RAMADAN 2008, 16. TAG





Sein Selbst (an-nafs) kennen lernen

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die der Quran uns über den Menschen mitteilt, ist, dass die menschliche Seele ein "Selbst (an-nafs)" hat. Es gibt keine direkte Entsprechung im Deutschen, aber man kann die Bedeutung des Wortes auf arabisch als "sein eigenes Ich, Seele, Begierde, Ursprung und Ursache von Verlangen und Zorn, die antreibende Kraft im Menschen" beschreiben, was auch mit "Ego" erklärt werden kann.


Im Quran wird mitgeteilt, dass der Mensch zwei verschiedene Seiten hat. Die eine Seite befiehlt das Böse, die andere Seite, sich davor zu hüten. Die Quranverse zu diesem Thema sind wie folgt:

Bei der Seele und was sie bildete. Und ihr ihre Schlechtigkeit ebenso eingab wie ihre Gottesfurcht: Wohl ergeht es dem, der sie läutert, und verloren geht der, der sie verdirbt. (Sure 91:7-10 – asch-Schams)

Wie man aus den Versen herauslesen kann, ist das Böse in jeder menschlichen Seele vorhanden. Lediglich diejenigen, die sich von ihm reinigen, werden die Befreiten sein.
Die Gläubigen ergeben ihre Seele nicht dem Bösen, sondern sie schützen sich wie Allah es ihnen eingegeben hat. Der Prophet Joseph sagte: "Doch ich will mich nicht selber reinwaschen. Seht, der Mensch ist zum Bösen geneigt, es sei denn, dass mein Herr Sich seiner erbarmt. Mein Herr ist fürwahr verzeihend und barmherzig." (Sure 12:53 - Yusuf). So sollten die Gläubigen denken.

Da das Selbst (an-nafs) "mit seiner ganzen Macht" das Böse befiehlt, sollte der Gläubige seiner Seele immer gewärtig sein. Das Ego bietet immer wieder Alternativen zum Wohlgefallen Allahs und macht diese Alternativen sehr attraktiv. Aber ein Gläubiger, lässt sich wegen seiner Gottesfurcht vor Allah, nicht von dieser irrenden Abweichung überzeugen. Er wendet sich zum Rechten um ein angemessenes Leben zu führen, zum Wohlgefallen Allahs.


Chitin: ein perfektes Überzugsmaterial

Insekten gehören zu den robustesten Geschöpfen auf der Erde. Der Grund dafür ist, dass sie dafür geschaffen wurden, vielerlei ungünstigen Bedingungen zu widerstehen. Eines der Dinge, die sie so widerstandsfähig macht ist das Chitin, eine Substanz, mit der ihre Körper überzogen sind.

Chitin ist ein sehr leichtes und dünnes Material, weswegen die Insekten keine Schwierigkeiten haben, es an sich zu tragen. Obwohl diese Substanz die Außenseite des Insektenkörpers bedeckt, ist das Chitin so stark, dass es sehr wohl die Funktion eines Skeletts vollführen kann, wobei es gleichzeitig außerordentlich flexibel ist. Es kann sich mit den zusammenziehenden und entspannenden Muskeln mitbewegen, deren Enden im Inneren des Insektenkörpers verbunden sind. Das ist nicht nur den rapiden Bewegungen der Insekten zuträglich, sondern fängt auch den Aufprall von äußerlichen Stößen ab. Aufgrund eines speziellen Überzugs ist die Chininschicht wasserdicht und vernindert auch das Austretenvon Körperflüssigkeiten.8 Chitin bleibt von den schwierigsten Bedingungen, wie hohen Temperaturen und selbst Strahlungen unbeeinflusst. Eine weitere Eigenschsft dieser Chitinrüstung ist, dass sie, wie aus den Beispielen in den Bildern ersichtlich ist, diejenige Farbe hat, die der Umwelt des Insekts am besten angepasst ist. Auf diese Weise kann das Insekt überleben indem es gut gegen seine Feinde getarnt ist; manchesmal sind sind die Farben dieser Schicht so schrill, dass sie selbst seine Jäger in der Umgebung abschrecken.

Dieses Chitin aus dem die äußere Schale der meisten Insekten besteht, ist ein perfektes Material in Bezug auf seine Stärke, Elastizität und Isolierungseigenschaften. Ein Mateial, das solche beachtlichen Charakteristiken besitzt, veranlasst einen unwillkürlich zu erwägen, wie Flugzeuge und Raumschiffe wohl gestaltetm sein könnten, wenn sie aus einem Material, das die Qualitäten des Chitin in sich vereingt, hergestellt werden würden.In der Tat, die Struktur dieser Substanz ist das Material von dem aeronautische Ingenieure träumen, doch der Mensch war trotz seiner fortgeschritten Technologie bisher nicht in der Lage, solch ein hochentwickeltes Design nachzuvollziehen.

Mithilfe der Technologie des 21. Jahrhunderts wird versucht, ein Equivalent des Chitins zu entwickeln, das es gibt, seit die Insekten erschaffen wurden. Diese Substanz ist, wie oben erwähnt, das idealste Überzugsmaterial welches ein Insekt je besitzen könnte. Offensichtlich ist es gänzlich unmöglich, dass diese Substanz, die in der Lage ist, das Geschöpf gegen allerlei Gefahren zu schützen, durch Zufall entstand, noch könnte irgend ein Insekt solch ein schützendes Material aus eigenem Antrieb heraus erzeugt haben. Allah erschuf diese Substanz, die ein unvergleichliches Design hat, zusammen mit den außergewöhnlichen Eigenschaften des Insekts, das sie umhüllt. Allah macht uns im Quran auf Seine Schöpfung folgenderweise aufmerksam:


Zu Seinen Zeichen gehört auch die Schöpfung der Himmel und der Erde und aller Lebewesen, die Er in beiden verteilt hat. Er ist auch imstande, sie zu versammeln, wann immer Er will. (Sure 42:29 – asch-Schura)





The Globe and Mail, Kanada’s zweitgrößte überregionale Zeitung brachte in ihrer Ausgabe vom 26. März 2007 einen Bericht mit dem Titel „Frankreich betritt das Minenfeld des Kreationismus.“ Kanada’s Zeitung mit der höchsten Auflage von täglich mehr als 320.000 Kopien beschrieb die Entwicklungen, die sich als Folge von Harun Yahya’s Atlas der Schöpfung ergaben.

Mit dem Erscheinen des Kreationismus in Christlichen und Muslimischen Versionen, diskutieren Wissenschaftler und Theologen in Frankreich die Wege, wie die von ihnen beobachteten, zunehmenden religiösen Angriffe auf die Wissenschaft bekämpft werden können.

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Ein Islamische Verleger aus der Türkei versandte kürzlich in großem Stil ein aufwändig illustriertes Muslimisches kreationistisches Buch an Schulen in Frankreich, was den Erziehungsminister dazu veranlasste, den Band zu verbieten und die Art, wie die Geschichte des Lebens darin gelehrt wird in Frage
zu stellen.

Die Bibel und der Quran sagen, Gott hat die Welt und alles darauf erschaffen …

„Es gibt ein wachsendes Misstrauen der öffentlichen Meinung, speziell aber unter den jungen Menschen, in die Wissenschaft, …“ sagte Philippe Deterre, ein forschender Biologe und katholischer Priester, der ein Kolloquium über den Kreationismus für Wissenschaftler am Wochenende organisierte.

Durch die in Europa weitverbreitete Prüfung des Atlas der Schöpfung, begannen die Öffentlichkeit und speziell junge Menschen die Evolutionstheorie, mit der dem Volk im Namen der Wissenschaft gehirngewaschen wurden, in Frage zu stellen. Die Evolutionstheorie, die man als eine unbestreitbare Wahrheit dahinstellte, wurde mit vollständigen Beweisen als ein festverwurzelter Betrug entlarvt, wobei dies zu einem gesteigerten öffentlichen Bewusstsein beitragen hat. Durch das Verbot des Buches haben Darwinisten und Materialisten nach dem Aufkommen der Fakten in einem panikartigen Zustand Maßnahmen ergriffen, um die Lüge der Evolution zu vertuschen. Dieses Unbehagen, welches den starken Einfluss des Atlas der Schöpfung klar aufzeigt, ebenete den Weg für mutige Gottgläubige ihre pro-kreationistische Haltung offen auszudrücken. Der europäische Klerus beschloss, ihren religiösen Standpunkt mit der Wissenschaft, so wie Harun Yahya bereits mit seinen Werken den Weg bereitet hat, zu unterstützen. Diese Entwicklungen wurden später in dem Artikel beschrieben:

Diese theoretischen Debatten wurden im letzen Monat in Frankreich, als die Schulen unerwarteterweise Gratiskopien des Atlas der Schöpfung des Türkischen Islamisten Harun Yahya, der der Darwinismus für alles, vom Terrorismus bis zum Nazismus beschuldigte, erhielten, eine dringende Angelegenheit.

Hervé Le Guyader, Professor für Biologie an der Pariser Universität, der den Erziehungsminister über den Atlas informierte, sagte, dass Biologielehrer an den Mittelschulen besser ausgebildet werden müssen, um den immer offener werdenden Herausforderungen der Evolutionstheorie begegnen zu können.

... Es [Paläontologist Marc Godinot] meinte: der ultimative Ursprung des Lebens ist keine Frage, die die Wissenschaft beantworten kann.

Kreationisten lehnen die Evolutionstheorie ab, weil manche Wissenschaftler sagen, dass die Rolle des Zufalls in ihr beweist, dass Leben keine entscheidende Bedeutung habe.

... “Sie sind Gläubige wie wir,” sagte der Dominikanische Theologe vor einem Meeting von ca. 100, zumeist Katholischen, aber auch einigen wenigen Muslimischen Wissenschaftlern. „Es gibt Christliche, Muslimische und Jüdische Auffassungen, die wir respektieren müssen.“

Vater Arnould sagte, dass die Frage des Zwecks des Lebens erhebt sich natürlich in den Biologieklassen, aber die Wissenschaft kann sie nicht beantworten. Anstatt einfach den Kreationismus anzubieten, sagte er, dass die Theologen Anschauungen entwickeln sollen, welche die moderne Wissenschaft und den Glauben in einen Göttlichen Zweck respektieren sollen.


   SCHNEPFENFLIEGE

Alter: 50 Millionen Jahre


Ort: Polen

Periode: Eozän

Die Grundaussage des Darwinismus ist folgende: Die Lebewesen verändern sich permanent, und unterliegen einem angeblichen Evolutionsprozess. Doch durch Beobachtung lässt sich diese darwinistische Phantasie nicht nachweisen. Die wissenschaftlichen Entdeckungen der vergangenen 150 Jahre haben den Darwinismus nicht ein einziges Mal bestätigt. Im Gegenteil, jede neue Entdeckung erwies sich als weitere Totenglocke für den Darwinismus. Eine dieser Entdeckungen ist diese hier illustrierte 50 Millionen Jahre alte Schnepfenfliege. Wie alle anderen Fliegenarten auch hat sie sich nie verändert, und sie hat sich nie entwickelt.

 
FOSSILIEN STÜRZEN DIE EVOLUTIONSTHEORIE

Bienen, Grashüpfer, Mücken, Fliegen - jeder kennt diese und andere Insektenarten. Diese kleinen Kreaturen, die wir so häufig sehen, sind seit mindestens 200 Millionen Jahren unverändert geblieben. Evolutionisten behaupten, sie hätten sich in einem sogenannten Evolutionsprozess zu diesen ungewöhnlichen Lebensformen entwickelt. Doch dies ist niemals geschehen, und lebende Fossilien sind ein klarer Beweis dafür.

Wäre dem so gewesen, wäre der Fossilienbestand voller Übergangsformen. Hätten diese lebenden Fossilien ihre Entwicklung fortgesetzt, wie die Evolutionisten behaupten, dann hätten sie ganzer sicher Bücher mit entsprechenden Beweisen publiziert. Doch sie verhalten sich ruhig angesichts der Tatsache, dass all die Millionen vorhandenen Beweisstücke nicht die Evolution beweisen, sondern die Schöpfung.

In diesem Buch finden Sie einige der Millionen unwiderlegbaren Beweise dafür, die von den Darwinisten so starrköpfig ignoriert werden. Die Menschen der Zukunft werden sich amüsieren über deren Fanatismus und unlogischen Versuche, den Ursprung des Lebens zu erklären. In diesem Buch können Sie nun selbst entdecken, wie die vorhandenen Beweise Darwins Evolutionstheorie ein für alle Mal widerlegen.




Vor 14 Jahrhunderten hat Allah den Menschen den Quran gesandt, der eine Rechtleitung für sie darstellt. Er rief die Menschen auf, diesem Buch zu folgen um sich zu erretten. Bis zum jüngsten Tag wird der Quran das letzte göttliche Buch sein, das für die Menschen der einzige Führer ist. Der Quran hat viele wunderbare Eigenschaften die beweisen, dass er eine direkte Offenbarung von Allah ist. Dazu gehören wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir erst mit Technologien des 20. Jahrhunderts entdeckt haben, doch sie wurden bereits vor 1400 Jahren im Quran erwähnt. Selbstverständlich ist der Quran kein wissenschaftliches Buch, er enthält jedoch viele wissenschaftliche Erkenntnisse, die kurz und prägnant in den Versen ausgedrückt werden. Diese Erkenntnisse waren den Menschen zur Zeit der Offenbarung des Quran nicht bekannt, dies beweist erneut, dass der Quran wahrhaftig Allahs Wort ist. Betrachten wir nun zusammen einige dieser Wunder des Quran.


 
2008-09-09 18:28:21

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