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ATLAS DER SCHPFUNG
Band III



FOSSILIEN VON LANDTIEREN

TIGERSCHÄDEL

Alter: 80 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Provinz Gui Zhou, China

Die Bemhungen der Evolutionisten, den angeblichen Vorfahren des Tigers darzustellen sind nutzlos. Fossilien beweisen, dass Tiger von keiner anderen Spezies abstammen, sondern immer als eigenstndige Lebensform existiert haben. Das abgebildete Fossil zeigt, dass vor 80 Millionen Jahren lebende Tiger mit den heutigen Exemplaren identisch waren. Das lsst alle gegenteiligen evolutionistischen Behauptungen verstummen.

Das Leben ist nicht durch Mutation und Zufall entstanden. Der allmchtige Gott hat mithilfe Seiner groartigen Schpfungskraft alles Leben erschaffen .

HYÄNENSCHÄDEL

Alter: 85 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Tai Lang, Gan Su, He Zheng, China

Im Fossilienbestand gibt es keine Anhaltspunkte fr Lebensformen, die allmhlich die Merkmale einer Hyne entwickelten. Das widerspricht dem Konzept der Evolution. Es existiert beispielsweise nicht ein einziges Hynenfossil, das nur eine Augenhhle, einen unvollstndig ausgebildeten Kiefer oder einen deformierten und fehlerhaft entwickelten Schdel aufweist. Alle gefundenen Hynenfossilien zeigen, dass vor mehreren zehn Millionen Jahren lebende Hynen die gleichen Merkmale aufwiesen wie die Exemplare von heute. Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass sich die Lebewesen nicht entwickelt haben, sondern erschaffen wurden.

BRILLENBÄRSCHÄDE

Alter: 85 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Zhou Kou Dian, Bezirk Fang Shan, Peking, China

Diese Mitglieder der Familie der Ursidae (Bren) sind fleischfressende Sugetiere. Heutzutage leben diese Tiere nur noch in Sdamerika. Wie Pandas, stehen auch sie kurz davor auszusterben.

Das Fossil des auch als Andenbr bezeichneten Tieres, bei dem alle Details des Schdels erhalten geblieben sind, zeigt, dass diese Spezies sich nicht verndert hat. Die Struktur von Zhnen, Augenhhlen, Kiefer usw. dieses Exemplars, das vor 85 Millionen Jahren lebte, verdeutlicht, dass sich Brillenbren ber mehrere 10 Millionen Jahre hinweg nicht verndert haben. Mit anderen Worten, sie haben keine Abstammungsgeschichte. Die durch diese Funde und andere Fossilien verdeutlichte Tatsache ist, dass der Ursprung des Lebens nicht auf blinden Zufall, sondern auf die Schpfung zurckzufhren ist.

SCHÄDEL EINER GOLDMEERKATZE

Alter: 36 Millionen Jahre
Periode: Eozn
Ort: Si Chuan, China

Als die Basis ihrer sogenannten Behauptungen, dass Menschen von Affen abgestammt haben, weisen die Darwinisten auf die nachahmende Fhigkeit der bestimmten Affenarten. Affen knnen Bewegungen und Verhalten nachahmen, die sie sehen, aber dies erlaubt ihnen nie, sich zu Menschen zu entwickeln. Wenn dies wahr wre, dann sollten andere Tierarten, die als intelligent bekannt sind, auch ber menschliche Eigenschaften verfgen. Papageien, zum Beispiel, knnen auch menschliche Stimme nachahmen. Folglich, entsprechend den sinnlosen Ansprchen der Darwinisten sollte diese Fhigkeit fr die Papageien eine grere Wahrscheinlichkeit darstellen, dass ihre Stimmen sich zur menschlichen Stimme entwickeln konnte.

Zahllose Entdeckungen wie dieses hier abgebildete, 36 Millionen Jahre alte Fossil des Schädels einer Goldmeerkatze, beweisen, dass die Lebewesen immer dieselben geblieben sind, dass sie sich niemals verändert haben, und dass sie sich nie zu irgendeiner anderen Lebensform entwickelt haben. Das heisst, es ist sehr unsinnig, auf solchen unlogischen Behauptungen zu bestehen.

ANTILOPENSCHÄDEL

Alter: 83 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: He Zheng, Gan Su, China

Wenn die evolutionistischen Behauptungen wahr wren, dann mssten einst sehr merkwrdige Kreaturen existiert haben, die gleichzeitig die Merkmale einer Antilope und einer anderen Lebensform besessen htten. Diese Tiere, auf deren Existenz nichts im Fossilienbestand hindeutet, sollten sofort zu erkennen sein, da sie die Merkmale zweier verschiedener Spezies vereinen. Sie sollten Beispiele fr die angebliche Beziehung zwischen Vorfahren und Nachkommen sein. Doch nicht eine einzige dieser bergangsformen konnte bisher in evolutionistischen Verffentlichungen gezeigt werden, die aber stattdessen mit unzhligen Mythen und erfundenen Szenarien gespickt sind.

Der Grund dafr ist, dass es solche Fossilien nicht gibt. Das wiederum ist darauf zurckzufhren, dass eine solche Lebensform niemals existiert hat.

Wie diese Antilope, die vor 83 Millionen Jahren lebte, sind bis zum heutigen Tag alle Lebewesen genau so in Erscheinung getreten, wie sie erschaffen wurden. So werden alle evolutionistischen Behauptungen von der Naturgeschichte widerlegt.

WOLFSCHÄDEL

Alter: 80 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Bezirk Du Lan, Qing Hai, China

Fossilienfunde gehren zu den zahllosen Beweisen fr die offenkundige Wahrheit der Schpfung. Der abgebildete, 80 Millionen Jahre alte Wolfschdel gehrt zu einer der Lebensformen, die sich im Laufe von Millionen Jahren nicht verndert haben. Das beweist, dass es sich bei diesem Lebewesen um ein Resultat der Schpfung handelt, und dass Evolution niemals stattgefunden hat.

Evolutionisten hingegen verfgen ber keinerlei Beweis zur Untermauerung ihrer Theorie. Wenn Evolutionisten wirklich ber fossilisierte bergangsformen verfgten, knnte man doch erwarten, dass sie wenigstens einige davon der ffentlichkeit prsentierten, um ihre Behauptungen zu beweisen. Wenn sie dazu nicht in der Lage sind, dann werden sie erklren mssen, warum sie ihre Illusionen ber so viele Jahre hinweg als Realitt dargestellt haben.

Angesichts der Millionen Fossilien, die als Beweise fr die Schpfung dienen, ist es fr Darwinisten an der Zeit, ihre Fantasien zu begraben und die Wahrheit zu erkennen .

KOJOTENSCHÄDEL

Alter: 5 Millionen Jahre
Periode: Miozn
Ort: China

Wie bereits erklrt, wird in der Evolutionstheorie behauptet, verschiedene imaginre Lebensformen, die aus dem Meer hervorgingen, htten sich durch fortschreitende Vernderungen in Reptilien verwandelt. Spter htten sich die Reptilien zu Vgel weiterentwickelt. Laut dieser Theorie sind Reptilien nicht nur die Vorfahren der Vgel, sondern auch der Sugetiere. Wie jedoch der Fossilienbestand zeigt, entbehrt die Hypothese -Sugetiere htten sich aus Reptilien entwickelt- jeglicher wissenschaftlichen Grundlage. Trotz aller bisher durchgefhrten Grabungen wurde nicht eine einzige bergangsform gefunden, die fr diese Theorie spricht. Auch in Zukunft wird es einen solchen Fund nicht geben, weil eine solche Lebensform niemals existiert hat. Aus diesem Grund blieb auch dem evolutionistischen Autor Roger Lewin keine andere Wahl als zuzugeben: "Der bergang zum ersten Sugetier ... ist immer noch ein Rtsel". (Roger Lewin, Bones of Mammals' Ancestors Fleshed Out, Science, Ausgabe 212, 26. Juni 1981, Seite 1492)

KANINCHENSCHÄDEL

Alter: 33 Millionen Jahre
Periode: Oligozn
Ort: White River Formation, Converse County, Wyoming, USA

Wren die Behauptungen der Anhnger des Darwinismus wahr, dann htte man im Zuge der bis heute durchgefhrten Grabungen seltsam aussehende, nur teilweise entwickelte Kaninchenfossilien mit halben Ohren und unfertigen Kiefern finden mssen. Doch solche Fossilien wurden niemals entdeckt. Jedes gefundene Kaninchenfossil stammt von einem voll entwickelten, mit allen typischen Merkmalen ausgestatteten Kaninchen, wie es bei dem abgebildeten, 33 Millionen Jahre alten Fossil der Fall ist. Da die Fossilienfunde von Gegenteil zeugen, ist es fr die Anhnger des Darwinismus vllig sinnlos, an ihren Behauptungen festzuhalten.

Die wissenschaftlichen Fakten sprechen nicht fr die Evolution, sondern fr die Schpfung

FUCHSSCHÄDEL

Alter: 5 1,8 Millionen Jahre
Periode: Pliozn
Ort: Asien

Der Fuchs ist ein Sugetier und gehrt zur Familie der Canidae (Hunde). Der abgebildete Fuchsschdel ist etwa 5 Millionen Jahre alt und verfgt ber exakt die gleichen Merkmale, wie die Schdel heute lebender Fchse. Jeder neue Fossilienfund ist ein Rckschlag fr Evolutionisten. Da alle bisher entdeckten Fossilien nicht mit ihren Vorstellungen zu vereinbaren sind, mssen sie sich stndig neue Szenarien ausdenken. Doch die Mhen der Evolutionisten sind vergebens, da ihre neuen Szenarien immer sofort widerlegt werden.


WASCHBÄRSCHÄDEL

Alter: 12 - 7 Millionen Jahre
Periode: Miozn
Ort: China

Struktur von Zhnen, Schdel und Kiefer des abgebildeten Fossils sind mit der, heutiger Waschbren identisch. Der Vergleich mit den Exemplaren des Fossilienbestands zeigt, dass sich die Lebewesen nicht verndert haben. Es gab also keinen Entwicklungsprozess. Lebende Fossilien zeigen, dass sich die Lebensformen nicht entwickelt haben, sondern das Ergebnis der Schpfung sind.

Die Krperstrukturen der verschiedenen Arten lassen sich nicht, wie von Evolutionisten behauptet wird, anhand eines zuflligen Vernderungsprozesses erklren. Sie sind das Ergebnis der vollkommenen Schpfung durch den Allmchtigen Gott. Whrend der gesamten Zeit ihres Fortbestehens auf der Erde sind sie exakt so geblieben, wie sie erschaffen wurden.

KROKODILSCHÄDEL

Alter: 100 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Guangdong, China

Die Kieferstruktur dieses 100 Millionen Jahre alten Krokodilbabys, das in der Region von Guangdong in China entdeckt wurde, ist sehr gut erhalten. Es besteht eindeutig kein Unterschied zwischen dem fossilisierten Schdel und den Schdeln heute lebender Krokodile.

Wenn man bercksichtigt, dass sich Lebensformen ber 100 Millionen Jahre hinweg nicht im Geringsten verndert haben, ist es unmglich, den Mythos von der Entwicklung des Lebens weiter zu befrworten .

HYÄNENSCHÄDEL

Alter: 5 - 23 Millionen Jahre
Periode: Miozn
Ort: Gan Su, China

Das hier abgebildete, 5 - 23 Millionen Jahre alte Fossil eines Hynenschdels ist ein Beweis dafr, dass alle Lebensformen der Erde pltzlich und voneinander unabhngig entstanden sind. Dieses ausgezeichnet erhaltene Hynenfossil ist mit den Schdeln heutiger Exemplare identisch. Kiefer, Augenhhlen, Schneidezhne und alle anderen anatomischen Details stimmen vllig berein. Fossilienfunde dieser Art lassen die Anhnger der Evolutionstheorie verzweifeln. Und mit jedem weiteren Fund wchst ihre Verzweiflung um ein Vielfaches

ZEBRASCHÄDEL

Alter: 40 - 70 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit - Eozän
Ort: Guang Xi, China

Seit vielen Jahren suchen die Anhänger der Evolutionstheorie erfolglos nach Fossilien von Übergangsformen. Doch jeden Tag werden neue Fossilien entdeckt, die die Tatsache der Schöpfung bestätigen. Ein Beispiel dafür ist das abgebildete Fossil eines Zebraschädels, dessen Zahn- und Kieferstruktur identisch mit der heute lebender Zebras ist. Auch dieser Fund bestätigt, dass die Evolutionstheorie nichts als Irreführung ist und Gott alles Leben erschaffen hat.

ANTILOPENSCHÄDEL

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Da Quing, Hei Long Jiang, China

Das hier abgebildete, 50 Millionen Jahre alte Fossil beweist, dass Antilopen, wie auch alle anderen Lebewesen, nicht das Ergebnis eines Evolutionsprozesses sind. Träfen die Behauptungen der Evolutionisten zu, dann hätten Antilopen während der vergangenen 50 Millionen Jahre verschiedene neue Merkmale entwickelt. Das heißt, heute lebende Exemplare würden sich von denen des Eozäns erheblich unterscheiden. Doch Antilopen sind immer noch genau so, wie sie einst erschaffen wurden, was der Evolutionstheorie widerspricht.

TIGERSCHÄDEL

Alter: 90 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Si Chuan, Gan Su, China

Darwinisten sind bei ihrem Versuch den Ursprung der Säugetiere zu erklären in eine Sackgasse geraten. Sie sind nicht in der Lage eine Erklärung für die Entstehung der Säugetiere und die angeblichen evolutionären Verbindungen zwischen den Tieren dieser Klasse zu liefern. Äußerungen von George Gaylord Simpson, einem der führenden Evolutionisten des 20. Jahrhunderts, verdeutlichen die missliche Lage, in der sich die Anhänger der Evolutionstheorie befinden:

"Dies gilt für alle 32 Ordnungen der Säugetiere ... Die frühesten und [angeblich] primitivsten bekannten Ordnungen verfügen bereits über ihre ganz typischen Merkmale, und in keinem Fall ist etwas bekannt, das auch nur annähernd einem kontinuierlichen Übergang von einer Ordnung zur anderen gleich kommt. In den meisten Fällen ist der Bruch so glatt und die Kluft so breit, dass der Ursprung der Ordnung spekulativ und Gegenstand vieler Diskussionen ist ..."(George G. Simpson, Tempo and Mode in Evolution, New York: Verlag der Columbia Universität, 1944, Seiten 105, 107)

ANTILOPENSCHÄDEL

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Da Qing, Hei Long Jiang, China

Antilopen gehören zur Familie der Bovidae. Sie gehören zu den schnellsten Lebewesen der Erde. Es gibt etwa 90 Antilopenarten. Der Fossilienbestand zeigt, dass alle Formen dieser Klasse plötzlich in Erscheinung traten. Zu diesem Zeitpunkt ins Dasein gekommene Säugetiere unterschieden sich stark voneinander. Viele verschiedene Säugetiere wie Fledermäuse, Pferde, Ratten und Wale tauchten alle während der gleichen geologischen Periode auf.

Selbst wenn man sich noch so viel Mühe gibt, ist es unmöglich, eine evolutionäre Verbindung zwischen diesen Tieren herzustellen. Doch im Interesse der Evolutionstheorie versuchen "Experten" das Unmögliche möglich zu machen und führen die Öffentlichkeit in die Irre, indem sie Unsinn als wissenschaftliche Fakten präsentieren.

TIGERSCHÄDEL

Alter: 89 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Yun Nan, China

Darwinisten behaupten, Säugetiere seien die Nachfahren von Reptilien und verweisen dabei auf Fossilien bestimmter, bereits ausgestorbener Reptilien. Die Tatsache, dass diese Kreaturen ausgestorben sind, veranlasst Darwinisten zu wilden Spekulationen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass ihre Behauptungen nicht gerechtfertigt sind. Zum Beispiel haben Untersuchungen an den Gehirnen solcher Reptilien ergeben, dass diese Lebewesen keine der für Säugetiere typischen Eigenschaft aufwiesen, sondern ausschließlich über die Merkmale von Reptilien verfügten.

Als die verschiedenen Arten von Säugetieren auftauchten, verfügten sie bereits über alle für ihre Art typischen Eigenschaften und haben sich seit dem nicht verändert. Das beweist der Fossilienbestand. Das beinahe 90 Millionen Jahre alte, hier abgebildete Tigerfossil unterscheidet sich nicht von heute lebenden Tigern und ist ein Beweis dafür, dass es nie einen Evolutionsprozess gegeben hat.

TIGERSCHÄDEL

Alter: 89 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Gan Su, He Zheng Area, China

“Säugetierähnliche Reptilien”, die Evolutionisten als die angeblichen Vorfahren der Säugetiere ansehen, sind verschiedene Lebensformen, die in der Vergangenheit gelebt haben und heute ausgestorben sind. Aber diese haben weder einen gemeinsamen Vorfahren mit Säugetieren noch haben sie zu irgendeiner anderen Lebensform verändert.

George Gaylord Simpson, eine der wichtigsten Autoritäten unter den Evolutionisten, gesteht ein, wie die Säugetiere plötzlich im Fossilienbestand auftauchen:

Das erstaunlichste Ereignis in der Geschichte des Lebens auf der Erde ist der Wechsel im Mesozoikum, der Wechsel vom Reptilienzeitalter zum Zeitalter der Säugetiere. Es ist, als ob plötzlich der Vorhang vor einer Bühne niedergegangen war, auf der sämtliche Hauptrollen von Reptilien, speziell von Sauriern in großer Zahl und verwirrender Vielfalt gespielt worden waren, um sich sofort wieder zu heben und dasselbe Bühnenbild zu zeigen, doch diesmal mit völlig neuer Besetzung, in der die Saurier überhaupt nicht mehr vorkamen, andere Reptilien nur noch als Statisten und in der alle Hauptrollen von Säugetieren gespielt wurden, auf die es in den vorhergehenden Akten kaum einen Hinweis gab. (George Gaylord Simpson, Life Before Man, New York: Time-Life Books, 1972, Seite 42)

TIGERSCHÄDEL

Alter: 89 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Gan Su, He Zheng, China

Im Fossilienbestand erscheinen Säugetiere immer als Säugetiere und Reptilien immer als Reptilien. Keine Funde deuten darauf hin, dass sich eine der beiden völlig unterschiedlichen Lebensformen aus der anderen entwickelt hat. Evolutionisten können nach Herzenslust träumen. Fossilien werden jedoch niemals dazu beitragen, dass ihre Träume wahr werden. Wie das 90 Millionen Jahre alte Fossil eines Tigers verdeutlicht, haben sich Lebewesen nicht entwickelt. Alle Dinge, Lebewesen und unbelebte Materie, sind das Werk Gottes, dem Herrn der Welt.

WOLFSCHÄDEL

Alter: 120 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Qing Hai, China

Evolutionistische Konzepte über die Entstehung der Säugetiere bestehen aus einer Vielzahl irrationaler und unlogischer Szenarien. Diese von der Wissenschaft bereits widerlegten Konzepte werden zum Zwecke der Propaganda genutzt. Natürlich dürfen Evolutionisten beliebig viele solcher Hypothesen aufstellen. Sie jedoch als wissenschaftliche Tatsachen darzustellen ist unrecht. Mit den Worten des Biologen Pierre Paul Grassé gesagt: "Es gibt kein Gesetz das Tagträumereien verbietet, aber die Wissenschaft sollte sich nicht in diesen Träumen verlieren." (Pierre Paul Grassé, Evolution of Living Organisms, New York: Academic PressAkademisc, 1977, Seite 103)

 

  

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