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DIE BEDEUTUNG
DES BEFOLGENS
DES GUTEN WORTES

Und wer führt bessere Rede,
als wer zu Allah einlädt und das Rechte tut
und spricht: "Ich bin einer der Gottergebenen"?
(Sure Fussilat, 33)

 



DAS WAHRE WORT RUFT AUF ZU GOTT

 

Lade zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schner Ermahnung ein, und diskutiere mit ihnen auf die beste Art und Weise. Siehe, dein Herr wei am besten, wer von Seinem Weg abgeirrt ist, und Er kennt am besten die Rechtgeleiteten. (Sure an-Nahl, 125)

Im vorherigen Kapitel haben wir erklrt, dass das wahrhaft wahre Wort zur Religion Allahs aufruft, an die Wahrheit erinnert und den Menschen von der Hlle fernhlt und zum Paradies hinfhrt. Wir sollten auch feststellen, dass Allah allen Menschen mit Gewissen die Verantwortung fr diese Einladung bertragen hat. Allah verkndet diese Verantwortung mit den Worten Und damit aus euch eine Gemeinde wird, die zum Guten einldt, das Rechte gebietet und das Unrechte verbietet. Sie sind es, denen es wohlergehen wird. (Sure Al-Imran, 104). Doch ein Groteil der Menschheit geht nicht davon aus, dass Allah ihnen die Verantwortung Andere zum Glauben einzuladen bertragen hat und dass sie ihren Nchsten zum wahren Wort einladen sollen. Sie sind sich dieser Verantwortung also nicht bewusst.

Ein offensichtliches Anzeichen dafr besteht darin, dass die Menschen, die sich nach der wahren Moral richten, heutzutage nicht im intensiven Kontakt miteinander stehen und weil sie sich nicht ausreichend fr den Menschen einsetzen knnen, wird dieser Zustand immer deutlicher. Diejenigen, die heutzutage eine schlechte Moral zeigen, die auf inoffiziellen Wegen sind, sich darum bemhen, dass zwischen den Menschen das unmoralische Verhalten verbreitet, dass Gte, Hilfsbereitschaft und Respekt als Schwche betrachtet werden, sind heute in der Mehrzahl. Und die Menschen, die mitten unter diesen leben, bevorzugen es selbst wenn sie die Wahrheit kennen, nicht zur wahren Moral anzuleiten oder sie verschlieen ihre Augen vor den Tatsachen oder denken gar Mge er noch tausend Jahre leben, ohne mir Schaden zuzufgen".

Doch wir sollten bekrftigen, dass all dies nur auf diejenigen zutrifft, deren Glaube nicht auf fundierten Informationen" beruht und die keine Ehrfurcht vor Allah haben. Denn wirkliche Muslime bedenken den Vers Diese glauben an Allah und an den Jngsten Tag und gebieten das Rechte und verbieten das Unrechte und wetteifern in guten Werken; und sie gehren zu den Rechtschaffenen. (Sure Al-Imran, 114) und betrachten diese Verantwortung als eine Aufgabe, die ihnen bertragen wurde. Daher laden sie jeden in ihrer Umgebung, ihren Nchsten, ihre Familie und alle, die sie erreichen knnen, dazu ein an Allah zu glauben, ehrfrchtig zu sein und der wahren Moral zu folgen. Der Quran lehrt folgendermaen, dass der Glubige in jedem Moment zu Wahrheit einladen muss:

Und die Glubigen, Mnner und Frauen, sind einer des anderen Freund. Sie gebieten das Rechte und verbieten das Unrechte und verrichten das Gebet und zahlen die Steuer und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie - wahrlich, Allah erbarmt sich ihrer. Siehe, Allah ist mchtig und weise. (Sure at-Tauba, 71)

Dieser Vers gibt zu verstehen, dass die Glubigen whrend ihres gesamten irdischen Lebens die wahre Moral erklren, selber nach dieser leben und dem Menschen deren Schnheit nahe legen und ihren Nchsten vom Schlechten abbringen. Menschen, die ein schnes Leben wnschen, untersttzen das Gute, die das Gute wnschen, bemhen sich das Gute zu verbreiten, Menschen, die gewissenhaftes Verhalten wnschen, untersttzen gewissenhaftes Verhalten, die Unterdrckung verachten warnen vor Knechtschaft, also kurz gesagt mssen alle Menschen, die die Aufrichtigkeit wnschen ihren Nchsten zum rechten Weg einladen. Bei dieser Einladung darf man nicht vergessen, dass nur Allah den rechten Weg und das wahre Wort bestimmen kann.

Allah zeigt den rechten Weg

Nicht immer stt der Aufruf der Glubigen bei den Menschen in der Umgebung auf fruchtbaren Boden. Zeitweise stoen die Menschen, die die Einladung aussprechen, auf Desinteresse, teilweise werden sie zur Zielscheibe von Gelchter, teilweise sehen sie sich mit aggressiven oder wtenden Menschen konfrontiert. Denn jeder Mensch reagiert auf die Einladung zum rechten Weg anhand seines eigenen Gewissens, seiner Ehrfurcht und Treue zu Allah anders und dadurch entstehen groe Unterschiede.

Whrend eine Person sofort auf die Einladung eines Glubigen reagiert und zum Glauben findet, kann ein anderer Mensch leugnen, spotten oder aggressiv werden. Whrend der eine Mensch seinem Gewissen vertraut und sich Allah hingibt und ihm sein Leben widmet, kann sich ein anderer entschlieen auf das wahre Wort zu reagieren, indem er es mit Schlechtem vergilt. Doch dieses Leugnen wird niemals den Menschen, der die Einladung ausspricht, in Hoffnungslosigkeit oder Trauer strzen. Wichtig hierbei ist, dass die Person, die dazu aufruft dem Quran zu folgen, egal auf welche Reaktion sie stt, sich Allah anvertraut und sich moralisch verhlt, die wahre Moral niemals verrt und sich auf ihr Gottvertrauen sttzt. Denn jedes kleine und groe Ereignis auf Erden geschieht aufgrund des Schicksals, das Allah vorgezeichnet hat. Und Allah zeigt jedem Menschen, der zum Glauben einldt, den rechten Weg.

Aus diesem Grund fhlen sich wahre Glubige nicht durch das Verhalten von Leugnern irritiert. Der Quran liefert zu diesem Thema viele Beispiele. Mit den Worten Willst du dich ihretwegen zu Tode grmen, weil sie an diese Botschaft nicht glauben? (Sure al-Kahf, 6) lsst uns der Quran wissen, dass diejenigen, die zum Glauben einladen, sich nicht durch die Unglubigen irritieren lassen sollten. In einem anderen Vers heit es Du kannst gewiss nicht jeden rechtleiten, den du liebst, sondern Allah leitet recht, wen Er will. Und Er kennt am besten diejenigen, welche sich rechtleiten lassen. (Sure al-Qasas, 56). Dadurch wird offensichtlich, dass die Einladung, die ein Mensch ausspricht, die wahren Worte, die er spricht und jedes Detail, welches er erlutert, sein Gegenber nur so weit erreichen kann, wie sehr Allah dies wnscht.

Die einzige Verantwortung, welche der Glubige hat, liegt darin zum Quran einzuladen. Der Einladende trgt keinerlei Verantwortung, wenn der Unglubige weiterhin seinem Unglauben treu bleibt und aufgrund seiner Handlungen in den Qualen der Hlle schmort. In dem Vers Siehe, Wir entsandten dich mit der Wahrheit, als Freudenboten und Warner; und fr die Bewohner der Hlle bist du nicht verantwortlich. (Sure al-Baqara, 119) lsst uns auch unser Prophet (s.a.w.s) diese Tatsache wissen.

Immer schon haben die Gesandten ihre Anhnger zum wahren Wort aufgerufen

In jedem Zeitalter haben die Gesandten, die zur Erde geschickt wurden, die Wahrheiten Allahs berliefert und zur Gefolgschaft aufgerufen. Whrend alle Botschafter zum wahren Wort aufgerufen haben, war es genau so, wie unser Prophet (s.a.w.s.) es berichtet hat: Und dank der Barmherzigkeit Allahs warst du gtig zu ihnen. Wrst du aber grob und hartherzig gewesen, so wren sie von dir davongelaufen. Darum vergib ihnen und bete fr sie um Verzeihung und ziehe sie in der Sache zu Rate, aber wenn du einmal entschlossen bist, dann vertraue auf Allah; siehe, Allah liebt die Ihm Vertrauenden. (Sure Al-Imran, 159), sie haben sich ein barmherziges und liebevolles Verhalten zu Eigen gemacht. Jahrelang beantworteten sie geduldig die Fragen ihrer Anhnger, brachten ihnen Unbekanntes bei und erluterten die Wahrheiten Allahs.

In Zeiten, in denen es keinen Propheten gab, oblag diese Aufgabe den getreuen Anhngern Allahs und diese folgen dem Weg der Propheten nach der Moral aus Allahs Wahrheit und nehmen sich an den Propheten ein Beispiel. Doch sowohl gegenber den Gesandten als auch gegenber den Glubigen haben sich die Unglubigen immer gegen diese erhabene Moral gerichtet. Statt dem Aufruf zu folgen haben sich die Unglubigen stets respektlos, spttisch oder gar aggressiv verhalten. Doch das Verhalten und das Vorgehen der glubigen Muslime haben sich im Angesicht dessen nie verndert, sie haben unvermindert das wahre Wort, welches Allah ihnen nahe gelegt hat, verbreitet und sich mildttig verhalten. Denn es ist der Gemeinschaft Allahs befohlen dem Bsen mit dem wahren Wort zu begegnen. Allah befiehlt im Quran Seinen glubigen Anhngern, dass sie sich dergestalt verhalten mssen und drckt dies mit folgender Weisheit aus:

Und sage Meinen Dienern, sie sollen stets freundlich sprechen. Denn der Satan sucht unter ihnen Streit zu stiften. Frwahr, der Satan ist ein offenkundiger Feind der Menschen. (Sure al-Isra, 53)

Das Gute und das Bse sind frwahr nicht gleich. Wehre (das Bse) mit Besserem ab, und schon wird der, zwischen dem und dir Feindschaft war, dir wie echter Freund werden. (Sure Fussilat, 34)

Im Quran finden sich unzhlige Beispiele fr diese Art von Gesprchen zwischen den Gesandten und den glubigen Muslimen. Die Reaktion der Anhnger des Propheten Noah und wie Prophet Noah sie jeweils an das wahre Wort erinnerte und zur Ehrfurcht gemahnte, ist nur ein Beispiel von vielen. Ein Beispiel, wie der Prophet Noah mit seiner Weisheit und seinen wahren Worten die Menschen zur Religion Allahs eingeladen hat, wird im Quran folgendermaen wiedergegeben:

Und wahrlich, Wir entsandten Noah zu seinem Volk: "Seht, ich (komme) zu euch als ein eindringlicher Warner, dass ihr keinen auer Allah anbetet. Ich frchte fr euch tatschlich die Strafe eines schmerzlichen Tages." (Sure Hud, 25-26)

O mein Volk! Wer wrde mir gegen Allah helfen, wenn ich sie verstiee? Wollt ihr euch denn nicht ermahnen lassen? Und ich sage nicht zu euch: Ich verfge ber Allahs Schtze, und auch nicht: Ich kenne das Verborgene, auch sage ich nicht: Ich bin ein Engel. Und ich sage ber die, die aus euerer Sicht verchtlich sind, nicht: Allah wird ihnen nichts Gutes geben. Allah wei wohl, was in ihren Seelen vorgeht. Siehe, sonst gehrte ich zu den Sndern. Allah wei wohl, was in ihren Seelen vorgeht. Siehe, sonst gehrte ich zu den Sndern. (Sure Hud, 30-31)

Die Propheten hatten gewichtige Grnde, weshalb sie ihre Stmme zur Religion Allahs einluden, auch wenn die Menschen ihre Aussagen und Worte nicht verstanden haben. Die Propheten und deren getreue Anhnger kennen genau die Qualen der Hlle und sind fromme Menschen, die darber genaue Informationen haben. Deswegen hat Prophet Noah, wie wir anhand des vorherigen Beispiels gesehen haben, die Menschen, die in Unwissenheit lebten, ermahnt und einen Kampf gefhrt, auf dass sie von den Qualen erlst werden. Doch immer hat er sich denen gegenber, die hartnckig leugneten und sich nicht dem beugten, was er erlutert hatte, so verhalten, wie unser Herr es befohlen hat. Mit dem Vers be Nachsicht, gebiete das Rechte und meide die Unwissenden. lsst uns Allah wissen, dass der Glubige den Unglubigen von seiner Unwissenheit abbringen kann.

Doch wir mssen auch feststellen, dass die Glubigen auch dann weiterhin die Unglubigen aufrufen mssen und versuchen die Herzen zu erweichen, wenn die Leugner ihnen den Rcken zukehren. Ein Beispiel, welches wir dazu im Quran finden, ist folgendes:

O mein Volk! Was lade ich euch zum Heil ein, wo ihr mich zum Feuer einladet! Ihr ladet mich ein, Allah zu verleugnen und Ihm etwas beizugesellen, wovon ich keinerlei Wissen habe. Ich aber lade euch ein zum Mchtigen, dein Nachsichtigen. Es ist kein Zweifel daran, dass das, wozu ihr mich einladet, keinen Anspruch auf Anrufung hat, weder in der Welt noch im Jenseits, dass unsere Rckkehr zu Allah ist und die Gesetzesbrecher Bewohner des Feuers sein werden. Dann werdet ihr euch dessen erinnern, was ich euch jetzt sage. Ich aber stelle meine Sache Allah anheim. Allah kennt frwahr Seine Diener!" (Sure Ghafir, 41-44)

Der wichtigste Grund, weshalb Glubige den Leugnern gegenber immer wieder vergebend, friedvoll und wahrhaftig begegnen ist, dass sie wissen, dass sie unseren Herrn mit dieser Moral zufrieden stellen und zur Freude gereichen. Whrend Glubige keinerlei Gegenleistung erwarten, erfllen sie diese heilige Pflicht nur um Allahs Wohlwollen und Zufriedenheit zu erlangen.

Glubige rufen zu Allah auf, ohne eine Gegenleistung zu erwarten

Wie wir in den vorherigen Kapiteln gesehen haben, hat Allah viele Propheten und deren glubige Gefolgschaft als Mahner entsendet, damit sie zu allen Zeiten der Geschichte den Menschen Furcht vor den Qualen der Hlle einflen und die unendliche Schnheit des Paradieses preisen. Sie haben zu Religion aufgerufen und wahre Worte gesprochen, die Menschen darin untersttzt nach der Moral der wahren Religion zu leben und sich auf das Jngste Gericht vorzubereiten. Wie in allen anderen Bereichen auch, haben die Menschen nicht davon abgelassen dem Aufruf Allahs zu folgen und ihr Gewissen zu bemhen und egal unter welchen Bedingungen versucht die Menschen, die in Unwissenheit leben und vom Glauben abgekommen waren und am Ende in die Hlle wandern mussten, von ihrem Treiben abzubringen und zu Allah einzuladen. Sie haben sich ernsthaft darum bemht auch diejenigen, die sich strubten und die sich rpelhaft verhielten, auf den rechten Weg zu bringen.

Doch an dieser Stelle sollte ein wichtiger Punkt hervorgehoben werden: Die Glubigen haben niemals eine Gegenleistung erwartet, wenn sie diesen von Allah erteilen Befehl ausfhrten. Sie haben niemals erwartet, dass sie Dank von der entsprechenden Person ernten, die sie vor dem Schlechten bewahren wollen, sondern hoffen nur Allah zufrieden zu stellen, indem sie seinem Befehl das Gute zu tun folgen. Aus diesem Grund erwartet kein Mensch mit Gewissen, wenn er wahre Worte spricht und zu Allah einldt, irgendeinen materiellen oder weltlichen Gewinn. Sein Ziel besteht lediglich darin, die Aufgabe, die Allah befohlen hat, zu verrichten und ihm ein treuer Diener zu sein. Allah lsst uns ber den Quran auf folgende Art und Weise wissen, dass Er wnscht, dass der Mensch andere Menschen zu Allah und dem Weg des Quran einladen:

Doch die meisten Menschen glauben es nicht, wie sehr du es auch wnschst. Aber du verlangst hierfr auch keinen Lohn von ihnen. Frwahr, dies ist nur eine Ermahnung fr alle Welt. (Sure Yusuf, 103-104)

Die Botschafter Allahs haben immer wieder darauf hingewiesen, dass sie fr ihre unendlichen Bemhungen keinerlei materielle Erwartungen hegen wrden. Hier sind einige Beispiele, die sich im Quran zu diesem Thema finden:

Sprich: Rich verlange von euch keinen Lohn dafr. Dies ist nichts weniger als eine Ermahnung fr alle Welt." (Sure al-An'am, 90)

O mein Volk! Ich verlange dafr keinen Lohn von euch. Seht, mein Lohn ist bei Dem, Der mich erschuf. Begreift ihr denn nicht? (Hud Sure, 51)

Seht ich bin euch eingetreuer Gesandter. So frchtet Allah und gehorcht mir! Und ich verlange dafr keinen Lohn von euch; mein Lohn ist allein beim Herrn der Welten. (Sure asch- Schu'ara', 143-145)

Bis hierher war die Rede davon, dass die Muslime egal unter welchen Bedingungen und Beweggrnden zum wahren Wort aufrufen und keinerlei Erwartungen daraus ziehen. Allerdings wre es hilfreich, einen wichtigen Punkt zu betonen: Die einzige Verantwortung der Glubigen besteht darin, dem Menschen einen Vorschlag zu unterbreiten. Im 256. Vers der Sure al-Baqara, heit es, Kein Zwang im Glauben... und wenn die Menschen diesem Rat und Aufruf Folge leisten, so erhalten sie persnlich daraus einen Gewinn. Doch wenn sie im Leugnen verharren und diesem ehrlichen Aufruf eine negative Reaktion folgen lassen, so ist dies zu ihrem eigenen Schaden. Allah erinnert den Menschen an diese Tatsache folgendermaen:

So ermahne! Siehe, du bist nur ein Ermahner; Du hast keine Macht ber sie. Doch der, der sich abkehrt und unglubig ist, Ihn wird Allah mit gewaltiger Strafe strafen. Denn zu Uns ist gewiss ihre Heimkehr. Dann aber obliegt es Uns, sie zur Rechenschaft zu ziehen. (Sure al-Ghadschiya, 21-26)

Wenn die Muslime zum wahren Wort und mit ihrem Ratschlag zum Weg Allahs aufrufen, so betrachten sie dies als eine Glaubenshandlung. Aus diesem Grund empfinden die Menschen, die im Angesicht Allahs handeln, es als eine Gotteshandlung, wenn sie zum berbringer fr das Gute, das Wahre und zur Wohltat werden und alles offen aussprechen. Whrend sie sich darum bemhen einen anderen zu erretten, verheit ihnen Allah, dass sie wegen ihrer Bemhungen selber errettet werden:

Die sich Bekehrenden, die (Allah) Dienenden, die Lobpreisenden, die Fastenden, die sich Beugenden, die sich Niederwerfenden, die das Rechte Gebietenden und das Unrechte Verbietenden, die Allahs Gebote Beobachtenden... verknde den Glubigen Heil! (Sure at-Tauba, 112)

 
    


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