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VERSUCHE, DEN DARWINISMUS ZU ISLAMISIEREN:
EIN VERGEBLICHER UND HOFFNUNGSLOSER KAMPF
Unter all jenen, die den geistigen Kampf gegen den
Darwinismus vermeiden wollen, herrscht meistens eine Haltung des Defätismus. Jene, die
glauben, dass die Evolutionstheorie sich wissenschaftlich begründen
lässt, sehen sich selbst in einer ausweglosen Situation. Sie glauben,
dass die Behauptungen der Darwinisten mit den Tatsachen übereinstimmen
und wissenschaftlichen Kriterien standhalten, weshalb es nahezu unmöglich
scheint, ihnen zu widersprechen. Und deshalb versuchen sie es erst gar
nicht.
Tatsache ist jedoch, dass diese defätistische Haltung dem Darwinismus
gegenüber nur ein Resultat dessen eigener Propaganda ist. Tagtäglich
verbreiten Fernsehreports und Zeitungsartikel die Meinung, dass die Evolutionstheorie
eine längst bewiesene Theorie und unwiderlegbar sei. Ihr entgegenzutreten,
gilt deshalb als wissenschaftsfeindlich, den Tatsachen widersprechend
und als Missachtung logischen Denkens. Aber in Wirklichkeit widersprechen
erhärtete wissenschaftliche Tatsachen dieser Propaganda auf der
ganzen Linie. Denn es ist die Wissenschaft selbst, die der Evolutionstheorie
ihre Gültigkeit abstreitet!
Kein unvoreingenommener und wissenschaftlich interessierter
Mensch kann die Evolutionstheorie unterstützen. Sie steht nur deshalb scheinbar
unangefochten auf der Tagesordnung, weil sie der Verbreitung des Materialismus
und Atheismus nützlich ist - nicht wegen ihres wissenschaftlichen
Charakters. Anders gesagt: Hinter der Propagierung der Evolutionstheorie
stehen handfeste ideologische Gründe.
Und wenn du sie fragst, wer die Himmel und die Erde erschaffen hat, sagen sie gewiss: "Gott." Sprich: "Alles Lob gebhrt Gott!" Jedoch die meisten wissen es nicht.
(Sure 31:25 Luqman) |
Die darwinistische Propaganda wirkt auch deshalb so
stark, weil manche Muslime eher unbewusst davon ausgehen, dass man
dem Darwinismus nichts entgegensetzen könne. Dies ist eine Folge der darwinistischen Behauptung,
dass eine Leugnung der Evolutionstheorie zugleich eine Leugnung der Wissenschaftlichkeit
als solcher sei. Um nicht als unwissenschaftlich und rückwärtsgewandt
zu erscheinen, versuchen deshalb viele Menschen, einen Mittelweg zwischen
Evolutionstheorie und Islam zu finden und halten genau das für einen
wissenschaftlichen Weg. Aber genau dadurch wird der geistige Kampf gegen
den Darwinismus behindert.
Jeder, der ernsthaft und gewissenhaft nachdenkt, wird
schnell begreifen, dass die Evolutionstheorie keinesfalls richtig sein
kann. Einfach deshalb, weil sie nicht mit dem Leben selbst übereinstimmt, mit all seiner
ausgewogenen Harmonie und makellosen Organisiertheit. Das kann unmöglich
das Werk blinden Zufalls sein. Die Darwinisten aber behaupten, dass nur
eine Handvoll unbewusster Moleküle sich zusammengeklumpt hätten
und dann durch die Einwirkung von Wind, Regen, Blitz und Donner menschliche
Lebewesen erzeugt hätten - Lebewesen, die fähig waren, zu denken,
fühlen, sich zu unterhalten, sich an einer schönen Landschaft
zu erfreuen, Spaß an einem jungen Kätzchen und Mitleid mit
den Armen zu empfinden, neue Entdeckungen zu machen, Sinfonien zu komponieren
und Bauwerke zu errichten. Die Darwinisten behaupten, dass unbewusste
Moleküle leuchtendfarbene Blumen, Früchte mit unterschiedlichem
Geschmack und Tiere mit völlig unterschiedlichen Organen haben entstehen
lassen. Aber in Wirklichkeit sind die Strukturen aller Lebewesen viel
zu komplex und perfekt, um durch eine zufällige Abfolge unbewusster
Ereignisse entstanden zu sein.
In Wirklichkeit ist all das undenkbar ohne einen allwissenden
Geist, der es erschaffen hat. Das bestätigt jede neue Information, die
uns die Wissenschaft liefert. Und der Name dieses allwissenden und allmächtigen
Geistes ist Gott. Jeder, der wissenschaftliche Untersuchungen verfolgt,
wird feststellen, dass die Evolutionstheorie in einer Sackgasse steckt.
Mehr und mehr Evolutionisten gestehen offen ein, dass der Darwinismus
die Entstehung des Lebens nicht erklären kann. Mehr und mehr Wissenschaftler
haben diese missliche Situation des Darwinismus schon erkennt und akzeptieren
mittlerweile die Tatsache der Schöpfung Gottes.
Deshalb ist es an der Zeit, einen offenen und klaren
geistigen Kampf gegen den Darwinismus zu führen. Alle, die fürchten, dass die
Wissenschaft zugunsten der Evolution gesiegt habe, und von dieser Indoktrination
beeinflusst sind, brauchen sich keine Sorgen mehr zu machen und stattdessen
nur ihrer eigenen Überzeugung zu folgen. Der Pfeil der Wissenschaft
zeigt in Richtung Schöpfung, nicht Evolution. All die scheinbaren
Beweise für die Evolution sind mittlerweile hundertfach von der
Wissenschaft widerlegt worden. Muslime sollten sich diese Tatsache zunutze
machen, um den Darwinismus intellektuell zu schlagen.
EINE DEFÄTISTISCHE DENKWEISE IST ZU SCHWACH GEGEN
DEN DARWINISMUS
Einige Muslime überschätzen die evolutionistische Propaganda
mit ihren spekulativen Methoden, die nur ideologischen Zwecken dienen.
Sie fühlen sich argumentativ zu schwach, um dem zu begegnen und
nehmen deshalb eine defätistische Haltung ein, statt einen mutigen
und freudigen Kampf gegen den Darwinismus aufzunehmen.
Eines der verabscheungswürdigsten Beispiele für diese Haltung
ist der Versuch, den Darwinismus zu “Islamisieren”. Um ihre
Position zu verbessern, greifen diese Denker zurück auf den heidnischen
Glauben aus den Tagen der Sumerer und zitieren Autoren aus diesen Zeiten,
denen sie so etwas wie wissenschaftliche Reputation zuschreiben. Damit
wollen sie den Eindruck erwecken, es handle sich dabei um wahre Religion.
Aber das sind nur offensichtliche Ausreden, um sich aus dem geistigen
Kampf gegen den Darwinismus herauhalten zu können, eben Ausdruck
der besagten defätistischen Haltung.
Ihre Furcht vor dem Darwinismus und die Angst vor
einer Niederlage im Kampf der Ideen miteinander macht solche Menschen
schon zu Verlierern, noch ehe sie den Kampf begonnen haben. Aber es
ist für jeden Muslim
unter seiner Würde, den Kampf so zu führen, solange er sich
stark im Glauben fühlt und auf den Allmächtigen baut. Für
einen gläubigen Muslim ist es erniedrigend, einen solchen Kampf
defätistisch und halbherzig zu führen. Es macht keinen Sinn,
dem Darwinismus mit dem Prinzip zu begegnen: “Eigentlich vertreten
wir die gleiche Sache.” Als Muslim muss man konsequent die Wahrheit
vertreten, dass Gott Schöpfer aller Dinge ist. Eben deshalb darf
ein Muslim niemals die gleichen Thesen vertreten wie ein Darwinist, sondern
muss zuversichtlich den offenen geistigen Kampf gegen ihn führen.
Ein Muslim mit einem festen Gottesglauben kann niemals die gleichen Ideen
und Ideolgien wie der Darwinismus propagieren.
Alle, die sich der Bedrohung durch den Darwinismus
wegen seines Angriffs auf den Gottesglauben nicht bewusst sind, sollten
besser überhaupt
nichts zu diesem Thema sagen, anstatt eine unernsthafte und schiefe Logik
anzuwenden. Es ist falsch, der geistigen Auseinandersetzung aus dem Weg
zu gehen und zu irrationalen und fehlerhaften Argumenten zu greifen,
nur aus Angst, dem Thema nicht gewachsen zu sein. Der Darwinismus ist
eine ernsthafte Gefahr, der man sich ebenso ernsthaft entgegenstellen
muss, um sie zu bannen. In den Augen Gottes ist es ein schwerer Fehler
und eine schwerwiegende Pflichtverletzung, sich dieser Auseinandersetzung
zu entziehen, weil man die Gefahr unterschätzt, die vom Darwinismus
ausgeht.
Die Vergeblichkeit aller Versuche, Darwinismus und
Islam zu versöhnen
Im Quran hat uns Gott in vielen Versen die Schöpfung und das Universum
offenbart. Aber in keinem davon gibt es nur den geringsten Hinweis darauf,
dass irgendein Lebewesen von einem anderen abstammt oder zum anderen
in einer evolutionären Beziehung steht. Selbstverständlich
hätte Gott für die Schöpfung der Lebewesen auch den Weg
der Evolution wählen können, wenn Er es so gewollt hätte.
Aber dafür findet sich im ganzen Quran kein einziger Hinweis, nicht
ein Vers stützt die Behauptung der Evolutionisten von einer stufenweisen
Entwicklung der Lebewesen. Wenn es sie gegeben hätte, so hätte
Gott uns dies mit Sicherheit in den Versen des Quran mitgeteilt. Im Gegenteil:
Dem Quran zufolge hat Gott das Universum und das Leben darin auf wundersame
Weise geschaffen, indem Er nur das Wort “Sei!” aussprach.
Er ist der Schöpfer der Himmel und der Erde, und wenn Er eine Sache
beschließt, spricht Er nur zu ihr “Sei” und sie ist.
(Sure 2:117 – al-Baqara)
Wenn, wie Darwinisten behaupten, schon vor dem Propheten
Adam (a.s) Lebewesen in Gestalt von Affenmenschen gelebt hätten - sich also
durch Selektion und Mutation zum heutigen Menschen entwickelt hätten
-, dann hätte Gott uns dies im Quran überaus deutlich, klar
und verstehbar mitgeteilt. Aber im Quran findet sich nichts darüber.
Ganz im Gegenteil: Viele Verse berichten davon, dass der Mensch aus dem
Nichts erschaffen wurde, wie zum Beispiel in folgenden Versen:
Wir erschufen den Menschen gewiss in schönster Gestalt. (Sure 95:4 – at-
Tin)
Erschaffen hat Er die Himmel und die Erde in Wahrheit.
Und Er hat euch geformt und euere Gestalt schön gemacht… (Sure 64:3 – at-Taghabun)
Wenn man den Quran im Ganzen betrachtet, ergibt sich
zweifelsfrei, dass keine einzige Behauptung der Evolutionisten irgendwelche
Gültigkeit
besitzt. Deshalb haben wir uns auch schon in unseren vorhergehenden Buch
mit dem Titel Warum der Darwinismus unvereinbar ist mit dem Quran Punkt
für Punkt auseinandergesetzt mit den Argumenten jener Muslime, die
eine evolutionäre Schöpfungstheorie propagieren, und gezeigt,
dass all ihre Behauptungen haltlos sind.
Infolge eines Mangels an ausreichendem Wissen vertreten
einige Muslime die irrige Auffassung, eine evolutionäre Schöpfung wäre
denkbar. Wenn jedoch ein ernsthafter Muslim merkt, dass er sich auf dem
falschen Weg der Erkenntnis befindet, hat er die Pflicht, seinen Fehler
zu korrigieren und auf den richtigen Weg zurückzukehren. Im Quran
teilt uns Gott mit:
… (Und diejenigen) die nicht im (Bösen) verharren, das sie
wissentlich taten. (Sure 3:135 – Al ‘Imran)
Alle, die den in diesem Vers enthüllten wahren Werten treubleiben
wollen, werden dadurch erkennen, dass der Darwinismus nicht Islamisiert
werden kann, und dass sie ihren Weg ändern müssen, sobald sie
diese Klarheit erreicht haben. Der beste Weg, dies zu beweisen, liegt
darin, sich einzureihen in die Phalanx der Kämpfer gegen den Darwinismus,
und dies mit klarer und einhelliger Stimme.
Wer den Darwinismus Islamisieren will, kann die Erschaffung
von Engeln und Djinn nicht erklären
Gott der Allmächtige ist unser Herr, Der alles aus dem Nichts erschaffen
hat, ohne irgendein Vorbild, zu einer Zeit und in einer Gestalt, die
Ihm wohlgefiel. Wenn Er ein Lebewesen zu erschaffen wünscht, genügt
es für Ihn, zu sagen: “Sei!”, und es ist:
Wenn Wir ihr Dasein wollen, ist Unser Wort zu einer
Sache, lediglich zu ihr zu sprechen: “Sei!” und sie ist. (Sure 16:40 – an-Nahl)
Gott allein ist ohne Fehler und Makel, der nichts
bedarf. Deshalb bedarf er auch keiner Ursache, keines Mittels und keiner
Stufe für seine
Schöpfung. Man darf sich nicht täuschen lassen durch die Tatsache,
dass alles in dieser Welt Ursache und Wirkung hat. Gott allein ist nicht
diesem Naturgesetz unterworfen, weil Er es selbst erschaffen hat.
Wer jedoch all diese Tatsachen nicht bedenkt, verfällt unweigerlich
in fehlerhafte Erklärungen, wie man an jenen sehen kann, die den
Darwinismus mit dem Islam versöhnen wollen. Weil sie die schöpferische
Allmacht Gottes und die Vollkommenheit Seiner Schöpfung geringschätzen,
erfinden sie solch unsinnige Begriffe wie eine “Islamische Evolution”.
Wenn man sie jedoch danach befragt, wie denn Engel und Djinn entstanden
seien, werden sie - obwohl ansonsten Befürworter der Evolution -
antworten: “Gott hat sie aus dem Nichts erschaffen.” Sie
wissen zwar, dass Gott die Engel und Djinn erschaffen hat, aber sie wollen
nicht verstehen, dass Er die Menschen auf gleiche Weise erschaffen hat.
Das ist ein schwerwiegender Fehler. Es ist kaum zu begreifen, dass diese
Menschen zwar zugestehen, dass Gott der Allmächtige zwar die Engel
durch Wort “Sei!” erschaffen hat, aber dies für die
Erschaffung des Menschen abstreiten.
Im Quran erzählt uns Gott, dass die Djinn anders als die Menschen
erschaffen worden sind, nämlich aus dem Feuer:
Er hat den Menschen aus Lehm erschaffen wie ein Tongefäß.
Und die Dschinn erschuf Er aus rauchlosem Feuer. (Sure 55:14-15 – ar-Rahman)
Im Quran erfahren wir, dass auch die Engel anders als die Menschen erschaffen
wurden. Folgender Vers berichtet uns davon:
Alles Lob gebührt Gott, dem Schöpfer der Himmel und der Erde,
Der die Engel zu Boten macht, versehen mit Flügeln, je zwei, drei
oder vier. Er fügt der Schöpfung hinzu, was Er will. Gott hat
wahrlich Macht über alle Dinge. (Sure 35:1 – al-Fatir)
Wie diesem Vers unschwer zu entnehmen ist, unterscheidet sich auch
das Aussehen der Engel von dem der Menschen. Im Quran wird auch offenbart,
dass die Engel und die Djinn vor dem Menschen erschaffen wurden. Nachdem
Gott den Propheten Adam (a.s), den ersten Menschen, erschaffen hatte,
befahl Er den Engeln und dem Djinn Iblis, sich vor diesem niederzuwerfen.
Berichtet wird dies in folgendem Vers:
Und als Wir zu den Engeln sprachen: “Werft euch vor Adam nieder!”,
da warfen sie sich nieder, außer Iblis, welcher eines der Geistwesen
war und gegen seines Herrn Befehl rebellierte. Wollt ihr denn ihn und
seine Nachkommenschaft an Meiner Stelle zu Beschützern nehmen, wo
sie euch feind sind? Ein schlimmer Tausch für die Sünder! (Sure
18:50 – al-Kahf)
Die Schöpfung war für Gott eine leichte Sache. Denn für
Ihn, unser aller Herr, bedurfte es dafür keines bestimmten Grundes.
Wenn Er die Engel und die Djinn auf verschiedene Weise aus dem Nichts
erschaffen hat, dann hat Er den Menschen als eine eigene Wesenheit ebenfalls
aus dem Nichts erschaffen, und zwar ohne die Notwendigkeit der Evolution.
Das Gleiche gilt für andere Lebensformen wie Pflanzen und Tiere.
All diese Lebewesen hat Gott aus dem Nichts in einem einzigen Augenblick
erschaffen, ohne Notwendigkeit, sich erst zu entwickeln - in anderen
Worten: ohne dass sich eine Spezies in eine andere hätte verwandeln
müssen.
Beispiele aus dem Quran für die Schöpfung
Gottes ohne einen bestimmten Grund
Wegen ihrer wirren Logik sind alle, die vergeblich
versuchen, einen “Mittelweg” zwischen
Darwinismus und Islam zu finden, nicht in der Lage, die Umstände
der wundersamen Schöpfung Gottes zu erklären, von der im Quran
berichtet wird. In den folgenden Beispielen wird deutlich, dass Gott
ohne bestimmten Grund sein Wunderwerk der Schöpfung vollbracht hat.
Diesen Beispielen stehen alle hilflos gegenüber, die allen Ernstes
heidnische Mythen der Sumerer als wissenschaftliche Tatsachen darstellen.
Der Prophet Jesus (a.s) erschafft aus Lehm einen Vogel
Im Quran ist offenbart, wie aus einem vom Propheten
Jesus (a.s) durch den Willen Gottes geformten Stück Lehm ein Vogel
entstanden ist, dem Er Leben eingehaucht hat:
Dann wird Gott sprechen: “O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner
Gnade gegen dich und deine Mutter, als Ich dich mit heiliger Eingebung
stärkte, auf dass du zu den Menschen in der Wiege und als Erwachsener
reden solltest. Und als Ich dich die Schrift und die Weisheit und die
Thora und das Evangelium lehrte. Und als du mit Meiner Erlaubnis aus
Ton die Gestalt eines Vogels formtest, in sie hineinhauchtest und sie
mit Meiner Erlaubnis zum Vogel wurde … (Sure 5:110 – al-Ma’ida)
Dieser Vogel wurde ohne natürliche Ursache aus unbelebter Materie
zum Leben erweckt durch Gottes Willen und durch ein Wunder. Dieser Vogel
ist nur eines der Beispiele für Gottes großartige Schöpfung,
für die es kein Vorbild und keine natürliche Ursache gab. Alle,
die den Darwinismus Islamisieren möchten, finden dafür keine
Erklärung.
Tote Vögel kehren zum Propheten Abraham (a.s) zurück
Ein weiteres Beispiel für Gottes Leben erzeugende Allmacht liefert
eine Geschichte über den Propheten Abraham (a.s):
Und als Abraham sprach: “Mein Herr, zeige mir, wie du die Toten
lebendig machst!”, sprach Er: “Glaubst du etwa noch nicht?” Er
sagte: “Doch! Aber ich möchte in meinem Herzen ganz sicher
sein.” Er sprach: “So nimm vier Vögel und zähme
sie. Dann setze auf jeden Berg einen von ihnen. Dann rufe sie, und sie
werden eilends zu dir kommen. Und wisse, dass Gott mächtig und weise
ist.” (Sure 2:260 – al-Baqara)
Wie in diesem Vers offenbart, ließ der Prophet Abraham (a.s) die Überreste
von vier toten Vögeln auf einem Berg zurück, aber auf wundersame
Weise erwachten alle vier und kehrten zum Propheten zurück. Auch
dies ist ein schlagendes Beispiel dafür, dass Gottes Handeln und
Schöpferkraft unabhängig von natürlichen Ursachen ist.
Das unfruchtbare Weib des Propheten Zacharias (a.s) bekommt ein Kind
Über eine weitere wundersame Form der Schöpfung heißt
es im Quran:
“O Zacharias! Siehe, Wir verkünden dir einen Jungen, der
Johannes heißen soll. Wir haben zuvor noch niemand so benannt.” Er
sagte: “O mein Herr! Wie soll ich einen Sohn bekommen, wo meine
Frau unfruchtbar ist und ich alt und schwach geworden bin?” (Der
Engel) ssprach: “So sei es! ...” (Sure 19:7-9 – Maryam)
Wie in diesen Versen berichtet, ist die Schöpfung ein Leichtes
für Gott. Er bedarf keiner natürlichen Ursachen. Unser Herr
Gott ist frei von irgendeinem Mangel. Darüberhinaus zeigen einige
Umstände einer Wiederauferstehung, von denen im Quran berichtet
wird, dass Gott nicht nur Lebewesen aus dem Nichts erschaffen kann, wie
und wann es Ihm beliebt, sondern auch auf wundersame Weise wieder auferstehen
lassen kann. Nach seinem Tod und seiner Rückkehr auf die Erde wird
jedes menschliche Wesen am Jüngsten Tag wiederauferstehen. Dies
wird stattfinden auf ähnliche Weise wie die Erschaffung des Menschen.
Im Quran wird dies mit folgenden Worten beschrieben:
Und nun seid ihr zu Uns gekommen, allein, so wie Wir
euch das erste Mal erschufen. Und ihr ließt hinter euch, was Wir euch bescherten...
(Sure 6:94 – al-An‘am)
Dieser Vers betont, dass die Wiederauferstehung menschlicher
Wesen im Jenseits ähnlich verlaufen wird wie deren Erschaffung. Jeder Mensch,
der gestorben und eins mit der Erde geworden ist, wird durch Gott wieder
zum Leben erweckt in seiner füheren Gestalt, nachdem er lange Zeit
lebloser Stoff gewesen ist. Gott wird am Tag des Gerichtes die Menschen
in ihrer ursprünglichen Gestalt wieder aus dem Nichts erschaffen,
so wie er den Propheten Adam (a.s), den ersten Menschen aus leblosem
Lehm erschaffen hat:
Als dein Herr zu Seinen Engeln sprach: “Seht, ich werde den Menschen
aus Lehm erschaffen, Und wenn Ich ihn geformt und ihm von Meinem Geist
eingehaucht habe, dann fallt vor ihm nieder!” (Sure 38:71-72 – Sad)
Auf genau diese Weise wird die Wiederauferstehung
im Jenseits der ersten Erschaffung des Menschen ähneln, und sie wird wieder auf wundersame
Weise geschehen, in einem einzigen Augenblick, nicht stufenweise. Darüber
hinaus hat Gott bestimmten Seiner Diener in der Welt wundersame Auferstehungen
beschert. Zum Beispiel hat Gott dem Propheten Moses (a.s) befohlen, das
Goldene Kalb zu zerschlagen, das dessen Volk vorher angebetet hatte.
Denn Er wollte ihm beweisen, dass Er Tote wiederauferstehen lassen kann.
Dann vollbrachte Er ein Wunder und ließ vor den Augen des Volkes
das Kalb wieder zum Leben auferstehen. Darüber wird im Quran folgendermaßen
berichtet:
Und als ihr jemand ermordet und über den Mörder
gestritten hattet – doch Gott bringt heraus, was ihr verheimlicht! – Da
sprachen Wir: “Berührt ihn (den Getöteten) mit einem
Stück von ihr (der Kuh).” So macht Gott die Toten lebendig
und zeigt euch Seine Zeichen, auf dass ihr begreifen möget. Danach
aber verhärteten sich euere Herzen und wurden zu Stein und noch
härter. Aber siehe, es gibt auch Steine, aus denen Bäche entströmen;
andere spalten sich, und es entströmt ihnen Wasser; andere wiederum
stürzen fürwahr aus Furcht vor Gott nieder: Und Gott ist nicht
achtlos eueres Tuns. (Sure 2:72-74 – al-Baqara)
Ein weiteres Beispiel ist jenes von einem Mann, der
nicht an die Wiederauferstehung nach dem Tod glauben wollte. Wie in
den folgenden Quranversen berichtet, ließ Gott diesen Mann hundert
Jahre lang im Todesschlaf und erweckte ihn dann wieder zum Leben:
Oder den, welcher an einer Stadt vorüberging, die wüst in
Trümmern lag. Er sprach: "Wie kann Gott dieser nach ihrer Zerstörung
wieder Leben verleihen?" Da ließ ihn Gott hundert Jahre gestorben
sein. Dann erweckte Er ihn und fragte: "Wie lange warst du abwesend?" Er
antwortete: "Ich verweilte einen Tag oder den Teil eines Tages." Er sprach: "Nein,
du bliebst hundert Jahre weg! Betrachte deine Speise und deinen Trank:
sie sind nicht verdorben. Und betrachte deinen Esel! Wir machten dich
so zu einem Zeichen für die Menschen. Und betrachte die Knochen,
wie Wir sie zusammensetzen und alsdann mit Fleisch bekleiden." Und als
ihm dies alles klargemacht worden war, sagte er: "lch weiß (Jetzt),
dass Gott aller Dinge mächtig ist." (Sure 2:259 – al-Baqara)
Ein weiteres Beispiel zu diesem Thema liefert der
Quran. Es handelt von den “Gefährten der Höhle”, einer Gruppe von
Gläubigen, die ihren Stamm verließen, weil dieser andere Götter
neben Gott stellte, und Zuflucht in einer Höhle suchten. Daraufhin
ließ Gott sie auf wundersame Weise in einen 300jährigen Schlaf
fallen und erweckte sie dann wieder zum Leben. Im Quran steht dazu Folgendes:
Da verhüllten Wir ihre Ohren in der Höhle für viele
Jahre. (Sure 18:11 – al-Kahf)
Nun: Sie verweilten in ihrer Höhle dreihundert Jahre und noch
neun dazu. Sprich: "Gott weiß genau, wie lange sie verweilten.
Er kennt das Geheimnis der Himmel und der Erde. Er ist der Sehende und
der Hörende. Außer Ihm haben sie keinen Beschützer. Und
Er beteiligt niemand an Seiner Befehlsgewalt." (Sure 18: 25-26 – al-Kahf)
Dann weckten Wir sie auf, um wissen
zu lassen, wer von den beiden Parteien die Zeitdauer ihres Verweilens
am besten zu erfassen vermochte. Wir berichten dir ihre Geschichte
der Wahrheit gemäß. Siehe, es waren Jünglinge,
die an ihren Herrn glaubten. Und Wir hatten ihre Rechtleitung. (Sure
18:12-13 – al-Kahf)
All diese Beispiele zeigen auf, dass alle Verfechter
eines Mittelweges zwischen Darwinismus und Islam auf dem falschen Weg
sind. Denn mittels ihrer merkwürdigen Logik können sie kein einziges Beispiel
im Quran entkräften. Da diese Menschen unter dem Einfluss des Naturalismus,
dem Kernstück des Darwinismus, stehen, versuchen sie den Ursprung
des Menschen und der anderen Lebewesen durch angebliche Naturgesetze
zu erklären. Das jedoch ist ein unverzeihlicher Fehler, weil Gott
bei der Erschaffung aller Lebewesen hoch über allen Naturgesetzen
gestanden hat. Sie aber glauben an eine Schöpfung, bei der sich
eine Spezies in eine andere entwickelt hat durch solch spekulative Mechanismen
wie Mutation, Selektion und Anpassung.
Für einen Muslim ist es ein ernsthafter Fehler, einer derart perversen
Logik zum Opfer zu fallen. Denn Gott der Allmächtige hat die Macht,
alles nach Seinem Willen zu erschaffen. Ein wahrhafter Muslim muss in
Wort und Tat der Allmacht Gottes Glauben schenken, die frei ist von allen
Unzulänglichkeiten. Er darf sich niemals dem darwinistischen Dogma,
seiner Indoktrination und seinen Täuschungsmanövern unterwerfen.
Und Er ist es, der die Himmel und die Erde in Wahrheit erschuf. Und am Tage, da Er spricht: "Sei!", ist es. Sein Wort ist die Wahrheit...
(Sure 6:73 al-Anam) |
Es ist ein schwerwiegender Fehler, den Darwinismus
für “unwichtig” zu
halten
Die Bedeutung des geistigen Kampfes gegen den Darwinismus
liegt klar auf der Hand, aber manche unterschätzen dies noch immer, wenn sie
sagen: “Was ist eigentlich am Darwinismus so wichtig?” oder
versuchen, den Kampf dagegen zu sabotieren durch eine den Tatsachen widersprechenden
Logik etwa dieser Art: “Niemand glaubt mehr an den Darwinismus,
warum sich also Sorgen machen seinetwegen?” Solche und ähnliche
Kommentare sind aber in Wirklichkeit nur Versuche, dem geistigen Kampf
gegen den Darwinismus aus dem Weg zu gehen.

Alle gegenwärtigen Konflikte sowie Anarchie und Terror gründen
im Darwinismus, demzufolge Menschen lediglich eine Art Tiere seien,
die schon um ihrer Arterhaltung willen rücksichtslos zu sein
hätten.
1. “Terror wird global,” Newsweek, 19. Februar 2001.
2. “Europas 11. September,” Newsweek, 22. März 2004.
3. “Die Schlachtung der Unschuldigen,” Paris Match, 15.
September 2004.
4. “Tränen und Terror,” Newsweek, 26. April 1999. |
Tatsache bleibt, dass der Darwinismus nicht in die
Welt des Denkens gesetzt wurde als wissenschaftliche These, sondern
um die Menschen zur Gottesleugnung zu bewegen. Evolutionstheorie und
philosophischer Materialismus sind zwei zusammengehörige Denksysteme. Diese gedankliche Einheit
wurde im antiken Griechenland geboren und erlebte im 19. Jahrhundert
im primitiven Wissenschaftsverständnis dieser Zeit seine geistige
Wiedergeburt. Und da die Evolutionstheorie wahrscheinlich dem Materialismus
gut zu Pass kam - unabhängig von dessen wissenschaftlichem Wahrheitsgehalt
-, wurde sie sofort von den Materialisten vereinnahmt.
Es ist unübersehbar, das mit der Ausbreitung des Darwinismus, der
eine Unterstützung des materialistischen Philosophie bedeutete,
die Zeit völlig verdrehter Antworten auf die Frage begann: “Was
ist der Mensch?” Einige, die vorher darauf antworteten: “Der
Mensch ist ein von Gott geschaffenes Wesen und muss den von Ihm gegebenen
Gesetzen gemäß leben.”, antworten heute unter dem Einfluss
trügerischer Indoktrination darauf: “Der Mensch ist durch
Zufall entstanden als ein Tier, das sich durch den Kampf ums Überleben
erst zum Menschen entwickelt hat.”
In der Theorie der Evolution gelten Zufall, Zeit und
unbelebte Materie als alles bestimmende Größen, und diesen in Wirklichkeit unbestimmten
Größen wird eine Art Schöpferkraft zugeschrieben. Kein
Muslim kann je eine solche Theorie mit heidnischen Grundlagen akzeptieren.
Jeder Mensch mit dem rechten Glauben glaubt fest daran, dass Gott alle
Dinge aus dem Nichts geschaffen hat, und kämpft deshalb gegen alle
dem Glauben widersprechenden Ideen und Behauptungen.
Es ist ein schwerer Fehler, die Bedrohung durch den
Darwinismus und seine Propagierung durch dessen Anhänger zu ignorieren. Denn unmittelbare
Folge der Vernachlässigung dieser Gefahr ist es, dass man anfängt,
diese verdrehte Theorie für legitim zu halten. Das aber bedeutet,
auch den Atheismus und Materialismus für legitim zu halten. Den
geistigen Kampf gegen den Darwinismus zu vermeiden, bedeutet zugleich
den geistigen Kampf gegen Atheismus und Materialismus zu vermeiden. Das
jedoch ist für einen gläubigen Muslim nicht hinnehmbar.
Man darf nie vergessen, dass im Darwinismus die Wurzeln
liegen für
all die Unterdrückung, das Leiden und die Schwierigkeiten, die Zigtausende
von Muslimen sowie arme Frauen, Kinder und ältere Menschen in verschiedenen
Teilen der Welt erlitten haben. Der Terrorismus, der zu einem Blutbad
unter Hunderten unschuldiger Menschen geführt und Tausende von Menschen
in Angst, Furcht und Zweifel getrieben hat, findet seine Nahrung im Darwinismus.
Mörderische Ideologien wie Faschismus und Kommunismus, die dem 20.
Jahrhundert ihren Stempel aufgeprägt haben, haben sich auf den Darwinismus
berufen. Der heute stattfindende moralische Verfall in vielen Gesellschaften
ist ein Resultat der darwinistischen Propaganda. (Damit werden wir uns
in den späteren Kapiteln genauer beschäftigen.)
Jeder Muslim hat die Pflicht, einen geistigen Kampf
zu wagen, “bis
es auf Erden keinen Zwist mehr gibt”. Der bei weitem ernsteste
und gefährlichste Vertreter des Zwistes ist der Darwinismus. Statt
sich von solch grundfalschen Behauptungen in die Irre führen zu
lassen, wie: “Der Darwinismus ist eine Frage der Wissenschaft und
ohne Bedeutung für uns selbst”, müssen Muslime diese
Ideologie geistig liquidieren, die soviel Unterdrückung in die Welt
gebracht hat. Ansonsten billigen sie die Unterdrückung in der Welt
- was einem gläubigen Muslim niemals erlaubt ist.
Die Verantwortung, die man trägt, wenn man diesen geistigen Kampf
nicht führt

Wichtigster Auftrag jedes Gläubigen ist es, Leid und Elend der
Muslime weltweit zu beenden. Beispiel Malaria: Um diese Krankheit
endgültig auszurotten, müssen eher die Nährböden
der Malariamücken trockengelegt werden, als die Insekten einzeln
zu bekämpfen. Darwinismus ist der Nährboden aller Tränen,
Leiden und Konflikte... |
Ergebene Gläubige werden ihrer Verantwortung gerecht, indem sie
mit großem Enthusiasmus darum kämpfen, religiös begründete
moralische Werte zu verbreiten. Dadurch, dass sie diese Botschaft verbreiten,
erkennen sie alle dem entgegen gerichteten Elemente, die Menschen daran
hindern, ihnen gemäß zu leben, und sie wagen einen entschlossenen
Kampf gegen solche Ideen. Der Darwinismus ist der angeblich wissenschaftliche
Eckpfeiler des Materialismus und Atheismus und heute der wichtigste Faktor,
um Menschen von der Verwirklichung moralischer Werte abzuhalten. Allein
schon aus diesem Grund gibt es für Gläubige nichts Schlimmeres,
als dem Darwinismus gegenüber zu schweigen.
Den geistigen Kampf gegen den Darwinismus nicht aufzunehmen,
ist ebenso zwecklos, wie zu sagen, man verspüre Unbehagen angesichts all der
Probleme überall in der Welt, des sozialen Niedergangs und der Schwierigkeiten,
mit denen Muslimische Völker konfrontiert sind. Denn alle, die ernsthaft
ihre helfende Hand ausstrecken gegenüber anderen Menschen in Not
und Schwierigkeiten, die endlich die Probleme von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit
lösen wollen, Konflikte beseitigen und Frieden schaffen wollen,
wollen, dass Muslime überall in der Welt geachtet und geliebt werden
und dass heilige Werte so bewahrt werden, wie es ihnen gebührt -
sie alle haben die Pflicht, den Darwinismus auf der geistigen Ebene zu
bekämpfen. Denn solange es ihn gibt, werden sie sonst ihre Hoffnungen
und Wünsche nicht verwirklichen können. Solange der Darwinismus
am Leben ist, werden Materialismus und Atheismus die Menschen beeinflussen
und sie fern von Religion und Moral halten. All die erwähnten Probleme
werden sich stellen in einem geistigen Klima, wo religiös begründete
moralische Werte nichts mehr gelten.

Birgün, türkische Tageszeitung, am 15. Juli 2005: Überfälle
auf Muslime nehmen zu
Milli Gazete, türkische Tageszeitung, am 13. April 2005: Muslime protestieren
gegen chinesische Unterdrückung
Aksam, türkische Tageszeitung, am 15. Juli 2005: Rassistische Überfälle
auf Muslime nehmen zu
Milli Gazete, türkische Tageszeitung, am 21. November 2004: Massaker an
Muslimen auf den Philippinen nehmen zu
Takvim am 25. September 2005: Mehr Chaos im Nahen Osten
Günboyu, türkische Tageszeitung, am 25 Mai 2004: Weiter blutige Unruhen
in Kaschmir
Yeni Asya, türkische Tageszeitung, am 15. April 2005: China unterdrückt
die Uiguren |
Im Kampf gegen Malaria ist es von grundlegender Bedeutung,
die Brutstätten
der Moskitos zu beseitigen. Auch bei der Lösung sozialer Probleme
geht es nicht anders, als ihre “Brutstätten” zu beseitigen
- und das ist der Darwinismus. Manche versuchen, ein Moskito nach dem
anderen zu töten, aber solange man nicht ihre sumpfigen Brutstätten
trockengelegt hat, können diese Leute damit jeden Tag immer wieder
ganz von vorn anfangen.
Selbstverständlich ist es wichtig, unterschiedliche Anstrengungen
zu unternehmen gegen Ungerechtigkeit, Armut, soziale Ungleichheit und
für die Beendigung von Konflikten. Aber um eine dauerhafte Lösung
zu finden und das erwünschte Ergebnis zu erzielen, ist es von elementarer
Bedeutung, den Darwinismus im wörtlichen Sinn zu neutralisieren.
Erst durch die Ausmerzung des Darwinismus werden all diese Probleme eine
endgültige und umfassende Lösung finden, weil dann ihr geistiges
Fundament verschwunden sein wird.
Im Licht dieser Erkenntnis müssen sich alle Muslime immer wieder
klarmachen, welch große Verantwortung dem geistigen Kampf gegen
den Darwinismus innewohnt. Im Quran macht uns Gott darauf aufmerksam,
dass jenen, die sich bequem zurücklehnen, nicht die gleiche Belohnung
zuteil werden wird wie jenen, die mit all ihnen zur Verfügung stehenden
Kraft kämpfen.
Diejenigen Gläubigen, welche zuhause zurückbleiben, ohne
gebrechlich zu sein, sind denen nicht gleich, die auf Gottes Weg mit
Gut und Blut streiten. Gott hat die, welche mit Gut und Blut streiten,
im Rang über die erhöht, welche zurückbleiben... (Sure
4:95 – an-Nisa’)
Natürlicherweise versuchen wahre Gläubige, soweit wie möglich
der Gnade Gottes teilhaftig zu werden. Eben deshalb sind sie verpflichtet,
mit all ihren jeweils verfügbaren Kräften den geistigen Kampf
aufzunehmen gegen Atheismus und Darwinismus, den Eckpfeiler des Atheismus.
Siehe, die Ungläubigen verwenden ihr Vermögen
dafür,
von Gottes Weg abzubringen. Sollen sie es nur ausgeben!.. (Sure 8:36 – al-Anfal)
Damit wird gesagt, dass Ungläubige immer wieder versuchen werden,
den Atheismus zu verbreiten. Aber Gläubigen ist es nicht erlaubt,
angesichts dessen sich in Schweigen zu hüllen, die Gefahr geringzuschätzen,
sich passiv und eingeschüchtert zu verhalten. Im Gegenteil: Es ist
ihre Pflicht, zum Gegenangriff auf den Darwinismus überzugehen,
einen aktiven und mutigen geistigen Kampf zu eröffnen, statt ihn
durch fadenscheinige Ausflüchte zu hintertreiben. Sie sollten wissen,
dass ein Sich-Blindstellen gegenüber dieser Notwendigkeit im Jenseits
eine schwere Strafe nach sich ziehen wird.
Muslime dürfen sich nicht täuschen lassen
durch die darwinistische Indoktrination
Auf dem Hintergrund der modernen Wissenschaft hat
der Darwinismus längst
sein Gesicht verloren. Untersuchungsergebnisse in der Molekularforschung,
Biologie und Paläontologie haben inzwischen alle Behauptungen widerlegt,
dass die heute existierenden Lebewesen Ergebnis eines evolutionären
Prozesses seien. Dennoch versuchen Darwinisten unverdrossen, die öffentliche
Meinung in die Irre zu führen durch Demagogie, Fehlinterpretationen,
Sophisterei, wirre Logik und nicht zuletzt unverhohlene Betrugsmanöver.
Eine sorgfältige Durchsicht der darwinistischen Publikationen lässt
die Strategien der Evolutionisten schnell erkennen. Man kann sie folgendermaßen
klassifizieren:
1. Die Evolutionisten erzählen nur Geschichten,
statt konkrete Tatsachen zu nennen
Nur selten, wenn überhaupt, liefern die Darwinisten auf wissenschaftlichen
Tatsachen basierende Schlussfolgerungen. Anders gesagt: Sie weichen den
Grundwidersprüchen ihrer eigenen Evolutionstheorie einfach aus.
Um die dadurch entstehenden Argumentationslücken zu füllen,
verfassen sie irgendwelche märchenhafte Großerzählungen
zum Thema Naturgeschichte. Sie gehen nie auf so fundamentale Fragen ein,
wie denn das erste Leben aus lebloser Materie entstanden ist, übergehen
die riesigen Lücken bei den Fossilienfunden, drücken sich vor
der atemberaubenden Komplexität der Lebensformen. Und das, weil
eine ernsthafte und unvoreingenommene Beschäftigung damit ihre ganze
aberwitzige Theorie zusammenbrechen lassen würde.
Wenn Darwinisten zum Beispiel über den Ursprung der Vögel
reden, verfallen sie in langatmige Erzählungen darüber, dass
angeblich auf den Vorderläufen von Dinosauriern bei der Jagd nach
Insekten Federn gewachsen seien. Aber sie verlieren kein Wort darüber,
wie bei etwa 500 Flügelschlägen pro Minute der Flugvorgang überhaupt
funktioniert konnte! Und wenn sie erklären sollen, wie die ersten
Lebewesen überhaupt entstanden sein sollen, verlieren sie eine Menge
Worte über die damals auf der Erde herrschenden Lebensbedingungen
einschließlich des Klimas - aber nur im Vorübergehen stellen
sie die waghalsige These auf, dass Zellen, die Bausteine des Lebens,
angeblich in einer Pfütze lauwarmen Wassers enstanden seien. Aber
sie sind nicht in der Lage, zu erklären, wie aus unbelebten Molekülen
lebende Zellen entstehen konnten, mit all ihren unglaublich komplexen
Organellen, die selbst heute in den modernsten Labors nicht hergestellt
werden können. Noch viel weniger können sie erklären,
wie sich aus nur einer einzigen Zelle eine derartige Vielfalt von Lebensformen
entwickeln konnte. Sie interpretieren zahllose paläontologische
Funde permanent entsprechend ihren pseudowissenschaftlichen Vorurteilen
und zeichnen dann Tabellen und Diagramme, aus denen angeblich die menschliche
Evolution hervorgehen soll. Sobald sie menschliche Knochenreste oder
Steinwerkzeuge finden, erfinden sie langatmige Geschichten darüber,
dass damals Menschen ein primitives Leben in Höhlen führten
und sich in Tierfelle hüllten. Und schon gar nicht erklären
können sie Zehntausende von Jahren alte Höhlenmalereien mit
ihrer erstaunlichen ästhetischen Perfektion. Auch nicht, wieso schon
Menschen in der sogenannten Steinzeit zu Schädeloperationen fähig
waren. Nicht einmal die fast unglaublichen intellektuellen und künstlerischen
Leistungen in und vor den sogenannten Frühkulturen können sie
erklären.

Beitrge in evolutionistischen Verffentlichungen haben keinerlei wissenschaftlichen Bestand. Ewig wiederholt wird jene Legende von den Dinosauriern, die sich zu Vgeln weiterentwickelt htten eine Behauptung, die mangels jeglichen Beweises kaum als wissenschaftlich gelten kann, obwohl sie weiterhin als solche ausgegeben wird. Alle bis heute vorgetragenen angeblichen Beweise fr den Missing Link-Dino-Vogel wurden diskreditiert. Zudem stellten sich diese Fossilien als Flschung heraus. |
Unablässig behaupten sie, alle Lebewesen hätten sich entsprechend
dem Prinzip “treffen oder verfehlen” evolutionär entwickelt.
Dieser Behauptung zufolge hätten über Äonen hinweg Lebensformen
wie Halbreptil-Halbvogel oder Halbwirbeltier-Halbnichtwirbeltier als Übergangslebensformen
existiert. Wenn das stimmen würde, hatte man schon längst diesbezüglich
zumindest einige entsprechende Fossilienfunde machen müssen. Ein
Evolutionist wird Ihnen wahrscheinlich erzählen, dass irgendwann
Fische “an Land gegangen” sind, weil ihr Lebensraum See ausgetrocknet
ist. Daraus seien die ersten Amphibien entstanden und schließlich
die Reptilien. Aber dafür gibt es keinen einzigen Fossilienfund
als Beleg und folglich keinen Beweis! Selbst nach mehr als 150 Jahren
Darwinismus und entsprechender Bemühungen nicht. Alle Fossilienfunde
weisen darauf hin, dass die unterschiedlichen Spezies plötzlich
entstanden sind, folglich durch einen Schöpfungsakt. Aber aus irgendeinem
obskuren Grund reden Darwinisten davon nie und decken den Mantel des
Schweigens über die Frage der Fossilienfunde.
Menschen, die es bisher versäumt haben, hinreichend darüber
nachzudenken oder sich zu informieren, mag es so erscheinen, als ob sich
die Argumentationsweise der Darwinisten auf wissenschaftlicher Grundlage
bewegen würde. Aber das ist ein Trugschluss. Angesichts der Fragen
nach dem Warum und dem Wie müssen Darwinisten “passen”,
weil sie darauf keine logischen und wissenschaftlichen Antworten haben.
Die Theorie der Evolution aufzustellen, ist legitim. Aber dann müsste
sie wissenschaftlicher Überprüfung durch Experimente, Tatsachen
oder entsprechende Funde standhalten. Diesen Kriterien jedoch entspricht
der Darwinismus in keiner Weise.
2. Darwinisten halten den Glauben an die Evolution
für eine Voraussetzung
wissenschaftlichen Denkens
Eine der bekanntesten Formen darwinistischer Propaganda
ist der haltlose Vorwurf: “Wer die Evolutionstheorie ablehnt, ist dogmatisch!” oder: “Wer
nicht an die Evolutionstheorie glaubt, beweist seine Unbildung!” Derartige
Vorwürfe können sogar Gläubige in die Irre treiben.
Tatsache ist, dass die Evolutionisten eine sehr eigenwillige
Vorstellung davon haben, was eigentlich Wissenschaft ist. In ihrem
Verständnis
ist Wissenschaft keine Methode, um zu forschen, zu untersuchen und die
vorgefundenen Tatsachen so zu interpretieren, dass sie wirklich mit der
Theorie übereinstimmen. Den Darwinisten ist nur wichtig, ihre vorgefassten
Thesen bestätigt zu finden, wobei sie vorgefundene Tatsachen nur
solange und soweit akzeptieren, wie sie zu ihrem evolutionistischem Dogma
passen. Deshalb ist die darwinistische “Wissenschaft” weniger
an neuen Tatsachen interessiert, als daran, sie für sich zurechtzulegen,
notfalls zu manipulieren.
Gemäß dem darwinistischen Dogma gibt es nur eine materialistische
Wissenschaftlichkeit. Das bringt methodisch eine Reihe von Vorschriften
und Beschränkungen mit sich, die eigentlich unvereinbar sind mit
einem wirklich wissenschaftlichen Procedere. Es führt dazu, dass
alle auffindbaren Tatsachen quasi zwanghaft in das schon vorher festgelegte
materialistische Weltbild eingepasst werden müssen. Diesem Grundfehler
wissenschaftlicher Denkweise erscheint logischerweise jede nicht-materialistische
Auffassung als nicht-wissenschaftlich.

All die neuen “Erkenntnisse” der Evolutionstheorie, die
regelmäßig in verschiedensten Veröffentlichungen
verlautbart werden, sind Propaganda und auch wissenschaftlich nicht
haltbar. |
Ein Wissenschaftler namens Scott Todd an
der Kansas State University bringt selbst seine verworrene darwinistische
Denkweise in einem Leserbrief an Nature auf den Punkt, wenn er schreibt: “Selbst
wenn alle Daten auf einen göttlichen Schöpfungsplan hindeuten
sollten, wäre
diese Hypothese unwissenschaftlich, weil sie nicht naturwissenschaftlich
wäre.”1
In der Tat ist es so: Obwohl so gut wie alle Erkenntnisse
in fast allen Wissenschaftsbereichen auf die Schöpfung durch Gott
hinweisen, legen die Medien in ihrer Berichterstattung darüber
immer das falsche Dogma “Wissenschaft muss materialistisch sein” zugrunde
und ignorieren die gegenläufigen und der Wahrheit entsprechenden
Befunde. Wenn jedoch die Darwinisten ernsthaft wissenschaftlichen Prinzipien
treu bleiben würden, müssten sie schon längst akzeptieren,
dass die Wissenschaft ihre Theorie falsifiziert hat. Aber für Leute
wie sie, die unfähig sind, wissenschaftlich bestätigte Tatsachen
als solche zu akzeptieren, ist es natürlich gleichgültig, ob
ihre “Tatsachen” nun wissenschaftlich haltbar sind oder nicht.
Deshalb ist es sowohl für Muslime als auch Darwinisten
unangemessen, dieser Indoktrination zum Opfer zu fallen. Stand der
Dinge zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass zwischen Evolutionstheorie
und Wissenschaft ein schreiender Widerspruch besteht.
3. Die Darwinisten verbergen oder missachten alle der Evolutionstheorie
widersprechenden Tatsachen.
Unter all den Tricks, die Darwinisten anwenden, um
ihre Theorie aufrechtzuerhalten, spielen falsche Beweismittel und die
Unterdrückung echter Beweismittel
eine große Rolle. Zu ihren angewandten Praktiken gehört das
Fälschen von Fossilien, die Manipulation von Experimenten und angeblich
wissenschaftliche Illustrationen. Die Geschichte des Darwinismus ist
reich an solchen Beispielen.
|
Die Wissenschaftsgeschichte steckt voller evolutionistischer Betrgereien. Denn die Ausgrabungen der letzten 150 Jahre frderten keinen einzigen fossilen Beweis zutage, der die Evolutionstheorie sttzen knnte. Angesichts dieses Mangels an Beweisen sahen die Darwinisten im Betrug den einzigen Ausweg: Sie flschten Fossilien und zeichneten allein auf Vermutungen beruhende Abbildungen, wie das Missing Link vielleicht einmal ausgesehen haben knnte..
Die bekanntesten Flschungen sind der Piltdown- und der Nebraska-Mensch. In der Abbildung unten die Ausgrabungssttte bei Piltdown, wo der Skandal um den Piltdown-Menschen seinen Ausgang nahm, und die dort gefundenen Fragmente. |

Jahrelang als Beweis der Evolutionstheorie gltig, wurden die vergleichenden Embryonenbilder Ernst Haeckels jedoch spter als Flschungen entlarvt. Nichtsdestotrotz dienen seine geflschten Bilder noch heute dazu, die Menschen in die Irre zu fhren, was angesichts fehlenden Allgemeinwissens ber diesen Gegenstand umso leichter gelingt. |
43 Jahre lang wurde der “Piltdown-Mann” als Beweis für
die menschliche Evolution angepriesen, bis sich herausstellte, dass es
eine Zusammenfügung von Menschen- und Orang-Utan-Knochen war. Dennoch
wurde diese Fälschung jahrelang noch weiter ausgestellt. Noch krasser
ging man vor beim “Nebraska-Mann”, einem angeblichen menschlichen
Fossilfund, den man aus einem einzigen, 1922 gefundenen Backenzahn rekonstruiert
hatte. Auf der Grundlage dieses einzigen Backenzahns wurde ernsthaft
von einem angeblichen Halbaffe-Halbmensch geredet! Der Spuk war erst
vorüber, als sich herausstellte, dass es nur der Zahn eines wilden
Ebers war. Lange Zeit waren im 19. Jahrhundert Zeichnungen menschlicher
Embyonalentwicklung des deutschen Biologen Ernst Haeckel in Umlauf, die
als angebliche Beweise der menschlichen Evolution galten. Aber in Wirklichkeit
waren diese Zeichnungen Haeckels manipuliert, indem er entweder seinen
Embryozeichnungen entweder iamginäre Organe hinzufügte oder
Orgaane einfach wegließ. Ein weiterer Trick Haeckels war es, unterschiedlich
große Embryonen gleich groß zu zeichnen. Erst Anfang des
20. Jahrhunderts wurden all diese Manipulationen entlarvt.
Das sind nur einige Beispiele aus der langen Liste
darwinistischer Manipulationen und Fälschungen. Bei Darwinisten ist es durchaus üblich, verzerrte
Daten auszumalen und als Beweise zu präsentieren, wobei sie sich
den häufigen Mangel an wissenschaftlichen Kenntnissen bei ihrem
Publikum zunutze machen. Auf der anderen Seite ignorieren oder verheimlichen
sie Beweismaterial, das ihrer Theorie widerspricht - davon erfährt
die Öffentlichkeit einfach nichts.

Die 24 Millionen Jahre alte in Bernstein
eingeschlossene Raupe zeigt, dass Raupen sich ber einen Zeitraum von onen nicht verndert haben anders
gesagt, sie durchliefen keine Evolution.
Fossile Wespe, 24 Millionen Jahre (dominikanischer Bernstein)
|
Hunderte von Fossilienfunden, die die göttliche Schöpfung
beweisen, sind auf diese Weise den Augen der Öffentlichkeit entzogen
worden - Funde, die einwandfrei beweisen, dass es keinen Unterschied
gibt zwischen den Lebensformen vor Jahrmillionen und heute, und dass
sie keinerlei Form von Evolution durchlebt haben. Aber die Öffentlichkeit
weiß nichts von diesen Fossilienfunden, weil sie in den Kellerarchiven
von Museen und den paläontologischen Lagerräumen der Universitäten
versteckt werden. Der Öffentlichkeit bleiben sie so verborgen.
Muslime dürfen sich von all diesen Täuschungsmanövern
der Darwinisten nicht beinflussen oder beeindrucken lassen. Wer denkt: “Sie
sind Wissenschaftler, also sagen sie bestimmt die Wahrheit”, liegt
gegenüber Darwinisten mit Sicherheit falsch. Denn sie haben keine
Skrupel, Tatsachen zu verheimlichen, zu fälschen oder gar angebliche
Tasachen zu erfinden, nur um ihre falschen Theorien zu stützen.
Es ist von außerordentlicher Bedeutung, die Täuschungsmanöver
und Betrügereien der Darwinisten zu entlarven, wenn man den massiven
Einfluss ihrer Theorie brechen will. Dessen müssen sich Muslime
bewusst werden, um andere von pseudowissenschaftlichen Verirrungen abzuhalten.
Dies ist unumgänglich, um die vom Atheismus verursachten Albträume
zu vertreiben und überlieferte moralische Werte wieder zur Geltung
zu bringen.
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Fossile Krabbe, 55 bis 35 Millionen Jahre
Fossiler Knochenfisch, 210 Millionen Jahre
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Fossiler Seestern, 135 Millionen Jahre
Fossile Spinne, 355 bis 295 Millionen Jahre
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Fossile Schildkrte, 300 Millionen Jahre
Fossiler Frosch, 33,7 bis 53 Millionen Jahre
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Diese 40 Millionen Jahre alte in Bernstein eingeschlossene Echse hat immer noch Kopf, Vorderbeine und verschiedenes weiches Gewebe. Die Merkmale der Bernsteinechse gleichen denen heutiger Echsen. |
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Bernsteinfossil eines Skorpions, 50 Millionen Jahre |
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Die Entstehung der Frsche lsst keinen evolutionren Prozess erkennen. Die ltesten bekannten Frsche unterscheiden sich eindeutig von Fischen, sind bereits mit ihren eigenen, einzigartigen Eigenschaften ausgestattet und haben die gleichen Merkmale wie die Frsche von heute. Dieser in dominikanischem Bernstein fossilierte Frosch ist etwa 25 Millionen Jahre alt, doch gibt es keinen Unterschied zwischen ihm und seinen heutigen Artgenossen.
Fossile Termite, 25 Millionen Jahre |
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Fossiler Pfeilschwanzkrebs, 450 Millionen Jahre: Es gibt keinen Unterschied zwischen ihm und den lebenden Pfeilschwanzkrebsen von heute. So hatte diese Spezies in den letzten 500 Millionen Jahren immer die gleichen Merkmale und Besonderheiten. Hiermit ist eindeutig bewiesen, dass genau zu der Zeit, fr die Darwinisten behaupten, dass sich die Lebewesen entwickelt htten, eben keine Evolution stattgefunden hat.
146 bis 65 Millionen Jahre altes Nautilusfossil und
ein lebender Nautilus pompilius |
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Diese 300 Millionen Jahre alte versteinerte Schabe hat genau die gleichen Merkmale wie die Schaben von heute: Das lebende Fossil widerlegt Darwins Evolutionstheorie endgltig.
Fossile Vogelfeder, 120 Millionen Jahre |
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1. Fossil eines Kiefernzapfens, etwa 20 Millionen Jahre
2. Fossil eines Platanenblatts (Macginitie), 55
Millionen Jahre
3. Fossile Schlsselblume und eine Schlsselblume von heute (oben) |
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Die Pecopteris miltani, eine Pflanze von vor etwa 365 bis 290 Millionen Jahren, ist mit ihren heutigen Artgenossen identisch.
Weidenblatt, 35 Millionen Jahre |
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125 Millionen Jahre altes fossiles Gingkoblatt und sein heutiges Gegenstck
Dieses dreidimensionale, in Montana gefundene Birkenblatt stammt aus der Epoche des Paleozns (vor 65 bis 55 Millionen Jahren). |
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Ein mehrere Millionen Jahre altes fossiles Ahornblatt und heutige Ahornbltter |
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Der versteinerte Rochen aus dem Mesozoikum (vor 245 bis 65 Millionen Jahren) hat die gleichen Merkmale wie die Rochen, die heute im Meer leben. Dieses etwa 250 Millionen Jahre alte Geschpf zeigt eindeutig, dass die Behauptungen ber den Evolutionsprozess gnzlich in die Irre fhren.
Fossiler Seestern, 400 Millionen Jahre |
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Bernsteinfossil einer Gottesanbeterin, 25 Millionen Jahre |
4. Sie verbreiten die falsche Meinung “Wenn
die Mehrheit an die Evolution glaubt, beweist das die Richtigkeit der
darwinistischen Theorie”
Einer der verführerischen darwinistischen Slogans lautet: “Die
wissenschaftliche Welt hat unsere Theorie akzeptiert.” Mit anderen
Worten: Die Evolutionisten behaupten, stets in der Mehrheit zu sein und
dass die Mehrheit quasi automatisch im Recht sei. Sie üben psychologischen
Druck auf die Menschen aus mit solch falschen Behauptungen wie: “Da
soviele Menschen die Evolutionstheorie befürworten und sie an den
Universitäten Mehrheitsmeinung ist, muss sie einfach wahr sein.” Aber
Muslime sollten sich diesem Druck nicht beugen und sich nicht von darwinistischen
Unwahrheiten täuschen lassen.
Während der vergangenen 20, 30 Jahre hat die Zahl der Wissenschaftler
rapide zugenommen, die die Evolutionstheorie zurückweisen. Die Mehrheit
von ihnen hat sich befreit vom Dogma des Darwinismus, weil sie die kunstvolle
Schöpfung des Universums und aller Lebewesen darin erkannt hat.
Sie haben zahlreiche Untersuchungen vorgelegt, in denen die Haltlosigkeit
der Evolutionstheorie aufgezeigt wird. Jeder von ihnen lehrt an einer
anerkannten Universität, vornehmlich in Europa und den USA, und
ist Experte entweder in Biologie, Biochemie, Mikrobiologie, Anatomie
oder Paläontologie.
Im Übrigen ist es auch gar nicht wichtig, ob die Darwinisten in
der Mehrheit sind oder nicht. In jedem Fall ist es falsch, eine Mehrheitsmeinung
zu akzeptieren, nur weil sie eine Mehrheitsmeinung ist. Daran sollten
alle Muslime denken, die den geistigen Kampf gegen den Darwinismus scheuen.
Wie im Quran berichtet, hat es schon in frühen heidnischen Gesellschaften
immer wieder Versuche gegeben, die Menschen vom richtigen Weg abzubringen,
Gott und die von ihm gestiftete Religion zu leugnen und dies als Mehrheitsmeinung
auszugeben. Aber Gott selbst hat uns vor dieser wirren Logik gewarnt
und darauf hingewiesen, dass es zu folgenschweren Denkfehlern kommen
kann, wenn man blind der Mehrheitsmeinung folgt:
Wenn du der Mehrzahl derer auf Erden folgen würdest, würden
sie dich von Gottes Weg abirren lassen. Doch sie folgen nur einem Wahn
und, siehe, sie lügen. (Sure 6:116 – al-An‘am)
Wer auch immer sorgfältig bedenkt, was er liest oder beobachtet,
und alle Implikationen einer Frage genau abwägt, wird das Schauspiel
der darwinistischen Propaganda durchschauen. Ein besonderes Merkmal wahrhaft
gläubiger Muslime ist es, dass sie über die Gabe der Voraussicht
verfügen - in anderen Worten: die Gabe, zwischen richtig und falsch
unterscheiden zu können. Im Quran hat Gott diese Fähigkeit
der Gottesfürchtigen folgendermaßen beschrieben:
O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr Gott fürchtet, wird Er euch das
Vermögen zur Unterscheidung (von gut und böse) geben und euch
euere Missetaten vergeben und euch verzeihen; und Gott ist voll großer
Huld. (Sure 8:29 – al-Anfal)
Alle, die gottesfürchtig sind und ihrem Gewissen folgen, können
gemäß Gottes Willen unschwer die vom Darwinismus ausgehende
Gefahr erkennen und wie sie bekämpft werden kann. Alle, denen die
Bedeutung dieser Frage nicht klar genug ist - sei es aus Unwissenheit,
mangelhaftigem Nachdenken oder Kopflosigkeit -, müssen jedoch die
Wahrheit akzeptieren, sobald man sie ihnen hinreichend erklärt hat.
Aber sie dürfen dabei nie vergessen, dass der Darwinismus nicht
irgendeine Ideologie ist, die man einfach links liegen lässt oder
gar für legitim hält. Der Darwinismus ist die Religion des
Atheismus. Und zum Kampf gegen den Atheismus ist jeder Muslim verpflichtet.
Wer sich dieser großen Verantwortung im Dieseits entzieht, wird
es im Jenseits schwer bereuen. Aus diesem Grund muss jeder Gläubige
unverzüglich dem Darwinismus gegenüber seine passive, hilflose,
verzweifelte oder defätistische Haltung aufgeben und all seine Kräfte
aufbieten für den geistigen Kampf gegen ihn. Denn Hilflosigkeit
im Angesicht einer atheistischen Ideologie ist eines Muslim nicht würdig.
Im Übrigen ist der geistige Kampf gegen den Atheismus schon längst
gewonnen, weil die Gläubigen alle atheistischen Ideologien überwinden
werden, den Darwinismus eingeschlossen. Das hat uns Gott schon im Quran
mitgeteilt:
Und wer Gott und Seinen Gesandten
und die Gläubigen zu Freunden
nimmt, siehe, das ist die Partei Gottes; sie sind die Obsiegenden. (Sure
5:56 – al-Ma’ida)
... Gott wird den Ungläubigen keine Möglichkeit geben, gegen
die Gläubigen vorzugehen. (Sure 4:141 – an-Nisa’)
Deshalb müssen alle Gläubigen in ihrem Kampf gegen den Atheismus
wissen, dass sie siegreich sein werden, weil sie die Wahrheit verteidigen.
Mit Gottes Hilfe und Weisheit wird der Darwinismus untergehen, und die
Wahrheit wird über die Falschheit triumphieren. Den Gläubigen
obliegt es lediglich, diesen prophezeiten Sieg Wirklichkeit werden zu
lassen.
Der Darwinismus ist bereits wissenschaftlich widerlegt
Der Evolulutionstheorie zufolge sind die etwa 1,5
Millionen verschiedenen Lebensformen auf der Erde als Ergebnis unbewusst
ablaufender Naturprozesse entstanden. Den Evolutionisten zufolge sind
die ersten Zellen durch chemische Reaktionen in unbelebter Materie
entstanden. (Ein Großteil des
wissenschaftlichen Beweismaterials weist allerdings darauf hin, dass
dies so geschehen sein kann. Trotz aller Bemühungen der Forschung
ist es bis heute nicht gelungen, durch entsprechende Experimente auch
nur die winzigsten Bausteine von Leben herzustellen unter Bedingungen,
wie sie in der ursprünglichen Erdatmosphäre geherrscht haben
müssen. Den blanken Zufall verantwortlich zu machen für die
Entstehung eines solches Wunders wie einen lebenden Organismus, dessen
Nachahmung bis heute trotz enorm angewachsenem menschlichen Wissen und
modernster Technologie nciht gelungen ist, ist nicht nur unlogisch, sondern
in hohem Grad irrational. Wiederum der Evolutionstheorie entsprechend,
entwickelten sich aus den ursprünglichen Zellen immer komplexere
und diversifiziertere Lebensformen. Der märchenhaften Theorie der
Evolution zufolge entwickelte sich ausgehend von Bakterien schließlich
sogar menschliche Lebensformen. Entsprechend dieser völlig unwissenschaftlichen
Theorie haben dabei verschiedene unbewusste Mechanismen der Natur ständig
die Entwicklung unterschiedlicher Lebensformen vorangetrieben.
An diesem Punkt führt der Darwinismus zwei “Mechanismen der
Evolution” willkürlich ein: Selektion und Mutation. Aber wissenschaftliche
Entdeckungen haben enthüllt, dass keiner dieser beiden Mechanismen
die angebliche Evolution im Sinne der Darwinisten bewerkstelligt haben
kann.
Der Begriff der natürlichen Selektion meint, dass nur die stärksten
und den natürlichen Lebensbedingungen am besten angepassten Lebewesen überleben,
während die schwächeren ausgesondert werden und sich nicht
mehr vermehren können. Zum Beispiel führt ein kontinuierliches
Absinken der Durchschnittstemperatur bei jeder Spezies angeblich zum
Aussterben aller der niedrigeren Temperatur nicht gewachsenen Lebewesen.
Langfristig können folglich nur die gegen den Temperaturabfall resistenten
Lebewesen überleben, weshalb irgendwann die gesamte Population nur
noch aus den quasi kälteresistenten Lebewesen dieser Spezies besteht. Ähnlich
die Argumentation bezüglich von Kaninchen: In einer von Raubtieren
bedrohten Kaninchenpopulation überleben nur diejenigen Exemplare,
die am schnellsten laufen können. Soweit gut und schön, aber:
Dadurch sind noch lange keine neuen Artmerkmale entstanden! Bereits existierende
Tiere haben dadurch noch lange nicht eine neue Spezies erzeugt und kein
neues Artmerkmal weitergegeben. Ein weiteres Beispiel: In einer Antilopenherde
entkommen nur die schnellsten Tiere den Angriffen von Löwen, während
die langsameren ihnen zum Opfer fallen. Aber deshalb entwickeln sich
aus schnellen Antilopen noch lange keine Pferde oder andere Tierarten.
Das bedeutet, dass die Selektion keine evolutionäre Kraft besitzt.
Das wird von Colin Patterson,
dem Chef-Paläontologen am Natural
History Museum in London und selbst ein Evolutionist, voll bestätigt,
wenn er sagt: “Noch nie ist eine neue Spezies durch natürliche
Selektion entstanden. Noch nie ist es soweit gekommen, weshalb die
betreffende Fragestellung bis heute den Neodarwinismus umtreibt.”2

Von Lwen oder Leoparden gejagt, berleben nur die schnellsten Lufer der Herde. Diejenigen Tiere aber, welche die Angriffe von Raubtieren berlebt haben, bringen keine neue Spezies hervor. Anders gesagt, der Mechanismus der natrlichen Selektion kann keine neue Art erzeugen oder die Gene der bestehenden Arten verndern. |
Nun zum Begriff der Mutation. Mutationen sind genetische
Transkriptionsfehler, die entweder rein chemisch oder durch Strahlungseinflüsse verursacht
werden innerhalb der DNA-Struktur von Lebewesen. Mag sein, dass Mutationen
zu Veränderungen der Genstruktur führen, aber dann können
sie nur neutraler oder destruktiver Art sein - nie positiv. Anders ausgedrückt:
Niemals können Mutationen Entwicklungsschübe innerhalb einer
Spezies bewirken. Nahezu alle bisher beobachteten Mutationen in der Natur
waren entweder nicht überlebensfähig oder haben keine Rolle
gespielt. Mittlerweile hat sich die Wissenschaft mit Millionen von Mutationen
beschäftigt mit immer dem gleichen Ergebnis: Dass sie lediglich
die angeborenen genetischen Fehlprogrammierungen weitergeben. Umso unver-ständlicher,
dass sogar Neodarwinisten kein einziges Beispiel vorweisen können,
wo eine Mutation zu einer verbesserten oder gesteigerten genetischen
Informationsmenge geführt haben soll. Ein Riesenproblem für
den Darwinismus also.
Pierre-Paul Grassé, früherer Direktor der französischen
Academie des Sciences, hat den Begriff der Mutation übersetzt als “Buchstabierfehler
beim Kopieren eines schriftlichen Textes”. Und wie bei jedem Buchstabierfehler,
kann auch bei einer Mutation keine Verbesserung der Informationslage
stattfinden. Im Gegenteil: Eher wird dadurch bereits Existierendes und
Angepasstes zerstört. Grassé geht noch weiter, wenn er schreibt:
“Mutationen verlaufen inkohärent. Sie verhalten sich nicht
komplementär zueinander und auch nicht kumulativ durch die Nachfolgegenerationen
in einer vorgebenen Richtung. Sie verändern vorher Existierendes,
aber einer nicht nachvollziehbaren Unordnung folgend … Aber wann
immer in einem Organismus eine auch nur leichte Unordnung auftritt, ist
die Folge Krankheit, ja Tod. Zwischen leben und Anarchie gibt es offenbar
keine Kompromisse.”3

Seitdem Mutation zufllig geschieht, beschdigt sie fast immer den betroffenen Organismus. Die Mutation stattet ein Lebewesen nie mit einem neuen Organ, einer neuen Fhigkeit oder Eigenschaft aus. Sie erzeugt nur Anomalien wie ein am Rcken herauswachsendes zustzliches Bein. Die durch Mutation verursachte Art und Weise von Vernderungen lsst sich an den Menschen in Hiroschima, Nagasaki oder Tschernobyl erkennen: Behinderungen, Missbildungen und Tod. |
Aus diesem Grund ist es so, wie Grassé formuliert: Niemals können
Mutationen neue Lebensformen erzeugen und Evolution in Gang setzen, unabhängig
davon, wieviele es geben mag. Vergleichen wir eine Mutation mit einem
Erdbeben: Sowenig wie ein Erdbeben eine Stadt entwickeln oder verschönern
kann, so wenig kann eine Mutation zu positiven biologischen Verbesserungen
führen. Somit steht fest, dass die Argumentation der Darwinisten
hinsichtlich Mutationen völlig unhaltbar ist.
Darüber hinaus gibt es eine Beweiskette, die die Behauptung der
Darwinisten, alle Lebewesen stammen voneinander ab, schlagend widerlegt:
die Fossilienfunde. Zum Beispiel behaupten alle Darwinisten, dass alle
Fischarten abstammen von wirbellosen Meerestieren, wie zum Beispiel Seewürmern.
Wenn das der Fall wäre, müsste es eine ganze Reihe von Übergangslebensformen
zwischen diesen beiden Spezies gegeben haben, aus denen sich eine graduell
verlaufende Evolutionsgeschichte ableiten ließe. Mit anderen Worten:
Die Fossilienfunde müssten eine zumindest gewisse Menge von Funden
aufweisen, die sowohl die Merkmale von Fischen, aber auch wirbelloser
Seewürmer aufweisen. Nun gibt es zwar eine ganze Menge von Wurm-
und Fischfossilien, die in grauer Vergangenheit existiert haben, aber
bis heute wurde keine einzige fossile Übergangsform entdeckt. Das
ist ein klarer Beweis dafür, dass es nie eine Evolution gegeben
hat.
Angesichts der langen, aber für ihn selbst unzureichenden Geschichte
der Fossilienfunde hat der schwedische Professor für Botanik an
der Universität Lund und selbst Evolutionist, N. Heribert Nilsson,
die Niederlage des Darwinismus offen eingestanden:
“Meine über 40 Jahre hinweg durchgeführten Experimente,
um die Evolution zu beweisen, sind völlig gescheitert … Das
vorliegende Fossilienmaterial ist mittlerweile so vollständig, dass
es durchaus möglich ist, neue Klassifizierungen vorzunehmen. Fortan
kann das Fehlen fossiler Übergangsformen nicht mehr mit mangelnden
fossilen Funden erklärt werden. Die entsprechenden Lücken bei
den fossilen Funden sind real, wir werden sie nicht mehr füllen
können.”4
Daraus geht zweifelsfrei hervor, dass selbst allgemein
gesprochen der gesamte Darwinismus auf ausgesprochen brüchigem
Fundament beruht. Noch deutlicher wird dies, wenn man die Einzelheiten
genauer betrachtet.
EINIGE WISSENSCHAFTLER, DIE DIE SACKGASSE ZUGEBEN, IN DER DIE EVOLUTIONSTHEORIE
STECKT
Schon Charles Darwin selbst hegte große Vorbehalte gegen seine
eigene Theorie. Er war sich nämlich bewusst, dass sie nicht die
Entstehung der Lebewesen erklären konnte. Das gestand er entweder
zwischen den Zeilen seiner Bücher oder in seinen Briefen.
“Schon lange, ehe der Leser in diesem Teil meines Buches ankommt
[The Origin of Species], wird er auf eine ganze Reihe von Schwierigkeiten
gestoßen sein. Einige davon sind so schwerwiegend, dass ich bis
auf den heutigen Tag beim Nachdenken darüber in Zweifel gerate …”5
“Die Anzahl der Einwände und Schwierigkeiten, die gegen meine
Theorie vorgebracht werden können, ist so groß … Ich
habe viele Jahre lang ihr Gewicht selbst stark genug gefühlt, als
dass ich es bezweifeln könnte.”6
“Ich bin mir völlig darüber im Klaren, dass meine Spekulationen
weit über die Grenzen wahrer Wissenschaft hineuareichen.”7
Auch etliche unter Darwins evolutionistischen Nachfolgern
haben mehrfach ihre Zwangslage eingestanden, weil sie nicht in der
Lage waren, auch nur ein Beweisstück für die Evolutionstheorie
zu finden. Aber die meisten davon haben sich trotzdem geweigert, die
Wahrheit einzugestehen, weil sie ihren Materialismus nicht aufgeben
wollten.
Im Folgenden haben wir einige Aussagen von Wissenschaftlern
zusammengestellt, die zugeben, dass der Darwinismus nicht die Entstehung
der Lebewesen erklären kann.
Dr. Robert Milikan, Nobelpreisgewinner und Evolutionist:
“Es ist wahrhaft bedauerlich, dass Wissenschaftler versuchen,
die Evolution nachzuweisen, obwohl sie gar nicht beweisbar ist.”8
Jerry Coyne, Department of Ecology and Evolution an der University of
Chicago:
“Wir kommen unerwarteterweise zu dem Ergebnis, dass es kaum Belege
für die neodarwinistische Sichtweise gibt. Ihre theoretische Fundierung
und die zur Beweisführung herangezogenen praktischen Belege sind
dürftig.”9
Professor Fred Hoyle, Cambridge University, Mathematiker und Kosmologe:
“In der Tat ist solch eine Theorie (dass das Leben von einer höheren
Intelligenz erschaffen wurde) derart einleuchtend, dass man sich wundern
muss, dass sie nicht schon längst akzeptiert wird. Die Gründe
dafür sind wohl eher psychologischer als wissenschaftlicher Natur.”10
Stephen Jay Gould, Professor of Geology and Paleoanthropology
an der Harvard University und einer der führenden Vertreter der Evolutionstheorie
in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts:
“Aber was wird aus unserer Abstammungsleiter, wenn es offenbar
drei voneinander unabhängig, aber gleichzeitig existierende Formen
von Hominiden gegeben hat (A. africanus, Australopithecus robustus, und
Homo habilis), die sich nicht klar voneinander abgrenzen lassen? Hinzu
kommt ja noch, dass keine davon irgendwelche evolutionäre Züge
trägt während ihrer gesamten Lebenszeit auf dieser Erde.”11
D. L. Stern, evolutionistischer Zoologe:
“Eines der ältesten Probleme in der Evolutionsbiologie ist
weitgehend noch immer ungelöst. Welche Mutationen bringen evolutionär
relevante neue Phänotypen hervor? Und welche molekularen Veränderungen
liegen dem zugrunde?”12
B. G. Ranganathan:
“Die Fossilienfunde ergeben keinerlei Hinweise darauf, dass sich
eine Spezies in eine andere weiterentwickelt hat. Man hat bis heute keinerlei
fossile Übergangsformen zwischen verschiedenen Spezies entdeckt … Das
gilt für sämtliche Pflanzen- und Tierarten.”13
Dr. Albert Fleischman, Zoologe:
“Die darwinistische Abstammungslehre verfügt über keinen
einzigen Beweis im Reich der Natur, der sie bestätigen würde.
Sie ist nicht das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung, sondern ausschließlich
ein Produkt der Phantasie.”14
Norman Macbeth:
“Unglücklicherweise sind die meisten Erklärungsversuche
innerhalb der Evolutionstheorie nicht überzeugend. Ehrlich gesagt,
taugen sie kaum in irgendeiner Weise als Erklärungen. Es sind nur
Vorschläge, Vermutungen, Hirngespinste, die den Namen Hypothese
nicht verdienen.”15
Der geistige Kampf gegen den Darwinismus darf nicht
vernachlässigt
werden
Alle, die sich dem geistigen Kampf gegen den Darwinismus
entziehen, haben nicht nur seine Gefahr nicht hinreichend erkannt,
sondern missachten auch den Kampf selbst. Tatsache ist jedoch, dass
seit etwa 20 Jahren vor allem in der Türkei ein breit angelegter geistiger Kampf gegen
den Darwinismus geführt wird. Mittlerweile trägt dieser Kampf
weltweit seine ersten Früchte. So hat zum Beispiel National Geographic
im November 2004 eine Titelstory mit dem Titel “Lag Darwin falsch?” veröffentlicht.
Darin werden Einzelpersönlichkeiten und Forschergruppen zitiert,
die Mängel und Fehler der Evolutionstheorie darlegen. Weiterhin
wird sich in diesem Artikel bezogen auf Harun Yahya und seine Arbeiten,
die laut National Geographic für erhebliche Unruhe unter den Darwinisten
gesorgt haben. “Harun Yahya, Autor des kürzlich erschienen
Buches Der Evolutionsschwindel, hält die Sechs-Tage-Schöpfungsgeschichte
im Quran Wort für Wort für wahr und nennt die Evolutionstheorie
eine bloße Täuschung, die uns von den Herrschern der Welt
aufgezwungen wird.”
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National Geographic, November 2004
Artikel ber den geistigen Kampf gegen den Darwinismus im Magazin National Geographic |
New Scientist, 22. April 2000:
Dieser Bericht beschreibt Harun Yahya als internationalen Helden. |

Science, 18. Mai 2001 |

November, Dezember 1999
NSCE-Berichte |
In seiner Ausgabe vom 22. April 2000 war im weltweit
renommierten Magazin New Scientist Folgendes zu lesen: “Harun Yahya ist mittlerweile
ein internationaler Held” geworden in seinem Bemühen, die
Falschheit der Evolutionstheorie und die Tatsache der Schöpfung
zu propagieren.” Ein weiteres renommiertes Wissenschaftsmagazin,
Science, hat am 18. Mai 2001 einen Artikel von Robert Koenig veröffentlicht
unter dem Tital “Creationism Takes Root Where Europe, Asia Meet”.
Er enthält eine ausführliche Beschreibung des wissenschaftlichen
Kampfes von Harun Yahya gegen die Täuschungsmanöver der Evolutionstheorie,
den internationalen Erfolg seines Buches Der Evolutionschwindel und die
Aufregung unter den türkischen Evolutionisten. Der Artikel hebt
hervor, wie diese Bewegung, deren Ziel die wissenschaftliche Zerschlagung
der Evolutionstheorie ist, zur stärksten antidarwinistischen Bewegung
außerhalb der USA geworden ist und mittlerweile sich auch in anderen
islamischen Ländern verbreitet.
Weiterhin wird in diesem Artikel der internationale
Erfolg des Buches Der Evolutionsschwindel betont und die Tatsache,
dass türkische
Evolutionisten sich darüber beklagen, dass es in einigen Landesteilen
einflussreicher ist als das, was laut Lehrplan unterrichtet wird. Im
Artikel klingt dies folgendermaßen: “Verschiedene evolutionistische
Wissenschaftler sind besorgt darüber, dass in der Augen der Öffentlichkeit
offenbar die Evolutionisten gegenüber den Kreationisten an Boden
verlieren.”
Ein weiterer Beweis dafür, wie stark mittlerweile die Wirkung der
machtvollen geistigen Kampagne gegen den Darwinismus geworden ist, kann
nachgelesen werden in einem Journal des American National Centre for
Science Education (NCSE). Unterstützt wird diese Institution von
der American Academy of Sciences, die eigentlich proevolutionistisch
orientiert ist. Der Artikel in der 1999 November/Dezember-Ausgabe des
Journals beschäftigt sich ausführlich mit dem geistigen Kampf
von Harun Yahya gegen die Evolutionstheorie unter der Überschrift “Der
Islamisch-wissenschaftliche Kreationismus in der Türkei”. |