der "Vermisstenliste" von Paläontologen. Doch die Aussagen von Paläontologen stehen häufig im Gegensatz zu dem Eindruck, der mithilfe bestimmter Medien vermittelt werden soll. Zum Beispiel sind die Erwartungen von Niles Eldredge und Ian Tattersall zurückhaltender als die der Medien:

Einer der allgegenwärtigen Mythen der Paläontologie … ist der Mythos, dass die Entwicklungsgeschichte des Lebens notwendigerweise eine Frage von Entdeckungen ist. … Wenn das wirklich so wäre, könnte man mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass die Geschichte der Menschheit immer leichter nachzuvollziehen wäre, je mehr menschenähnliche Fossilien man fände. Wenn überhaupt, dann hatten die bisherigen Funde eher die gegenteilige Wirkung. 16

Zusammengefasst bedeutet das, dass das Bindeglied keine Kreatur ist die darauf wartet entdeckt zu werden, sondern ein Gedanke, den Paläontologen längst verworfen haben und welcher nicht Bestandteil wissenschaftlicher Forschungsarbeit sein kann. Deshalb stellt sich die Frage, warum ist dieser Begriff Gegenstand so hartnäckiger Propaganda?

Die Antwort auf diese Frage findet sich in einer Weltanschauung, die sich in der Evolutionstheorie manifestiert. Materialisten und Atheisten haben versucht, Darwins Theorie am Leben zu erhalten, seit er diese Mitte des 19. Jahrhunderts vorgestellt hat. Obwohl die Theorie auf einem völlig frei erdachten Szenario basiert, haben Materialisten das Konzept als eine angeblich wissenschaftliche Hypothese aufgegriffen.

Die evolutionistische Philosophin Mary Midgley sagt: 

Sie [die Evolutionstheorie] ist und bleibt ein mächtiges Volksmärchen über den Ursprung der Menschheit. … Mutmaßungen darüber, wie wir entstanden sind und woher wir kommen beschäftigen zwangsläufig unser Vorstellungsvermögen. Sie prägen unsere Sichtweise auf unsere momentane Situation und beeinflussen unser Leben. 17

 

 

 

"Erstens sind Egoismus und Gewalt in unserem Innern etwas Natürliches, was uns von unseren entferntesten Vorfahren vererbt wurde ... So ist die Gewalt für die Menschen etwas Normales; sie ist ein Produkt der Evolution."

(P. J. Darlington, Evolution for Naturalists, 1980, Seiten 243-244)

Diese Worte des evolutionistischen Wissenschaftlers P. J. Darlington sind von großer Bedeutung, wenn es gilt die wahre evolutionistische Denkweise zu verdeutlichen. Für darwinistische Ideologien, allen voran den Kommunismus und den Faschismus, sind  Menschen nichts weiter als Tierherden. In diesen Ideologien ist kein Platz für Menschlichkeit und Moral. Ihr Grundsatz ist, dass zur Erhaltung von Macht und Autorität alle Mittel recht sind.  Diese geistige Haltung hat der Menschheit viel Grausamkeit und Zerstörung zugefügt.

Joseph Stalin, ein grausamer kommunistischer Diktator, sagte: "Um unsere Studenten davon [vom Konzept der Schöpfung] abzubringen ... müssen wir uns mit den Lehren von Darwin vertraut machen." (W. I. Lenin, Über das Verhältnis der Arbeiterpartei zur Religion;, Proletariat, Nr. 45, 13. Mai 1909) Mao Tse-tung, der mehrere zehn Millionen Chinesen grausam abschlachten und weitere Millionen verhungern ließ, sagte: "Darwin und die Evolutionstheorie sind die Grundpfeiler des chinesischen Sozialismus." (Black Book of Communism, Verlag der Harvard Universität Cambridge, Seite 491) Diese Zitate sind der Beweis dafür, wie wichtig der Darwinismus für das Überleben der grausamen Ideologien Marxismus, Leninismus und Maoismus ist.

In seiner berüchtigten Autobiografie Mein Kampf behauptet der faschistische Demagoge Adolf Hitler, dass die Überlegenheit der arischen Rasse von der Natur vorgegeben sei, und dass Darwins Konzept vom "Überleben des Stärkeren" ihn bei der Wahl des Buchtitels inspiriert hat. Beim Reichsparteitag in Nürnberg, im Jahr 1933, brachte Hitler seine darwinistischen Ansichten mit folgenden Worten zum Ausdruck: "Eine höhere Rasse unterwirft eine niedere Rasse ... ein Recht, das wir in der Natur beobachten können und das als das einzig denkbare Recht erachtet werden kann." (J. Tenebaum, Race and Reich, New York; Twayne Pub., 1956, Seite 211) Von besonderer Bedeutung ist die Analyse des verstorbenen Evolutionisten Stephen Jay Gould, laut der der Darwinismus zum Ausbruch des 2. Weltkriegs beigetragen hat. 

Benito Mussolini, Hitlers wichtigster Verbündeter, begründete die Invasion von Abessinien 1939 mit Darwins Konzept vom Kampf ums Überleben. Er war ein unverbesserlicher Darwinist, der die Schwächung des britischen Reichs auf die Tatsache zurückführte, dass "die Briten versuchten Krieg, die treibende Kraft der Evolution zu vermeiden".

 

Am Ende seines Biologielehrbuches Life on Earth trifft der darwinistische Biologe Edward O. Wilson folgende Aussage über evolutionistische Behauptungen:

Jede Generation braucht ihre eigenen Mythen über die Entstehungsgeschichte, und diese sind unsere. 18

Demzufolge ist der Wirbel um das "fehlende Bindeglied" ein Schwindel, um den evolutionistischen Mythos von der Entstehungsgeschichte am Leben zu erhalten und den Einfluss nicht zu verlieren. Evolutionistische Propaganda ist das wichtigste Mittel der Materialisten zur Verbreitung ihrer Ansichten. Das Konzept des "fehlenden Bindeglieds" spielt eine Schlüsselrolle in Darwins angenommener These, dass alle Arten von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen. Je länger Evolutionisten also in der Lage sind ihr Konzept im Rampenlicht zu halten, desto mehr Rückhalt erhoffen sie sich für ihre materialistische Sichtweise. Hinter ihren Bemühungen steckt der Versuch, die Öffentlichkeit vom Zusammenbruch des Darwinismus, mithilfe von Schlagzeilen über das "fehlende Bindeglied", abzulenken.

Wie in den vorangegangenen zwei Bnden des Atlas der Schpfung werden Sie auf den folgenden Seiten dieses Buches, dem Band 3, Fossilien sehen, welche zu Lebensformen gehren, die vor mehreren zehn Millionen oder sogar hundert Millionen Jahren lebten. Diese Fossilien sind ihrem entsprechenden Gegenstck der heutigen Zeit zugeordnet. Sie selbst werden sehen, dass es unzhlige dieser Gegenstcke gibt, die man auch als "lebende Fossilien" bezeichnen knnte. In evolutionistischen Publikationen wird jedoch nur selten ber diese "lebenden Fossilien" berichtet. Stattdessen wird, als Ergebnis darwinistischer Propaganda, ber "fehlende Bindeglieder" berichtet. Sie werden erkennen, dass die Bemhungen verschiedene Schwindeleien und unwissenschaftliche Behauptungen als wissenschaftliche Entwicklungen darzustellen, auf die materialistische Denkweise zurckzufhren sind.

Gleichzeitig werden sie sehen, wie Lebewesen ber Millionen Jahre hinweg mit all ihren perfekten und komplexen Strukturen existierten und dabei ohne strukturelle oder uerliche Vernderungen berlebt haben, und dass jede dieser Lebensformen ein unbestreitbarer Beweis fr die Schpfung ist.

DARWINS UNLOGISCHES UND UNWISSENSCHAFTLICHES KONZEPT

Viele Menschen betrachten die Evolution als eine wissenschaftliche Thematik und glauben, dass niemand auer Wissenschaftlern in der Lage ist, den Darwinismus zu verstehen. Sie gehen davon aus, dass es sowieso nutzlos ist, ber dieses Thema zu diskutieren. In der Tat nutzen Darwinisten lateinische Begriffe und wissenschaftliche Bezeichnungen, mit denen die Allgemeinheit nicht vertraut ist, um ihre falsche Theorie zu untermauern. Sie nutzen komplizierte Beschreibungen und greifen hufig zu Demagogie und inhaltslosen Parolen, um den Eindruck zu vermitteln, sie diskutierten ein hochwissenschaftliches Thema.

In Wirklichkeit jedoch basiert der Darwinismus auf einer vllig unwissenschaftlichen Behauptung und ist so unlogisch, dass dies sogar Kinder im Grundschulalter erkennen knnen. Nach Ansicht der Darwinisten entstand die erste Zelle angeblich auf bislang ungeklrte Weise zu einem frhen Zeitpunkt der Erdgeschichte, in einer Ansammlung schlammigen Wassers. Und dann, nach einer schier endlosen Reihe von Zufllen, entstanden aus dieser einzelnen Zelle Tiere, Pflanzen, Menschen und Zivilisationen. Zur Entstehung der Menschheit und aller Lebewesen des Tier- und Pflanzenreichs bedurfte es angeblich nicht mehr als einer idealen Menge Schlamm, ausreichend Zeit und einer reichlichen Anzahl an Zufllen .

Darwinisten, die offensichtlich nur ber mangelhafte logische Fhigkeiten verfgen, behaupten also, dass die Kombination aus Schlamm, Zeit und Zufllen, und keiner dieser Bausteine verfgt ber irgendeine Art von Bewusstsein, zur Entstehung des Menschen gefhrt haben soll, welcher Verstand und Bewusstsein besitzt, denkt, liebt, Mitgefhl empfindet, in der Lage ist Entscheidungen zu treffen, Gemlde und Statuen anfertigt, Symphonien komponiert, Romane schreibt, Wolkenkratzer errichtet, Kernreaktoren baut, sich politisch bettigt, die Ursachen von Krankheiten entdeckt und Medikamente herstellt, um diese Krankheiten zu heilen. Sie behaupten, nach ausreichend langer Zeit htten sich Lwen, Tiger, Kaninchen, Hirsche, Elefanten, Katzen, Hunde, Falter, Fliegen, Krokodile und Vgel, durch Zufall aus schlammigem Wasser entwickelt. Frchte und Gemsepflanzen, wie Orangen, Erdbeeren, Bananen, pfel, Trauben, Tomaten und Paprika, mit ihren einzigartigen Geschmcken und Gerchen, Blumen, mit ihrem unvergleichlichen Aussehen und andere Pflanzen, seien alle aus dem gleichen Schlamm entstanden.

Kurz gesagt, seit Darwin wurde das evolutionistische Szenario, in dem alles Leben durch eine Aneinanderreihung von Zufllen aus Schlamm entstanden ist, in unzhligen Artikeln, Schriften, Filmen, Zeitungsberichten, Beitrgen in Zeitschriften und in Fernsehprogrammen wiederholt. Fragt man also einen Darwinisten: "Wie ist unsere Zivilisation entstanden?" oder, "Wie konnte es zu solch einem Reichtum an Lebensformen kommen?" oder, "Wie ist die Menschheit entstanden?", so wird seine Antwort zwangslufig lauten: Zufllige Ereignisse fhrten dazu, dass sich all diese Dinge im Laufe der Zeit aus Schlamm entwickelt haben.

Zweifellos msste es einem schon an gesundem Menschenverstand mangeln, um solch eine Geschichte zu glauben. Doch berraschenderweise hatte diese uerst irrationale und unlogische Theorie ber viele Jahre hinweg ihre Anhnger und wird unter dem Deckmantel der Wissenschaft immer noch kontinuierlich propagiert.

Die LÜgen des Darwinismus sind aufgedeckt

Die Evolutionstheorie, die unter den einfachen Bedingungen des 19. Jahrhunderts entstand, wurde durch wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Fortschritte widerlegt. Man hat erkannt, dass Darwins Behauptungen vllig unrealistisch sind: Natrliche Selektion und Mutationen, dargestellt als die Mechanismen der Evolution, haben nicht die von Darwinisten angenommenen Auswirkungen. Das bedeutet, dass durch diese Vorgnge keine neuen Arten entstehen.

Der Fossilienbestand bedeutet das Ende des Darwiniusmus. Darwin behauptete, all die Millionen verschiedenen Lebensformen wrden von einem einzigen gemeinsamen Vorfahren abstammen. Als Besttigung fr seine Behauptung sollten im Fossilienbestand, einem unwiderlegbaren Dokument der Naturgeschichte, Spuren des vermeintlichen und primitiven Vorfahren und der daraus entstandenen verschiedenen Lebensformen zu finden sein. Wenn also, wie von Evolutionisten behauptet, alle Sugetiere von den Reptilien abstammten, dann msste es fossilisierte berreste von Lebensformen geben, die halb Sugetier und halb Reptil waren. Bis jetzt wurden Millionen Fossilien bei Ausgrabungen freigelegt, die einer Vielzahl von Spezies zugeordnet werden konnten. Doch nicht ein einziges der bisher gefundenen Objekte deutet auf einen bergang von einer Spezies zu einer anderen hin. Jedes bis heute gefundene Fossil zeigt, dass alle Lebewesen pltzlich und mit all ihren Strukturen und Merkmalen in Erscheinung traten. Mit anderen Worten, jede Tier- und Pflanzenart ist ein Teil der Schpfung.


Krokodile sind Beispiele für lebende Fossilien. Sie sind mit all ihren körperlichen Merkmalen ins Dasein gekommen und haben bis zum heutigen Tag, über einen Zeitraum von etwa 100 Millionen Jahren, ohne Veränderung überlebt (es gibt Fossilien von Krokodilen, die auf ein Alter von 140 Millionen Jahren datiert sind). Die Tatsache wird dadurch verdeutlicht, dass es keinen Unterschied zwischen dem abgebildeten, 100 Millionen Jahre alten Fossil eines Krokodils und den heute lebenden Exemplaren dieser Art gibt.


Angesichts dieser Tatsache haben sich Evolutionisten in Unwahrheiten geflchtet. Sie stellten Flschungen her, geflschte Fossilien, die zum Schandfleck der Palontologie wurden. Sie versuchten die ffentlichkeit zu tuschen, indem sie echte Fossilien ausgestorbener Lebensformen manipulierten und eine Reihe erfundener Szenarien schufen.

Eines der bekanntesten dieser Szenarien ist die "Evolution des Pferdes". Fossilien vllig unterschiedlicher Spezies, die einst in Indien, Sdamerika, Nordamerika und Europa gelebt hatten, wurden gem evolutionistischer Vorstellungen von klein nach gro angeordnet. Bisher haben verschiedene Forscher insgesamt mehr als 20 unterschiedliche Szenarien ber die Evolution des Pferdes entwickelt.

 

Unter ihnen herrscht Uneinigkeit bezüglich der Entwicklungsgeschichte des Pferdes. Doch sie sind sich darüber einig, dass das Eohippus (oder Hyracotherium), das im Eozän (vor 54 - 37 Millionen Jahren) lebte, der früheste Vorfahre des heutigen Pferdes ist. Doch das Eohippus, das als Vorfahre des Pferdes dargestellt wird und das vor Millionen Jahren ausgestorben ist, ist beinahe identisch mit dem heutigen Schliefer (oder Hyrax), der weder Ähnlichkeiten mit der Spezies Pferd aufweist, noch mit dieser verwandt ist. 19


Mithilfe der Schädel ausgestorbener Affen und verschiedener Menschenrassen, die in der Vergangenheit lebten, versuchen Evolutionisten einen Stammbaum zusammenzustellen. Wissenschaftliche Beweise widerlegen jedoch die These eines Stammbaumes.

Außerdem wurden Spuren heute lebender Pferderassen in den Gesteinsschichten entdeckt, in denen auch Hinweise auf den Eohippus gefunden wurden. 20Das bedeutet, das Pferd und sein angeblicher Vorfahre lebten beide zur gleichen Zeit. Das ist ein Beweis dafür, dass das Pferd niemals einen Evolutionsprozess durchlaufen hat.

The invalidity of the "equine series" proposed by evolutionists also applies to birds, fish, reptiles and mammals, in short, to all living things, to their supposedly common ancestors and supposed family trees. It has been determined that every fossil species suggested as being the ancestor of some other living thing either belongs to an independent extinct life form or is the result of evolutionists tampering with fossils of the species in question.

Das Spiel des Teufels ist durchschaut

Der Darwinismus wurde als grter und erstaunlichster Schwindel der Geschichte entlarvt. Es ist erstaunlich, dass Millionen Menschen wie hypnotisiert auf diesen Schwindel hereingefallen sind und von all den unlogischen Behauptungen des Darwinismus in die Irre gefhrt wurden. Die Akzeptanz der Evolutionstheorie ist auf die Tuschung der Menschen durch Satan zurckzufhren, der unzhlige Menschen zum Darwinismus treibt.

Bis vor kurzem hatte niemand den Mut, diese teuflische List aufzudecken und die wahren Fakten publik zu machen. Doch in diesem Jahrhundert wurden die Hintergrnde dieser Tuschung schlielich vollstndig offengelegt und die ffentlichkeit aufgeklrt. Durch den Willen Gottes steht der Darwinismus vor dem unwiderruflichen Zusammenbruch. Das ist der Grund fr die panische Angst innerhalb des weltumspannenden Netzwerkes der Darwinisten .

ATLAS DER SCHÖPFUNG BAND I >>>
ATLAS DER SCHÖPFUNG BAND II >>>

 

  

1. C. Darwin, The Origin Of Species, Kapitel X, "On the Imperfection of the Geological Record."
2. C. Darwin, The Origin of Species, Kapitel X, Seite 234.
3. C. Darwin, The Origin of Species, Kapitel X, Seite 179.
4. C. Darwin, The Origin of Species, Kapitel X, Seite 172.
5. N. Eldredge und I. Tattersall, The Myths of Human Evolution, Verlag der Columbia Universität, 1982, Seiten 45-46.
6. R. A. Raff, and T.C. Kaufman, Embryos, Genes, and Evolution: The Developmental-Genetic Basis of Evolutionary Change, Verlag der Universität von Indiana, 1991, Seite 34.
7. T. N. George, "Fossils in Evolutionary Perspective," Science Progress, Ausgabe 48, Januar 1960, Seite 1.
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11. R. Dawkins, The Blind Watchmaker, 1986, Seite 229.
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17. M. Midgley, Evolution as a Religion, London: Routledge Classics, 2002, Seite 1.
18. E. O. Wilson, et. al., Life on Earth, [1973], Sinauer Associates: Sunderland MA, 1975, Nachdruck, Seite 624.
19. F. Hitching, The Neck of the Giraffe: Where Darwin Went Wrong, New York: Ticknor and Fields, 1982, Seiten 30-31.
20. F. Hitching, The Neck of the Giraffe, Seiten 30-31.

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