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Jesus (a.s)
Und in ihren Spuren lieen wir Jesus folgen, den Sohn der Maria, um die Thora, die vor ihm war, zu bekrftigen. Und Wir gaben ihm das Evangelium mit einer Rechtleitung und einem Licht, die Thora, die vor ihm war, besttigend als eine Rechtleitung und Ermahnung fr die Gottsfrchtigen. (Sure 5:46 al-Maida)
Der Prophet Jesus (a.s) ist einer der Gesandten Gottes, denen Er ein Buch gegeben hat. Jesus (a.s) kam ohne Vater auf die Welt. Das ist nur eines der Wunder in seinem Leben. Die Erschaffung des Propheten Jesus (a.s), der mit Erlaubnis Gottes von seiner Geburt an in seinem ganzen Leben viele Wunder vollbringen sollte, wird im Quran so beschrieben:
Wahrlich, Jesus ist vor Gott gleich Adam. Er erschuf ihn aus Staub. Dabei sprach Er zu ihm "Sei!" und er war. Die Wahrheit von deinem Herrn! Darum sei kein Zweifler. (Sure 3:59, 60 Al-Imran)
Noch in der Wiege begann Jesus (a.s) zu sprechen
Noch whrend er in der Wiege lag, tat Jesus (a.s) ein groes Wunder, denn er begann zu sprechen. Er teilte den Menschen, die um die Wiege standen mit, dass er ein Gesandter Gottes sei:
Er sprach: Seht, ich bin Gottes Diener. Er hat mir das Buch gegeben und mich zum Propheten gemacht. Und Er machte mich gesegnet, wo immer ich bin, und befahl mir Gebet und Almosen, so lange ich lebe, und Liebe zu meiner Mutter und Er hat mich weder gewaltttig noch unheilvoll gemacht. Und Frieden war mit mir am Tage meiner Geburt und wird es am Tage sein, da ich sterbe, und am Tage, da ich zum Leben erweckt werde! So war Jesus, Sohn der Maria, - (dies ist) eine wahre Aussage, die sie bezweifeln. (Sure 19:30-34 Maryam)
Der Prophet Jesus informierte sein Volk ber den Zweck seiner Mission als Gesandter
Eine der wichtigen Eigenschaften der Gesellschaften, die weit entfernt von Gott leben, ist, dass sie sich nicht einigen knnen und dass sie immer in Konflikt geraten. Da die Grundlage ihrer Moral nicht auf der Gottesfurcht beruht, gibt es fast bei jedem Thema Konflikte. Gott hat Seine Gesandten zu diesen Vlkern entsandt, damit sie diese Konflikte zu Ende bringen und die Menschen zur wahren Religion leiten, die die einzige Wahrheit ist. Jesus (a.s) hat seinem Volk diese Tatsache folgendermaen mitgeteilt:
Als nun Jesus mit klaren Beweisen kam, sprach er: Ich bin mit der Weisheit zu euch gekommen, und um euch etwas von dem zu erklren, worber ihr uneins seid. So frchtet Gott und gehorcht mir. (Sure 43:63 az-Zukhruf)
Jesus ermahnte seine Jnger, nur Gott zu frchten
Jesus (a.s) Jnger erklrten, sie glaubten an Gott und seien Gottes Botschafter. Doch sie verlangten von Jesus (a.s), Wunder zu wirken:
Und als die Jnger sprachen: O Jesus, Sohn der Maria! Ist dein Herr imstande, einen mit Speisen gedeckten Tisch zu uns vom Himmel herabzusenden?"... (Sure 5:112 al-Maida)
Niemand sollte ein Wunder brauchen um zu glauben, denn Gottes Existenz ist eine offensichtliche Tatsache. Daher antwortete Jesus (a.s) auf den Wunsch seiner Jnger:
... Frchtet Gott, wenn ihr glubig seid! (Sure 5:112 al-Maida)
Doch als die Jnger erwiderten, sie brauchten es, um ihren Herzen Frieden zu geben, wandte sich Jesus (a.s) an Gott und bat um einen solchen Tisch.
Sie sprachen: Wir wollen von ihm essen, und unsere Herzen sollen dann beruhigt sein; denn wir wollen wissen, da du uns tatschlich die Wahrheit gesagt hast, und wollen dafr Zeugnis ablegen. Da sprach Jesus, der Sohn der Maria: O Gott, unser Herr! Sende zu uns einen Tisch vom Himmel herab, damit es ein Festtag fr uns werde, fr den ersten und letzten von uns, und ein Wunder von Dir. Und versorge uns; denn Du bist der beste Versorger. (Sure 5:113, 114 al-Maida)
Jesus (a.s) verkndete die gute Nachricht, ein weiterer Gesandter werde nach ihm kommen
Wie wir wissen, war Muhammad (s.a.w.s), dessen anderer Name Ahmed war, der Prophet, der nach Jesus (a.s) kam. Jesus (a.s) verkndete die gute Nachricht:
(Bedenke auch) als Jesus, der Sohn der Maria, sprach: O ihr Kinder Israels! Ich bin wirklich Gottes Gesandter fr euch, besttigend die Thora, die vor mir war, und einen Gesandten ankndigend, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed sein wird. (Sure 61:6 as-Saff)
Jesus (a.s) mahnte sein Volk, an Gott zu glauben und Ihm zu dienen
Auch der Prophet Jesus (a.s) hat wie alle Gesandten Gottes seinem Volk die Existenz Gottes verkndet, dass Er der Schpfer von allem ist, dass Er erhaben ber alles ist und dass er der Besitzer der schnsten Attribute ist und schlielich, dass Er der Allmchtige und Allgerechte ist; und er hat wie alle anderen Gesandten Gottes sein Volk dazu aufgefordert, Gott zu frchten und Ihn anzubeten:
Und (ich komme zu euch) als ein Besttiger der Thora, die bereits vor mir da war, und um euch einen Teil von dem zu erlauben, was euch verboten war. Und ich komme zu euch mit einem Zeichen von euerem Herrn. So frchtet Gott und gehorcht mir; Gott ist ja mein Herr und euer Herr. So betet zu Ihm. Das ist der gerade Weg. (Sure 3:50, 51 Al-Imran)
Gott, Er ist wahrlich mein Herr und euer Herr. So dient Ihm! Das ist der gerade Weg. (Sure 43:64 az-Zukhruf)
Muhammad (s.a.w.s)
Muhammad ist nicht der Vater eines eurer Mnner, sondern Gottes Gesandter und das Siegel der Propheten. Und Gott kennt alle Dinge. (Sure 33:40 al-Ahzab)
Wie Gott uns im oben erwhnten Vers mitteilt, ist der Prophet Muhammad (s.a.w.s) der letzte Prophet. Mit den Versen im Quran, die mit Sprich beginnen, hat Gott dem Propheten in den Mund gelegt, was er sagen solle und der Prophet Muhammad (s.a.w.s) hat mit diesen Versen die Botschaft Gottes verkndet.
Muhammad (s.a.w.s) sagte, wer Gott frchte und Vergebung suche, solle ihm folgen:
Sprich: Wenn ihr Gott liebt, dann folgt mir. Dann wird euch Gott lieben und euch euere Snden verzeihen; denn Gott ist verzeihend und barmherzig. (Sure 3:31 Al-Imran)
Diese Appelle des Propheten Muhammad (s.a.w.s) sind fr alle Menschen gltig, die heute leben. Gott hat einen starken Gehorsam gegenber allen Gesandten befohlen, die Er entsandt hat, damit sie Gottes Religion verknden konnten. Er hat in vielen Versen klar gemacht, dass der Gehorsam gegenber einem Gesandten in Wirklichkeit Gehorsam zu Ihm bedeutet. Aus diesem Grund ist der Gehorsam gegenber den Gesandten eines der wichtigsten Themen der Religion. Um diesen Gehorsam zu zeigen, sollte man alles, was die Gesandten verkndeten, mit voller Ergebenheit erfllen.
Ebenso betonte der Prophet die Bedeutung des Gehorsams gegenber den Hadithen:
Wer mir gehorcht, gehorcht Gott und wer mir nicht gehorcht, gehorcht Gott nicht, und wer dem Herrscher, den ich ernenne, gehorcht, gehorcht mir, und wer ihm nicht gehorcht, gehorcht mir nicht." (Sahih Bukhari) Aus diesem Grund ist der Gehorsam gegenber dem Propheten das Zentrum der Religion, und dieser Gehorsam entsteht durch strikte Unterwerfung unter die Regeln, die die Gesandten bermittelt haben.
Muhammad (s.a.w.s) machte klar, dass er keinen Lohn fr seine Dienste verlangte
Muhammad (s.a.w.s) hat seinem Volk wie alle anderen Gesandten mitgeteilt, dass er fr seine Verkndigungen keine Belohnung verlange und dass sein Lohn bei Gott sei. Folgende Verse, in denen Gott dem Propheten Muhammad (s.a.w.s) befohlen hat, den Menschen dies zu sagen, belegen dies:
Jenen, die Gott rechtgeleitet hat; darum folge ihrer Leitung. Sprich: Ich verlange von euch keinen Lohn dafr. Dies ist nichts weniger als eine Ermahnung fr alle Welt. (Sure 6:90 al-Anam)
Sprich: Ich verlange keine Belohnung von euch. Sie ist fr euch. Mein Lohn ist allein bei Gott. Und Er ist Zeuge aller Dinge. (Sure 34:47 Saba)
In einem anderen Vers machte Muhammad, der seinem Volk sagte, er erwarte keinerlei Lohn, sein Hauptziel klar, indem er sagte:
Sprich: Ich verlange dafr keinen anderen Lohn von euch, als dass, wer immer will, den Weg zu seinem Herrn einschlgt. (Sure 25:57 al-Furqan)
Muhammad (s.a.w.s) verkndete, dass die, die Wunder sehen wollen, um an Gott zu glauben, nicht glubig sein knnen, selbst wenn sie ein Wunder sehen wrden
Die, die die Existenz Gottes verweigern, obwohl die Beweise dafr ganz offenbar sind, suchen Vorwnde, um nicht an Gott zu glauben und sie verlangen, dass Gott ihnen Wunder herabsendet. Auch das Volk des Propheten Muhammad (s.a.w.s) verlangte von ihm, dass er ihnen Beweise zeige, bevor es ihm folge. Doch der Grund, warum diese Menschen von Gott Wunder verlangten, war nicht, glubig zu werden oder ihren Glauben zu strken. Sie brauchten nur Vorwnde, um sich Gott nicht hinzugeben. Gott hat dem Propheten Muhammad (s.a.w.s) befohlen, zu diesen Menschen folgendes zu sagen:
Und bei Gott haben sie den feierlichsten Eid geschworen: Wenn nur ein Wunder zu ihnen kme, wahrlich, dann wrden sie daran glauben. Sprich: ber Wunder verfgt nur Gott! Doch was macht euch (so) sicher, dass sie daran glauben, wenn sie kmen? (Sure 6:109 al-Anam)
Jeder Mensch hat eine Todeszeit, die von Gott vorherbestimmt worden ist. Wenn dieser Moment kommt, kommen die Todesengel, um die Seele des Menschen herauszunehmen. Wenn der Sterbende ein Glubiger ist, gren die Todesengel ihn, geben ihm die frohe Botschaft des Paradieses und nehmen seine Seele sanft hinweg. Die Seele des Unglubigen dagegen wird mit einem groen inneren Schmerz herausgenommen, die Todesengel ergreifen ihn im Tod und schlagen sein Gesicht und seinen Rcken. Die Todesengel geben ihm die Nachricht von der erniedrigenden Bestrafung im Hllenfeuer. In diesem Moment ergeben sich die Unglubigen dieser offenbaren Wahrheit. Doch es bringt ihnen keinen Nutzen mehr, erst jetzt zu glauben, denn die Zeit, die fr ihn bestimmt war, ist abgelaufen. Gott hat die Menschen, die Vorwnde suchen, um an Ihn nicht zu glauben, ber diese Tatsache informiert und dem Propheten Muhammad (s.a.w.s) befohlen, zu den Menschen wie folgt zu sprechen:
Erwarten sie etwa, dass die Engel zu ihnen kommen oder dass dein Herr kommt oder dass gewisse Vorzeichen deines Herrn kommen? Am Tag, an dem gewisse Vorzeichen deines Herrn kommen, soll keiner Seele ihr Glaube ntzen, wenn sie zuvor nicht geglaubt, noch Gutes aus ihrem Glauben getan hatte. Sprich: Wartet! Siehe, (auch) wir warten. (Sure 6:158 al-Anam)
Muhammad (s.a.w.s) erinnerte sein Volk daran, dass er nur ein Mensch war
Die Menschen, die Gott nicht frchten, wollen wegen ihres Hochmuts keinem anderen Menschen folgen und nicht akzeptieren, dass dieser Mensch berlegener als sie ist, obwohl ihre Seelen doch davon berzeugt sind. Wie an den Vlkern der Gesandten zu sehen ist, verteidigen solche Menschen die Meinung, dass die Gesandten bernatrliche Eigenschaften htten. Auch das Volk des Propheten Muhammad (s.a.w.s) hat viele hnliche Vorwnde vorgebracht, um ihm nicht zu folgen. Da er sich wie normale Menschen auf Mrkte begab, behaupteten sie, dass er kein Prophet sein knne.
Muhammad (s.a.w.s) jedoch hat seinem Volk verkndigt, dass er selbst nur ein Mensch sei und dass es sich Gott zuwenden solle, um rechtgeleitet zu werden:
Sprich: Ich bin nur ein Mensch wie ihr. Mir ist geoffenbart worden, dass euer Gott ein einziger Gott ist. Und wer hofft, seinem Herrn zu begegnen, soll gute Werk tun und niemand neben seinem Herrn anbeten. (Sure 18:110 al-Kahf)
Sprich: Wenn es auf Erden blicherweise Engel gbe, dann htten Wir ihnen vom Himmel einen Engel als Gesandten hinabgeschickt. Sprich: Gott gengt als Zeuge zwischen mir und euch. Siehe, Er kennt und sieht Seine Diener. (Sure 17:95, 96 al-Isra)
Gegenber solchen Erwartungen seines Volkes verkndete Muhammad (s.a.w.s) wieder, dass er nur ein Warner sei, dass er nur die Befehle Gottes erflle und dass diejenigen, die ihm folgen, rechtgeleitet werden wrden:
Sprich: Gehorcht Gott und gehorcht dem Gesandten! Wenn ihr den Rcken kehrt, so ruht doch auf ihm nur seine Brde und auf euch eure Brde. Und wenn ihr ihm gehorcht, seid ihr rechtgeleitet; doch dem Gesandten obliegt nur die deutliche Predigt. (Sure 24:54 an-Nur)
Mir ist nur aufgetragen worden, dem Herrn dieser Stadt zu dienen, die Er unverletzlich gemacht hat. Und Sein sind alle Dinge. Und mir wurde geboten, einer der Gottergebenen zu sein. Und den Quran vorzutragen. Wer also rechtgeleitet ist, der ist nur zu seinem Besten rechtgeleitet. Wenn aber einer irregeht, so sprich: Ich bin nur ein Warner! Und sprich: Alles Lob gebhrt Gott! Er wird euch Seine Zeichen sehen lassen und ihr werdet sie erkennen. Und dein Herr ist nicht achtlos dessen, was ihr tut. (Sure 27:91-93 an-Naml)
Muhammad (s.a.w.s) sagte seinem Volk, er unterwerfe sich Gott
Wie alle unglubigen Vlker wollte auch das Volk des Propheten Muhammad (s.a.w.s) mit ihm ber Gott rechten. Muhammad (s.a.w.s) hat gegenber diesem sndigen Verhalten seines Volkes verkndet, dass er Gott ergeben ist:
Sprich: "Wollt ihr mit uns ber Gott rechten, wo Er unser Herr und euer Herr ist? Wir haben unsere Werke, und ihr habt euere Werke (zu verantworten), und Ihm sind wir aufrichtig ergeben. (Sure 2:139 al-Baqara)
Und wenn sie mit dir streiten, so sprich: Ich habe mich vllig Gott ergeben und ebenso diejenigen, welche mir folgen. Und sprich zu jenen, denen die Schrift gegeben wurde und zu den Unbelehrten: Werdet ihr Muslime? Falls sie Muslime werden, sind sie geleitet. Kehren sie sich jedoch ab, dann obliegt dir nur die Predigt. Und Gott sieht Seine Diener. (Sure 3:20 Al-Imran)
Muhammad (s.a.w.s) sagte seinem Volk, er glaube nur an Gott und er geselle Ihm keine anderen Gtter bei
Muhammad (s.a.w.s) hat seinem Volk die Zeichen erklrt, warum Gott der einzige Gott ist und hat es zum Glauben aufgefordert. Er hat es auch davor gewarnt, dass es sonst mit der Hllenqual bestraft wird:
Sprich: Dies ist mein Weg. Ich rufe zu Gott - ich und wer mir folgt - aufgrund eines einsichtbaren Beweises. Preis sei Gott! Ich bin keiner von denen, die Ihm Gefhrten geben. (Sure 12:108 Yusuf)
Sprich: Ich rufe (nur) meinen Herrn an und stelle Ihm keinen zur Seite. Sprich: Ich habe keine Macht, euch Schaden zuzufgen oder euch zum Richtigen zu zwingen. Sprich: Niemand kann mich vor Gott schtzen, und ich finde keine Zuflucht auer bei Ihm. Allein Gott und Seine Botschaft zu verknden (ist meine Pflicht). Und wer sich Gott und seinem Gesandten widersetzt, fr den ist Hllenfeuer bestimmt, fr ewig und immerdar." (Sure 72:20-23 al-Dschinn)
Sprich: Siehe, mir wurde befohlen, Gott in aufrichtigem Glauben zu dienen und befohlen wurde mir, der erste der Gottergebenen (Muslime) zu sein. Sprich: Wenn ich mich meinem Herrn widersetzen wrde, mte ich die Strafe eines gewaltigen Tages frchten. Sprich: Ich (jedenfalls) will Gott dienen, lauter in meinem Glauben, und ihr - so verehrt doch, was ihr wollt, an Seiner Statt. Sprich: Die (wahren) Verlierer sind gewi diejenigen, welche ihre Seelen und die ihrer Angehrigen am Tag der Auferstehung verlieren. Ist dies nicht der offensichtlichste Verlust? (Sure 39:11-15 az-Zumar)
Wer erschuf denn die Schpfung zu Beginn, und wer lt sie wiedererstehen? Und wer versorgt euch aus Himmel und Erde? Was? Ein Gott neben Gott? Sprich: Her mit euerem Beweis, wenn ihr die Wahrheit sagt! (Sure 27:64 an-Naml)
Muhammad (s.a.w.s) fhrte aus, er werde niemals den Unglubigen folgen
Sein Volk versuchte, Muhammad (s.a.w.s) vom richtigen Weg abzubringen. Es verleumdete ihn und drohte, ihn aus dem Lande zu vertreiben. Doch Muhammad (s.a.w.s) erwiderte: ... Verboten ist es mir, diejenigen anzubeten, die ihr neben Gott anruft. Sprich: Ich folge eueren Vorlieben nicht, sonst ginge ich in die Irre und wre nicht rechtgeleitet. Sprich: Siehe, ich folge der deutlichen Lehre meines Herrn; ihr aber leugnet sie. Ich verfge nicht ber das, was ihr zu beschleunigen wnscht. Die Entscheidung darber ist bei Gott. Er wird die Wahrheit verknden, und Er ist der beste Richter. (Sure 6:56, 57 al-Anam)
Muhammad (s.a.w.s) machte klar, dass keiner der Gtzen, die sie Gott beigesellten, die geringste Macht habe
Muhammad (s.a.w.s), der sein Volk daran erinnerte, dass Gott der einzige Gott ist, hat gleichzeitig auf unterschiedliche Weise seinem Volk verkndet, dass die Partner, die sie Gott zuschreiben, nichts erschaffen knnen und dass sie keine Kraft haben, jemandem zu ntzen oder zu schaden.
Sprich: Ruft nur diejenigen an,die ihr euch neben Ihm vorstellt. Sie sind doch auerstande, euch von dem bel zu befreien oder es abzulenken. (Sure 17:56 al-Isra)
Sprich: Habt ihr denn gut berlegt, was ihr da anstelle von Gott anruft? Zeigt mir, was sie von der Erde erschufen! Oder haben sie etwa einen Anteil an den Himmeln? Bringt mir ein lteres (gttliches) Buch oder sonst eine Spur von Wissen, falls ihr wahrhaft seid. (Sure 46:4 al-Ahqaf)
Sprich: Ruft diejenigen an, die ihr neben Gott annehmt. Sie haben noch nicht einmal Macht ber das Gewicht eines Stubchens in den Himmeln und auf Erden, noch haben sie Anteil an einem von beiden, noch hat Er unter ihnen einen Helfer. (Sure 34:22 Saba)
Sprich: Zeigt mir jene, die ihr Ihm als Gefhrten hinzugefgt habt. Doch nein! Er (allein) ist Gott, der Mchtige, der Weise. (Sure 34:27 Saba)
Sprich: "Habt ihr euere Partner, die ihr neben Gott anruft, denn je gesehen? Zeigt mir, was von der Erde sie erschufen oder ob sie einen Anteil an den Himmeln haben?" Haben Wir ihnen denn ein Buch gegeben, so dass sie einen eindeutigen Beweis dafr htten? Nein, die Frevler machen einander nur trgerische Versprechungen. (Sure 35:40 al-Fatir)
Muhammad (s.a.w.s) ermahnte seine Gefolgschaft, dem von Gott bestimmten Schicksal zu vertrauen
Gott hat alle Dinge mit einem Schicksal erschaffen. Der Mensch erlebt sein Leben lang dieses Schicksal, das Gott fr ihn vorherbestimmt hat. Der Prophet Muhammad (s.a.w.s) sagte seinem Volk, dass es nie etwas anderes als das treffen kann, was Gott ihm bestimmt habe und dass es aus diesem Grund in jedem Moment des Lebens auf Gott vertrauen solle, um den Lohn Gottes zu erwerben:
Sprich: Nie trifft uns etwas anderes als was Gott uns bestimmt hat. Er ist unser Beschtzer, und auf Gott sollen die Glubigen vertrauen. (Sure 9:51 at-Tauba)
Der Prophet (s.a.w.s) war durch seine Unterwerfung unter Gott ein Beispiel fr alle Muslime und er warnte die Menschen, sie htten niemals die Macht, irgendetwas zu ndern, das von Gott kommt:
"Alles geschieht, weil es angeordnet wird auch Unfhigkeit und Knnen. (Maliks Muwatta)
Wenn ihr um etwas bittet, so erbittet es von Gott, und wenn ihr Hilfe sucht, so sucht sie bei Gott. Wisset, wenn die Menschen sich vereinen, um euch Gutes zu tun, so knnen sie nur tun, was Gott euch bestimmt hat, und wenn sie sich zusammenrotten, euch zu schaden, so knnen sie euch nur den Schaden zufgen, den Gott euch bestimmt hat. Die Schreibfedern sind beiseite gelegt und das Papier ist trocken. (Tirmidhi)
Muhammad (s.a.w.s) stellte fest: Das Verborgene ist nur bei Gott
Das Wort verborgen im Quran drckt alles aus, was der Wahrnehmung und dem Wissen des Menschen verborgen ist. Orte, Wesen, Informationen und Nachrichten bezglich der Vergangenheit, von deren Existenz Gott uns im Quran berichtet, aber deren wahres Wesen wir nicht wissen, gehren zum Verborgenen. Das Verborgene kennt nur Gott, und Gott hat uns berichtet, dass Er diese Kenntnis jedem, dem Er will, geben wird. Muhammad verdeutlichte, dass nur Gott das Verborgene kennt:
Sprich: Gott wei genau, wie lange sie verweilten. Er kennt das Geheimnis der Himmel und der Erde. Er ist der Sehende und der Hrende. Auer Ihm haben sie keinen Beschtzer. Und Er beteiligt niemand an Seiner Befehlsgewalt. (Sure 18:26 al-Kahf)
Sprich: Keiner in den Himmeln und auf Erden kennt das Verborgene, auer Gott. Sie aber kennen den Zeitpunkt nicht, zu dem sie auferweckt werden. (Sure 27:65 an-Naml)
Sprich: Siehe, mein Herr schleudert die Wahrheit (gegen die Unwissenheit) - Er, Der um das Verborgene wei. (Sure 34:48 Saba)
Muhammad (s.a.w.s) erklrte die Allmacht Gottes
Alle Bedingungen, die der Mensch braucht, um auf der Erde sein Leben fhren zu knnen, hat Gott erschaffen. Viele Vorgnge - wie der Standort der Erde im Sonnensystem, die Atmosphre, die fr das Leben unbedingt erforderlich ist, die Notwendigkeit des Wassers fr das Leben, das den groen Teil der Erde umfasst, der Aufgang und Untergang der Sonne dank der Bewegungen der Erde all dies verwirklicht sich nach dem Willen Gottes.
Muhammad (s.a.w.s) hat sein Volk an die Allmacht Gottes erinnert, auf dass es Ihn frchte:
Sprich: Was meint ihr? Wenn Gott die Nacht fr euch ewig machte, bis zum Tage der Auferstehung, welche Gottheit auer Gott brchte euch Licht? Wollt ihr denn nicht hren? Sprich: Was meint ihr? Wenn Gott den Tag fr euch ewig machte, bis zum Tage der Auferstehung, welche Gottheit auer Gott brchte euch Nacht, um in ihr zu ruhen? Wollt ihr denn nicht sehen? (Sure 28:71, 72 al-Qasas)
Muhammad (s.a.w.s) hat den Unglubigen den Ratschlag gegeben, die Zeichen von Gottes Schpfung auf der Erde zu betrachten. Die Menschen, die diese Zeichen der Schpfung sehen, sollten noch eine andere wichtige Tatsache begreifen. Gott, Der die Macht hat, all dies zu erschaffen, wird im Jenseits hnliches erschaffen. Muhammad (s.a.w.s) verkndete dies seinem Volk:
Sprich: Reist durch das Land und schaut, wie Er Seine Schpfung begonnen hat und sie dann wiederholt. Siehe, Gott hat Macht ber alle Dinge. (Sure 29:20 al-Ankabut)
Gott steht ber allen Dingen und Er ist der Schpfer aller Dinge
Der Mensch ist ein schwaches Wesen. Er fhrt sein Leben mit der Erlaubnis Gottes. Gott jedoch, der Schpfer aller Dinge, ist hoch erhaben ber alle Fehler und Unvollkommenheiten. Er braucht nichts. Muhammad (s.a.w.s) hat seinem Volk diese Wirklichkeit verkndet:
Sprich: Sollte ich einen anderen als Gott zum Beschtzer nehmen, den Bildner der Himmel und der Erde, Der Nahrung gibt, aber keine Nahrung braucht? Sprich: Siehe, mir wurde geboten, der erste zu sein, der sich (Gott) ergibt und keiner von denen zu sein, die beigesellen. Sprich: Siehe, ich frchte die Strafe eines gewaltigen Tages, wenn ich wider meinen Herrn rebelliere. (Sure 6:14, 15 al-Anam)
Muhammad (s.a.w.s) verkndete seinem Volk, dass Gott der einzige Gott ist und der Besitzer aller Dinge.
Sprich: Wer ist der Herr der Himmel und der Erde? Sprich: Gott. Sprich: Habt ihr euch etwa Beschtzer auer Ihm genommen, die sich selbst weder ntzen noch schaden knnen? Sprich: Ist etwa der Blinde dem Sehenden gleich? Oder sind etwa die Finsternisse, und das Licht gleich? Oder haben sie Gott Gefhrten gegeben, die erschaffen haben wie Er erschuf, so dass beider Schpfungen ihnen gleich vorkommen? Sprich: Gott ist der Schpfer aller Dinge. Und Er ist der Einzige, der Beherrschende. (Sure 13:16 ar-Rad)
Niemand kann Gutes oder Schlechtes tun, ohne dass Gott es will
Eine der wichtigsten Eigenschaften der unwissenden Gesellschaften ist, dass die Mehrheit dieser Menschen an Gott glaubt, doch dass sie Seine Gre und Macht nicht nach Seiner wahren Bedeutung einschtzen. Muhammad (s.a.w.s) hat seinem Volk erklrt, das wusste, dass Gott es erschaffen hatte aber das nicht erkannte, dass alles sich unter Seiner Kontrolle befindet und dass die Partner, die sie Ihm zuschrieben, ihnen nicht ntzen knnen:
Wenn du sie fragst, wer die Himmel und die Erde erschaffen hat, sagen sie bestimmt: Gott. Sprich: Seht ihr denn nicht, was ihr da neben Gott anruft? Falls Gott ein Leid fr mich will, knnten sie etwa das Leid entfernen? Oder wenn Er barmherzig gegen mich sein will, knnten sie etwa Seine Barmherzigkeit verhindern? Sprich: Gott gengt mir; auf Ihn vertrauen die Vertrauenden. (Sure 39:38 az-Zumar)
Sprich: Wer ist da, der euch vor Gott abschirmen knnte, wenn Er euch strafen oder wenn Er euch Barmherzigkeit erweisen wollte? Auer Gott finden sie fr sich weder Beschtzer noch Helfer. (Sure 33:17 al-Ahzab)
Er fragte sein Volk danach, wie sie noch achtlos sein knnen, obwohl sie sich der Gre Gottes und dass Er der wahre Besitzer von allem ist, bewusst waren
Das Volk des Propheten Muhammad (s.a.w.s) erkannte Gottes Existenz aber trotzdem dachte es nicht sorgfltig ber Seine Allmacht nach. Aus diesem Grund konnte es Gottes Gre nicht nach Seiner wahren Bedeutung einschtzen. Muhammad (s.a.w.s) lie es die Existenz und die Gre Gottes erkennen:
Sprich: Wem gehrt die Erde und was darin ist, sofern ihr es wit? Da werden sie sagen: Gott! Sprich: Wollt ihr denn dann nicht nachdenken? Sprich: Wer ist der Herr der sieben Himmel und der Herr des gawaltigen Throns? Da werden sie antworten: Gott! Sprich: Wollt ihr Ihn denn dann nicht frchten? Sprich: Wer ist es, in Dessen Hand die Herrschaft ber alle Dinge liegt und Der beschtzt, vor Dem es aber keinen Schutz gibt - falls ihr es wit? Da werden sie antworten: Gott! Sprich: Weshalb seid ihr (dann) so verblendet? (Sure 23:84-89 al-Muminun)
Muhammad (s.a.w.s) brachte die gute Nachricht, dass die Snden derer, die bereuen, vergeben werden
Gott ist der Barmherzigste. Die aufrichtigen Diener Gottes werden nicht pessimistisch, wenn sie einen Fehler begehen. Denn die Menschen sollen sich sofort Gott zuwenden und Ihn um Verzeihung bitten, anstatt zu trauern, wenn sie einen Fehler machen. Gott hat Muhammad (s.a.w.s) befohlen, seinem Volk folgendes mitzuteilen:
Sprich: O meine (Gottes-) Diener, die ihr euch gegen euch selber vergangen habt! Verzweifelt nicht an Gottes Barmherzigkeit; seht, Gott verzeiht die Snden allzumal. Er ist gewiss der Vergebende, der Barmherzige. (Sure 39:53 az-Zumar)
Er erklrte, Gottes Weg sei der einzige gerade Weg
Der einzige Weg, um ein ehrenvolles und gutes Leben zu fhren, ist der Weg, zu dem Gott die Menschen aufruft. Die, die Gott andere Gtter zur Seite stellen, indem sie nach dem Wohlgefallen anderer Wesen suchen, werden sowohl im diesseitigen Leben als auch im Jenseits mit groer Schande bestraft. Aus diesem Grund hat Muhammad (s.a.w.s) seinem Volk verkndet, dass der einzige Weg zur Errettung auf der Erde und im Jenseits der Weg Gottes ist:
Sprich: Sollen wir neben Gott anrufen, was uns weder ntzt noch schadet? Sollen wir auf unseren Fersen umkehren, nachdem uns Gott geleitet hat, wie einer, den die Satane verfhrten, so dass er ratlos herumirrt, obwohl seine Gefhrten ihn zur Rechtleitung rufen: Komm zu uns! ? Sprich: Gottes Leitung, das ist frwahr die Rechtleitung. Und uns wurde geboten, uns dem Herrn der Welten zu ergeben. (Sure 6:71 al-Anam)
Er erklrte, dass Gott das Verborgene kennt
Wenn manche Menschen Bses tun, freuen sie sich darber, weil sie denken, dass niemand sie sieht. Doch Gott kennt alles, was im Himmel und auf Erden ist. Er ist Zeuge von allem, was der Mensch in jedem Moment tut. Die Menschen werden am Jngsten Tag vor Gott treten und sie werden Rechenschaft ber das ablegen, was sie im Diesseits getan haben. Muhammad (s.a.w.s) hat auf diese wichtige Tatsache hingewiesen, und er hat sein Volk daran erinnert, dass Gott alles kennt und dass Gott dessen kundig ist, was die Menschen zu verbergen suchen:
Sprich: Ob ihr verbergt, was in eueren Brsten ist oder es kundtut, Gott wei es. Er wei, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Gott hat Macht ber alle Dinge. (Sure 3:29 Al-Imran)
Sprich: Gott gengt als Zeuge zwischen mir und euch. Siehe, Er kennt und sieht Seine Diener. (Sure 17:96 al-Isra)
Doch wenn sie den Rcken kehren, so sprich: "Ich habe euch allen auf gleiche Weise verkndet, doch wei ich nicht, ob nahe oder fern ist, was euch angedroht wurde. Er allein kennt euere offene Rede und wei, was ihr verheimlicht. (Sure 21:109-110 - alAnbiya)
Sprich: Gott gengt zwischen mir und euch als Zeuge. Er wei, was in den Himmeln und auf Erden ist. Diejenigen aber, welche an das Eitle glauben und Gott leugnen, das sind gewi die Verlierer. (Sure 29:52 al-Ankabut)
Sprich: Wollt ihr Gott ber euere Religion belehren, wo Gott doch wei, was in den Himmeln und was auf Erden ist, und Gott alle Dinge kennt? (Sure 49:16 al-Hudschurat)
Er erklrte, dass es keinen Beschtzer gibt auer Gott
Der einzige Freund und Beschtzer des Menschen ist Gott, Der ihn erschaffen hat. Doch Menschen, die Gott nicht frchten, wollen diese Tatsache nicht akzeptieren. Sie haben sich selbst darauf programmiert, die Existenz und Allmacht Gottes zu ignorieren. Doch es gibt Momente, in denen man sehr gut begreift, dass es keinen anderen Helfer auer Gott gibt.
Der Prophet Muhammad (s.a.w.s) hat den Menschen diese Tatsache erklrt. Beispielsweise, wenn ein Mensch in Unbehagen oder in einer schwierigen Situation ist, hat er keinen anderen Helfer auer Gott, Den er anrufen kann. Wenn der Mensch sich in einer solchen Lage befindet, bemerkt er, dass die Gtzen, die sie Gott beigesellen, keine Kraft haben, ihnen Nutzen zu bringen. Man sollte ber diese wichtige Tatsache nachdenken und nicht vergessen, dass es keinen anderen Helfer auer Gott gibt, solange noch Zeit dafr ist. Muhammad (s.a.w.s) hat sein Volk daran erinnert:
Sprich: Was glaubt ihr? Wenn die Strafe von Gott zu euch kommt oder die Stunde, werdet ihr dann einen anderen als Gott anrufen, so ihr wahrhaftig seid? Nein, zu Ihm allein werdet ihr rufen. Und Er wird euch, wenn Er will, von dem befreien, um dessentwillen ihr Ihn anruft. Und ihr werdet vergessen, was ihr Ihm beigesellt habt. (Sure 6:40, 41 al-Anam)
Er ermahnte seine Zuhrer, gegenber Gott dankbar zu sein, Der ihnen den Glauben geschenkt hat
Gott hat uns berichtet, dass die Zahl der Glubigen auf der Welt immer sehr gering sein wird und dass nur diese Minderheit das Paradies erreichen wird. Deswegen ist der Glauben eine der grten Segnungen fr einen Menschen. Doch zur Zeit des Propheten Muhammad (s.a.w.s) wollte es ihm sein Volk als eine Tugend vorhalten, dass es den Islam angenommen hatte. Daraufhin hat der Prophet Muhammad (s.a.w.s) seinem Volk klar gemacht, dass dieser Gedanke vollkommen falsch war:
Sie halten es dir als eine Wohltat vor, dass sie Muslime geworden sind. Sprich: Haltet mir nicht eueren Islam als Wohltat vor! Nein! Gott wird es euch als Wohltat vorhalten, dass Er euch zum Glauben geleitet hat, sofern ihr denn wahrhaftig seid. (Sure 49:17 al-Hudschurat)
Er erklrte, dass Gott den Quran gesandt habe
Die Unglubigen, die dem Propheten Muhammad (s.a.w.s) nicht folgen wollten, haben viele Vorwnde vorgebracht, um den Quran zu leugnen. Die abwegigste dieser Behauptungen war, dass Muhammad (s.a.w.s) den Quran selbst geschrieben habe. Der Quran jedoch schliet viele Wunder ein, die besttigen, dass ihn kein menschliches Wesen geschrieben haben kann. Muhammad (s.a.w.s) hat sein Volk an diese Tatsache erinnert und erklrt, dass Gott den Quran hinabgesandt hat:
Sprich: Herabgesandt hat ihn Der, Welcher das Verborgene in den Himmeln und auf Erden kennt. Er ist frwahr verzeihend und barmherzig. (Sure 25:6 al-Furqan)
Sprich: Was meint ihr wohl? Wenn dies von Gott ist und ihr es dennoch leugnet - wer ist in grerem Irrtum als der, welcher in so tiefer Abtrnnigkeit verharrt? (Sure 41: 52 Fussilat)
Der Quran ist das wahre Buch Gottes, in dem Gott Seinen Dienern den Zweck ihrer Schpfung, was Er von seinen Dienern verlangt, wie sie sich im Diesseits und im Jenseits verhalten sollen und viele andere Dinge, die die Menschen lernen sollen, erklrt. Muhammad (s.a.w.s) sagte ber den Quran:
Sprich: Dies ist eine gewaltige Botschaft. Ihr (aber) wendet euch davon ab. (Sure 38:67, 68 Sad)
In einem Hadith bekrftigt unser Prophet, dass der Quran das Wort Gottes ist:
"Ehre kam vom Himmel herab und verbreitete sich in den Herzen der Menschen, dann wurde der Quran offenbart, und die Menschen lasen den Quran und sie lernten auch aus Der Sunnah. Quran und Sunnah erhhten ihre Ehrenhaftigkeit. (Sahih Bukhari)
Er erklrte, kein anderes Wesen knne den Quran herabsenden
Die behaupten, dass der Quran von einem Menschen geschrieben worden sei, haben keinerlei Kenntnis von den Wundern des Quran und von den unendlich weisen Worten Gottes. Der Quran ist ein Buch, das niemals geschrieben werden knnte, auch wenn sich alle Menschen und Dschinn zusammentten. Muhammad (s.a.w.s) erklrte dazu:
Sprich: Wahrlich, selbst wenn sich Menschen und Dschinn zusammentten, um einen Quran wie diesen hervorzubringen, brchten sie nichts Gleiches hervor, auch wenn die einen den anderen beistnden. (Sure 17:88 al-Isra)
Dennoch sagen sie: Er hat ihn sich ausgedacht! Sprich: So bringt (wenigstens) eine einzige ebenbrtige Sure hervor, und ruft dafr an, wen ihr knnt - auer Gott - sofern ihr wahrhaftig seid. (Sure 10:38 Yunus)
Er sagte, der Quran sei frohe Botschaft und Fhrung fr die Muslime
Sprich: Der Geist der Heiligkeit hat ihn von deinem Herrn gebracht, in Wahrheit, um die Glubigen damit zu strken, und als eine Leitung und Heilsbotschaft fr die Gottergebenen. (Sure 16:102 an-Nahl)
Wieder stellte der Prophet Muhammad fest, dass der Quran die Menschen fhre:
Sprich: Wenn ich irre, so irre nur ich selbst. Wenn ich aber rechtgeleitet bin, so ist es dem zu verdanken, was mein Herr mir geoffenbart hat. Siehe, Er ist hrend, nahe. (Sure 34:50 Saba)
Er betonte die Bedeutung des Gebets und ermahnte sie, zu Gott zu beten
Eine der wichtigsten Gottesdiensten, der die Menschen Gott nahe bringen wird, ist das Gebet. Der Mensch soll fr alles, was er will, zu Gott beten. Gott hat uns berichtet, dass Er dem Gebet des Bittenden antworten wird. Aus diesem Grund fhrt jeder Glubige, der Gott um Verzeihung bittet und der wnscht, im Diesseits als ein aufrichtigen Diener zu leben und im Jenseits das Paradies zu gewinnen, das eine ewige Wohnstatt ist, die Gebete durch. Wie Gott uns im Quran befohlen hat, betet er immer zu Gott. Muhammad (s.a.w.s) hat den Muslimen verkndet, wie wichtig das Gebet zu Gott ist:
Sprich: Mein Herr kmmert sich nicht um euch, solange ihr Ihn nicht anruft. Doch ihr habt ja geleugnet, und das wird euch nun anhaften. (Sure 25:77 al-Furqan)
Der Prophet enthllte, dass am Tag des Gerichts niemand die Snden anderer aufgeladen bekommt
Viele Menschen, die die Religion leben wollen, haben von ihren Verwandten oder Freunden sicherlich Worte wie Du brauchst dies nicht zu tun, ich werde auch deine Snden tragen gehrt. Doch am Tag der Rechenschaft wird jeder Mensch vor Gott seine Rechenschaft allein ablegen mssen. An diesem Tag wird jeder fr seine Taten verantwortlich sein. Niemand wird nach den Snden eines anderen Menschen gefragt werden, und niemand wird die Last eines anderen tragen mssen. Muhammad (s.a.w.s) verkndete:
Sprich: Sollte ich einen anderen Herrn suchen als Gott, Welcher doch der Herr aller Dinge ist? Jede Seele belastet nur sich selbst. Und keine belastete (Seele) soll einer anderen Last tragen. Zu euerem Herrn ist schlielich euere Heimkehr, und dann wird Er euch wissen lassen, worber ihr uneins wart. (Sure 6:164 al-Anam)
Auch die Worte des Propheten, Keine Seele wird einer anderen Last tragen (Sahih Bukhari) erklren die Wahrheit ber diesen vorherrschenden Aberglauben.
Er erklrte seinem Volk, die Vorteile des Lebens in dieser Welt seien viel geringer, als die des Jenseits
Eine der Prfungen, mit der Gott das Volk des Propheten Muhammad (s.a.w.s) auf die Probe gestellt hat, war der Krieg. Ein Teil dieser Menschen hatte Angst davor, dass die Menschen ihnen Schaden antun wrden, als sie in den Krieg ziehen sollten, und sie wollten zurckbleiben. Unter diesem Vorwand zeigen sich die Todesangst und die Liebe zum irdischen Leben. Das weltliche Leben jedoch ist sehr kurz. Ein Mensch wird im Krieg oder aus irgendeinem anderen Grund zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sterben, so wie es Gott fr ihn vorherbestimmt hat. Aus diesem Grund ist es fr den Menschen ein groer Verlust, das Wohlgefallen Gottes zu bersehen, indem man vor dem Tod oder vor etwas anderem Angst hat. Deswegen hat Muhammad (s.a.w.s) seinem Volk verkndet, dass das vergngliche irdische Lebens unbedeutend ist und er hat ihnen befohlen, fr ihre eigentliche Wohnstatt zu arbeiten:
Siehst du nicht jene, zu denen gesprochen wurde: Haltet euere Hnde (von Gewaltttigkeit) zurck und verrichtet das Gebet und zahlt die Steuer? Doch wenn ihnen dann der Kampf vorgeschrieben wird, frchtet ein Teil von ihnen die Menschen so wie sie Gott frchten sollten, ja noch mehr, und spricht: Unser Herr, warum hast Du uns den Kampf vorgeschrieben? Willst Du uns nicht einen kurzen Aufschub gewhren? Sprich: Der Nutzen der Welt ist winzig, und das Jenseits ist fr den Gottsfrchtigen besser. Und ihr sollt nicht um ein Dattelkernfdchen Unrecht erleiden. (Sure 4:77 an-Nisa)
Das gleiche gilt fr alles andere, das von Gott befohlen wird. Den Menschen die Moral zu erzhlen, die Gott gefllt, den Muslimen einen Nutzen zu bringen, der Religion zu dienen, knnen manchmal zu der Seele des Menschen im Widerspruch stehen. Ein Muslim sollte Opferbereitschaft zeigen, wenn es ntig ist. Fr einen Muslim, der lebt, um das Wohlgefallen Gottes zu erwerben, sind diese Momente eine groartige Gelegenheit. Denn die Opferbereitschaft, die der Teufel versucht, in diesem sehr kurzen irdischen Leben als Verlust darzustellen, wird dem Menschen im Jenseits einen groen Nutzen bringen.
Er erinnerte die, die weltliches Gut hher schtzten, als Gottes Wohlgefallen, und die Strafe Gottes
Diese Welt ist ein Ort, an dem Gott die Menschen prft. Gott hat dem Menschen alles, was er besitzt, nur gegeben, um ihn zu prfen. Der Mensch sollte sich dieser Tatsache bewusst sein und Gott danken. Er soll versuchen, mit allem, was er besitzt, das Wohlgefallen Gottes zu erwerben. Viele Menschen jedoch stellen ihren Besitz Gott zur Seite. Der Prophet Muhammad (s.a.w.s) hat diese Menschen vor der Strafe Gottes gewarnt:
Sprich: Wenn euere Vter und euere Shne und euere Brder und euere Frauen und euere Sippe und das von euch erworbene Vermgen und die Ware, deren Unverkuflichkeit ihr befrchtet, und die Wohnungen, die euch gefallen, euch lieber sind als Gott und Sein Gesandter und das Bemhen auf Seinem Weg, dann wartet, bis Gott mit Seinem Befehl kommt. Und Gott leitet die Lasterhaften nicht. (Sure 9:24 at-Tauba)
Er erklrte, die Unglubigen wrden ganz sicher besiegt werden
Im Laufe der Weltgeschichte haben die Unglubigen gegen die Glubigen einen vergeblichen Streit gefhrt. Whrend dieser Streit den Glauben der Glubigen an Gott und ihren Rang vor Gott erhhte, wurde er fr die Unglubigen ein groer Verlust. Gott hat niemals erlaubt, dass die Unglubigen den Glubigen schaden. Auch wenn es so aussah, dass die Unglubigen einen Gewinn hatten, hat Gott dies fr die Glubigen als etwas Gutes erschaffen. Wie Gott in der Sure al-Maida mitgeteilt hat, sind die Obsiegenden die Partei Gottes. Dies ist ein Verlust der Unglubigen auf dieser Welt. Im Jenseits jedoch werden diese Menschen als Vergeltung fr ihre Taten mit der Hllenqual bestraft werden, in der sie fr alle Ewigkeit bleiben werden. Gott hat Muhammad (s.a.w.s) befohlen, den Unglubigen zu erklren:
... Ihr sollt besiegt und zur Hlle versammelt werden; eine schlimme Lagersttte. (Sure 3:12 Al-Imran)
Er ermahnte sein Volk, aus dem Ende unglubiger Vlker der Vergangenheit seine Lehren zu ziehen
Wie am Leben der erwhnten Propheten zu sehen ist, wurden alle Vlker, die im Laufe der Weltgeschichte sich den Gesandten Gottes widersetzt haben, mit einer groen Strafe belegt, da sie nicht bereut und sich nicht gebessert haben. Dies sollte die anderen Menschen dazu bringen, darber nachzudenken, sich ermahnen zu lassen und Gott zu frchten, damit sie nicht das gleiche trifft, was die vorherigen Vlker getroffen hat. Aus diesem Grund hat der Prophet Muhammad (s.a.w.s) sein Volk dazu aufgefordert, darber nachzudenken, was die vergangenen Vlker getroffen hat und sich dadurch mahnen zu lassen:
Sprich: Reist auf Erden umher und seht, wie das Ende der Snder war. (Sure 27:69 an-Naml)
Sprich: Wandert durch das Land und schaut, wie das Ende derer war, welche geleugnet haben. (Sure 6:11 al-Anam)
Sprich: Reist durch das Land und schaut, wie das Ende derer war, die zuvor lebten; die meisten von ihnen waren Gtzendiener. (Sure 30:42 ar-Rum)
Im Zusammenhang mit den obigen Versen sagte unser Prophet:
Freut euch und hofft auf das, was euch Glck verheit! Bei Gott, ich sorge mich nicht um eure Armut, doch ich frchte, ihr werdet ein verschwenderisches Leben fhren, wie vergangene Vlker es taten, wobei ihr darin wetteifert, wie diese es taten und dies wird euch vernichten so wie diese vernichtet wurden. (Sahih Bukhari) Mit diesen Worten warnte er die Menschen vor der Katastrophe, die ber andere gekommen war, wegen deren Genussucht.
Er erinnerte sein Volk daran, dass es kein Entkommen vor dem Tod gibt
Die grte Angst der Menschen, die ans Jenseits nicht glauben, ist die Todesangst. Diese Menschen versuchen alles, um dem Tod zu entgehen. Fr jeden Menschen jedoch gibt es eine Frist, die von Gott vorherbestimmt worden ist, und wenn seine Stunde gekommen ist, dann kann er sie auch nicht um einen Augenblick hinausschieben. Deswegen hat Muhammad (s.a.w.s) sein Volk daran erinnert, dass jeder Mensch sterben wird, ganz gleich, wo er sich befindet und ganz gleich, wie er sich darum bemhen mag, dem Tode zu entrinnen:
Sprich: Auch wenn ihr vor dem Tod oder Massaker geflohen wrt, nimmermehr ntzte euch die Flucht! Ihr wrdet euch doch nur noch kurze Zeit des Lebens erfreuen. (Sure 33:16 al-Ahzab)
Sprich: Fr euch ist ein Tag festgesetzt, den ihr um keine Stunde verzgern oder beschleunigen knnt. (Sure 34:30 Saba)
Er erinnerte sein Volk, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern die Rckkehr zu Gott
In den unwissenden Gesellschaften nehmen viele Menschen an, dass alles mit dem Tod enden wird. Doch der Tod ist tatschlich der Moment, an dem das wirkliche Leben des Menschen beginnt. Das heit, der Tod ist nicht das Ende, wie verbreitet angenommen wird, sondern der Anfang. Nach dem Tod werden die Menschen von Gott zur Rechenschaft gezogen und danach werden sie dorthin gebracht, wo sie in Ewigkeit leben werden. Der Prophet Muhammad (s.a.w.s) hat sein Volk an diese Tatsache folgendermaen erinnert:
Sprich: Der Engel des Todes, der euch zugeteilt ist, wird euch holen. Dann werdet ihr zu euerem Herrn zurckgebracht. (Sure 32:11 al-Sadschda)
Er erklrte, dass niemand auer Gott den Zeitpunkt des Jngsten Gerichts kennt
Fr die Menschen ist es von groem Interesse, wann die Stunde des Jngsten Tages eintreten wird. Doch Gott sagt, dass das Wissen ber die Stunde bei Ihm ist und dass niemand auer Ihm es wissen wird. Er hat dem Propheten Muhammad (s.a.w.s) befohlen, Fragen dazu so zu beantworten:
Die Menschen werden dich nach der Stunde fragen. Sprich: Das Wissen davon ist allein bei Gott. Wie kannst du also wissen, ob die Stunde nicht vielleicht nahe ist? (Sure 33:63 al-Ahzab)
Sprich: Ich wei nicht, ob schon nahe ist, was euch angedroht worden ist, oder ob mein Herr dafr einen fernen Zeitpunkt dafr angesetzt hat. (Sure 72:25 al-Dschinn)
Doch wenn sie den Rcken kehren, so sprich: Ich habe euch allen auf gleiche Weise verkndet, doch wei ich nicht, ob nahe oder fern ist, was euch angedroht wurde. (Sure 21:109 al-Anbiya)
Er sagte den Unglubigen, sie wrden auferstehen
Die Unglubigen, die denken, dass es das wirkliche Leben sei, was sie im Diesseits fhren, sagten Muhammad, sie glaubten nicht daran, wieder zum Leben erweckt zu werden. Daraufhin hat Gott dem Propheten Muhammad (s.a.w.s) befohlen, den Unglubigen auf folgende Weise zu antworten:
... Selbst wenn ihr aus Stein oder Eisen oder einem sonstigen erschaffenen Stoff wrt, der euch schwer (zu beleben) dnkt. Und sie werden fragen: Wer wird uns zurckbringen? Sprich: Er, Der euch das erste Mal erschuf. Da werden sie vor dir den Kopf schtteln und fragen: Wann geschieht denn das? Sprich: Vielleicht geschieht es bald. (Sure 17:50-51 al-Isra)
Er erklrte, wer gegenber Gottes Gesandtem hochmtig sei und das Jenseits bestreite, werde am Tag des Gerichts auferstehen und sich Gott unterwerfen
Die Unglubigen akzeptieren die Existenz Gottes nicht und folgen Seinem Gesandten nicht, weil ihr Stolz es nicht zulsst, sich jemand anderem auer sich selbst hinzugeben. Doch sie werden am Jngsten Tag wieder zum Leben erweckt werden und sie werden die Gre, Allmacht Gottes und Seine Strafe sehen. Aus diesem Grund hat Gott Muhammad (s.a.w.s) befohlen, den Unglubigen, die Frage so zu beantworten:
Wenn wir tot und zu Staub und Gebein geworden sind, sollen wir dann etwa auferweckt werden? Etwa auch unsere Vorvter? Sprich: Jawohl! Und ihr sollt dann gedemtig werden. (Sure 37:16-18 as-Saffat)
Er warnte die, die an Gottes Verse nicht glaubten, sie wrden zur Hlle fahren
Die Unglubigen fhlen wegen der Verkndigung der quranischen Moral Groll und Hass. Im Quran wurde berichtet, dass diese Menschen gegen die Glubigen einen groen Groll hegen. Gott hat Muhammad (s.a.w.s) befohlen, zu solchen Menschen folgendes zu sprechen:
Und wenn ihnen Unsere deutlichen Verse vorgetragen werden, dann erkennst du in den Gesichtern der Unglubigen Mifallen. Am liebsten fielen sie ber die her, welche ihnen Unsere Verse vortragen. Sprich: Soll ich euch noch Schlimmeres ankndigen? Das Feuer, das Gott den Unglubigen angedroht hat? Ein schlimmes Endziel. (Sure 22:72 al-Hadsch)
Wie aus diesem Vers ersichtlich ist, hat Muhammad (s.a.w.s) den Unglubigen mitgeteilt, dass sie wegen ihres Grolls mit einer unaufhrlichen Qual bestraft werden. Auerdem hat Gott in einem weiteren Vers berichtet, dass die, die gegen Gott und Seine Gesandten rebellieren, auf ewig in der Hlle verweilen werden:
Allein Gott und Seine Botschaft zu verknden (ist meine Pflicht). Und wer sich Gott und seinem Gesandten widersetzt, fr den ist Hllenfeuer bestimmt, fr ewig und immerdar. (Sure 72:23 al-Dschinn)
Er erklrte, die Hlle sei in alle Ewigkeit der Platz fr die Unglubigen
Die Unglubigen seines Volkes behaupteten, dass sie sicherlich ins Paradies eingehen wrden, auch wenn sie fr eine bestimmte Zeit in der Hlle verweilen mssten. Muhammad (s.a.w.s) jedoch verkndete ihnen, dass die Unglubigen, welche die Strafe in der Hlle verdient haben, dort auf ewig bleiben werden:
Und sie sagen: Das Feuer wird uns nur whrend abgezhlter Tage berhren. Sprich: Habt ihr mit Gott einen Vertrag darber gemacht? Dann wird Gott Sein Versprechen niemals brechen. Oder sprecht ihr ber Gott, was ihr nicht wit? Nein, wer bles erworben hat, und wen seine Snde gefangen hlt, die werden Bewohner des Feuers sein und ewig darin verweilen. Wer aber glaubt und das Rechte tut, die werden Bewohner des Paradieses sein und werden ewig darin verweilen. (Sure 2:80-82 al-Baqara)
Weiter sagte der Prophet (s.a.w.s) ber das Leben in Himmel und Hlle:
Wenn die fr das Paradies bestimmten ins Paradies eingehen und die fr die Hlle bestimmten in die Hlle eingehen, wird der Tod gerufen werden, und er wird zwischen Paradies und Hlle gestellt werden; sodann wird der Tod geschlachtet werden und der Verknder wird verknden: Ihr im Paradies befindlichen, fr euch gibt es keinen Tod; Ihr im Hllenfeuer befindlichen, fr euch gibt es keinen Tod. Und dies wird das Entzcken derer im Paradies steigern und es wird den Kummer derer im Hllenfeuer steigern. (Sahih Muslim)
Er erklrte: Wer Gott frchtet, erlangt das Paradies
Sprich: Soll ich euch besseres als dies verknden? Die Gott frchten finden bei ihrem Herrn Grten, durcheilt von Bchen, ewig darin zu verweilen, und reine Partner und Gottes Wohlgefallen. Und Gott sieht Seine Diener wohl. (Sure 3:15 Al-Imran)
Der Prophet Muhammad befahl seinem Volk, gerecht zu sein.
Sprich: Mein Herr hat Gerechtigkeit befohlen... (Sure 7:29 al-Araf)
Er sagte, Gott allein sei es, der den Menschen aus seiner misslichen Lage befreien werde.
Sprich: Wer rettet euch aus den Finsternissen zu Land und im Meer, wenn ihr in Demut zu Ihm ruft und insgeheim (denkt): Wahrlich, wenn Du uns hieraus errettest, dann sind wir dankbar!? Sprich: Gott rettet euch daraus und aus aller Trbsal; aber dann stellt ihr Ihm Gefhrten zur Seite. (Sure 6:63, 64 al-Anam)
Der Prophet Muhammad rief sein Volk dazu auf, Gott anzubeten, ohne IHM falsche Gtter zur Seite zu stellen
Sprich: O Leute der Schrift! Kommt herbei! Einigen wir uns darauf, dass wir Gott allein dienen und nichts neben Ihn stellen und dass die einen von uns die anderen nicht zu Herren neben Gott annehmen. Und wenn sie den Rcken kehren, dann sprecht: Bezeugt, dass wir Gottergebene (Muslime) sind. (Sure 3:64 Al-Imran)
Er sagte, die schnsten Namen gehrten Gott, und wir sollten Gott preisen mit diesen Namen
Sprich: Ruft Gott an oder ruft den Erbarmer an, wie ihr Ihn auch nennen mgt: Sein sind die schnsten Namen. Und bete nicht zu laut und auch nicht zu leise, sondern halte den Weg dazwischen ein. Und sprich: Gelobt sei Gott, Der sich weder einen Sohn genommen noch einen Teilhaber an Seiner Herrschaft hat, noch einen Beistand aus Schwche. Und rhme Seine Gre. (Sure 17:110, 111 al-Isra)
Schlussfolgerung
In diesem Buch haben wir einen Teil der Gesandten Gottes und deren Verkndigung der Botschaft Gottes an deren Vlker behandelt. Worauf wir dabei abgezielt haben, ist, die Menschen an die hohen moralischen Eigenschaften dieser ehrenvollen Gesandten Gottes und an die Aufrichtigkeit, Bemhung und Entschlossenheit, die sie whrend ihrer Verkndigung gezeigt haben, zu erinnern, unseren Respekt und unsere Liebe zu ihnen aufzufrischen und die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung ihrer Verkndigung zu lenken.
Auerdem wollten wir noch einmal daran erinnern, was diese Gesandten ihren Vlkern erklrt haben und dadurch unsere eigenen Fehler bemerken und diese in Zukunft vermeiden. Alle Geschichten und Informationen im Quran wurden berichtet, damit vor allem die Glubigen sich mahnen lassen und den Weg Gottes finden knnen.
Die Geschichten der Propheten und die Verkndigungen der Gesandten an ihre Vlkern sind heute fr uns eine Quelle der Rechtleitung, wie diese fr die Menschen, die damals lebten, eine Rechtleitung waren. In Zukunft werden sie weiterhin wegweisend fr die Menschen sein. Gott hat die Menschen an diese Eigenschaft des Qurans mit dem Vers Dieser Quran leitet gewi zu dem, was richtig ist... (Sure 17:9 al-Isra) erinnert. Aus diesem Grund enthalten wie jeder Vers des Quran auch alle Geschichten, in denen die Verkndigungen der Gesandten erklrt werden, Informationen fr die Glubigen die zum richtigen Weg leiten. Denn wie aus diesen Worten Gottes an unseren Propheten Muhammad (s.a.w.s) ersichtlich ist ... und Gott hat die Schrift und die Weisheit hinabgesandt und hat dich gelehrt, was du nicht wusstest. Und Gottes Gnade gegen dich war gro. (Sure 4:113-an-Nisa), enthlt jeder Vers des Quran Weisheiten, die die Glubigen lehren, was sie nicht wissen und die ihnen den rechten Weg weisen.
Dieses Buch ist fr die Glubigen eine Aufforderung, die Weisheit in den Geschichten der Gesandten zu erkennen, ber sie nachzudenken und danach zu handeln...
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