Eine Endgültige Erwiderung auf Jüngste Evolutionistische Propaganda 1

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Eine Serie Von Irrtümern Über Die Intelligenz Von Affen

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Der europäische Ableger von National Geographic TV sendete im April 2003 zwei Dokumentarfilme mit den Titeln “Die Geschichte von drei Schimpansen” und “Mein Lieblingsaffe”. Die Botschaften, die übermittelt werden sollten, waren ähnlich. Themen, Reihenfolge und Zeitpunkt der Sendungen von National Geographic TV zeigten ganz klar, dass hier wieder einmal evolutionistische Propaganda am Werk war. Der Sender, der bereits im März 2003 die Märchen von dem “Hund, der ins Wasser ging und zum Wal wurde” und von dem “Fisch, der das Meer verließ und Beine bekam” ausgestrahlt hatte, bot diesmal eine weitere Geschichte, mit der er versuchte, die Zuschauer mit der angeblichen Evolution des Menschen zu indoktrinieren.

Die Dokumentation “Die Geschichte von drei Schimpansen” handelt von Zirkusaffen, “Mein Lieblingsaffe” von einem Makaken. Beide Filme geben Beispiele intelligenten Verhaltens von Affen, und unter der stillschweigenden Voraussetzung, dass Affen nahe Verwandte des Menschen seien, wird der Eindruck erzeugt, sie seien ähnlich intelligent. Dieser Artikel wird die verdrehten darwinistischen Argumentationen dieser beiden Dokumentarfilme aufdecken.

Die Behauptung, Schimpansen Und Menschen Seien Genetisch Verwandt, Ist Falsch

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Gleich zu Beginn des Films wird von Schimpansen als eine mit dem Menschen verwandte Art gesprochen, und es wird behauptet, Wissenschaftler hätten die Ähnlichkeiten zwischen den beiden Spezies erkannt, schon bevor die genetische Verwandtschaft nachgewiesen worden sei.

National Geographic TV's Darstellung von Affen als eine dem Menschen verwandte Art ist nichts als ein darwinistisches Vorurteil, dass auf keinerlei wissenschaftlichen Nachweisen beruht. Es gibt absolut keinen Beweis der Behauptung, Mensch und Affe stammten von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Angesichts der Tatsachen, die der Fossilienbestand uns vorhält, haben auch evolutionistische Paläontologen davon Abstand von der Hoffnung genommen, ein "Missing Link" zwischen Menschen und Schimpansen zu finden.

Die Behauptung einer "genetischen Verwandtschaft" zwischen Mensch und Affe wurde schlicht und ergreifend als Irreführung entlarvt. "Genetische Verwandtschaft" ist ein Szenarium, dass als Ergebnis der Verdrehung von Fakten bezüglich der Betrachtung der DNS des Menschen und des Affen entwickelt wurde, mit dem Ziel, den Darwinismus zu unterstützen. Doch an diesem Szenarium stimmt überhaupt nichts, denn es behauptet, die DNS sei aufgrund zufälliger Mutationen durch die Evolution entstanden. Tatsache ist jedoch, dass die Auswirkungen von Mutationen auf Organismen grundsätzlich schädlich sind und sogar tödlich sein können. Die DNS enthält sinnvolle Informationen, die speziell codiert sind. Zufällige genetische Veränderungen können der DNS eines Organismusses keine sinnvolle, neue Information hinzufügen. Sämtliche Experimente und Beobachtungen an Mutationen zeigen dies.

Außerdem haben neue wissenschaftliche Entdeckungen der vergangenen Monate die Behauptung der genetischen Verwandtschaft als Propaganda entlarvt. Ein Genetiker am California Institute of Technology (CALTECH) fand heraus, dass der genetische Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse dreimal größer ist, als bisher angenommen. 1 (Für weitere Einzelheiten über die wissenschaftlichen Entdeckungen, die das Szenarium der menschlichen Evolution widerlegt haben, siehe: Der widerlegte Darwinismus von Harun Yahya bei www.harunyahya.de)

Die Fernsehdokumentation des National Geographic TV "My Favorite Monkey" (Mein Lieblingsaffe) behauptet, Mensch und Affe besäßen eine ähnliche Physiologie, und dies wird als Beweis für die Evolution angeführt. Der Film zeigt unter anderem einen Tierarzt, der einen Affen behandelt. Der Veterinär führt aus, dass einige der zu dessen Behandlung verwendeten Medikamente eigentlich für Menschen bestimmt seien, was die Verwandtschaft zwischen den beiden Spezies beweise.

Doch die Tatsache, dass Medikamente bei beiden wirken können, hat überhaupt keine Beweiskraft für die Evolutionstheorie. Dieser Vergleich beruht lediglich auf darwinistischen Vorurteilen. Es ist völlig natürlich, dass ähnliche Chemikalien bei Mensch und Affe wirken können. Beide Spezies leben in derselben Biosphäre, und sie bestehen aus den gleichen kohlenstoffbasierten organischen Molekülen. Diese gemeinsame Struktur gilt nicht nur für Menschen und Affen, sondern in der gesamten Natur. Zum Beispiel wird ein Medikament aus dem Blut der Hufeisenkrabbe hergestellt. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass der Mensch mit der Hufeisenkrabbe verwandt ist. Andererseits versetzt die Transplantation von Schimpansen-Nieren auf den Menschen der Behauptung der ähnlichen Physiologie einen schweren Schlag. Dr. Keith Reemtsma von der Tulane Universität führte 1963 mehr als ein Dutzend solcher Transplantationen von Schimpansen auf Menschen durch, und alle Patienten starben. (2) Es lag daran, dass der Stoffwechsel des Schimpansen schneller funktioniert als der des Menschen; aus diesem Grund konsumieren die Schimpansen-Nierenzellen sehr schnell das im menschlichen Körper befindliche Wasser, wodurch die Patienten praktisch austrockneten.

National Geographic TV's Propaganda Taktik

Die Propaganda Taktik, deren sich National Geographic TV in seinen Dokumentationen so oft bedient, besteht darin, Beispiele intelligenten Verhaltens von Affen zu zeigen und Vergleiche zwischen ihnen und dem Menschen zu ziehen. Diese Taktik wird deutlich an Äußerungen wie "Es sind intelligente Tiere", "Ihre Bedürfnisse erinnern sehr stark an die des Menschen", und "Wie wir fühlen sie das Bedürfnis nach persönlichen Bindungen und Beziehungen".

Der begleitende Kommentar erwähnt, dass Affen angesichts von Schwierigkeiten in der Natur kreative Lösungen finden und dass sie intelligente Problemlöser sind; die Trennungslinie zwischen menschlichem Verhalten und dem des Affen könne sehr unklar verlaufen.

An anderer Stelle wird gesagt, sie ähnelten uns physisch, wir setzten sie im Weltraum ein und in der medizinischen Forschung, sie ähnelten uns auch im Sozialverhalten. Das Familienleben sei sehr wichtig für die Makaken, und wir seien so eng mit ihnen verwandt, dass… usw.

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Die Annahmen der Evolutionisten basieren auf äusserst unsicheren Grundlagen. Evolutionisten geraten in enorme Begeisterung über das Verhalten von Affen, wenn es dem des Menschen ähnelt, doch sie ignorieren andere Tiere, die ein viel intelligenteres Verhalten als Affen aufweisen.

Doch die Inkonsistenz bei der Konstruktion einer evolutiven Verbindung zwischen Menschen und Affen in Zusammenhang mit ihrer Intelligenz und zwischenmenschlichen Beziehungen ist offensichtlich. Es gibt andere Tiere, die den Affen, was Intelligenz und Beziehungsfähigkeit angeht, weit überlegen sind. Bienen können zum Beispiel eine Architektur in ihren Stöcken verwirklichen, die nur durch mathematische Berechnungen entstehen kann. 3Ein geometrischer Plan wird in den Stöcken sichtbar, der geringsten Materialverbrauch bei maximalem Speichervermögen ermöglicht. Zur Identifikation des optimalen Designs müssen Art und Umfang der verschiedenen möglichen geometrischen Formen berechnet werden und die Form mit dem besten Verhältnis von Fassungsvermögen und Umfang muss ausgewählt werden.

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Nach Evolutionisten-Logik ist es möglich, Vergleiche zu ziehen zwischen Bienen, die architektonischen Wundern gleichkommende Waben bauen oder zwischen Dämme bauenden Bibern und Bauingenieuren und anschliessend zu behaupten, die Tiere seien unsere Vorfahren. Diese Behauptung ist nicht weniger unsinnig, als die über unsere Abstammung vom Affen.

Biber können ihre Nester in der stärksten Strömung in der Mitte von Flüssen bauen, wobei sie ein Ingenieurwissen an den Tag legen, das der Mensch anwendet, wenn er Staudämme baut. 4 Termiten bauen großartige Türme, vergleichbar mit unseren Wolkenkratzern, sie bauen Klimasysteme, besondere Vorratskammern und landwirtschaftliche Flächen in sie ein. Natürlich impliziert die Tatsache, dass sie ersichtlich mathematische und geometrische Kenntnisse besitzen und Ingenieurtechniken einsetzen nicht, dass wir mit Bienen, Bibern oder Termiten verwandt sind.

Es ist kein Beweis für Evolution, dass Affen das Bedürfnis nach inter-individuellen Beziehungen haben. Auch Kreaturen, die mit Sicherheit keine Verwandtschaft mit dem Menschen besitzen, unterhalten ähnliche Bindungen untereinander. Pinguine zum Beispiel ziehen ihren Nachwuchs sehr liebevoll auf. Hunde sind sehr treu und anhänglich in ihrer Beziehung zum Menschen. Tauben unterhalten enge Beziehungen zu ihren Partnern, und Wellensittiche sind sich untereinander und dem Menschen treu ergeben. All das jedoch macht Pinguine, Tauben, Wellensittiche und Hunde nicht zu unseren Verwandten.

Diese Tiere beweisen aber sehr wohl die Hinfälligkeit der Behauptungen der Evolutionstheorie, was die Herkunft ihrer Intelligenz und die Ursachen ihres Verhaltens angeht. Trotz der Tatsache, dass die genannten Tiere auf dem imaginären Baum der Evolution auf einem vom Menschen viel weiter entfernten Ast sitzen, zeigen sie ein Verhalten, dass der menschlichen Intelligenz viel näher kommt, als das der Schimpansen.

Honigbienen zeigen einen weiteren Widerspruch auf, den die Evolutionstheorie nicht erklären kann. Die Theorie versucht, eine Korrelation zwischen Intelligenzgrad und der Entwicklung des Hirn-Nervensystems darzustellen. Die Tatsache, dass der Mensch das am höchsten entwickelte Lebewesen ist, wird seinem im Verhältnis zu seiner Körpermasse größten Gehirn aller Lebewesen zugeschrieben. Nach dieser Logik müssten Schimpansen, mit ihrem wesentlich komplexeren Nervensystem, den Bienen weit überlegen sein. Doch tatsächlich ist es genau umgekehrt. Der vergleichsweise simple Organismus der Biene, die sich im sogenannten Baum der Evolution so weit vom Menschen entfernt befindet, entkräftet definitiv die Behauptungen der Evolutionisten über die Intelligenz der Affen.

Die Wortverdreherei Der "Kultur Der Affen"

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Die Symbiose von Blattschneideameisen und Pilzen lässt die Ameisen die für ihre Ernährung notwendigen Proteine aus den Pilzen gewinnen, die sie auf dem von ihnen selbst produzierten Blätterbrei anbauen. Hier sehen wir eine Pilzanpflanzung, die von Ameisen bewirtschaftet wird.

1) Im Nest schneiden kleinere Ameisen die Blätter in Stücke.

2)2) Eine andere Kaste kaut und fermentiert die Stücke zu einem Brei und düngt diesen mit ihren enzymreichen Exkrementen.

3) 3) Andere Ameisen bringen die fruchtbare Blätterpaste in neuen Kammern auf ein Bett von getrockneten Blättern auf.

4) Eine weitere Kaste schleppt Pilzstücke aus älteren Kammern heran und pflanzt sie in die Blätterpaste, aus der nun neue Pilze spriessen.

5) Eine wimmelnde Gruppe von Zwerg-Ameisen reinigt und jätet die Plantage, und sie bringt die Pilzernte ein, die allen als Nahrung dient.

Die Dokumentation My Favorite Monkey erweckt den Eindruck, die Affenart der Makaken besäße die Fähigkeit, komplexe Verhaltensmuster zu entwickeln und diese anderen Artgenossen zu vermitteln und somit an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Dies wird als eine Art "Kultur der Affen" beschrieben, da ein solches Verhalten das Vorhandensein prinzipieller Kulturtechniken voraussetzt.

Nun mag es naheliegen, Verhaltensmodelle einer ganz bestimmten Spezies als Hinweis auf das Vorhandensein von "Kultur" zu verstehen. Doch wie wir bereits festgestellt haben, sind "menschenähnliches" Verhalten oder "menschenähnliche" Verhaltensmuster in bestimmten Bereichen kein Beweis für die Evolutionstheorie.

National Geographic TV verzerrt hier zwei Sachverhalte vollständig. Zuerst wird das Beispiel eines Makaken gegeben, der im Meer den Sand von einer Kartoffel abwäscht, bevor er sie isst. Dann wird ein ausgewachsener Makake gezeigt, wie er einem jüngeren Affen Steine aus der Hand nimmt, mit denen dieser gerade gespielt hatte.

Es wird kommentiert, dass das Waschen der Kartoffel ein Verhalten sei, das zunächst von einem einzigen Affen der Gruppe "erfunden" worden sei, und dieser habe es dann den anderen beigebracht; dies sei ein Zeichen von Kultur. Das Wegnehmen der Steine, mit denen der junge Makake spielte, wird mit dem Verhalten von Kindern im Kindergarten verglichen, die einander das Spielzeug wegnehmen. Hier wird suggeriert, die Tatsache, dass der ältere Affe, der dem jüngeren seine Stärke demonstriert, indem er ihm die Steine wegnimmt, zeige, der Stein spiele eine besondere Rolle im Sozialverhalten der Tiere.

Der Umstand, dass ein Affe ein "menschliches" Säuberungsverhalten an den Tag legt und eine "Spielzeug-Kultur" habe, kann nicht als Beweis für die Evolution angeführt werden. Evolutionisten sind beharrlich auf eine angeblich vorhandene Affenkultur fixiert, die auf einer besonderen Art und Weise der Kommunikation zwischen ihnen basiere. Damit soll suggeriert werden, menschliche Kultur sei ein mit der Evolution einher gegangenes Phänomen, und unter den Tieren seien die Affen der menschlichen Kultur am nächsten.

Doch die Wildbiene Schwarzula oder die Blattschneideameise zeigen eine wesentlich komplexere Art von Kultur – das Betreiben von Landwirtschaft. Die Schwarzula betreibt eine "Massentierhaltung", indem sie sich die Sekrete einer bestimmten Larvenart zunutze macht, die sie einsammelt und in ihrem Nest aufbewahrt. Blattschneideameisen betreiben Landwirtschaft, indem sie Pilze züchten. 5 Eine andere Ameisenart sammelt Baumharz und benutzt es als Desinfektionsmittel gegen Keime in ihrem Nest. Dies ist ein Zeichen "medizinischer Kultur". Die Tatsache, dass Kreaturen, die nach evolutionistischer Auffassung "primitiver" und somit verwandtschaftlich vom Menschen weiter entfernt sind als Affen, solch komplexe Beispiele von Kultur aufweisen, reicht völlig aus, die Behauptung der Evolutionisten, es gebe eine Verbindung zwischen der "Affenkultur" und dem Menschen, zu entkräften.

Wie wir festgestellt haben, können die Wortverdrehungen von National Geographic TV das Verhalten und die die "Kultur" unter Tieren, die angeblich den des Menschen ähnlich sind, nicht erklären. Mehr noch, die Beispiele von Verhalten und Kultur bei Bienen, Ameisen, Bibern, Hunden und Tauben werfen gewisse Fragen auf, die niemals durch die Evolutionstheorie beantwortet werden können: Wie kamen diese Kreaturen zu den für ein solch komplexes Verhalten unerlässlichen Informationen? Wie können sie diese Informationen interpretieren? Wie kommt es, dass winzige Insekten ein komplexeres Verhalten aufweisen, als Affen, die angeblich nächsten Verwandten des Menschen?

Stellen Sie diese Fragen einem Evolutionisten Ihrer Wahl. Es ist absolut sicher, dass seine Antwort die Zwickmühle verdeutlichen wird, in der sich die Evolutionisten befinden. Die erfahreneren unter ihnen werden versuchen, das Problem zu vertuschen, indem sie sagen, solches Verhalten sei vom "Instinkt" abhängig. Doch auch das rettet die an einem toten Punkt angekommene Theorie nicht. Instinkt ist nichts als ein Name für die Verlegenheit, in der sich die Evolutionstheorie befindet.

Es ist offensichtlich, dass Instinkt nicht vom Lebewesen selbst stammt, sondern diesem von einer überlegenen Intelligenz zugeführt wird. Es ist niemand anderes als Gott, der das Verhalten von Bienen, Bibern, Hunden, Tauben und Schimpansen inspiriert. Jedes Lebewesen weist genau die Eigenschaften auf, die Gott bestimmt hat. Dass der Schimpanse ein Tier ist, das der Mensch amüsant findet, und das seinen Befehlen gehorchen kann, liegt an der dem Tier von Gott eingegebenen Inspiration. Diese Wahrheit findet sich in dem Qur'anvers: "Und dein Herr lehrte die Biene..." (Qur'an, 16:48)

Der Affen-Unfug Des National Geographic TV

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Die Behauptungen in den Vergleichen zwischen Makaken und Menschen in der Dokumentation "Mein Lieblingsaffe" sind so völlig inkonsistent, dass der Film den Eindruck macht, er sei als Kinderunterhaltung konzipiert worden. Zum Beispiel:

Die Versuchsaffen, die in den Weltraum geschossen wurden, werden als Helden bezeichnet und uns wird weisgemacht, ohne sie hätte der Mensch niemals den Schritt in den Weltraum unternehmen können. Das ist ein völlig unsinniger Kommentar: Die besagten Affen im Weltraum taten überhaupt nichts. Die Raumkapseln, in denen sie saßen, wurden von der Erde aus gesteuert, und die Affen waren lediglich in den Kabinen festgeschnallt und wurden als Versuchsobjekte benutzt. Wenn man ein Heldentum der Versuchstiere in der Raumforschung unterstellt, dann müssten Ratten und Hunde auch genannt werden, denn diese Tiere wurden ebenso in Raumkapseln ins Weltall geschossen.

In "Mein Lieblingsaffe" wird auch darauf verwiesen, dass Affen in der medizinischen Forschung eine große Rolle gespielt haben. Es wird uns gesagt, dass aufgrund der Forschungen an Rhesusaffen die Rh Tests entwickelt worden seien. Doch der Einsatz eines Tieres in der medizinischen Forschung macht dieses noch lange nicht zu einem Verwandten des Menschen, genauso wie der Einsatz von Bakterien bei der Entwicklung von Antibiotika diese nicht zu Verwandten des Menschen macht.

In der Dokumentation wird auch ein Vergleich angestellt zwischen der Art und Weise, wie Affen sich gegenseitig entlausen, um Flöhe und andere Parasiten aus ihrem Fell zu entfernen und der Tatsache, dass Menschen zum Friseur gehen, und es wird suggeriert, dass dem Gang zum Friseur ein ähnliches Sozialverhalten zugrunde liegt wie der gegenseitigen Entlausung der Affen.

Diese Behauptung ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass National Geographic TV's darwinistische Phantasien keine Grenzen kennen. Vielleicht sehen wir in Zukunft noch andere Auswüchse dieser blühenden Phantasie, beispielsweise, dass die Herkunft der Gewohnheit mancher Menschen, ins Theater zu gehen, darin zu suchen ist, dass auch eine Gruppe von Affen, die miteinander spielen, zuweilen von einer anderen Gruppe Affen dabei beobachtet wird. Natürlich nur dann, wenn nicht vorher die Termiten mit ihren Konstruktionsfertigkeiten wieder entdeckt werden und deswegen als nächste Verwandte des Menschen herhalten müssen!

Makaken auf Jet Skis und auf Skiern oder Makaken, die mit ihren Besitzen im Restaurant sitzen und essen, sind deswegen keine Verwandten des Menschen. Es ist klar, dass ein solches Verhalten seine Ursachen nicht in Affen-Etiquette oder Affenkultur hat. Solches Verhalten ist das Ergebnis einer Abrichtung durch Belohnung und Strafe, und es bedeutet nicht mehr als eine Zirkus Show. Tatsächlich werden in solchen Shows auch Hunde, Vögel und Delphine gezeigt und sie demonstrieren dabei eindrucksvolle Fertigkeiten. Doch National Geographic TV benutzt und verzerrt solche Bilder von Affen, um den Köpfen der Menschen die Behauptung der Evolutionstheorie einzuimpfen, die Affen seien die nächsten Verwandten des Menschen.

Märchen von Darwin

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Schlussfolgerung

Diese von National Geographic TV ausgestrahlten Dokumentationen zeigen wieder einmal, dass dieser Sender den Darwinismus blind und dogmatisch unterstützt. Die aufgestellten Behauptungen über Tierintelligenz und Tierverhalten entbehren jeglicher wissenschaftlichen Aussage. Der Sender, der Affen im Weltraum zu Helden erklärt und versucht, eine evolutive Verbindung zwischen sich lausenden Affen und Menschen, die zum Friseur gehen, herzustellen würde wegen solcher Behauptungen selbst von Kindern ausgelacht werden. Wenn der Sender die Evolutionstheorie verteidigen will, raten wir dringend, rationalere, logischere Argumente dafür zu finden.

 

Fussnoten

1. "Chimps Humans only 95% Similar," http://www.cnn.com/2002/ TECH/science/09/24/humans.chimps.ap/index.html

2. Daniel Q. Haney, "Scientists choose a transplant donor that's smart, plentiful and kind of cute," Associated Press, 08.04.2001. http://www.boston.com/news/daily/04/pig_transplant.htm

3. The Miracle in the Honeybee, Audio Book: 3. http://www.harunyahya.com/m_audio.php#a8

4. Harun Yahya, For Men of Understanding, Ta-Ha Publishers, January 2001

5. Harun Yahya, The Miracle in the Ant, Goodword Books, 2001

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