Eine Endgültige Erwiderung auf Jüngste Evolutionistische Propaganda 1

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Die Evolutionistischen Betrügereien Werden Fortgesetzt

Die "Eroberer"-Episode des Dokumentarfilms Die Entstehung des Lebens befasste sich mit den Arthropoden, den Gliederfüßlern, verbreitete, dass diese Wesen den Übergang vom Meer ans Land machten und später eine getrennte taxonomische Kategorie bildeten, Flügel entwickelten und zu fliegen begannen. Evolutionistische Szenarien, die unzählige Male schon durch die wissenschaftliche Forschung widerlegt worden sind, wurden, garniert von neuen Bildern, ohne Beweise vorzubringen wiederholt. Dieser Artikel offenbart die evolutionistische Propaganda, die in diesem Dokumentarfilm betrieben wird, und beleuchtet kurz das Dilemma, das die Arthropoden der Evolutionstheorie bereiten.

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Die Probleme der Evolutionisten mit dem Kambrium

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Der Anfang des Films befasst sich mit Wesen, die vor ungefähr 500 Millionen Jahren lebten. In dieser Periode, bekannt als das kambrische Zeitalter, tauchten urplötzlich Organismen mit komplizierten physischen Strukturen auf. Dies sind die Stämme, die grundsätzlichste Kategorie von lebenden Wesen. Interessanterweise erschienen fast alle Stämme, die auf der Erde Bestand haben, während des Kambriums. Nur wenige Stämme sind aus der Zeit vor dieser Periode identifiziert worden, wohingegen anhand des Fossilienbestands geschätzt worden ist, dass die Zahl der Stämme, die im Kambrium erschienen nahe 100 war. Der enorme Sprung in der Mannigfaltigkeit des Lebens in dieser Zeit war so groß, dass er in der wissenschaftlichen Literatur als die "kambrische Explosion bekannt ist."

Richard Monastersky, Autor beim ScienceNews Magazin schreibt folgendes über die kambrische Explosion:

Vor einer halben Milliarde Jahren, ... tauchten plötzlich die bemerkenswert komplexen Formen der Tiere auf, die wir heute sehen. Dieser Moment, genau am Beginn des Kambriums vor über 550 Millionen Jahren, markiert die explosionsartige Evolution, die die Meere mit den ersten komplexen Kreaturen der Welt anfüllte. (1)

Derselbe Artikel zitiert auch Jan Bergström, einen Paläontologen, der die frühen Ablagerungsschichten des Kambriums in Chengjiang, China studiert hat:

"Die Fauna in Chengjiang zeigt, dass die umfangreichen Tierstämme von heute bereits im frühen Kambrium vorhanden waren und dass sie genauso verschieden voneinander waren wie sie es heute sind." (2)

Wie es geschehen konnte, dass die Erde mit einer so großen Zahl von Tierarten geradezu überschwemmt wurde, und wie diese unterschiedlichen Arten ohne gemeinsame Vorfahren aufgetaucht sein sollen, sind Fragen, die von Evolutionisten unbeantwortet gelassen werden. Der Zoologe Richard Dawkins von der Oxford Universität, einer der weltweit führenden Verfechter evolutionistischen Gedankengutes, kommentiert diese Tatsache, die das Fundament aller bisher von ihm verteidigten Argumente unterminiert:

Zum Beispiel sind die kambrischen Gesteinsschichten die ältesten, in denen wir die Hauptgruppen der Wirbellosen finden. Und viele davon sind schon in einem fortgeschrittenen Stadium der Evolution, wenn sie zum ersten Mal auftauchen. Es ist, als wären sie einfach dorthin gesetzt worden, ohne irgendeine evolutionäre Vorgeschichte. (3)

Phillip Johnson, Professor an der Universität von Kalifornien in Berkeley und einer der vordersten Kritiker des Darwinismus, beschreibt den Widerspruch zwischen diesen paläontologischen Fakten und dem Darwinismus:

Die Darwinsche Theorie prophezeit einen "Kegel ansteigender Diversifikation", da der erste lebende Organismus oder die erste Tierart allmählich und stetig zu den höheren Ebenen der taxonomischen Ordnung variierte. Der Tierfossilienbestand ähnelt eher einem solchen Kegel, der von oben nach unten gedreht wurde, mit den zu Beginn vorhandenen Stämmen, die dann in ihrer Zahl abnehmen. (4)

Wie Phillip Johnson dargelegt hat, war es keineswegs der Fall, dass die Stämme sich über verschiedene Stadien entwickelt haben, in Wirklichkeit tauchten sie alle auf einmal auf und einige sind in späteren Zeiten sogar ausgestorben.

Nicht ein Wort darüber wird im Dokumentarfilm erwähnt. Es kann nur einen Grund geben, warum ein Film, der sich damit befasst, wie die Lebewesen auf der Erde erschienen und sich dann ausbreiteten, diese riesige Explosion in der Zahl von Unterabteilungen und Mannigfaltigkeit der Lebewesen ignorieren sollte. Die kambrische Explosion offenbart endgültig, dass das Leben nicht zufällig, sondern plötzlich und in seiner vollkommenen Form auftauchte, mit anderen Worten, dass es erschaffen wurde. Die Produzenten des Dokumentarfilms vermieden es absichtlich, das Thema zu berühren.

Der Betrug mit Antenne und Auge

Trilobites

Trilobites waren unter den ersten bekannten Tieren mit effizient funktionierenden Augen. Diese verfügten über zahlreiche, in verschiedenen Winkeln befestigte Kristalllinsen, um Bewegung und Licht aus verschiedenen Richtungen registireieren zu können. Dieses 530 Millionen Jahre alte Facetten-Auge ist ein optisches Wunderwerk, das mit einem doppelten Linsensystem arbeitete. Diese Tatsache macht die Annahme des Darwinismus zunichte, dass sich komplizierte Augen aus primitiveren Augen entwickelten.

Alle und jede einzelne der Sackgassen, in der die Evolutionstheorie steckt, werden im Dokumentarfilm ignoriert. Wenn der Film, der auf die Naturgeschichte aus der Perspektive der Evolutionisten schaut, von Arthropoden spricht, bemüht er das völlig frei erfundene darwinistische Szenario, um für die perfekt geschaffenen Organe in den Körpern dieser Tiere eine Erklärung zu finden.

Eines dieser Organe sind die Antennen der Gliederfüßler, die mit einem komplizierten Nervensystem zusammenarbeiten. Zum Beispiel sind die 15-30-cm-langen Antennen von Hummern Organe, die spezielle Abtastbewegungen im Wasser durchführen können und die mit empfindlichen, winzigen zum Erkennen von Chemikalien fähigen Haaren ausgestattet sind. Die Behauptung, vorgebracht, um für den Ursprung solch eines komplizierten Organs eine Erklärung anzubieten, ist weit entfernt davon, dieses vielseitige Design zu erklären: "Um sich in ihrer Welt zurechtzufinden, entwickelten die Arthropoden ein Bündel von Sensoren, Anhänge wie Antennen."

Es ist wahr, dass die Antennen den Arthropoden das Leben leichter machen. Es ist auch wahr, dass es einen Zweck hinter ihrem Design gibt. Und doch ist es für einen Arthropoden, da ihm jeder Verstand fehlt, unmöglich, ein Paar Antennen zur Erleichterung seines Daseins entwickelt zu haben. Auf die gleiche Weise, wie wir Menschen unsere Augen nicht selbst "entwickeln" aber sie bereit finden, wenn wir geboren sind, so entwickelten die Arthropoden ihre Antennen nicht, sondern fanden sie bei ihrer Geburt vor. Denn sowohl Augen als auch Antennen und alle anderen Organe wurden erschaffen. Der PBS macht erwähnt diese Tatsache nicht, sondern bevorzugt die sinnlose Behauptung, dass die Tiere ihre Organe für sich selbst entwickelten.

parrots

Zu Seinen Zeichen gehört auch die Schöpfung der Himmel und der Erde und aller Lebewesen, die Er in beiden verteilt hat. Er ist auch imstande, sie zu versammeln, wann immer Er will.
(Qur'an, 42:29)

Ein anderes Organ, gemäß dem Dokumentarfilm auf Evolution basierend, obwohl keine Beweise für seinen Ursprung gegeben werden, ist das Auge. Das Auge enthält lichtempfindliche Zellen, die in keinem anderen Organ des Körpers gefunden werden. Diese Zellen wandeln Licht in elektrische Energie um und senden sie zum Gehirn. Das Auge enthält weiter ein Linsen-System, um Licht zu bündeln.

Der Trilobit, ein Arthropode aus dem Kambrium, hat ein Auge, dessen Design dem Darwinismus einen besonders ernsten Schlag versetzt. Das Netzauge-Design in diesen Wesen ist ungefähr 530 Millionen Jahre alt und ebenso vollkommen, wie Sehsysteme unserer Zeit. Einige heutige Kerbtiere, wie Bienen und Libellen, besitzen ein sehr ähnliches System. (5) Die Tatsache, dass ein System, das fehlerfrei in unserer eigenen Zeit auch funktioniert, in einer fast identischen Form vor 530 Millionen Jahren bestand, untergräbt völlig die darwinistische Hypothese der Evolution vom Einfachen zum Komplexen.

Außerdem schließt das komplizierte Design im Auge auch die Eigenschaft der Irreduzibilität ein. Damit die Linse und die lichtempfindlichen Zellen, sowie viele andere Organe, funktionieren können, müssen sie in genau in dieser Form vom ersten Moment an bestehen. Gemäß der eigenen Logik der Evolution funktioniert das Auge nicht, wenn nur eines dieser Elemente fehlt, und so würde es verkümmern und verschwinden. Kurz gesagt, die Behauptungen des Darwinismus sind wieder einmal im Widerspruch miteinander.

Es ist eine offensichtliche Wahrheit, dass das Design im Auge intelligent geschaffen wurde. Die Sendung versucht, die Tatsache zuzudecken, dass der Ursprung des Auges eines der größten Dilemmata ist, die dem Darwinismus grundsätzlich entgegen stehen, indem beschönigt gesagt wird, dass die Arthropoden Augen mit komplizierten Strukturen entwickelten, um ihnen zu ermöglichen, Bilder wahrzunehmen.

Wenn jemand Ihnen sagen würde, dass Computer schnelle CPUs für sich selbst herstellten,  um besser zu funktionieren, würden Sie denken, dass diese Behauptung sehr sonderbar und sinnlos ist. Computer können nicht ihre eigenen Systeme entwickeln; nur Computeringenieure können das tun. Dasselbe gilt für Lebewesen. Lebewesen können sich nicht selbst neue Eigenschaften zur Verfügung stellen. Das ist nur durch intelligentes Design möglich. Die einzigen Gründe, warum dieses intelligente Design ignoriert wird, sind die darwinistische Theorie und die materialistische Philosophie, denen diejenigen die die Vorstellung des intelligenten Designs ignorieren so blind ergeben sind. (Sowie dem Atheismus, der beide unterstützt.)

Die Methode um solche Dinge hinsichtlich des Auges und der Antennen zuzudecken, wird deutlich, wenn es zu Extremitäten wie den Zangen mit ihrem eigenen besonderen Design kommt. Der Dokumentarfilm schlägt vor, dass mit einem kleinen Entwicklungssprung sich Beine in zum Greifen fähige Zangen verwandelt haben könnten. Das ist nun eine wirklich lächerliche Behauptung. Die Designs in Bein und Zange sind in der DNS des Wesens verschlüsselt. Verschiedene DNS-Folgen sind für das Bein und die Zange erforderlich. Außerdem beruhen beide Sequenzen auf Information. Die angebliche Veränderung kann unmöglich durch Mutationen geschehen sein, was Anhänger der Evolutionstheorie immer wieder versuchen, als die Basis der Evolution zu porträtieren. Mutationen haben immer schädliche Wirkungen auf einen Organismus, oder haben bestenfalls keine Wirkung überhaupt. Eine Mutation kann zur DNS nicht die notwendige Information für ein Bein hinzuzufügen. Tatsächlich ist solch eine Mutation auch nie beobachtet worden.

Tatsächlich ist der Dokumentarfilm von Anfang bis Ende mit solchen Märchen der Evolutionisten angefüllt. Eine Behauptung ist von dem Aspekt den irreführenden Stil zu offenbaren, der den Film beherrscht, besonders bemerkenswert: "Der grundlegende Körperbau des Arthropoden mit seinen Segmenten und Beinen, erschließt ein unglaubliches Potential, um sich anzupassen und sich zu entwickeln."

Das entspricht in etwa der Behauptung, dass Computer eine unglaubliche Entwicklungsfähigkeit besitzen. Die einzige Tatsache, die diesem Unsinn zuhrundeliegt, ist das Vorurteil der Filmproduzenten, angesichts der Wahrheit, dass alle Wesen erschaffen wurden.

Der Spinnennetz Betrug

Three dimensional webs

Ein dreidimensionales Netz hat eine viel kompliziertere Struktur als ein zweidimensionales Netz. In jeder Einzelheit des Netzes kann eine wunderbare Struktur beobachtet werden. Wie alle anderen Wesen auch, verhalten sich Spinnen sich nur in Übereinstimmung mit der Inspiration, die Gott ihnen vor der Geburt eingegeben hat. Dies ist die alleinige Ursache ihrer architektonischen Wunder.

Ein anderer Betrug in dem Dokumentarfilm betrifft das Spinngewebe. Es wird behauptet, dass das Spinnennetz später in der Evolution erschien, zusammen mit anderen grundlosen Behauptungen wie, dass der Wunsch von Spinnen, Insekten zu fangen, Einfluss auf den Ursprung des Spinnennetzes gehabt haben könnte.

Es muss zuallererst verständlich gemacht werden, dass die Wünsche von Lebewesen diese nicht veranlassen können, neue Organe oder physische Attribute zu erwerben. Egal wie sehnlich Sie und Ihre Nachkommen "wünschen" zu fliegen, egal wie stark Sie diesen Wunsch zu einem Teil Ihres inneren Wesens machen, Sie werden doch nie Flügel entwickeln. Die physischen Eigenschaften der Lebewesen sind in ihren Genen verschlüsselt, und kein "Wunsch" kann jene Gene betreffen. Der in dem Dokumentarfilm eingenommene Standpunkt, der diese grundsätzliche Wahrheit ignoriert, ist ein sonderbarer, unwissenschaftlicher und fantastischer.

Außerdem kann jemand, der das Spinngewebe näher untersucht, deutlich sehen, dass es das Werk eines Designs ist und keiner "Evolution durch Zufall”. Das Spinngewebe ist eine Substanz, die Materialwissenschaftler als Modell nehmen. Bezogen auf sein Gewicht ist es fünfmal widerstandsfähiger als Stahl. Die Produktion von kugelsicheren Stahlwesten ist möglich gemacht worden durch Imitation des Spinngewebes. Das Netz existiert im Körper der Spinne zunächst als Flüssigkeit, die erst bei Kontakt mit der Außenluft fest wird. So kann die Spinne ihr Netz produzieren, wann und wo immer sie will.

Sie nutzt dabei Bäume und kleinere Pflanzen als Aufhängepunkte, an denen sie ihr Netz befestigt. So entsteht nicht nur eine unsichtbare Falle, sondern auch ein sicheres Nest für sie selbst.

Die Tatsache, dass das Netz alle diese Eigenschaften besitzt, und dass die Spinne die idealen Eigenschaften besitzt, um von dem Netz Gebrauch zu machen, ist ein Wunder - eines, dass der Darwinismus nie erklären kann. Es zeigt uns noch einmal, dass der Ursprung des Lebens die Schöpfung ist.

Der Skorpion kriecht angeblich aus dem Wasser an Land

Eine der äußerst grundlosen Behauptungen der Evolutionisten, erhoben in dem Dokumentarfilm "Die Eroberer" betrifft den Übergang aus dem Wasser an Land. Der Film bringt keine Beweise für diesen Übergang vor aber deckt dieses Thema mit der allgemein von Evolutionisten verwendeten Taktik ab. Das einzige hier angeführte Beispiel betrifft ein Organ, das die imaginären Vorfahren des Skorpions besessen haben sollen, genannt der "Flügel", der ihnen erlaubt haben soll, unter Wasser zu atmen. Es wird vorgeschlagen, dass im Lauf der Zeit dieses Organ in den Körper eingewachsen ist und die Fähigkeit gewann, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Jedoch wurde nicht ein einziges Fossil gezeigt, um diese Behauptung zu stützen, das Ganze verließ den auf nicht das Niveau reiner Phantasie.

The Scenario of the Scorpion Moving

Wie alle anderen Behauptungen der Evolutionisten über den Übergang aus dem Wasser an Land, ist auch die Behauptung vom Übergang des Skorpions aus dem Wasser an Land unbegründet. Wenn wir die riesigen anatomischen und physiologischen Unterschiede zwischen Wasser - und Landbewohnern untersuchen, können wir sehen, dass diese Unterschiede in einem Evolutionsprozess mit allmählichen, auf Zufall basierenden Änderungen nicht verschwunden sein können.

Schlussfolgerung

Die kambrische Explosion zeigt, dass kein solcher Prozess wie Evolution jemals in der Naturgeschichte vorkam. Komplizierte Strukturen wie das Auge und die Hummer-Antennen besitzen ein erstaunliches Design, das durch zufällige Veränderungen niemals entstanden sein kann. Das Spinngewebe zeigt, dass sogar winzige Tiere ein höheres Design besitzen, mit dem sich Ingenieure bemühen wettzueifern, und demonstriert, dass das Design in der Natur so überlegen ist, dass es niemals zufällig enstanden sein kann.

Die darwinistische Propaganda spiegelt nicht die wissenschaftlichen Tatsachen wider. Die wissenschaftliche Wahrheit ist, dass Arthropoden und die Millionen anderer lebender Arten das Produkt eines intelligenten Designs sind.

 

Fussnoten

1. Richard Monastersky, "Mysterien des Ostens,", Discover April 1993, S. 40.

2. Richard Monastersky, "Mysterien des Ostens,", Discover April 1993, S. 40.

3. Richard Dawkins, Der Blinde Uhrmacher , London: W.W. Norton, 1986, S. 229

4. Phillip E. Johnson, "Darwin's Denkregeln, Darwinismus: Wissenschaft oder Philosophie?" Von Buell Hearn, Stiftung Denken und Ethik, 1994, S. 12..

5. R.L. Gregory, Auge und Gehirn: Die Physiologie des Sehens , Presse der Universität Oxford, 1995, S. 31.

 

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