| I. Warum ist
die Evolutionstheorie wissenschaftlich
nicht haltbar?
Die Evolutionstheorie behauptet, das Leben auf der Erde sei zufllig
aus den natrlich vorherrschenden Bedingungen, entstanden. Die Theorie
ist weder ein wissenschaftliches Gesetz noch ein bewiesenes Faktum. Hinter
ihrer wissenschaftlichen Fassade verbirgt sich eine materialistische Weltanschauung,
die die Darwinisten versuchen, der Gesellschaft aufzuzwingen. Die so genannte
Theorie besteht aus Suggestionen, Propaganda, Irrefhrungen, Flschungen,
Widersprchen, Betrug und Taschenspielerei.
Die Evolutionstheorie wurde in dem primitiven Wissenschaftsverstndnis
des 19. Jahrhunderts als reine Hypothese vorgestellt und sie wurde bis
heute durch keine einzige wissenschaftliche Entdeckung oder ein wissenschaftliches
Experiment bewiesen. Im Gegenteil, alle Instrumente und Methoden, die
angewandt wurden, die Theorie zu besttigen haben lediglich das Gegenteil
bewiesen.
Trotzdem glauben selbst heute noch viele, die Theorie sei ein bewiesenes
Faktum, wie das Gravitationsgesetz oder das archimedische Prinzip. Doch
die wahre Natur der Evolutionstheorie unterscheidet sich vllig von dem,
was blicherweise angenommen wird. Aus diesem Grund wissen einige nicht,
welche verdorbenen Fundamente die Theorie hat, wie sie bei jeder Gelegenheit
von der Wissenschaft widerlegt wird und wie ihre Anhnger versuchen, sie
trotz ihrer Agonie am Leben zu erhalten. Evolutionisten wissen sich nicht
anders zu helfen als mit unbeweisbaren Hypothesen, Beobachtungen, die
voreingenommen beurteilt werden, falschen Schlssen, zahllosen Flschungen
und Taschenspielereien.
Zu Darwin's Zeiten war ber die komplexe Struktur
der Zelle nichts bekannt. |
Heutzutage haben Fachbereiche wie die Palontologie, die Genetik, die
Biochemie und die Molekularbiologie lngst bewiesen, dass es praktisch
eine Unmglichkeit ist, dass das Leben sich unter natrlichen Umstnden
durch Zufall entwickeln konnte. Es herrscht bereinstimmung in der Welt
der Wissenschaft, dass die lebende Zelle die komplexeste Struktur ist,
der sich die Menschheit bis heute gegenber sieht. Die moderne Wissenschaft
hat herausgefunden, dass eine einzige lebende Zelle ber eine komplexere
Struktur verfgt und eine hhere Zahl an vernetzten Systemen aufweist,
als eine Grostadt. Solch eine komplexe Struktur kann nur dann funktionieren,
wenn all ihre verschiedenen Teile zur selben Zeit und vollstndig funktionstchtig
auftauchen. Andernfalls wre eine solche Struktur nutzlos, wrde im Lauf
der Zeit auseinander fallen und verschwinden. Wir knnen nicht erwarten,
dass ihre Teile sich durch Zufall ber einen Zeitraum von Millionen von
Jahren hinweg entwickelt haben, wie die Evolutionstheorie behauptet. Das
komplexe Design nur einer einzigen Zelle beweist eindeutig, dass Allah
das Leben erschaffen hat. (Fr weitere Einzelheiten hierzu siehe Harun
Yahya, Das Wunder der Zelle)
Doch diejenigen, die die materialistische Philosophie verteidigen, wollen
die Tatsache der Schpfung aus verschiedenen ideologischen Grnden nicht
begreifen. Es liegt nicht im Interesse der Materialisten, die wundervolle
Ethik und die Moral der wahren Religion anzuerkennen, in deren Licht die
Gesellschaft anhand von Gottes Geboten und Verboten ihr Leben fhren knnte.
Menschenmassen ohne geistig-moralische Werte sind ihnen lieber, denn sie
knnen sie fr ihre eigenen weltlichen Interessen missbrauchen. Darum
versuchen sie unter allen Umstnden die Evolutionstheorie aufrecht zu
erhalten, die die Lge verbreitet, die Menschheit sei nicht erschaffen
worden, sondern habe sich zufllig aus der Tierwelt heraus entwickelt.
Trotz der klaren wissenschaftlichen Beweislage, die die Evolutionstheorie
widerlegt und die Tatsache der Schpfung besttigt, sind ihre Vertreter
von jeder Vernunft und Logik verlassen und verteidigen diesen Unsinn bei
jeder sich bietenden Gelegenheit.
Tatschlich aber ist nachgewiesen worden, dass die erste lebende Zelle
unmglich durch Zufall entstanden sein kann, ja, dass noch nicht einmal
auch nur ein einziges der Millionen Protein-Molekle durch Zufall entstanden
sein kann. Dies ist nicht nur durch Experimente und Beobachtungen gezeigt
worden, sondern auch durch mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnungen.
Mit anderen Worten, die Evolutionstheorie versagt schon beim allerersten
Schritt: der Erklrung, wie die erste lebende Zelle entstanden ist.
Die Zelle, die kleinste Einheit des Lebens, kann nicht nur unter den
primitiven Bedingungen in den frhen Tagen der Erde entstanden sein, wie
uns die Evolutionisten glauben machen wollen, sie kann nicht einmal in
den fortschrittlichsten Laboratorien des 21. Jahrhunderts synthetisch
hergestellt werden. Aminosuren, die Bausteine der Proteine, aus denen
die lebende Zelle besteht, knnen nicht von selbst Organellen wie Mitochondrien,
Ribosomen und Zellmembranen bilden, und erst recht keine gesamte Zelle.
Aus diesem Grund ist die Behauptung, die Evolution habe die erste Zelle
zufllig hervorgebracht, reine Phantasie.

Beispiele von komplexen Zellstrukturen: Rechts:
Das Ribosom einer Zelle, in dem die Proteinsynthese stattfindet.
Links: Ein "Nukleosom", das DNS-Einheiten in das Chromosom berfhrt.
Die Zelle enthlt viele Strukturen und Systeme wie diese und sogar
noch komplexere Strukturen. Die Erkenntnis, dass solche Systeme
nicht durch Zufall entstanden sein knnen, hat die Darwinisten in
ein Dilemma gebracht, aus dem sie nie herauskommen werden. |
Die lebende Zelle, die noch immer viele Geheimnisse birgt, die wir noch
nicht entschlsselt haben, stellt eines der Hauptprobleme der Evolutionstheorie
dar.
Francis Crick |
Ein weiteres Dilemma aus der Sicht der Evolutionstheoretiker ist das
DNS-Molekl im Kern einer lebenden Zelle. Die DNS (Desoxyribonukleinsure)
des Zellkerns enthlt in kodierter Form alle zur Reproduktion des Lebens
notwendigen Informationen, gespeichert in 3.5 Milliarden Einzelinstruktionen.
Sie ist ein Riesenmolekl, das in den spten vierziger Jahren des vergangenen
Jahrhunderts entdeckt wurde, als man Rntgenkristallographie einsetzte.
Nobelpreistrger Francis Crick glaubte viele Jahre an die Theorie der
molekularen Evolution, doch spter musste selbst er sich eingestehen,
dass ein derart komplexes Molekl nicht zufllig als Ergebnis eines Evolutionsprozesses
entstanden sein konnte:
Ein ehrlicher Mann, der ber die uns heute zugnglichen
Kenntnisse verfgt, kann nur erklren, dass die Entstehung des Lebens
im Moment geradezu wie ein Wunder aussieht.1
Der trkische Evolutionist Professor Ali Demirsoy sah sich gezwungen,
folgendes Eingestndnis zu diesem Thema zu machen:
Tatschlich ist die Wahrscheinlichkeit der Bildung eines
Proteins und einer Nukleinsure extrem gering. Die Wahrscheinlichkeit
der Bildung einer bestimmten Proteinkette ist geradezu astronomisch gering.2
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Seit der Zeit, als
Darwin's Theorie die Wissenschaft zu dominieren begann, sah die
Palontologie die Theorie als ihre Grundlage an. Doch Ausgrabungen
berall auf der Welt haben Ergebnisse hervorgebracht, die der Theorie
entgegenstehen, anstatt sie zu besttigen. Fossilien zeigen, dass
die Spezies pltzlich erschienen, mit allen vollstndig ausgebildeten
Eigenschaften. Dies bedeutet nichts anderes, als dass sie erschaffen
worden sind. |
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Homer Jacobson, emeritierter Professor fr Chemie, macht folgendes Eingestndnis
ber die Unmglichkeit der zuflligen Entstehung des Lebens:
25 Millionen Jahre alte Termiten, eingeschlossen
in Bernstein. Sie unterscheiden sich nicht im geringsten von heute
lebenden Termiten. |
Von der Wahrscheinlichkeit her wre die Rckfhrung
der gegenwrtigen Umwelt auf ein einziges Aminosuremolekl in der Zeit
und in dem Raum, die fr den Ursprung des Erdenlebens zur Verfgung standen,
vllig unmglich ... Nur das allereinfachste dieser Proteine knnte berhaupt
entstehen, selbst wenn die Erde ber Milliarden Jahre hinweg mit einer
kilometerdicken Schicht aus Aminosuren bedeckt wre! Und die Phantasie
reicht nicht dazu aus, dass man sich vorstellen knnte, dass die gegenwrtige
Umwelt auch nur ein einziges Molekl Aminosure ergeben knnte, geschweige
denn, dass sie dieses Molekl durch Zufall in eine protoplasmische Ordnung
mit sich reproduzierenden Teilen mit einem Stoffwechsel bringen knnte,
die sich in einen Organismus fgen...3
Die vorhandenen Fossilien bringen der Evolutionstheorie eine weitere
vernichtende Niederlage bei. Unter allen Fossilien, die bisher entdeckt
worden sind, gibt es nicht eine einzige der bergangsformen, die existieren
mssten, wenn sich das Leben Schritt fr Schritt von einfachen zu komplexeren
Arten entwickelt htte, wie es die Evolutionstheorie behauptet. Wenn solche
Kreaturen wirklich existiert htten, hatte es Millionen oder gar Milliarden
von ihnen geben mssen. Wichtiger aber ist, dass man berreste von ihnen
gefunden haben msste. Wenn diese bergangsformen wirklich existiert htten,
so msste ihre Zahl hher sein, als die Zahl der Tierarten, die wir heute
vorfinden, und wir mssten ber deren berreste berall auf der Welt geradezu
stolpern. Evolutionisten suchen seit dem 19. Jahrhundert fieberhaft nach
Fossilien dieser bergangsformen. Doch es gibt keine Spur von ihnen, trotz
der angestrengten Suche seit 150 Jahren.
Kurz, Fossilien zeigen, dass das Leben pltzlich auftauchte und bereits
perfekt angepasst war und dass es keineswegs einem Prozess folgte, der
von primitiven zu fortgeschrittenen Lebensformen gefhrt htte, wie die
Evolution behauptet.
Evolutionisten haben sich alle Mhe gegeben, Beweise fr ihre Theorie
zu finden, haben aber tatschlich selbst bewiesen, dass kein evolutionrer
Prozess mglich gewesen sein kann. Abschlieend ist zu sagen, dass die
moderne Wissenschaft zweifelsfrei bewiesen hat: Leben entstand
nicht zufllig, sondern durch die Schpfung Allahs.
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