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Der blinde Zufall, den die Darwinisten
Bevor wir die Perfektion des Systems untersuchen, dass es den Vgeln ermglicht zu sprechen, ist es wert, nher auf die Annahmen des Zufalls einzugehen, der Grundlage aller Hypothesen der Evolutionstheorie. Dies zu tun macht es einfacher die hchst unlogischen Behauptungen zu durchschauen, dass diese bewundernswerten Charakteristiken der Kreaturen, die in diesem Buch erlutert werden, ein reines Produkt des Zufalls sind.
Das Wort Zufall wird gerne ergnzt durch Adjektive wie unbewusst, ungeordnet, ungeplant und chaotisch. Diese Worte implizieren keine bewusste Macht, System, Rationalitt, oder jegliche Quelle des Wissens. Sie drcken die Begebenheit einer ungeplanten Situation aus, und einem spontanem Anlass ohne speziellen Grund.
Aber wenn man sich anschaut, wie das Wort Zufall in Darwinistisch-materialistischen Kreisen benutzt wird, entdeckt man eine etwas andere Definition. Wissenschaftler, die die Beziehung der Darwinistisch-materialistische Philosophie mit dem Wort Zufall verteidigen, meinen eigentlich die Schpfung, erlutert durch Bewusstheit, Rationalitt, Wissen und Plan. Sie sprechen von Zufall als deuteten sie auf ein machtvolles einfhlsames Wesen hin. Ihr wahrer Grund fr all dies ist es die Realitt zu verneinen, dass lebende Kreaturen erschaffen worden sind.
R. C. Sproul, Autor von Not A Chance, beschreibt die unrealistische wissenschaftliche Bedeutung, die das Wort Zufall in Darwinistischen Kreisen erhalten hat:
Wenn Wissenschaftler instrumentale Mache dem Zufall zuschreiben, dann haben sie die Domain der Physik verlassen und sich der Magie verschrieben. Der Zufall ist ihr magischer Umhang, der nicht nur Hasen hervorbringt, sondern ein ganzes Universum aus dem Nichts erscheinen lsst.1
Mit Blick auf die Realitt der Schpfer trotz unzureichendem wissenschaftlichem Beweis, und ihrer steten Verteidigung ihrer Ideologien mit groem Fanatismus, erkennen sie nicht, wie falsch sie liegen. Wie weit sie sich selber von der Realitt und der Logik abgewandt haben! In seinem Werk La Science et la ralit (Wissenschaft und Realitt), sagt der franzsische Wissenschaftler und Professor Pierre Delbet dies ber den Fehler die schpferische Macht dem Zufall zuzuschreiben:
Der Zufall erscheint heute als ein Gesetz, dem Allgemeinsten aller Gesetze. Es ist fr mich ein weiches Kopfkissen geworden, wie das eine, welches mit den Worten Montaignes nur Ignoranz und Desinteresse hervorbringt, aber dies ist ein wissenschaftliches Kopfkissen.2
In Wahrheit drckt das Konzept des Zufalls, welches die Darwinisten als eine wissenschaftliche Erklrung fr die Entstehung des Lebens benutzen, nur Chaos, Unsicherheit und Grundlosigkeit aus. Daher ist es nicht mit Verstand, Logik und einer wissenschaftlichen Methode vereinbar, zu behaupten, dass ein perfektes System und ein perfektes Gleichgewicht ein Produkt dieses blinden Zufalls ist. Vorzuschlagen, dass ein existierendes Design ohne Grund existiert, oder zu versuchen ein funktionierendes System mit zufllig passiert zu erklren, ist schlicht weg ablehnend.
Um die Unmglichkeit der Behauptungen Darwinistischer Wissenschaftler zu illustrieren, dass das Leben ein Produkt des Zufalls ist, denken wir nur an ein groes Lagerhaus, welches voller elektronischer Gerte, Kabel und Kabelstrnge ist. Was wre, wenn wir warten wrden, bis sich diese verschiedenen Teile von alleine zu einem Computer zusammensetzen wrden? Wie lange denkt ihr wrde es fr diese Teile dauern, bis sie sich als ein Ergebnis des Zufalls richtig zusammengesetzt haben? Fr wie mglich erscheint das? Unabhngige Teile haben kein Wissen darber, in welche Struktur sie passen, wenn sie zusammengesetzt werden? Natrlich haben sie keine Idee, welchen Grund sie haben nmlich einen funktionierenden Computer zu ergeben. Egal, wie lange wir warten, dieses illusionre Szenario bleibt unmglich zu erstellen.
“Sprich: "Habt ihr euere Partner, die ihr neben Gott anruft, denn je gesehen? Zeigt mir, was von der Erde sie erschufen’...”
(Quran, 35:40)
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Es gibt keinen Zweifel, dass ein Eingreifen eines bewussten Wesens ntig ist, damit sich diese Teile von alleine auf irgendeine Weise zusammensetzen. In solch einer Situation wrde der Effekt des Zufalls nicht mehr bewirken, als die vorherrschende Ordnung zu stren. Wenn es irrational ist, sich mit der Mglichkeit zu befassen, dass mechanische Teile zu einem einzelnen Computer zusammenkommen als Ergebnis eines unkontrollierten Effekts, dann ist es noch unmglicher vorzuschlagen, dass zahllose lebende Kreaturen ein komplexes System besitzen, dessen einzelne Organe aus einer Vielzahl von notwendigen Teilen bestehen, und ein Produkt des Zufalls sind.
Michael Behe |
Michael J. Behe, ein Professor der Biochemie, drckte seinen Kollegen sein Verwundern darber aus, die den Zufall als ein Gesetz der Ordnung und der Verschiedenheit ansehen, denen wir begegnen:
Zufall ist natrlich Zufall, aber das Gesetz in diesem Zusammenhang knnen wir als Darwinistische Evolution ansehen. Obwohl wir zu dem Schluss kommen, dass einige Merkmale der Zelle designt wurden, sind viele stetig durch Mutation oder natrliche Selektion zustande gekommen.
Nur wenn wir den Zufall und das Gesetz ausschlieen knnen wir zu dem Entschluss kommen, dass die Fhigkeiten designt wurden.3
Charles Darwin |
Wie wir schon hingewiesen haben, sehen die Darwinisten den Zufall als ein Prinzip, das alle lebenden Kreaturen erschaffen hat, ihre komplexe Anatomie und genetischen Informationen. Sie glauben, dass Akte, die in der Wirklichkeit Formen von Intelligenz bentigen wie etwa Berechnung, Planung, Design und Urteilsvermgen nur durch Zufall zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden knnen. Verteidiger dieses absurden Verstndnisses ordnen dies der auergewhnlichen Rollen und der Bedeutung des Zufalls zu. Laut ihnen ist die Macht, die das Gehirn, das Denken, die Gedanken, und das Bewusstsein, die Erinnerungen, Erscheinungen und anderen Charaktereigenschaften aller, die jemals ber hunderte von Tausenden von Jahren gelebt haben, erschaffen hat ein Genie namens Zufall. Laut ihrer wahnwitzigen Behauptung sind alle diese Professoren, die diese Entdeckungen machen und komplexe physikalische Gleichungen lsen, die Knstler, die wertvolle Kunstwerke erstellen, die Staatsmnner, die Millionen Mitbrger anfhren, durch unbewussten Zufall erschaffen worden. Laut den Darwinisten sind die einzigen Dinge, die der blinde Zufall braucht, um alle diese auergewhnlichen Begebenheiten zu erschaffen, den Mechanismus der natrlichen Selektion und der Zeit. Laut dieser falschen Logik ist alles was der Zufall braucht Zeit, um Match in Vgel, Pferde, Giraffen, Schmetterlinge sogar Wissenschaftler, Politiker und Maler zu erschaffen. Es gibt absolut keinen wissenschaftlichen Beweis fr diese Behauptungen, die eine fantastische, irrational wissenschaftliche Fiktion darstellt.
Bis zum heutigen Tage haben wir eine Vielzahl an Bchern verffentlicht, die vom Thema Evolution handeln. In einigen haben wir verschiedene Wunder der Schpfung behandelt, die diese total unlogischen Behauptungen widerlegen. Dieses Buch wird ein Beweisstck ber die Schpfung aufnehmen, nmlich die Fhigkeiten der Vgel zu sprechen und Laute zu imitieren. Damit zeigen wir den ernsten logischen Fehler bei den Argumenten der Evolutionisten auf, die auf eine Sackgasse des Zufalls zulaufen. Und wir machen fr alle die ausweglose Situation, in der sie sich befinden, deutlich.
In der obigen Illustration wird eine Uhr Schritt für Schritt zusammengebaut. In jeder der vielen Phasen ist die Uhr nicht funktionstüchtig. Nur wenn jedes Teil an seinem richtigen Platz ist, funktioniert sie richtig. Keiner würde behaupten, dass die Teile dieser Uhr durch natürliche Gegebenheiten geformt wurden und sich mit der Zeit zu einem Teil zusammengefügt haben. Dennoch behaupten Evolutionisten, dass das komplexe System von lebenden Kreaturen in Phasen entstanden ist, durch einen zufälligen Mechanismus. In blinder Verteidigung ihrer Theorie behaupten sie, dass lebende Kreaturen ein Produkt des Zufalls seien – auch wenn diese Aussage unhaltbar ist, selbst in dem Beispiel einer einfachen Uhr. |

Elektronische Teile, Schaltkreise, Kabel und Computerzubehör, die man im Geschäft findet, können sich nicht „zufällig“ von alleine in einen funktionalen Roboter zusammensetzen. Ein Eingreifen eines denkenden Wesens ist nötig, damit sich ein Roboter seiner Bestimmung nach zusammensetzt. Das Design einer jeden lebenden Kreatur ist zu komplex, um sie mit einem Roboter zu vergleichen. Wie kann jemand, der die Idee verhöhnt, dass sich ein Roboter selber zusammensetzen kann, sich selber widersprechen, indem er sagt, dass ein solch außergewöhnliches System von lebenden Kreaturen ein Ergebnis des „Zufalls“ sei? |
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