| ATLAS
DER SCHPFUNG
Band II
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INSEKTENFOSSILIEN
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WESPE
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Jantarny, Russland
Diese Wespe gehört zur Gattung der Chalcidoidea. Diese Arten werden im Flug oftmals mit Stechmücken und Fliegen verwechselt. Sie sind sehr klein (1 bis 20 mm), und sie haben dieselben Strukturen und Merkmale über zig Millionen Jahre behalten. Angesichts dieser 45 Millionen Jahre lang ohne Veränderungen überlebenden Insekten sollten die Darwinisten akzeptieren, dass ihre Behauptungen nicht die Wahrheit widerspiegeln. |
HUNDERTFÜSSER
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Jantarny, Russland
Bis heute ist es den Darwinisten nicht gelungen, auch nur ein einziges Fossil vorzuzeigen, das ihre Theorien stützen könnte, daher verdrehen sie die Wahrheit und fabrizieren Fälschungen. Gleichzeitig halten sie sorgfältig alle Fossilien, die ihre Theorie widerlegen, von der Öffentlichkeit fern.
Die Wahrheit kann jedoch nicht länger verhehlt werden. Fossilien geben ein klares Zeugnis davon ab, dass sich Lebewesen nicht verändert und auch nicht durch Evolution entwickelt haben. Eines dieser uralten Beweisstücke ist dieses Fossil eines 45 Millionen Jahre alten Hundertfüßers. |
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TAUSENDFÜSSER
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Jantarny, Russland
So wie Spinnen schon immer als Spinnen und Stechmücken schon immer als Stechmücken existiert haben, so sind auch Tausendfüßer schon immer Tausendfüßer gewesen. Das abgebildete 45 Millionen Jahre alte Fossil eines Tausendfüßers bestätigt diese Tatsache. Angesichts unzähliger Exemplare lebender Fossilien ist es für die Evolutionstheorie nun an der Zeit, in den staubigen Seiten der Geschichtsbücher zu verschwinden.
Dies wurde vom größten Teil der Öffentlichkeit anerkannt und verstanden. Eine Handvoll von Darwinisten verschließt jedoch aufgrund ideologischer Belange die Augen vor den Tatsachen.
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TAUSENDFÜSSER
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Jantarny, Russland
Tausendfüßer erscheinen von einem Moment zum anderen mit ihrer unverwechselbaren, eigenen Struktur im Fossilienbestand. Die ältesten bekannten Tausendfüßer, die etwa 300 Millionen Jahre alt sind und heute lebende Tausendfüßer weisen exakt die gleiche Anatomie auf. Diese identische Struktur stellt für Evolutionisten eine Sackgasse dar. Darüber hinaus trifft dies nicht nur auf Tausendfüßer zu, sondern auf alle Arten. Die Schlussfolgerung ist klar: Lebewesen haben keine Evolution durchlaufen, sondern wurden von Gott, unserem Herrn, erschaffen.
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GEFLÜGELTE BLATTLAUS
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Russland
Die ältesten bekannten Fossilien von Blattläusen datieren zurück ins Zeitalter des Karbon (vor 354 bis 290 Millionen Jahren). Die abgebildete, in Bernstein erhaltene, geflügelte Blattlaus ist 45 Millionen Jahre alt. Fossilien wie dieses, das zeigt, dass sich diese Tiere seit dem ersten Moment ihres Erscheinens absolut nicht verändert haben, sind auch ein Beweis dafür, dass sie sich nie durch Evolution entwickelt haben. |
STACHELKÄFER
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Russland
Diese Insekten leben hauptsächlich in tropischen Regionen und sind kleiner als 1 cm. Der hintere Teil ihres Unterleibs hat ein langes und dornartiges Aussehen. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem abgebildeten 45 Millionen Jahre alten Fossil und heute lebenden Exemplaren. Die durch ein lebendes Insekt belegte Tatsache ist klar: Evolution ist ein Prozess, der nur in der Vorstellungswelt von Darwinisten existiert. Evolution hat niemals stattgefunden. Das ist die Wahrheit. Die Lebewesen sind das Werk Gottes, unseres allmächtigen Herrn. |
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HUNDERTFÜSSER
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Jantarny, Russland
Der Hundertfüßer in diesem 45 Millionen Jahre alten baltischen Bernstein ist völlig identisch mit heutigen Exemplaren. Die ältesten Fossilien von Hundertfüßern datieren zurück ins Zeitalter des Devon, sind also ca. 400 Millionen Jahre alt. Dies zeigt, dass Hundertfüßer während der letzten 400 Millionen Jahre existiert haben, ohne eine Evolution zu durchlaufen, mit all ihrer komplexen Physiologie, die sie immer noch besitzen.
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BAUMSCHWAMMKÄFER UND LANGBEINFLIEGE
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Jantarny, Russland
Der abgebildete Bernstein enthält zwei verschiedene Insekten. Der Baumschwammkäfer ist klein, oval und mit Haaren bedeckt. Er lebt an Pilzen und ist schwarz oder braun. Das 45 Millionen Jahre alte Exemplar in diesem Bernstein hat dieselben Merkmale wie heute lebende Baumschwammkäfer. Die Langbeinfliege daneben, in Bernstein erhalten, ist ein Insekt, das aus der Kreidezeit vor mehr als 100 Millionen Jahren völlig unverändert überlebt hat. Dieser Käfer ist identisch mit heutigen Exemplaren, und ist allein schon ausreichend, um die darwinistischen Behauptungen zu widerlegen.
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GESCHECKTER NAGEKÄFER
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Russland
Auch dieser in Bernstein erhaltene Nagekäfer, der ins Eozän zurückdatiert (54 bis 37 Millionen Jahre), besitzt interessante Charakteristiken. Während des Larvenstadiums lagern gescheckte Nagekäfer die benötigte Nahrung als Fettgewebe ein und brauchen dieses während des Erwachsenendaseins auf, hier nehmen sie dann keine weitere Nahrung von außen mehr zu sich. Diese Insekten, die im Holz leben, sind fähig, mit Hilfe von Bakterien und Pilzen in ihren Mägen Zellulose zu verdauen.
Während des Wachstums klopfen sie an die Tunnel, die sie ins Holz gegraben haben und produzieren so ein Geräusch, das von Menschen leicht wahrgenommen werden kann. Gescheckte Nagekäfer hatten diese faszinierenden Merkmale schon vor Millionen Jahren.
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ZUCKMÜCKEN UND WESPE
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Russland
In diesem 45 Millionen Jahre alten Bernstein sind verschiedene Insekten eingeschlossen. Wie auf dem Bild zu sehen ist, haben drei Zuckmücken und eine Wespe hier ihre Überreste hinterlassen. Gemäß der Evolutionstheorie sollten diese 45 Millionen Jahre alten Insekten, verglichen mit ihren heutigen Nachfahren, primitive und mangelhafte Charakteristiken aufweisen. Eine große Zahl an Veränderungen dieser Lebewesen sollte heute sichtbar sein, nach einem imaginären Evolutionsprozess über Millionen Jahre. Es gibt jedoch nicht den kleinsten Unterschied in der Erscheinung sowohl der Zuckmücken als auch der Wespe gegenüber denen von vor 45 Millionen Jahren. |
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WESPE
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Russland
Das Fossil einer Wespe, die mit all ihren Merkmalen seit 45 Millionen Jahren erhalten ist, zeigt exakt dieselben Charakteristiken, wie heutige Exemplare. Wenn Evolution stattgefunden hätte – wie dies Darwinisten behaupten – dann sollte dieses Insekt außergewöhnlich primitive Merkmale aufweisen, diverse halbentwickelte Organstrukturen sowie eine große Zahl unvollständig ausgebildeter Organe, die wieder gemäß den Behauptungen von Evolutionisten, eine angenommene Evolution entweder eliminiert oder aber vollständig ausgebildet hätte.
Diese These findet jedoch im Fossilienbestand keinen einzigen Anhaltspunkt. Lebewesen haben immer schon voll ausgebildet und mit ihrer komplexen Physiologie existiert, über Millionen Jahre mit all ihren jetzigen Organen und Merkmalen. |
HUNDERTFÜSSER
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Russland
Abgebildet ist eine kleine aber recht lange Hundertfüßer-Art. Sie leben im Boden und unter Felsen; manchmal haben sie mehr als 30 Beinpaare. Hundertfüßer haben außergewöhnliche komplexe Merkmale. Die in Bernstein eingeschlossenen Tiere zeigen, dass sie seit Millionen Jahren dieselbe komplexe Struktur und Anatomie haben.
Darwin und seine Nachfolger glaubten, dass der Fossiliennbestand später Belege für Darwins Theorie liefern würde. Doch das genaue Gegenteil ist eingetreten: Der Fossilienbestand liefert jetzt Beweise im Überfluss für die Schöpfung und widerlegt die Evolution. |
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SCHNAKE
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Russland
Heutige Schnaken haben charakteristisch lange Beine und Körper sowie große, geäderte Flügel. Diese Merkmale sind auch an dieser 45 Millionen Jahre alten in Bernstein erhaltenen Schnake sichtbar. Die Tatsache, dass dieses Insekt seine Anatomie 45 Millionen Jahre lang ohne irgendeine Veränderung erhalten hat, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es sich seit seinem erstmaligen Auftauchen auf Erden nie entwickelt hat – und dass es mit denselben komplexen Merkmalen, die es heute besitzt, erschaffen worden ist.
Evolutionisten stellen völlig bodenlose Behauptungen über eine angenommene Evolution von Insekten in den Raum, wie sie es auch bei allen anderen Lebewesen tun, und sie sind sich dieser Tatsache voll bewusst.
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GESCHECKTER NAGEKÄFER
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Russland
Darwin behauptete, dass alle lebenden Arten ihre derzeitigen komplexen Strukturen durch kleine allmähliche Veränderungen erhalten hätten. Gemäß seiner Behauptung müsste ein sehr langer Evolutionsprozess stattgefunden haben, und primitive und halbentwickelte Übergangs-Lebensformen müssten ehemals in der Vergangenheit existiert haben.
Weiterhin müsste es eine große Menge an Fossilien solcher Lebewesen in den geologischen Schichten der Erde geben. Der Fossilienbestand liefert jedoch nicht ein einziges Beispiel einer solchen halbentwickelten oder primitiven Lebensform, dessen Entdeckung Darwin vorhergesagt hat. Wie im Fossilienbestand deutlich zu sehen ist, ebenso wie bei dem abgebildeten 45 Millionen Jahre alten gescheckten Nagekäfer, steht fest, dass lebende Fossilien die Tatsache der Schöpfung belegen.
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GESPENSTSCHRECKE
Alter: 45 Millionen Jahre
Epoche: Eozän
Fundort: Baltikum, Russland
Gespenstschrecken sind bekannt für ihre schwerfällig langsamen Bewegungen und ihre hervorragende Tarnung. Mit ihren langen Körpern sowie ihren Fühlern und Farben ähneln sie in der Tat kleinen Zweigen. Manchmal ist es schwierig, eine auf einer Pflanze sitzende Gespenstschrecke von der Pflanze selbst zu unterscheiden.
Tiere, die verschiedene Formen der Tarnung benutzen, genießen mit ihren Körperstrukturen, Umrissen, Farben und Mustern, die alle geschaffen sind, um die Umgebung in der sie leben, zu imitieren, eine besondere Art von Schutz. Wie man an diesem Exemplar sehen kann, besitzen Lebewesen gut durchdachte komplexe Strukturen, die die evolutionistische Behauptung eines „Zufalls“ völlig widerlegen. Jedes Lebewesen beweist durch seine Existenz die Schöpfung. Die Fähigkeit zur Tarnung ist nur eines dieser Beweise.
Manchmal ist es schwierig, eine auf einer Pflanze sitzende Gespenstschrecke von der Pflanze selbst zu unterscheiden.
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