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WARUM DARWINISMUS
UND QURAN UNVEREINBAR SIND




KAPITEL -1-

WARUM UNTERSTTZEN MANCHE MUSLIME DIE EVOLUTIONSTHEORIE ?

In jeder Epoche der Geschichte haben die Menschen ber das Universum und den Ursprung des Lebens nachgedacht und zu diesem Thema verschiedene Ideen produziert. Sie alle lassen sich auf zwei grundstzliche Ansichten reduzieren: Die eine sieht den Kosmos aus materialistischer Sicht, die andere sieht das gesamte Universum als von Gott aus dem Nichts erschaffen an und erkennt somit die Wahrheit der Schpfung.

Die Evolutionstheorie wurde auf der materialistischen Philosophie aufgebaut. Die materialistische Sicht behauptet, das Universum bestehe aus Materie und Materie sei das einzig Existierende. Laut diesem Glauben existiert die Materie seit Ewigkeit, und es gibt keine Gewalt ber die Materie. Die Materialisten akzeptieren, dass sich der Kosmos aus Zufall gebildet hat und die Lebewesen sich ebenso zufllig aus leblosen Substanzen entwickelt haben. Gemss dieser Auffassung sind alle Lebewesen auf der Erde durch natrliche Ereignisse und eine Aneinanderreihung von Zufllen entstanden.

Die materialistische Philosophie benutzt die Evolutionstheorie, da sich beide ergnzen, um den Ursprung des Lebens zu erklren. Diese Einheit, die aus dem alten Griechenland stammt, wurde unter den primitiven wissenschaftlichen Gegebenheiten des 19. Jahrhunderts wieder an die ffentlichkeit gebracht, und da die Theorie den Materialismus untersttzte, ganz gleich ob sie irgendeine wissenschaftliche Bedeutung hatte oder nicht, wurde sie von den Materialisten sofort bernommen.

Die Tatsache der Schpfung steht in Opposition zur Evolutionstheorie. Der kreationistischen Sichtweise zufolge hat Materie nicht schon immer existiert, und deswegen unterliegt sie einer Kontrolle. Gott schuf die Materie aus dem Nichts und ordnete sie. Alle Dinge lebendig und nicht lebendig, wurden in Gottes Schpfung erschaffen. Das wunderbare Design, die Berechnungen, das Gleichgewicht und die Ordnung, die man im Universum und im Lebenden sehen kann, sind der klare Beweis dafr.

Die Religion hat die Wahrheit der Schpfung gelehrt, die alle Menschen seit Beginn der Zeit mit ihrer Vernunft und durch eigene Beobachtung erkennen knnen. Alle gttlichen Religionen haben verkndet, dass Gott das Universum mit dem Befehl "Sei!" erschaffen hat, und dass die perfekte Schpfung des Universums der Beweis fr Gottes Existenz ist.

Er ist der Schpfer der Himmel und der Erde, und wenn er eine Sache beschliet, spricht Er nur zu ihr "Sei!" und sie ist. (Sure 2:117 - al-Baqara)

Gott hat mit diesem Vers verkndet, dass er den Kosmos aus dem Nichts und auf wunderbare Weise erschaffen hat. In der Sure al-An'am wird diese Tatsache auf folgende Weise erlutert:

Und Er ist es, der die Himmel und die Erde in Wahrheit erschuf. Und am Tage, da er spricht: "Sei!", ist es. Sein Wort ist die Wahrheit. Und Sein ist das Reich an dem Tage, an dem in die Posaune gestoen wird. Er kennt das Verborgene und Offenkundige. Und Er ist der Weise, der Kundige. (Sure 6:73 - al-An'am)

Die heutige Wissenschaft widerlegt die Behauptung der Materialisten und Evolutionisten und besttigt die Schpfung. Im Gegensatz zur Evolutionstheorie zeigt sie uns, dass jeder einzelne sich in unserer Umgebung befindende Hinweis auf die Schpfung niemals dem Zufall berlassen wird. Alle erkennbaren Einzelheiten beweisen die groe Kraft und Macht von Gott.

Dieser fundamentale Unterschied zwischen Religion und Atheismus besteht darin, dass erstere an Gott glaubt, whrend letzterer an den Materialismus glaubt. Wenn Gott die fragt, die leugnen, lenkt Er die Aufmerksamkeit auf die Behauptungen, die sie vorbringen, um die Schpfung zurckweisen zu knnen: "Oder wurden sie aus den Nichts erschaffen? Oder sind sie etwa (selbst) die Schpfer?" (Sure 52:35 - at-Tur)

Die Verleugner behaupten, dass am Anfang der Geschichte der Kosmos und die Menschheit nicht erschaffen worden seien, und sie haben um diese unsinnige Behauptung vernnftig erscheinen zu lassen, verschiedene Wege gesucht. Die grte Hilfe fr sie kam im 19. Jahrhundert in Gestalt von Darwins Theorie.

Muslime knnen bei diesem Thema keinen Kompromiss suchen. Natrlich knnen die Menschen denken, was sie wollen und sie knnen an jede Theorie glauben, die ihnen beliebt. Doch es kann keinen Kompromiss geben mit einer Theorie, die Gott und Seine Schpfung leugnet, denn dies wrde das Fundament der Religion zerstren, und dies ist selbstverstndlich vllig unakzeptabel.

Die Evolutionisten, die sich bewusst sind, wie ein solcher Kompromiss die Religion beschdigen wrde, ermutigen daher religise Menschen, einen solchen Kompromiss zu suchen.

Darwinisten favorisieren die Auffassung der SchÖpfung durch Evolution

Die Wissenschaftler, die die Evolutionstheorie blindlings verteidigen, geraten tglich durch wissenschaftliche Fortschritte in eine noch schwierigere Lage. Denn jede neue Entwicklung wirkt sich zu Ungunsten ihrer Theorie aus und besttigt die Wahrheit der Schpfung. Aus diesem Grund fallen in der Evolutionsliteratur nicht wissenschaftliche, sondern demagogische Argumente ins Gewicht. Andererseits sind auch die fhrenden Wissenschaftsjournale wie Science, Nature, Scientific American oder New Scientist gezwungen, die Sackgasse der Evolutionstheorie einzugestehen. Whrend die Wissenschaftler, die die Schpfung verteidigen, durch ihre wissenschaftliche Vorgehensweise in der Debatte erfolgreich sind, wird die ganze Welt Zeuge ber die Aussichtslosigkeit der Lage der Evolutionisten.

Wenn sie euch zu fassen bekämen, würden sie sich als euere Feinde erweisen und ihre Hände und Zungen im Bösen gegen euch ausstrecken. Und sie wünschen, dass ihr ungläubig wärt.
(Sure 60:2 – al-Mumtahina)

An diesem Punkt kommt den Materialisten die Auffassung der Schpfung durch Evolution zu Hilfe. Das ist eine Taktik der Evolutionisten, die Anhnger der Schpfung (oder des "Intelligenten Designs") zu beschwichtigen und ihre intellektuelle Position gegen das Dogma des Darwinismus zu schwchen. Obwohl Evolutionisten nicht an Gott glauben, weil sie sich einen Gott des Zufalls gemacht haben und die Tatsache der Schpfung vollstndig ablehnen, denken sie, ihre Theorie werde akzeptabler werden, wenn sie ber die Vorstellung der religisen Evolutionisten, dass Gott das Leben durch Evolution erschaffen hat, Stillschweigen bewahren. Sie ermutigen einen Kompromiss zwischen der Theorie und der Religion, damit die Evolutionstheorie akzeptabler, und der Glaube an die Schpfung geschwcht werde.

Muslime mssen verstehen, dass es vllig falsch ist, einerseits an Gott zu glauben und andererseits trotz des Fehlens starker wissenschaftlicher Beweise die Evolutionstheorie zu untersttzen. Genauso falsch ist es, zu behaupten, Evolution sei mit dem Quran vereinbar und alle Warnungen aus dem heiligen Buch zu ignorieren. Die Glubigen, die dieser Sichtweise zuneigen, sollten sich bewusst werden, dass sie damit eine materialistische Philosophie untersttzen, und sollten diese Untersttzung sofort einstellen.

Ablehnung der Evolution heisst nicht Ablehnung der Wissenschaft

Die Muslime, die die Idee vertreten, dass alle Lebewesen am Ende einer Evolution zustande kamen, sind in ihrer Zahl nicht zu unterschtzen. Diesen Menschen fehlt notwendiges Wissen, sie haben falsche Blickwinkel, und begehen besonders bei wissenschaftlichen Themen Fehler. Vor allem ist der Irrtum zu erwhnen, der besagt, bei der Evolutionstheorie handle es sich um eine wissenschaftliche Tatsache.

Diese Menschen sollten wissen, dass heutzutage die Evolutionstheorie angesichts der wissenschaftlichen Entwicklung jegliche Untersttzung verloren hat. Sei es im Bereich der Biologie, auf molekularer Ebene oder im Bereich der Palontologie, die Forschungsergebnisse zeigt stets, dass die Behauptungen, die Lebewesen seien am Ende einer Evolution entstanden, vllig ungltig sind. Der Grund, weshalb trotz wissenschaftlicher Tatsachen die Evolutionstheorie immer noch auf der Tagesordnung zu bleiben vermochte liegt darin, dass die Evolutionisten sich bemhen, die Menschen mit ihren Demagogien, falschen Beispielen und Flschungen irrezufhren. Wenn man die Vortrge und Artikel der Evolutionisten analysiert, in denen absichtlich hufig unverstndliche wissenschaftliche Begriffe vorkommen, kann festgestellt werden, dass diese eigentlich keinen einzigen Beweis zugunsten der Theorie aufweisen.

Bei aufmerksamer Prfung darwinistischer Publikationen kann dies festgestellt werden. Es gibt nicht eine einzige auf konkrete wissenschaftliche Beweise gesttzte Schilderung. Die schwierige Situation der Evolutionstheorie wird nur kurz mit ein paar Stzen erwhnt; andererseits jedoch wird zum Thema Natur ein recht mrchenhaftes Szenario geschrieben. Es wird sich berhaupt nicht um grundlegende Themen gekmmert zum Beispiel darum, wie das Leben aus lebloser Materie entstanden sein soll, warum es die grossen Lcken im Fossilienbestand gibt und wie die komplexen Systeme der Lebewesen zu erklren sind. Denn jede einzelne Erluterung wrde ihren Absichten in die Quere kommen und die Schwche ihrer eigenen Theorie vor Augen fhren.

Tatschlich hatte der Begrnder der Theorie, Charles Darwin (1809-82), die schwierige Situation seiner Theorie erfasst. Als er ber eines der komplexen biologischen Systeme, das Auge, nachdachte, machte er folgendes Gestndnis: - Er erkannte die Gefahr, die dies fr die Theorie darstellte und gab sogar zu, dass der Gedanke an das Auge ihn frsteln lie. - Wie Darwin wissen auch die heutigen evolutionistischen Wissenschaftler, dass die komplexen biologischen Systeme die Evolutionstheorie in eine schwierige Lage gebracht haben. Anstatt diese Tatsache zur Sprache zu bringen, wird Demagogie praktiziert, anstelle eines wissenschaftlichen Beweises wird ein Szenario geschrieben, das die mit einem wissenschaftlichen Antsrich versehene Evolutionstheorie durch verschiedene Tuschungen unters Volk bringen soll.

In der Diskussion zwischen den Evolutionisten und den Vertretern der Schpfung sind solche Methoden in evolutionistischen Publikationen oder auch in Dokumentarfilmen zu sehen. Es liegt auf der Hand, dass die Evolutionisten sich keine Sorgen ber Wissenschaftlichkeit oder Rationalitt machen. Fr sie ist es die Hauptsache, die Gesellschaft davon zu berzeugen, die Evolutionstheorie sei eine wissenschaftliche Tatsache und dafr ein betrgerisches Image der Wissenschaftlichkeit herzustellen. (Fr ausfhrliche Informationen siehe Die Dunkle Magie Des Darwinismus, Harun Yahya, Vural Verlag)

Gerade deshalb lassen sich die Muslimischen Evolutionisten durch das wissenschaftliche Bild der Evolutionstheorie tuschen. Besonders die von den Darwinisten bentzten Slogans wie "wer nicht an die Evolutionstheorie glaubt ist dogmatisch" und "wer nicht an die Evolutionstheorie glaubt ist nicht wissenschaftlich", beunruhigen sie, und sie verzichten darauf, sich der Wahrheit zuzuwenden.

Unter Beeinflussung durch veraltete Information und durch Propaganda-Bchlein glauben sie, dass die Evolutionstheorie die einzige Theorie sei, die die Entstehung des Lebens im Universum erklrt. Da sie von den Entwicklungen der Wissenschaft, von den immanenten Widersprchen der Evolutionstheorie und ihrer Ungltigkeit keine Kenntnis haben, versuchen sie, Religion und Evolution zu vereinen.

In Wirklichkeit sind Evolution und Schpfung unvereinbar, weil die Schpfung wahr ist und die Evolutionstheorie falsch. Aus diesem Grund bedeuten die mit der Evolutionstheorie zusammenhngenden Auseinandersetzungen fr die Materialisten eine Art Kampffeld. Die zu diesem Thema gefhrten Diskussionen bewerten sie nicht wissenschaftlich; sie betrachten sie als einen direkten ideologischen Kampf.

Der Evolutionist Lerry Flank empfiehlt, der Wahrheit der Schpfung mit folgenden Methoden entgegen zu treten:

Wer die Kreationisten im Auge behlt, muss die Kommissionen, die die Lehrinhalte an staatlichen Schulen festlegen, genau beobachten. Idealerweise sollten Leute, die an einer qualitativ hochwertigen Erziehung und Ausbildung in den staatlichen Schulen interessiert sind, die Mehrheit in diesen Kommissionen bilden, um die Fundamentalisten daran zu hindern, die staatlichen Schulen fr ihren Sermon zu missbrauchen Wo dies nicht der Fall ist und kreationistische Lehrbcher tatschlich genehmigt und eingefhrt werden, sind rechtliche Schritte notwendig.1

Wie aus diesen Worten hervorgeht, handelt es sich hier nicht um eine Auseinandersetzung "Evolution - Schpfung", sondern um einen im Rahmen bestimmter Strategien gefhrten ideologischen Kampf der Evolutionisten.

Diejenigen Muslime, die die Evolutionstheorie verteidigen, sollten sich dieses ideologischen Kampfes bewusst sein. Es handelt sich beim Darwinismus nicht um irgendeine wissenschaftliche These, sondern um ein in sich geschlossenes Denksystem mit der Absicht der Verleumdung Gottes durch die Menschen. Doch ein Muslim darf diesem Irrtum nicht verfallen.

Der sieben Himmel erschaffen hat, einen über dem anderen. Du erblickst in der Schöpfung des Erbarmers kein Missverhältnis. So schau dich von neuem um, ob du Mängel siehst! Dann lass den Blick ein weiteres Mal schweifen - jedes Mal wird dein Blick stumpf und matt zu dir zurückkehren.
(Sure 67:3-4 – al-Mulk)

Wenn die Evolutionisten in der Mehrheit sind

Um die Menschen auf ihre Seite zu locken, bemerken die Evolutionisten am Anfang ihrer Propaganda-Methoden folgendes: "Die Theorie wird von der Wissenschaft allgemein akzeptiert." Die Evolutionisten suggerieren also, sie selbst seien in der Mehrheit, und die Mehrheit sei immer im Recht. Mit der Logik "Wenn so viele Menschen die Evolution verteidigen und die an die Evolution glaubenden Studenten an den Universitten in der Mehrheit sind, bedeutet dies die Richtigkeit der Theorie", versuchen sie, auf die breite Masse, und eben auch auf fromme Menschen psychischen Druck auszuben.

Den Fehler dieser Propagandamethode der Evolutionisten hat Arda Denkel, der verstorbene frhere Philosophie-Professor an der Bosphorus Universitt,- selber Evolutionist - wie folgt erlutert:

"Muss die Evolutionstheorie unbedingt von einer grossen Anzahl von ehrenwerter Leute und Institutionen, die diese Theorie befrworten, bewiesen werden? Oder wird diese Theorie mit einem Gerichtsentscheid fr richtig erklrt? Gilt eine Sache nur dann als richtig, wenn sie von ehrenwerten und kompetenten Personen als richtig befunden werden? Ich mchte ein geschichtliches Ereignis in Erinnerung rufen. Hat Galileo Galilei zu seiner Zeit sich nicht alleine allen ehrbaren Personen, Juristen, und vor allem den Wissenschaftern entgegengesetzt, das Richtige gesagt und verteidigt? Haben nicht auch die weiteren Aktionen der Inquisitions-Gerichte ein hnliches Bild gezeigt? Gesellschaftlichen Kreisen mit Rang und Namen den Rcken zu strken, kann weder eine gute Sache sein, noch hat sie etwas mit Wissenschaftlichkeit zu tun."2

Prof. Arda Denkel

Wie Prof. Arda Denkel betonte, ist die verbreitete Annahme einer Theorie noch lange kein Beweis ihrer Richtigkeit. Die Geschichte der Wissenschaft ist voll mit Beipielen von Tatsachen, die vorerst von einer Minderheit erkannt wurden, deren Richtigkeit jedoch erst viel spter allgemein akzeptiert wurde. Es stimmt eben nicht, dass die Evolutionstheorie "eine von der ganzen Wissenschaft gutgeheissene Theorie" ist. In den vergangenen 30 Jahren ist die Zahl der die Evolutionstheorie ablehnenden Wissenschafter gestiegen. Die meisten befreien sich vom Dogma des Darwinismus durch die Erkenntnis des perfekten Entwurfs von Universum und Lebewesen.

Diese Wissenschaftler verfgen ber unzhlige Arbeiten, die die Ungltigkeit der Evolution darstellen. Sie stammen aus fhrenden Universitten verschiedener Lnder der Welt, vor allem aus Europa und Amerika, und sind Experten auf Gebieten wie der Biologie, Biochemie, Mikrobiologie, Anatomie und Palontologie.3 (Fr ausfhrliche Informationen siehe Der Westen richtet sich nach Gott, Harun Yahya, Vural Verlag; Der Quran zeigt der Wissenschaft den Weg, Harun Yahya, Vural Verlag) Deshalb ist die Verallgemeinerung falsch, die Mehrheit der Wissenschaftler glaube an die Evolution.

Deswegen ist es bedeutungslos, dass die Evolutionisten in der Mehrheit sind. Die Meinung der Mehrheit als unbedingt richtig zu akzeptieren ist nicht korrekt. Diese Tatsache mssten auch die die Evolutionstheorie anerkennenden Muslime wissen. Wie der Quran verkndet, gab es im Lauf der Geschichte sehr viele Gemeinschaften die, um Gott und die Religion zu verleugnen, sich in der Mehrheit zu sein rhmten und versuchten, die Menschen vom geraden Weg abzubringen. Gott ermahnt und weist darauf hin was passieren kann, wenn die Menschen sich der vermeintlich recht habenden Mehrheit anschliessen und sich irrefhren lassen:

Wenn du der Mehrzahl derer auf Erden folgst, werden sie dich von Gottes Weg abirren lassen. Doch sie folgen nur einem Wahn und, siehe, sie lgen. (Sure 6:116 - al-An'am)

Heute lehnt eine grosse Anzahl Wissenschafter die Evolutionstheorie ab und akzeptiert, dass das Universum durch den endlosen Geist und die Kraft Gottes erschaffen wurde.
Wissenschafter, die die Tatsache der Schöpfung akzeptieren (von links nach rechts):
Prof. Dr. Owen Gingerich, Professor für Astronomie und Geschichtswissenschaften an der Harward Universität, Prof. Dr. Carl Friedrich von Weizsacker, Professor für Physik und Philosophie der Max-Planck –Gesellschafts in Deutschland, Prof. Dr. Donald Chittick, Chemie-Professor an der Oregon State Universität, Prof. Dr. Robert Matthews, Physik-Professor an der Oxford Universität, Prof. Dr. Michäl J. Behe, Biologie-Professor an der Lehigh Universität, und Prof. Dr. David Menton, Anatomie-Professor an der Washingtoner Universität.
 
    

1. Lester J. McCann, Blowing the Whistle on Dawinism (1986), S. 99 (quotation from Randy Wysong, The Creation-Evolution Controversy (1976), pp. 28-29)
2. Arda Denkel, Cumhuriyet Bilim Teknik Eki (Cumhuriyet Science and Technology Supplement), Februar 27, 1999, S.15 (Emphasis added)

3. Some of the most prominent contemporary critics of Darwinism are Michael Behe (biochemist), Michael Denton (biochemist), Jonathan Wells (biologist), William Dembski (mathematician), Charles Taxton (biochemist), and Dean Kenyon (molecular biologist). Many other scientists arguing against Darwinism can be reached through institutions like The Discovery Institute, The Intelligent Design Network, or The Institution for Creation Research.(For further details, see Harun Yahya's The Qur'an Leads the Way to Science, Nickleodeon Books, Singapore, 2002)

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