Eine Endgültige Erwiderung auf Jüngste Evolutionistische Propaganda 1

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Evolutionstische Propaganda im History Channel

evolutionst propaganda

In 2003 startete die History Channel Television Company einen aus vier Sendungen bestehenden Propagandafeldzug. Interessanterweise schlossen sich der National Geographic und der Discovery Channel der Kampagne mit eigenen, zeitgleich ausgestrahlten Sendungen an.

Hinter diesen Sendungen, initiiert aus drei verschiedenen Richtungen, liegen Entwicklungen, die kürzlich in der wissenschaftlichen Welt stattgefunden haben, und die die Ungültigkeit der Evolutionstheorie beweisen. Diese Pro-Evolution-Sender beabsichtigen mit ihrer Propaganda-Kampagne, den Schaden zu begrenzen, den diese Entdeckungen der Evolutionstheorie zugefügt haben.

Die Reihe, die der History Channel begonnen hat, kommt unter dem Titel Der Affenmensch daher. Doch seit der History Channel diese Programme erstmalig sendete, hat es neue Entwicklungen gegeben, die das Szenarium der Evolution des Menschen weiter untergraben haben. Der History Channel hat diese Entwicklungen absichtlich ignoriert und hat nicht gezögert, die alten Geschichten zu senden, die angesichts neuer Erkenntnisse längst überholt sind. Im folgenden gehen wir auf die fraglichen Entwicklungen ein und fordern den History Channel auf, kein Material mehr zu senden, dass im Licht der wissenschaftlichen Tatsachen als darwinistische Propaganda entlarvt worden ist.

Der Zusammenbruch Des Szenariums Der Evolution Des Menschen; April 2002-Januar 2003

Fossilien Aus Georgien Versetzen Dem Szenarium Der Evolution Des Menschen Eine Schweren Schlag.

Am 4. Juli 1999 verursachten Schädel-Fossilien, ausgegraben während einer archäologischen Grabung in Dmanisi in der Republik Georgien eine verbreitete Reaktion in der wissenschaftlichen Welt. Das Alter und die Eigenschaften dieser fossilierten Knochen stellen die Zeittafel der Anhänger der Evolutionstheorie in Frage. Gestützt auf diese Fossilien betonten mehrere hervorragende Paläontologen die Ungültigkeit bestimmter klassischer Evolutionsszenarien auf der Seckenberg Konferenz in Deutschland. 1 ) Die jüngsten Schädel-Fossilien Funde von Dmanisi vergrößern noch den Schaden, den das Evolutionsszenarium durch die ersten Entdeckungen genommen hat. Die Fossilien verursachten große Aufregung in den Medien und wurden von MSNBC unter der Überschrift "Fossilien-Entdeckung kippt Theorie über Ursprünge des Menschen" berichtet. 2 Paläontologen, die das imaginäre "Missing Link" suchen, waren nicht mehr imstande, ihre alten Behauptungen angesichts des Bildes zu verteidigen, das jetzt mit der zunehmenden Zahl von Fossilien erscheint, die nicht mehr in die Chronologie der Anhänger der Evolutionstheorie passen. Kein konkreter Beweis, der zeigen würde, dass es eine Evolution vom Affen zum Menschen gegeben hat, ist irgendwo im Fossilienbestand gefunden worden.

Das Fossil, Das Sie Bekennen Liess: Sahelanthropus Tschadensis

Am 7. Juli wurde dem Märchen von der Geschichte der Evolution, das in den letzten 150 Jahren erzählt worden ist, ein weiterer Schlag durch einen Sahelanthropus genannten, im Tschad gefundenen Fossilien-Schädel versetzt. Daniel Lieberman, Anthropologe von der Harvard Universität, beschrieb das sieben Millionen Jahre alte Fossil als die Entdeckung des Jahrhunderts und sagte, "Diese [Entdeckung] wird die Auswirkungen einer kleinen Atombombe haben." 3Das Fossil begräbt endgültig den Mythos der Anhänger der Evolutionstheorie eines schrittweisen Übergangs, der mit Affen beginnt und im heutigen Menschen endet. Man weiß nun, dass die Vorstellung vom "Affenmenschen", der sich schrittweise zum heutigen Menschen entwickelt, wie von Zeitungen und Illustrierten behauptet, falsch ist. Ausserdem weiß man nun, dass das sogenannte Missing Link zwischen Affen und Menschen, dass als Propagandawerkzeug benutzt wurde und von dem die Evolutionisten glaubten, dass es unausweichlich eines Tages gefunden werden würde, ganz einfach deshalb fehlt, weil es nicht existiert. Der Paläontologe Henry Gee, Herausgeber von Nature, dem Magazin, das die Entdeckung des Fossils veröffentlichte, beschrieb es als "die wichtigste Entdeckung aller Zeiten auf der Suche nach den Ursprüngen des Menschen" und schrieb folgendes in der englischen Tageszeitung The Guardian:

Was auch immer dabei herauskommen wird, der Schädel zeigt ein und für alle Mal, dass die Vorstellung vom Missing Link Unfug ist… Nun sollte endgültig klargeworden sein, dass die ganze Idee des Missing Link, die immer auf tönernen Füßen stand, völlig unhaltbar geworden ist.4

Spekulationen In Time Magazine

time magazine

Auf dem Titel von Time Magazine am 23. Juli 2001 war die Zeichnung eines Affen-Menschen, genannt Ardipithecus ramidus kadabba zu sehen. Die Zeichnung beruhte auf einigen fragmentierten, kürzlich in Äthiopien gefundenen Knochen.

magazine

Time versicherte seinen Lesern, dass das Wesen aufrecht ging, als Beweis dafür nichts als einen einzelnen Zehenknochen vorweisend, der jedoch ungefähr sechzehn Kilometer (zehn Meilen) von den anderen Knochen entfernt gefunden wurde. Jedoch wurde die Behauptung von Time, dass dieses Wesen ein Menschen-Vorfahr war, durch spätere Studien an dem Zehenknochen angezweifelt.

27. August - Detaillierte Analysen von Joseph Mastropaolo, ein weltberühmter Wissenschaftler und Mitglied der American Physiological Society (Amerikanische Physiologische Gesellschaft), entlarvte die evolutionistische Propaganda des Time Magazins. Das Blatt hatte behauptet, bei dem von dem Anthropologen Yohannes Haile-Selassie von der University of California in Berkeley in Äthiopien entdeckten Fossil Ardipithecus ramidus kadabba handele es sich um das "Missing Link". In seiner Titelgeschichte vom 23. Juli 2001 unter der Überschrift "Treffen Sie Ihren wiedergefundenen Vorfahren, eine schimpansenähnliche Waldkreatur." Time diskutierte das fragliche Fossil als bipedalen Vorfahren in unserer Evolution. Evolutionisten, die die Überreste studiert hatten, behaupteten, die Kreatur sei 5,5 bis 5,8 Millionen Jahre alt und habe auf zwei Beinen laufen können. Doch der Knochen, aufgrund dessen sie ihre Einschätzungen vornahmen, war nur ein einziger Zeh. Über 95 Prozent des Skeletts fehlten, doch die Evolutionisten stellten trotzdem die völlig unrealistische Behauptung auf, der Zeh zeige, dass dieses Wesen auf zwei Beinen habe laufen können, was wiederum beweise, dass Mensch und Affe aus einem gemeinsamen Vorfahren hervorgegangen seien. Das evolutionistische Time Magazin machte sich nicht die Mühe, nachzufragen, ob die Behauptungen auf wie auch immer gearteten wissenschaftlichen Beweisen beruhten, sondern stellte diese evolutionistischen Märchen, garniert mit Bildern vom Affenmenschen, als wissenschaftliche Tatsache dar.

Mastropaolo, eine der respektiertesten Autoritäten in der Welt der Paläontologie, wollte den Tatsachen auf den Grund gehen und untersuchte den Zeh selbst. Er verglich den Kadabba Zeh mit denen von Menschen, Schimpansen und Pavianen. Unter Zuhilfenahme mathematischen Instrumentariums kam Mastropaolo zu ganz anderen Ergebnissen. Der Zeh ähnelte denen eines Schimpansen oder Pavians überhaupt nicht. Auch die Ähnlichkeit mit einem menschlichen Zeh war unzureichend.

Mastropaolo's Ergebnisse wurden auf einer Konferenz der American Physiological Society am 27. August 2002 in San Diego vorgestellt. Es wurde geklärt, dass die Vorstellung eines aufrecht gehenden Vorfahren des Menschen in der Evolution das Werk purer Einbildungskraft ist.

Entsprechend kam man zu dem Schluss, die Interpretationen von Haile-Selassie und Robinson seien an den Haaren herbei gezogene Spekulationen. 5

"Schimpansen Auf Zwei Beinen Rennen Durch Darwin's Theorie"

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Eine Pressemeldung in der schottischen Zeitung The Scotsman besagte, dass Wissenschaftler, die Schimpansen in Uganda studieren, Gruppen von Schimpansen entdeckt haben, die auf zwei Beinen laufen. Diese Entdeckung widerlegte die falschen Behauptungen der Evolutionisten, die meinen, dass sich der Mensch aus vierfüßigen Affen entwickelte, und dass ein Entwicklungsfortschritt von primitiveren bis zu höher entwickelten Arten stattfand.

13. September - Der Bericht einer Entdeckung in der schottischen Zeitung, The Scotsman (Der Schotte), riss einen anderen der klassischen Mythen der Evolution nieder. Wir alle haben die Zeichnungs-Sequenzen in Zeitungen und Zeitschriften der Anhänger der Evolutionstheorie gesehen, die mit einem Affenmenschen beginnen, der auf vier Beinen läuft und dann immer menschlichere Eigenschaften annimmt, bis er schließlich zum heutigen Menschen wird. Gemäß der Theorie beruht dieser Fortschritt darauf, dass sich die Menschen aus sogenannten Affenmenschen entwickelten, die auf vier Beinen liefen. Eine Gruppe Schimpansen, entdeckt von Dr. Robin Crompton, Anthropologe an der Universität von Liverpool, widerlegte dies. Der Forscher stieß in Ugandas Bwindi Dschungel auf Schimpansen, die imstande waren, auf zwei Beinen zu gehen. Der Schotte veröffentlichte seine Entdeckung unter der Überschrift "Schimpansen auf zwei Beinen kippen die Theorie von Darwin." Dr Crompton kommentierte, "Das widerspricht der bisher akzeptierten Auffassung, dass wir uns von Schimpansen entwickelten, die auf ihren Fingergelenken ("knuckle-walking") oder auf allen Vieren umher turnten."6

Der Genetische Unterschied Zwischen Mensch Und Schimpanse Hat Sich Verdreifacht

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23. September - Es gab eine Geschichte, die die Anhänger der Evolutionstheorie mit Hilfe falscher Informationen und einseitigen Interpretationen erfunden hatten, die jahrzehntelang in den Schlagzeilen war: die Idee, gegründet auf genetische Analysen, dass Mensch und Schimpanse verwandt seien. Heute jedoch hat die Forschung gezeigt, dass der genetische Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse dreimal größer ist, als man zuvor geglaubt hatte.7Die Tatsache, dass dieser Unterschied wesentlich größer ist, zeigt die UngüItigkeit von Behauptungen der Anhänger der Evolutionstheorie über genetische Verwandtschaften.

Schlussfolgerung

Wie wir gesehen haben, hat es eine große Zahl von wissenschaftlichen Entwicklungen in einer Periode von gerade einmal sechs Monaten gegeben, die die Ungültigkeit der Evolutionstheorie hinsichtlich des Ursprungs des Menschen deutlich gemacht haben. Der History Channel sollte nicht länger zögern, die wissenschaftlichen Tatsachen anzuerkennen, die er sich bisher bemüht hat, zu verbergen. Anstatt blindlings darwinistische Propaganda zu betreiben, sollte er als Spartensender über Geschichte deutlich und vollständig erklären, wie die wissenschaftlichen Entdeckungen in 150 Jahren Darwinismus wirklich abgelaufen sind.

 

Fussnoten

1. Pat Shipman, "Doubting Dmanisi," The American Scientist, November-December 2000, p.491

2. MSNBC.com: "Fossil Discovery Upsets Theories on Human Origins," 4 July 2002

3. D. L. Parsell, "Skull Fossil FromChad Forces Rethinking of Human Origins," National Geographic News, July 10, 2002

4. Henry Gee, "Face of Yesterday," The Guardian, 11 July 2002

5. Eurekalert.com: "Oldest Human Ancestor is (Again) Called into Question," August 27, 2002

6. Richard Sadler, "Chimps on Two Legs Run Through Darwin's Theory," The Scotsman, September 13, 2002

7. Newscientist.com: "Human-chimp DNA difference trebled," September 23, 2002, http://www.newscientist.com/news/news.jsp?id=ns99992833

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