Eine Endgültige Erwiderung auf Jüngste Evolutionistische Propaganda 1

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National Geographic's Märchen Von Der Transformation

penguins dolphin

Kürzlich brachte National Geographic TV eine Dokumention mit dem Titel Evolution – Die Grossen Transformationen. Sie handelte überwiegend von der Frage der Herkunft der Wale, insbesondere von ihrem angeblichen Übergang vom Land ins Wasser. Die für National Geographic TV wahrscheinlichste Antwort auf diese Frage war interessant: Hunde, die sich von an der Küste angeschwemmten Kadavern ernährten, hätten sich entschieden, im Meer zu leben, um eine bessere Nahrungsversorgung vorzufinden. Im Lauf der Zeit hätten sich ihre Vorderbeine in Flossen verwandelt und ihre Hinterläufe hätten sie vollständig verloren; dies sei der Ursprung der Wale gewesen. In diesem imaginären Scenario des National Geographic TV, begleitet von Computer-Animationen, verwandeln sich Lebewesen in andere Lebewesen mit völlig unterschiedlichen physischen Strukturen: Hunde in Wale, oder Fische in Landbewohner, um ein anderes Beispiel zu nennen. Doch all das basiert auf nichts als Phantasie und hat keinerlei wissenschaftliche Bedeutung. Die Bilder und Zeichnungen beruhten auf den Szenarien, die die Evolutionstheorie verlangt, der jeglicher wissenschaftliche Beweis fehlt. Der folgende Artikel erklärt, dass die von National Geographic TV behaupteten großen Transformationen in Wahrheit nie stattgefunden haben.

Eine Wal-Geschichte Für Die Ganz Kleinen

Evolutionist Propaganda

Für die Evolutionstheorie ist die Herkunft der Wale und generell der Meeressäuger eine sehr wichtige Frage. Die Theorie besagt, Seebewohner seien an Land gegangen, wo sie sich zu Säugetieren entwickelt hätten. Dies wirft die Frage nach dem Grund für die Existenz von Meeressäugern auf, die scchwer zu beantworten ist. Wenn Säugetiere sich an Land entwickelt haben, warum und wie sind sie ins Meer zurückgekehrt?

Charles Darwin befasste sich eingehend mit dieser Frage, die ein ernsthaftes Dilemma für seine Theorie darstellte, doch er fand keine Erklärung. An diesem Punkt, an dem seine Theorie steckengeblieben war, war er gezwungen, einen nicht allzu überzeugenden Vorfahren vorzusschlagen: den Bären. Er schrieb, "Ich kann kein Problem darin erkennen, dass eine Bärenrasse sich durch natürliche Selektion mehr und mehr in Struktur und Verhalten dem Leben im Wasser anpasst, mit immer größer werdenden Mäulern, bis eine so riesige Kreatur wie der Wal entstanden war."1

Heutige Evolutionisten – Darwin immer noch applaudierend – sind jedoch der Ansicht, Wale müssten einen anderen Vorfahren gehabt haben. Das jüngst vorgeschlagene Tier, dass die frei gewordene Stelle besetzen soll, ist eine Hundeart.

National Geographic magazine embarked on a campaign of whale propaganda in its November 2001 edition, publishing this inconsistent claim in a 14-page article, complete with illustrations. We published a detailed response to this "whale evolution" claim, revealing all its contradictions and inconsistencies, in a paper on our website, www.harunyahya.com. The whale story on the TV screens went no further than the scenarios in the magazine, and made no new claims.

Das National Geographic Magazin brachte in 2001 in seiner November Ausgabe einen 14-seitigen komplett beebilderten Artikel über diese Behauptung. Wir haben damals eine detaillierte Antwort auf diese "Wal-Evolution"-Behauptung auf unserer Website www.harunyahya.com veröffentlicht und deren Widersprüche und Inkonsistenzen aufgedeckt. Die TV Wal-Story behauptete dasselbe wie das gedruckte Magazin und bot insofern nichts Neues.

Die Probleme Des Übergangs Aus Dem Wasser An Land Und Der Acanthostega Irrtum

Eine der sogenannten Transformationen der Evolution ist der angebliche Übergang des Lebens aus dem Meer an Land. Diese Theorie geht davon aus dass Fische durch Evolution iem Meer entstanden und vor über 370 Millionen Jahren "an Land gingen". Es kann jedoch kein wissenschaftlicher Beweis dafür angeführt werden, der zeigen würde, wie Fische, deren Organe und Systeme vollständig für das Leben im Wasser ausgelegt sind, an Land hätten überleben können, geschweige denn, wie sie sich in andere Arten hätten verwandeln können. Anstatt eines der fundamentalen Dogmen des Darwinismus wissenschaftlich zu untersuchen, geht National Geographic TV mit einem Ammenmärchen darüber hinweg.

Das Ausmaß der Täuschung, die in dieser von National Geographic TV blindlings hochgehaltenen Behauptung liegt, wird ersichtlich, wenn man den Fossilienbestand betrachtet.

   Darwin zufolge entwickelten sich die Arten aus einem gemeinsamen Vorfahren und dieser evolutionäre Prozess muss in aufeinanderfolgenden Stadien passiert sein. Wenn dies stimmen würde, dann müsste es eine Vielzahl von Übergangsformen zwischen den einzelnen Arten geben. In diesem Fall wären alle geologischen Schichten der Erde angefüllt mit zahllosen Fossilien, die die Eigenschaften dieser Übergangsformen dokumentieren müssten. Die Situation im Fossilienbestand stellt sich tatsächlich aber als das genaue Gegenteil dar. Die Fossilien scheinen in klar unterscheidbare Kategorien einteilbar zu sein, und die Arten scheinen ihre charakteristischen Eigenschaften von Anfang an gehabt zu haben. Neue Kategorien von Lebewesen erscheinen immer sehr plötzlich im Fossilienbestand.

Weltweit waren die Anstrengungen evolutionistischer Paläontologen bei der Suche nach den "missing Links" bisher fruchtlos, nicht ein einziges wurde gefunden. Das zeigt ganz klar, dass niemals ein Prozess wie die Evolution stattgefunden hat.

National Geographic TV jedoch verhüllt das Dilemma, das die Fossilien der Theorie bereiten und spricht vom Übergang aus dem Meer an Land, als ob es diesen tatsächlich gegeben hätte.

Der Sender weigert sich, den Zusammenbruch des Darwinismus zu akzeptieren, aus diesem grund hält er eisern fest an einer ausgestorbenen Art mit dem Namen Acanthostega.

Acanthostega Weckt Erinnerungen

Acanthostega

Acanthostega

Acanthostega ist ein Meerestier mit Kiemen. Sein Alter wird auf über 360 Millionen Jahre geschätzt. Jenny Clack, Paläontologin an der Universität von Cambridge, behauptet, dieses Fossil besitze eine Hand mit acht Fingern, daher sei es eine Übergangsform zwischen Fischen und Tetrapoden, an Land lebenden Vierfüßlern. Auf der Grundlage dieses Fossils behaupten Evolutionisten nun, Fische hätten bereits im Wasser Füße entwickelt und seien anschliessend an Land gekrabbelt. Doch diese Behauptung ist inkonsistent. Zuallererst sagt Clack, sie wisse nicht, ob Acanthostega den Übergang an Land machte oder nicht. Es ist falsch, einen Meeresbewohner nur aufgrund einer gewissen Knochenstruktur in seinen Flossen als eine Lebensform zu identifizieren, die den Übergang aus dem Meer an Land geschafft hätte. Die Tatsache, dass Evolutionisten diesem Irrtum aufsitzen, zeigt, wie schnell sie ihren Fehler im Zusammenhang mit dem Quastenflosser vergessen haben, der vor 65 Jahren (relative Zeitangabe) lebend entdeckt wurde.

Coelacanths fossil

Solange sie nur Fossilien von Coelacanthen hatten, brachten evolutionistische Paläontologen etliche darwinistische Annahmen über sie vor; doch als lebende Exemplare gefunden wurden, lösten sich ihre Annahmen in Luft auf.

Bis Ende der 1930er Jahre stellten Evolutionisten den Quastenflosser als Übergangsform dar. Man glaubte, die Knochen in den Flossen des 200 Millionen Jahre alten Fisches hätten sich in Füße verwandelt, auf denen er an Land kroch. Dann wurde 1938 zur großen Überraschung der Evolutionisten entdeckt, dass der Fisch immer noch lebte. Untersuchungen ergaben, dass der von Fischern vor Madagaskar gefangene Fisch in den vergangenen 200 Millionen Jahren keinerlei Veränderung durchgemacht hatte. Außerdem erwies sich, dass das von den Evolutionisten für eine primitive Lunge gehaltene Organ eine fettgefüllte Schwimmblase ist. Inzwischen wurden noch mehr Quastenflosser gefangen und die Evolutionisten mussten die Vorstellung, er repräsentiere eine Übergangsform, für immer ad acta legen.

Wie an den Beispielen des Quastenflossers und des Acanthostegas zu sehen ist, werden Meeresbewohner mit knochenähnlichen Strukturen als Übergangsformen dargestellt, nicht weil sie möglicherweise an Land gelebt haben könnten, sondern aufgrund der vorgefassten Meinungen der Evolutionisten.

Der Übergang Vom Wasser An Land Ist Unmöglich

Die weitgehenden Unterschiede zwischen Land- und Meeressäugern können fünf grundsätzlichen Kategorien zugeordnet werden:

1. Belastung durch Eigengewicht: Meeresbewohner brauchen wegen ihres Auftriebs ihr eigenes Gewicht nicht zu tragen, sie sind praktisch schwerelos. Landbewohner müssen jedoch bis zu 40 Prozent ihrer Energie aufwenden, nur um ihre Körper herumzutragen. Meerestiere, die den Übergang aus dem Wasser an Land geschafft haben sollen, hätten also gleichzeitig neuartige Muskulaturen und Skelette entwickeln müssen, um diesen Mehrverbrauch an Energie leisten zu können; Dieser Prozess hätte unmöglich durch Mutationen erfolgen können.

2. Temperaturhaushalt: Außerhalb des Wassers kann sich die Umgebungstemperatur innerhalb eines weiten Bereichs schnell ändern. Landbewohner verfügen daher über einen Mechanismus, der sie diese Temperaturschwankungen aushalten lässt. Im Wasser verändert sich die Temperatur jedoch langsamer und in einem engeren Rahmen. Ein Organismus, der an die nahezu konstanten Temperaturen des Wassers angepasst ist, müsste sich also innerhalb kürzester Zeit einen Schutzmechanismus zulegen, der ihn vor den Folgen der schädlichen Temperaturschwankungen an Land bewahren könnte. Es ist schlichtweg lächerlich, zu behaupten, Fische könnten sich eine ein solches System durch Mutation zugelegt haben, in dem Augenblick, als sie den Schritt an Land machten.

3. Wasser: Unerlässlich für den Stoffwechsel, muss mit Wasser wegen dessen relativer Seltenheit an Land ökonomisch umgegangen werden. Die Haut muss zum Beispiel einen gewissen Wasserverlust gestatten, gleichzeitig aber übermäßige Verdunstung vermeiden. Daher können Landbewohner Durst empfinden, Meeresbewohner jedoch nicht. Aus diesem Grund ist die Haut von Meerestieren nicht für das Leben in einem wasserloseen Lebensraum ausgelegt.

4. Nieren: Meeresorganismen scheiden Abfallstoffe, insbesondere Ammoniak, vermittels ihrer aquatischen Umgebung aus. An Land muss Wasser ökonomisch verwendet werden. Darum sind Landbewohner mit Nieren ausgestattet.

Dank der Nieren wird Ammoniak durch Umwandlung in Urin gespeichert und während dessen Ausscheidung wird nur ein Minimum an Wasser verbraucht. Außerdem würden weitere Systeme gebraucht, um die Funktionsfähigkeit der Nieren zu gewährleisten. Damit also der Übergang aus dem Wasser an Land möglich gewesen sein kann, hätten Lebewesen ohne Nieren sofort ein Nierensystem entwickeln müssen.

5. Atmungsorgane: Fische "atmen", indem sie Sauerstoff aus dem ihre Kiemen durchströmenden Wasser aufnehmen. Außerhalb des Wassers können sie nicht länger als nur wenige Minuten überleben. Um an Land überleben zu können, hätten sie urplötzlich ein perfektes Lungensystem entwickeln müssen.

Es ist vollständig unmöglich, dass all diese dramatischen physiologischen Veränderungen gleichzeitig zufällig in demselben Organismus vorgegangen sind.

mountain

Und Allah erschuf alle Lebewesen aus Wasser. Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen, und andere, die auf zwei Füßen, und andere, die auf vier Füßen gehen. Allah schafft, was Er will. Fürwahr, Allah hat Macht über alle Dinge.
(Qur'an, 24:45)

National Geographic TV Ziert Sich Mit Der Wahrheit Über Die Kambrische Explosion

Eine Sequenz am Anfang der Dokumentation "Evolution – Die großen Transformationen" befasst sich mit dem kambrischen Erdzeitalter. Aus jener Zeit stammen die ersten Organismen mit komplexeren physiologischen Strukturen im Fossilienbestand. Die Grundkategorien der Lebewesen werden als "Phylum" bezeichnet. Es ist hochinteressant, dass alle heute lebenden Phylen während des Kambriums aufgetaucht sind. Vorher gab es nur einige wenige Phylen. Der Fossilienbestand zeigt, dass die Zahl der während des Kambriums hinzugekommenen Phylen bei etwa 100 liegt. Dieser enorme Sprung bei der Vielfalt der Lebewesen ist so eindrucksvoll, dass er in der wissenschaftlichen Literatur die "kambrische Explosion" genannt wird. Die kambrische Explosion stellt eines der größten Dilemma dar, in denen sich die Evolutionstheorie befindet. National Geographic TV ist sehr zögerlich damit, über die Fakten dieser Periode zu berichten und bietet stattdessen einen obskuren Bericht an.

Die vom National Geographic TV verschwiegenen Fakten erklärt der Evolutionist Richard Monastersky so:

Vor einer halben Milliarde Jahren tauchten plötzlich die komplexen Formen der Tiere, die wir heute sehen, auf. Dieser Moment, am Beginn des kambrischen Erdzeitalters vor etwa 550 Millionen Jahren markiert die evolutionäre Explosion, die die Meere mit den ersten komplexen Kreaturen der Welt füllte. 2

Die großen Tierstämme von heute waren bereits im frühen Kambrium vorhanden, und sie waren so unterschiedlich voneinander wie heute.3

Es existiert kein Organismus, den die Evolutionisten als Vorfahren jener Lebewesen vorzustellen in der Lage wären, die in der kambrischen Explosion aufgetaucht sind. Die Kreaturen der kambrischen Explosion traten praktisch in einem einzigen Augenblick ins Dasein, mit all ihren perfekt ausgeformten Eigenschaften. Das legt natürlich nahe, dass die Schöpfung zu Beginn der kambrischen Explosion anzusiedeln ist.

Ein anderer Aspekt der kambrischen Explosion, der die Evolution untergräbt, ist die Tatsache, dass es heute wesentlich weniger Phylen gibt, als im Kambrium. Der Evolutionstheorie entsprechend hätte es mit der Zeit einen Anstieg der Zahl der Phylen geben müssen. Der Fossilienbestand hingegen zeigt das genaue Gegenteil. Die Zahl der Phylen ist gegenüber den im Kambrium aufgetauchten um mehr als die Hälfte zurückgegangen; die Verschwundenen sind nach und nach ausgestorben.

Einer der profiliertesten Kritiker des Darwinismus der heutigen Welt ist Professor Phillip E. Johnson Universität von Kalifornien in Berkeley, der die Widersprüche zwischen diesen Fakten und dem Darwinismus aufdeckt:

Die Darwinsche Theorie prophezeit einen "Kegel ansteigender Diversifikation", da der erste lebende Organismus oder die erste Tierart allmählich und stetig zu den höheren Ebenen der taxonomischen Ordnung variierten. Der Tierfossilienbestand ähnelt eher einem Kegel, der von oben nach unten gedreht wurde, mit den zu Beginn vorhandenen Stämmen, die dann in ihrer Zahl abnehmen. 4

Es kann nur einen einzigen Grund geben für die indifferente Art und Weise, in der die von National Geographic TV ausgestrahlte Dokumentation dieses Thema behandelt: Die kambrische Explosion beweist, dass ds leben auf der Erde nicht durch Zufall entstand, sondern plötzlich und perfekt geformt auftauchte, – mit andeeren Worten, dass es erschaffen worden ist.

National Geographic's DNS Irrtum

cell

An anderer Stelle der National Geographic Fernsehdokumentation findet sich ein weiterer großer Irrtum, bei dem behauptet wird, genetische Ähnlichkeiten bewiesen sogenannte evolutionäre Transformationen. Es wird berichtet, wie Organe bei unterschiedlichen Arten von denselben Genen gesteuert werden und es wird spekuliert, kleine Veränderungen der DNS, die solche Ähnlichkeiten kontrollierten, könnten neue Arten entstehen lassen. Doch diese Behauptung widerspricht allen Experimenten und Beobachtungen auf dem Feld der Genetik:

Noch nie konnten Genmutationen beobachtet werden, die die Entwicklung eines Lebewesens vorangebracht oder dessen genetische Information verbessert hätten. Fast ein Jahrhundert lang haben Wissenschaftler die Vererbungsmechanismen studiert, durch die physiologische Eigenschaften festgelegt und von Generation zu Generation weitergegeben werden, und sie haben herausgefunden, dass die DNS extrem kompliziert aufgebaut ist und über aussergewöhnliche Kontrollmechanismen verfügt. Ein grober Überblick über die DNS Struktur genügt, um zu zeigen, dass die Behauptungen der Darwinisten nichts als Phantasien sind und dass diese aus der Wissenschaft der Genetik zu verschwinden haben.

DNS: Das Molekül, Das Die Evolution

Das DNS Molekül findet sich in Strukturen, die in Form von Chromosomen speziell zusammengefasst sind. Im Zellkern, viel zu winzig, als das wir ihn mit bloßem Auge erkennen könnten, befinden sich insgesamt 3 Meter DNS Stränge. Die spiralenförmigen DNS Stränge in den Chromosomen sind in die Teile aufgeteilt, die wir als "Gene" kennen. Trotz des winzigen Volumens dieses "Verpackungssystems" verfügt es über eine riesige Speicherkapazität von Informationen. Es ist berechnet worden, dass der Zellkern genug Informationen enthält, um etwa 1 Million Enzyklopädieseiten zu füllen.

Ausserordentlich komplizierte Systeme lassen diese Informationen funktionieren. Das Funkionieren der DNS Moleküle ist lebenswichtig für jedes Lebewesen. Jedes Stadium dieser Funktionen wird überwacht.

Kodierung: Im DNS Strang sind Nucleotide aufeinanderfolgend angeordnet. Es gibt vier Nucletidtypen: Adenin (A), Thymin (T), Guanin (G) und Cytosin (C). Dreiteilige Nucleotidsequenzen werden "Tripletts" genannt. Mit den Kürzeln der Nucleotide, A, T, C und G lassen sich demzufolge "Worte" wie AAT, CAG, TCC etc bilden.

Ortsangabe: Alle Informationen über die physischen und biochemischen Strukturen eines Lebewesens befinden sich im Zellkern. Die unterschiedlichen Zellen bedürfen zu ihrer Funktion in der Regel jedoch nur weniger Teile der gesamten gespeicherten informationen. Daher muss genau die "richtige" Information im Gesamtbestand der riesigen Informationsdatenbank gefunden werden. Diese Suchfunktion wird von Enzymen übernommen. An spezifischen Punkten des DNS Strangs befinden sich Enzyme, die die Verbindungen zwischen den beiden spiralförmigen Strängen der DNS reissverschlussartig öffnen können. Die Stellen, an denen der Reißverschluss geöffnet bzw. wieder geschlossen wird, legen den Bereich in der Doppelhelix des DNS Strangs fest, in dem sich die gesuchte Information befindet. Es ist, als suchten die Enzyme in den Regalen einer gigantischen Bibilothek und nähmen das Buch heraus, nachdem sie gesucht haben. Dies ist ein wirkliches Wunder, denn Enzyme sind weiter nichts als Moleküle, die aus Atomen bestehen, die keinerlei Bewusstsein haben können.

Lesen: Nachdem die angeforderte Sektion der DNS gefunden worden ist, beginnen die ihr anhaftenden Enzyme die Nucleotide zu lesen, immer drei auf einmal. Das Lesen dieser Tripletts, die die Informationen enthalten, ist ein ganz besonderes Phänomen. Das lesende Enzym teilt die Millionen Nucleotide in Tripletts ein. Dieser Prozess dauert weniger als eine Sekunde.

Übersetzen: Es vier gibt Nucleotid-Typen in der DNS. Die Proteine jedoch, die für Aktivitäten und Entwicklung des Körpers gebraucht werden, gehen aus Aminosäuren hervor, nicht aus den Nucleotiden. Das Alphabet der DNS besteht im wesentlichen aus vier Buchstaben, das Alphabet der Proteine jedoch aus 20. Dadurch unterscheiden sich die Buchstaben voneinander. Nun aber findet überraschenderweise eine "Übersetzung" statt. Die Enzyme, die die Tripletts der DNS lesen, "erkennen", dass das Triplett sich auf eine Aminosäure bzieht, trotz der Tatsache, dass sich keine Aminosäuren in ihm befinden. Die Nucleotidsprache der DNS wird in die Sprache der Aminosäuren der Proteine übersetzt. So vollbringen Enzyme, die keinerlei Bewusstsein kennen, ein weiteres Wunder..

Reparatur: Zellteilung ist lebenswichtig für die Entwicklung des Körpers. Während dieses Prozesses wird die DNS der sich teilenden Zelle kopiert und in der neuen Zelle reproduziert. Bei der Zellteilung müssen über 3,1 Milliarden Nucleotide exakt und in derselben Reihenfolge kopiert werden. Fehlt nur ein einziges Gen, stimmt die Reihenfolge der Tripletts des neuen Nucleotids nicht mehr, wodurch ganz andere Proteine synthetisiert werden, was zum Tod des Organismus führen kann. (Durch das fehlende Nucleotid ändern sich alle Tripletts.)

DNA library

Das DNS Molekül, dass im Kern jeder einzelnen unserer 100 Trillionen Körperzellen vorhanden ist, enthält den kompletten “Bauplan” für die “Konstruktion” des menschlichen Körpers. Könnten wir die in der DNS enthaltene Information niederschreiben, so würden wir eine Bibliothek von 900 Bänden à 500 Seiten produzieren. Diese enorme Informationsmenge ist in den winzigen Zellkern des DNS Moleküls gezwängt, der noch viel kleiner ist als die 1/100 mm lange Zelle selbst.

Die Zelle verfügt über ein System, das solche Fehler (Mutationen) erkennt und repariert. Jedes kopierte Nucleotid wird mit dem Original verglichen, und gefundene Abweichungen werden korrigiert. Dieses "Korrekturlesen" findet etwa 20000 Mal pro Sekunde im menschlichen Körper statt.

Die Komplexität der DNS und ihrer Funktionen lässt die Behauptungen des National Geographic TV schlichtweg lächerlich erscheinen. Mutationen der DNS zerstören den sensiblen genetischen Code von Lebewesen und verursachen Organschädigungen. Wie auch von National Geographic TV gezeigt wurde, werden giftigen Substanzen oder Strahlung ausgesetzte Embryos völlig missgebildet geboren. Mutationsexperimente in fast einem ganzen Jahrhundert haben der DNS keinerlei sinnvolle Information hinzufügen können. Dies beweist die Ungültigkeit der Behauptung, das Leben hätte sich durch Mutationen aus einfachen Formen zu komplizierteren Organismen entwickelt.

Abgesehen von den wissenschaftlichen Tatsachen ist dies auch in unseren Alltagserfahrungen sichtbar. Zufällige Veränderungen komplexer Systeme können diese nicht verbessern. Wenn ein Halbleiter-Chip aus der Avionik eines Flugzeugs entfernt wird, verwandelt sich das Flugzeug nicht in einen Hubschrauber.

Kurz, die Evolutionstheorie scheitert an der komplexen DNS Struktur. Die Behauptung von National Geographic TV, die DNS-Struktur begünstige die sogenannte Evolution, beruht auf darwinistischen Vorurteilen, nicht auf wissenschaftlichen Tatsachen.

Immer Dieselben Alten Szenarien Beim National Geographic

Im letzten Teil der Sendung wird die Behauptung aufgestellt, Menschen und Schimpansen hätten sich aus demselben gemeinsamen Vorfahren entwickelt. Er bezieht sich auf Aussagen des evolutionistischen Paläontologen Donald Johanson, und die Methode des Auslassens und Verdrehens von Fakten wird fortgesetzt.

Kein Wort wird verloren über jüngste Fossilienfunde, die die Evolutionstheorie in Trümmer gelegt haben. Dass das National Geographic TV, selbsternanntes Wissenschaftsfernsehen, das unter den Evolutionisten wie eine Atombombe eingeschlagene Sahelanthropus tchadensis Fossil nicht einmal erwähnt, obwohl es zu intensiven Debatten unter Paläontologen geführt hat, beweist einmal mehr die Darwinismus-Hörigkeit des Senders.

protein synthesis

Dieses Schaubild zeigt eine Zusammenfassung der Proteinsynthese. Alle Proteine in der Natur werden durch diesen komplizierten Prozess hergestellt. Kein einziges Protein entsteht “durch Zufall”.

Die alten Märchen der genetischen Verwandtschaft zwischen Mensch und Schimpanse wurden wieder einmal heruntergebetet, während die aktuelle Forschung, die die Ähnlichkeit zwischen beiden Spezies inzwischen als dreimal geringer eingstuft hat, als bisher angenommen, einfach ignoriert wurde.

house animals

Der Schöpfer der Himmel und der Erde, woher sollte Er ein Kind haben, wo Er doch keine Gefährtin hat? Er hat jedes Ding erschaffen, und Er weiß um alle Dinge.
Derart ist Allah, euer Herr! Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Schöpfer aller Dinge. So dient Ihm alleine.
Er ist der Hüter aller Dinge.
(Qur'an, 6:101-102)

Schlussfolgerung: Es Gibt Keine Transformationen Zwischen Den Arten

Transformationen zwischen Arten haben nie stattgefunden. Die Arten wurden getrennt voneinander erschaffen, jede mit ihrem eigenen genetischen Code. Die bis heute überlebenden Arten haben sich niemals verändert. Die kambrische Explosion und die DNS Struktur sind der Beweis dafür. Die Geschichten über Wale und der Übergang aus dem Wasser an Land, an dem das National Geographic TV eisern festhält, sind völlig absurd. Dieser Sender, der angesichts moderner wissenschaftlicher Entdeckungen solcherart Unsinn behauptet, verhält sich ebenso wie jene, die einst behauptet haben, die Erde sei flach. Er sollte diesen Aberglauben auf der Stelle aufgeben.

 

Fussnoten

1. Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the First Edition, Harvard University Press, 1964, p. 184

2. Richard Monastersky, "Mysteries of the Orient," Discover, April 1993, p. 40.

3. Richard Monastersky, "Mysteries of the Orient," Discover, April 1993, p. 40.

4. Phillip E. Johnson, "Darwinism's Rules of Reasoning," Darwinism: Science or Philosophy by Buell Hearn, Foundation for Thought and Ethics, 1994, p.12

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