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20 FRAGEN ZUM KOLLAPS
DER EVOLUTIONS THEORIE



I. Warum ist die Evolutionstheorie wissenschaftlich
nicht haltbar?

Die Evolutionstheorie behauptet, das Leben auf der Erde sei zufllig aus den natrlich vorherrschenden Bedingungen, entstanden. Die Theorie ist weder ein wissenschaftliches Gesetz noch ein bewiesenes Faktum. Hinter ihrer wissenschaftlichen Fassade verbirgt sich eine materialistische Weltanschauung, die die Darwinisten versuchen, der Gesellschaft aufzuzwingen. Die so genannte Theorie besteht aus Suggestionen, Propaganda, Irrefhrungen, Flschungen, Widersprchen, Betrug und Taschenspielerei.

Die Evolutionstheorie wurde in dem primitiven Wissenschaftsverstndnis des 19. Jahrhunderts als reine Hypothese vorgestellt und sie wurde bis heute durch keine einzige wissenschaftliche Entdeckung oder ein wissenschaftliches Experiment bewiesen. Im Gegenteil, alle Instrumente und Methoden, die angewandt wurden, die Theorie zu besttigen haben lediglich das Gegenteil bewiesen.

Trotzdem glauben selbst heute noch viele, die Theorie sei ein bewiesenes Faktum, wie das Gravitationsgesetz oder das archimedische Prinzip. Doch die wahre Natur der Evolutionstheorie unterscheidet sich vllig von dem, was blicherweise angenommen wird. Aus diesem Grund wissen einige nicht, welche verdorbenen Fundamente die Theorie hat, wie sie bei jeder Gelegenheit von der Wissenschaft widerlegt wird und wie ihre Anhnger versuchen, sie trotz ihrer Agonie am Leben zu erhalten. Evolutionisten wissen sich nicht anders zu helfen als mit unbeweisbaren Hypothesen, Beobachtungen, die voreingenommen beurteilt werden, falschen Schlssen, zahllosen Flschungen und Taschenspielereien.


Zu Darwin's Zeiten war ber die komplexe Struktur der Zelle nichts bekannt.

Heutzutage haben Fachbereiche wie die Palontologie, die Genetik, die Biochemie und die Molekularbiologie lngst bewiesen, dass es praktisch eine Unmglichkeit ist, dass das Leben sich unter natrlichen Umstnden durch Zufall entwickeln konnte. Es herrscht bereinstimmung in der Welt der Wissenschaft, dass die lebende Zelle die komplexeste Struktur ist, der sich die Menschheit bis heute gegenber sieht. Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass eine einzige lebende Zelle ber eine komplexere Struktur verfgt und eine hhere Zahl an vernetzten Systemen aufweist, als eine Grostadt. Solch eine komplexe Struktur kann nur dann funktionieren, wenn all ihre verschiedenen Teile zur selben Zeit und vollstndig funktionstchtig auftauchen. Andernfalls wre eine solche Struktur nutzlos, wrde im Lauf der Zeit auseinander fallen und verschwinden. Wir knnen nicht erwarten, dass ihre Teile sich durch Zufall ber einen Zeitraum von Millionen von Jahren hinweg entwickelt haben, wie die Evolutionstheorie behauptet. Das komplexe Design nur einer einzigen Zelle beweist eindeutig, dass Allah das Leben erschaffen hat. (Fr weitere Einzelheiten hierzu siehe Harun Yahya, Das Wunder der Zelle)

Doch diejenigen, die die materialistische Philosophie verteidigen, wollen die Tatsache der Schpfung aus verschiedenen ideologischen Grnden nicht begreifen. Es liegt nicht im Interesse der Materialisten, die wundervolle Ethik und die Moral der wahren Religion anzuerkennen, in deren Licht die Gesellschaft anhand von Gottes Geboten und Verboten ihr Leben fhren knnte. Menschenmassen ohne geistig-moralische Werte sind ihnen lieber, denn sie knnen sie fr ihre eigenen weltlichen Interessen missbrauchen. Darum versuchen sie unter allen Umstnden die Evolutionstheorie aufrecht zu erhalten, die die Lge verbreitet, die Menschheit sei nicht erschaffen worden, sondern habe sich zufllig aus der Tierwelt heraus entwickelt. Trotz der klaren wissenschaftlichen Beweislage, die die Evolutionstheorie widerlegt und die Tatsache der Schpfung besttigt, sind ihre Vertreter von jeder Vernunft und Logik verlassen und verteidigen diesen Unsinn bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Tatschlich aber ist nachgewiesen worden, dass die erste lebende Zelle unmglich durch Zufall entstanden sein kann, ja, dass noch nicht einmal auch nur ein einziges der Millionen Protein-Molekle durch Zufall entstanden sein kann. Dies ist nicht nur durch Experimente und Beobachtungen gezeigt worden, sondern auch durch mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Mit anderen Worten, die Evolutionstheorie versagt schon beim allerersten Schritt: der Erklrung, wie die erste lebende Zelle entstanden ist.

Die Zelle, die kleinste Einheit des Lebens, kann nicht nur unter den primitiven Bedingungen in den frhen Tagen der Erde entstanden sein, wie uns die Evolutionisten glauben machen wollen, sie kann nicht einmal in den fortschrittlichsten Laboratorien des 21. Jahrhunderts synthetisch hergestellt werden. Aminosuren, die Bausteine der Proteine, aus denen die lebende Zelle besteht, knnen nicht von selbst Organellen wie Mitochondrien, Ribosomen und Zellmembranen bilden, und erst recht keine gesamte Zelle. Aus diesem Grund ist die Behauptung, die Evolution habe die erste Zelle zufllig hervorgebracht, reine Phantasie.


Beispiele von komplexen Zellstrukturen: Rechts: Das Ribosom einer Zelle, in dem die Proteinsynthese stattfindet. Links: Ein "Nukleosom", das DNS-Einheiten in das Chromosom berfhrt. Die Zelle enthlt viele Strukturen und Systeme wie diese und sogar noch komplexere Strukturen. Die Erkenntnis, dass solche Systeme nicht durch Zufall entstanden sein knnen, hat die Darwinisten in ein Dilemma gebracht, aus dem sie nie herauskommen werden.

Die lebende Zelle, die noch immer viele Geheimnisse birgt, die wir noch nicht entschlsselt haben, stellt eines der Hauptprobleme der Evolutionstheorie dar.


Francis Crick

Ein weiteres Dilemma aus der Sicht der Evolutionstheoretiker ist das DNS-Molekl im Kern einer lebenden Zelle. Die DNS (Desoxyribonukleinsure) des Zellkerns enthlt in kodierter Form alle zur Reproduktion des Lebens notwendigen Informationen, gespeichert in 3.5 Milliarden Einzelinstruktionen. Sie ist ein Riesenmolekl, das in den spten vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckt wurde, als man Rntgenkristallographie einsetzte. Nobelpreistrger Francis Crick glaubte viele Jahre an die Theorie der molekularen Evolution, doch spter musste selbst er sich eingestehen, dass ein derart komplexes Molekl nicht zufllig als Ergebnis eines Evolutionsprozesses entstanden sein konnte:

Ein ehrlicher Mann, der ber die uns heute zugnglichen Kenntnisse verfgt, kann nur erklren, dass die Entstehung des Lebens im Moment geradezu wie ein Wunder aussieht.1

Der trkische Evolutionist Professor Ali Demirsoy sah sich gezwungen, folgendes Eingestndnis zu diesem Thema zu machen:

Tatschlich ist die Wahrscheinlichkeit der Bildung eines Proteins und einer Nukleinsure extrem gering. Die Wahrscheinlichkeit der Bildung einer bestimmten Proteinkette ist geradezu astronomisch gering.2

Seit der Zeit, als Darwin's Theorie die Wissenschaft zu dominieren begann, sah die Palontologie die Theorie als ihre Grundlage an. Doch Ausgrabungen berall auf der Welt haben Ergebnisse hervorgebracht, die der Theorie entgegenstehen, anstatt sie zu besttigen. Fossilien zeigen, dass die Spezies pltzlich erschienen, mit allen vollstndig ausgebildeten Eigenschaften. Dies bedeutet nichts anderes, als dass sie erschaffen worden sind.

Homer Jacobson, emeritierter Professor fr Chemie, macht folgendes Eingestndnis ber die Unmglichkeit der zuflligen Entstehung des Lebens:


25 Millionen Jahre alte Termiten, eingeschlossen in Bernstein. Sie unterscheiden sich nicht im geringsten von heute lebenden Termiten.

Von der Wahrscheinlichkeit her wre die Rckfhrung der gegenwrtigen Umwelt auf ein einziges Aminosuremolekl in der Zeit und in dem Raum, die fr den Ursprung des Erdenlebens zur Verfgung standen, vllig unmglich ... Nur das allereinfachste dieser Proteine knnte berhaupt entstehen, selbst wenn die Erde ber Milliarden Jahre hinweg mit einer kilometerdicken Schicht aus Aminosuren bedeckt wre! Und die Phantasie reicht nicht dazu aus, dass man sich vorstellen knnte, dass die gegenwrtige Umwelt auch nur ein einziges Molekl Aminosure ergeben knnte, geschweige denn, dass sie dieses Molekl durch Zufall in eine protoplasmische Ordnung mit sich reproduzierenden Teilen mit einem Stoffwechsel bringen knnte, die sich in einen Organismus fgen...3

Die vorhandenen Fossilien bringen der Evolutionstheorie eine weitere vernichtende Niederlage bei. Unter allen Fossilien, die bisher entdeckt worden sind, gibt es nicht eine einzige der bergangsformen, die existieren mssten, wenn sich das Leben Schritt fr Schritt von einfachen zu komplexeren Arten entwickelt htte, wie es die Evolutionstheorie behauptet. Wenn solche Kreaturen wirklich existiert htten, hatte es Millionen oder gar Milliarden von ihnen geben mssen. Wichtiger aber ist, dass man berreste von ihnen gefunden haben msste. Wenn diese bergangsformen wirklich existiert htten, so msste ihre Zahl hher sein, als die Zahl der Tierarten, die wir heute vorfinden, und wir mssten ber deren berreste berall auf der Welt geradezu stolpern. Evolutionisten suchen seit dem 19. Jahrhundert fieberhaft nach Fossilien dieser bergangsformen. Doch es gibt keine Spur von ihnen, trotz der angestrengten Suche seit 150 Jahren.

Kurz, Fossilien zeigen, dass das Leben pltzlich auftauchte und bereits perfekt angepasst war und dass es keineswegs einem Prozess folgte, der von primitiven zu fortgeschrittenen Lebensformen gefhrt htte, wie die Evolution behauptet.

Evolutionisten haben sich alle Mhe gegeben, Beweise fr ihre Theorie zu finden, haben aber tatschlich selbst bewiesen, dass kein evolutionrer Prozess mglich gewesen sein kann. Abschlieend ist zu sagen, dass die moderne Wissenschaft zweifelsfrei bewiesen hat: Leben entstand nicht zufllig, sondern durch die Schpfung Allahs.

 
   

1. Francis Crick, Life Itself: Its Origin and Nature, New York, Simon & Schuster, 1981, p. 88
2. Ali Demirsoy, Kalitim ve Evrim (Inheritance and Evolution), Meteksan Publishing Co., Ankara, 1984, p. 39
3. Homer Jacobson, "Information, Reproduction and the Origin of Life," American Scientist, January 1955, p. 121.

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