GLAUBEN LEICHT GEMACHT

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KAPITEL DES BUCHES

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Glauben Leicht Gemacht

Und wir haben doch den Koran leicht (verstndlich) gemacht
(so dass er jedermann) zur Mahnung (dienen kann).
Aber gibt es berhaupt jemanden, der sich mahnen lsst?
(Sure 54:17- al-Qamar)



FRAGE 91

Was ist Schicksal?

Siehe, alle Dinge erschufen Wir nach Ma und Plan. Und Unser Befehl vollzieht sich so schnell wie das Blinzeln des Auges. (Sure 54:49-50 - al-Qamar)

Schicksal ist der Begriff Allahs fr alle vergangenen und zuknftigen Ereignisse, als wren sie alle in einem einzigen Moment zusammengefasst. Die meisten Menschen fragen sich, wie Allah von Ereignissen Kenntnis haben kann, die noch nicht stattgefunden haben, was sie daran hindert, die Authentizitt des Schicksals zu verstehen. "Ereignisse, die noch nicht stattgefunden haben", gibt es nur fr uns Menschen. Allah ist jedoch nicht gebunden an Zeit und Raum, denn Er selbst hat beide geschaffen. Fr Allah gibt es keine Zeit. Fr Allah sind Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart dasselbe; fr Ihn hat alles bereits stattgefunden und ist beendet.

FRAGE 92

Kann der Mensch sein ihm von Allah bestimmtes Schicksal ndern?

Es gibt ein verzerrtes Verstndnis von Schicksal, das in unserer Gesellschaft vorherrschend ist. Zum Beispiel machen Menschen oberflchliche Aussagen ber Patienten, die von der Schwelle des Todes zurckkehren ins Leben, wie "Er hat sein Schicksal besiegt". Niemand kann sein Schicksal ndern. Der von der Schwelle des Todes zurckgekehrt ist, starb genau deshalb nicht, weil es ihm noch nicht bestimmt war, an diesem Tag zu sterben. Es ist ironischerweise das Schicksal jener, die sich selbst tuschen, zu sagen: "Ich habe mein Schicksal besiegt", dass sie genau das sagen mssen, weil es ihnen so bestimmt ist.

Schicksal ist Allahs Kenntnis der Ewigkeit. Fr Allah ist die Zeit ein einziger Moment, und er herrscht ber Zeit und Raum. Alles ist vorherbestimmt und vom Schicksal beschlossene Sache. Allah gibt uns im Quran zu verstehen, was Zeit fr Ihn ist: Ereignisse, die - so wie wir es sehen - nach unserem Tod stattfinden, werden im Quran beschrieben, als Ereignisse, die bereits stattgefunden haben. Allah ist nicht gebunden an den eingeschrnkten, relativen Zeitrahmen, in dem wir befangen sind. Allahs Wille schuf alle Dinge zeitlos: alle Ereignisse sind bereits erfahren und durchlebt worden und sind an ihrem Ende angekommen.

FRAGE 93

Wie wird die Auferstehung stattfinden?

Allah ist allmchtig und Er ist der Schpfer aller Dinge. Ohne Zweifel hat Allah, der alles aus dem Nichts geschaffen hat, der den Menschen aus einem einzigen Flssigkeitstropfen erschaffen hat, die Macht, all dies in hnlicher Weise noch einmal zu erschaffen. Allah, die Unglubigen zchtigend, beantwortet diese Frage im Quran:

So ist ihr Lohn, weil sie nicht an Unsere Zeichen glaubten und sprachen: "Wenn wir zu Knochen und Staub geworden sind, sollen wir dann wieder als ein neues Geschpf erstehen? Aber sehen sie denn nicht, dass Allah, der die Himmel und die Erde erschaffen hat, imstande ist, ihresgleichen neu zu schaffen? Und Er hat fr sie einen Termin bestimmt, an dem kein Zweifel ist. Aber die Snder verwerfen alles, nur nicht den Unglauben. (Sure 17:98-99 - al-Isra')

FRAGE 94

Warum stimmt die materialistische Philosophie nicht?

Die materialistische Philosophie ist ein Gedanken-gebude, das davon ausgeht, alles bestehe aus Materie, das Universum sei nicht geschaffen worden, sondern habe seit undenklichen Zeiten existiert und werde in aller Ewigkeit weiter existieren.

Die Entwicklung der Wissenschaft im letzten Jahrhundert hat jedoch bewiesen, das die Behauptungen dieser Philosophie vllig falsch sind. Zuerst ist von der wissenschaftlichen Gemeinschaft akzeptiert worden, dass das Universum einen Anfang hatte, dass es aus nichts entstanden ist und dass es ein Ende haben wird, genau wie im Quran vor 1400 Jahren vorhergesagt. Spter entdeckte die Wissenschaft, dass das, was wir Materie nennen, eine Abfolge von menschlichen Wahrnehmungen ist. Es war die Entdeckung dieser beiden zentralen Erkenntnisse, die die materialistische Philosophie endgltig wertlos machte.

FRAGE 95

Wie ist das Universum entstanden?

Der Schpfer der Himmel und der Erde... (Sure 6:101 - al-An'am)

Heutzutage sind sich Wissenschaftler darber einig, dass das Universum aus nichts entstanden ist, pltzlich, durch eine groe Explosion, Urknall genannt. Der strkste Beweis, der dazu fhrte, dass man die Urknalltheorie schlielich endgltig akzeptierte, wurde von einem amerikanischen Astronomen geliefert.

Die Expansion des Universums: 1929 entdeckte Edwin Hubble, dass alle Himmelskrper sich voneinander entfernen, was beweist, dass sich das Universum kontinuierlich ausdehnt. Dies ist der schlssige Beweis dafr, dass das Universum durch Explosion aus einem einzigen Punkt hervorging, dem Urknall.

Kosmische Hintergrundstrahlung: Da das Universum Resultat einer Explosion ist, muss etwas von der dabei entstandenen Strahlung brig blieben sein, und diese Strahlung msste das Universum inzwischen gleichmig durchdrungen haben. Nicht berraschend wurde diese Strahlung 1965 entdeckt. Spter wurde ihre Existenz mit Hilfe von Satelliten besttigt.

Die Wasserstoff-Helium Verteilung im Universum: Ein weiterer Beweis fr den Urknall ist die Menge von Sauerstoff- und Heliumgasen im All. Nach neuesten Berechnungen entspricht die Wasserstoff-Helium-Verteilung im Universum genau dem zu erwartenden Verhltnis, das man nach theoretischen Berechnungen unter Zugrundelegung der Urknalltheorie htte finden mssen. Wenn das Universum keinen Anfang gehabt und immer schon existiert htte, htte der Sauerstoffanteil vollstndig verbraucht, und zu Helium umgewandelt worden sein mssen.

Die Urknalltheorie, die impliziert, dass das Universum aus dem Nichts entstanden ist, was bedeutet, dass es erschaffen wurde, machte die Behauptung der materialistischen Philosophie, das Universum habe immer existiert und werde immer existieren, vollstndig zunichte.

FRAGE 96

Wie erklren Materialisten den menschlichen Geist?

Materialisten, die behaupten, das alles aus Materie besteht, die man mit der Hand anfassen und mit dem Auge sehen kann, werden niemals in der Lage sein, den menschlichen Geist und das menschliche Bewusstsein zu erklren. Wie wir wissen, sind die Grundbausteine, aus denen alles auf Erden - den menschlichen Krper eingeschlossen - besteht, die Atome. Das bedeutet, das alle Dinge, lebendig oder nicht lebendig, zusammengesetzt sind aus verschiedenen Formen von Atom-Kombinationen. Dies ist es, was die Materialisten am meisten beunruhigt.

Der Mensch ist ein seiner selbst bewusstes Wesen mit Willenskraft, das denken, sprechen, schlussfolgern, beurteilen und verstehen kann. Ein solches Wesen kann unmglich hervorgegangen sein aus einem zuflligen Zusammentreffen spontan entstehender Verbindungen aus leblosen Atomen, wie die Materialisten behaupten. Es ist unmglich fr Atome, die nicht in der Lage sind, zu denken, zu schlussfolgern und zu urteilen, durch eine pltzliche Entscheidung zusammen zu kommen, um den menschlichen Geist zu formen.

Deswegen haben Materialisten keine Erklrung fr den menschlichen Geist.

FRAGE 97

Was behauptet die Evolutionstheorie?

Die Evolutionstheorie behauptet, Leben sei zufllig entstanden. Nach dieser Behauptung fanden sich leblose Atome zusammen, um die Zelle zu bilden und formten danach irgendwie andere lebende Dinge, den Menschen eingeschlossen. Unternehmen wir ein Gedankenexperiment anhand dieser "Darwinistischen Formel" und untersuchen wir im Namen der Evolutions-theoretiker, was sie tatschlich behaupten, jedoch ohne es jemals auszusprechen.

Lassen wir die Evolutionisten jede Menge der Materialien, aus denen Lebewesen beschaffen sind, in groe Fsser fllen. Lassen wir sie jede beliebige Form von Materie, die unter normalen Umstnden nicht existiert, aber von der sie denken, sie sei notwendig, hinzufgen. Mgen sie zu dieser Mixtur so viele Aminosuren - die sich unter natrlichen Umstnden nicht bilden knnen - und so viele Proteine wie sie wollen, hinzufgen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Protein bilden kann, ist 10950 zu 1. Lassen wir sie diese Mixtur soviel Hitze und Feuchtigkeit aussetzen, wie sie als erforderlich erachten, und lassen wir sie das Ganze durchrhren mit welcher Technologie auch immer sie whlen mgen. Geben wir ihnen anschlieend einige Millionen oder sogar Milliarden Jahre Zeit. Sie knnen unternehmen was sie wollen, sie werden aus diesen Fssern kein menschliches Wesen hervorbringen knnen. Sie knnen auch keine Tiger, Lwen, Ameisen, Rosen, Lilien, Magnolien, Fasane, Spechte, Wale, Kngurus, Pferde, Papageien, Bananen, Apfelsinen, Oliven, Granatpfel, Weintrauben und Millionen anderer Lebewesen wie diese hervorbringen. Tatschlich werden sie nicht einmal eine einzige Zelle von ihnen produzieren knnen.

FRAGE 98

Haben die Behauptungen der Evolutionisten ber die Entstehung des Lebens irgendeinen Wert?

Nein. Die Behauptungen der Evolutionisten, dass Lebewesen durch Zufall entstehen, sind nicht stichhaltig. Kein evolutionrer Prozess hat jemals stattgefunden. Dennoch, erklren wir noch einmal die Beweise fr die Wertlosigkeit dieser Theorie fr die, die immer noch auf ihr beharren. Es gibt einige "klassische" Behauptungen der Evolutionisten, die unten aufgefhrt sind:

Behauptung: Neue Arten bilden sich durch natrliche Auslese und durch Mutation.

Es ist unmglich fr den Mechanismus der natrlichen Selektion, eine neue Art hervorzubringen, denn er basiert auf der Idee, dass nicht ihrer Umwelt angepasste Lebewesen aussterben, whrend die entsprechend angepassten Lebewesen berleben und so eine neue Art hervorbringen. Ein solcher Mechanismus wrde aber nur Exemplare einer schon bestehenden Art selektieren, kann also niemals eine neue Art hervorbringen.

Mutationen verursachen andererseits Schden in der DNS. Der Effekt einer Mutation ist grundstzlich schdlich. Es ist nicht mglich, dass Mutationen eine neue Art hervorbringen.

Behauptung: Alles Leben entwickelte sich aus dem Wasser und setzte sich an Land fort.

Es ist unmglich fr ein Wasserwesen, aus dem Wasser aufzutauchen und ein Leben an Land zu beginnen, weil ein Lebewesen sich nicht in eine vollstndig andere Kreatur verwandeln kann, indem es sein Krpergewicht, seine Krpertemperatur, seinen Wasserhaushalt, den Aufbau seiner Nieren, sein Atmungssystem und seinen Lebensstil ndert.

Behauptung: Vgel haben sich aus Reptilien entwickelt.

Auch dies ist unmglich, denn:

o Vogelflgel knnen sich nicht aus Reptilienschuppen entwickeln.

o Die Lunge eines Vogels arbeitet vllig anders, als die eines Landtieres.

o Vogelknochen sind leichter als Knochen von Landtieren, Vgel knnten sonst nicht fliegen.

o Die Systeme der Muskeln und des Skeletts von Vgeln sind vllig verschieden.

Behauptung: Sugetiere stammen von Reptilien ab.

Auch dies ist eine Behauptung, die jeder Grundlage entbehrt, denn die Krper von Reptilien sind mit Schuppen bedeckt, sie sind Kaltblter, und sie vermehren sich, indem sie Eier legen. Sugetiere hingegen sind Warmblter, ihre Krper sind behaart, und sie sind lebend gebrend.

FRAGE 99

Durch welche weiteren Beweise wird die Evolutionstheorie widerlegt?

Man kann sich in die Details zahlreicher Beweise vertiefen, die prinzipiellen Beweise jedoch sind die folgenden:

o Zuallererst, die heutige Wissenschaft hat schlssig bewiesen, dass belebte Materie nicht aus unbelebter Materie hervorgehen kann.

o Bisher ist nicht eine einzige bergangsform gefunden worden, die die Behauptung der Evolutionisten untersttzen wrde, dass Lebewesen sich voneinander entwickelt haben.

o Obwohl Millionen Fossilien normaler Arten gefunden worden sind, gibt es keine Spur von Wesen die Halb-Reptil Halb-Vogel, Halb-Fisch Halb-Reptil oder Halb-Affe Halb-Mensch gewesen wren.

o Proteine, die die Grundbausteine der Lebewesen sind, knnen sich nicht zufllig entwickeln. Die Wahr-scheinlichkeit, dass ein Protein, das 500 Aminosuren enthlt durch Zufall entsteht, ist 10950 zu 1. Mit anderen Worten, eine solche Wahrscheinlichkeit, die der menschliche Verstand gar nicht erfassen kann, ist gleich null.

FRAGE 100

Kann die Evolutionstheorie das pltzliche Auftauchen von Leben auf der Erde erklren?

Nein, die Evolutionstheorie bietet keine Erklrung fr das Auftauchen von Leben auf der Erde.

Untersucht man die geologischen Schichten der Erde und studiert die vorhandenen Fossilien, sieht man, dass lebende Organismen urpltzlich auf der Erde aufgetaucht sind. Das lteste erdgeschichtliche Zeitalter, aus dem Fossilien lebender Kreaturen gefunden wurden, ist das Kambrium vor etwa 520-530 Millionen Jahren.

Die Fossilien aus dem Kambrium gehrten zu unterschiedlichen, komplexen, wirbellosen Arten. Am Interes-santesten ist, dass dieses Mosaik lebender Kreaturen urpltzlich auftaucht, ohne irgendwelche Vorfahren. In der geologischen Literatur wird dieses wundersame Ereignis daher als die Kambrische Explosion bezeichnet.

Wie die Erde urpltzlich mit einer so groen Zahl von Arten ohne irgendwelche gemeinsamen Vorfahren - also ohne evolutionren Prozess - bevlkert werden konnte, ist eine Frage, die die Evolutionisten nie beantworten werden.

Frage 101

Welche Betrgereien begehen die Evolutionisten, um die ffentlichkeit zu tuschen?

Die "Affenmenschen", die wir in Zeitungen, Magazinen oder Filmen sehen, basieren auf Zeichnungen, die der Phantasie der Evolutionisten entsprungen sind. Angeregt durch einen einzigen Zahn, gestalten sie Merkmale, deren Realitt nicht einmal durch das Vorhandensein von Fossilien gesttzt wird, wie Nasen, Lippen, Haare, die Form der Augen-brauen, und sie produzieren Illustrationen von Wesen, die halb Affe, halb Mensch sind und scheuen nicht einmal davor zurck, ganze Familien und das Sozialleben dieser Kreaturen darzustellen. Mit dieser Methode versuchen sie, die ffentlichkeit in die Irre zu fhren.

Evolutionisten stellen sogar Fossilien her, wenn sie keine fr ihre Zwecke passenden finden knnen, womit sie Betrug begehen. Die berhmtesten dieser Flschungen sind die folgenden:

Der Piltdown-Mann: Evolutionisten tuschten die wissenschaftliche Welt mit dieser Flschung, indem sie den Kieferknochen eines gerade gestorbenen Orang-Utans an einem 500 Jahre alten menschlichen Schdel befestigten. Die Gelenke wurden passend zurechtgefeilt und danach wurden die Zhne eingesetzt, um dem Schdel ein an ein menschliches Wesen erinnerndes Aussehen zu geben. Das Ganze wurde dann mit Natriumdichromat behandelt, um das gewnschte Alter vorzutuschen.

Der Nebraska-Mann: 1922 behaupteten Evolutioni-sten, ein Backenzahn, den sie ausgegraben hatten, bese sowohl Merkmale eines Affen als auch die eines Menschen. Umfangreiche Forschungen wurden anhand dieses Zahns durchgefhrt und man nannte das Wesen, dem der Zahn einmal gehrt haben sollte, den Nebraska-Mann. Auf diesem einen Zahn basierend, wurden Rekonstruktionen des Kopfs und Krpers des Nebraska-Mannes gezeichnet. Mehr noch, der Nebraska-Mann wurde abgebildet mit Frau und Kindern, als ganze Familie in natrlicher Umgebung. 1927 fand man jedoch andere Teile des Skeletts, und man stellte fest, dass der Zahn einem Wildschwein gehrt hatte.

FRAGE 102

Gibt es so etwas wie den primitiven Menschen?

Den primitiven Menschen gibt es nicht. Einige der zahlreichen Beweise hierzu im folgenden:

o Ein menschlicher Schdel, ausgegraben 1995 in Spanien in der Region Atapuerca, zerstrte das Mrchen von der Evolution des Menschen. Der 800.000 Jahre alte Schdel stammt aus einer Zeit, in der Evolutionisten zufolge Halb-Affe Halb-Mensch Wesen existiert haben sollen, und unterscheidet sich nicht im geringsten vom Schdel eines modernen Menschen.

o Eine Meldung, publiziert im "New Scientist" vom 14 Mrz 1998 mit dem Titel "Die frhen Menschen waren viel schlauer als wir dachten..." berichtet, dass die Menschen, die von den Evolutionisten "Homo Erectus" genannt werden, schon vor 700.000 Jahren zur See gefahren sind. Menschen, die genug Kenntnisse und die Technologie hatten, Schiffe zu bauen und eine Kultur besaen, die vom Seetransport Gebrauch machte, knnen kaum als "primitiv" bezeichnet werden.

o 26000 Jahre alte Nadeln, die ausgegraben wurden, zeigen, dass das Wesen, das die Evolutionisten den Neandertaler nennen, vor zehntausenden von Jahren Kenntnisse ber die Anfertigung von Kleidung besa. Dies zeigt, dass Neandertaler, die in falschen Illustrationen bewusst als affenhnliche Wesen dargestellt werden, sich in Wahrheit nicht vom modernen Menschen unterscheiden.

FRAGE 103

Kann die Entstehung komplexer Systeme durch die Evolutionstheorie erklrt werden?

Nein. Komplexe Systeme in lebenden Wesen, wie Augen und Ohren, die aus mannigfaltigen Komponenten bestehen, knnen nur dann funktionieren, wenn all ihre Komponenten intakt sind. Damit zum Beispiel das Auge sehen kann, ist es notwendig, dass seine etwa 40 Komponenten intakt sind. Es wre dem Auge nicht mglich, zu sehen, wenn auch nur eine einzige Komponente, vielleicht die Netzhaut oder die Trnendrse, fehlen wrde. Die Schlussfolgerung, die wir deshalb hier ziehen mssen, ist, dass alle Teile eines solchen Systems gleichzeitig geschaffen worden sein mssen. Dies beweist natrlich wieder einmal mehr die Wertlosigkeit der Evolutions-theorie.

Was heit es aber, wenn eine komplexe Struktur in einem einzigen Moment ins Leben kommt?

Ohne Frage kann das Auftauchen so vieler Komponenten zur selben Zeit am selben Ort nur das Resultat einer besonderen Schpfung sein.

FRAGE 104

Warum wird die Evolutionstheorie von bestimmten Kreisen so hartnckig verteidigt, obwohl sie wissenschaftlich vllig wertlos ist?

Menschen, die die Existenz Allahs ignorieren und zgern, zuzugeben, dass sie Ihm gegenber verantwortlich sind, suchen nach einer logischen Rechtfertigung fr ihre Haltung und nach Mitteln, andere Menschen dazu zu bringen, ihre Einstellung zu teilen. Indem sie behaupten, alles sei zufllig entstanden, versuchen sie Andere zu berzeugen, dass kein Schpfer existiert, und dass sie somit niemandem verantwortlich sind.

Momentan dient die Evolutionstheorie als sogenannte wissenschaftliche Untermauerung der Philosophien der Unglubigen. Darum verteidigen die Menschen, die Allah starrsinnig verleugnen, diese Theorie als eine ideologische und philosophische Mglichkeit, obwohl sie keinen wissenschaftliche Wert hat, unabhngig davon, ob sie sie fr richtig oder falsch halten.

 
   
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