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VERGESST JA NICHT, DASS ALLE LEBEWESEN
VON GOTT ERSCHAFFEN WURDEN
Die meisten Menschen denken, dass alles, was Wissenschaftler sagen, richtig ist und kommen nicht auf die Idee, dass Wissenschaftler von zahlreichen philosophischen oder ideologischen Vorurteilen eingenommen sein knnen.
Doch dies ist ein Irrtum, denn ein Teil der Wissenschaftler oktroiert der Gesellschaft Vorurteile und philosophische Ansichten als wissenschaftliche Sichtweise auf. So fhren sie zum Beispiel an, dass Bauplan und Anordnung aller Lebewesen durch Zufall entstand, obwohl sie mit eigenen Augen gesehen haben, dass der Zufall nichts auer Unordnung und Chaos zu Wege bringt.
Ein atheistischer Biologe sieht, dass das Molekl eines Proteins ber einen komplexen Bau verfgt. Er wei nur zu gut, dass sich hinter diesem komplexen Gefge eine unglaubliche Ordnung befindet, die nicht von selbst und durch Zufall entstanden sein kann. Trotzdem behauptet er, dass das Protein, das ein Baustein des Lebens ist, vor Milliarden von Jahren durch Zufall unter den damaligen primitiven irdischen Bedingungen entstanden ist. Dies ist eine unglaubliche Behauptung. Doch dabei bleibt es nicht; die Person behauptet auch, dass nicht nur dieses eine, sondern Millionen von Proteine durch Zufall entstanden sind und dann mit unglaublicher Planung und Ordnung zusammentrafen, um die Zelle des ersten Lebewesens zu bilden. Auf dieser Behauptung wird berdies starrsinnig beharrt. Die erwhnte Person ist ein evolutionistischer Wissenschaftler.
Doch wenn der gleiche Wissenschaftler drei aufeinandergeschichte Ziegelsteine auf einem freien Platz sieht, dann hlt er es nicht fr sehr wahrscheinlich, dass diese durch Zufall entstanden und wiederum durch Zufall aufeinandergeschichtet wurden. Er wird sogar denken, dass derjenige nicht ganz bei Sinnen ist, der dies behauptet. Wie kommt es also, dass Menschen, die gewhnliche Ereignisse normal bewerten, bei der Erforschung des Lebens in ihrer Umgebung mit so unlogischen Erklrungen aufweisen?
Man kann nicht behaupten, dass dieses Verhalten im Namen der Wissenschaft steht. Denn die Wissenschaft hat bei zwei Ereignissen mit gleicher Wahrscheinlichkeit ber beide Wahrscheinlichkeiten nachzudenken und beide anzuzweifeln. Doch ist es nicht nur unmglich und unwahrscheinlich, dass eine einzige Zelle, sondern auch nur ein einziges von Millionen von Proteinen durch Zufall unter natrlichen Bedingungen entsteht.
Deshalb bleibt eine einzige Wahrscheinlichkeit ber. Leben entstand nicht durch Zufall, sondern mit Verstand, also mit anderen Worten es wurde erschaffen. Alle Lebewesen wurden von einer berlegenen Kraft, von einem Schpfer, also Gott geplant erschaffen, Der ber Wissen und Intelligenz verfgt. Diese Tatsache ist nicht nur Glaube, sondern ein gemeinsames Ergebnis der Existenz von Intelligenz, Logik und Wissen.
So vergesst ja nicht, dass Gott, Unser Herr, der Schpfer von allem ist, und Er der einzige ist, Der alles auf der Welt geplant hat.
VERGESST JA NICHT !... DASS GOTT DIE EINZIGE GOTTHEIT IST
Und Er ist Gott: es gibt keinen Gott auer Ihm. Ihm gebhrt alles Lob, am Anfang und am Ende. Sein ist das Gericht. Und zu Ihm kehrt ihr zurck. (Sure al-Qasas, 70)
VERGESST JA NICHT, DASS
euer einziges Lebensziel darin besteht, Gott zu dienen,
Gott vom Osten bis zum Westen alles umgibt und umfngt,
alle Naturereignisse unter Seiner Kontrolle geschehen und es Gott ist, Der alles am Himmel bewirkt,
unsere Mutter, unser Vater, unsere Schulfreunde und Arbeitskollegen, also alle Menschen unter der Kontrolle Gottes stehen,
unser wahrer Freund und Helfer nur Gott ist
niemals und nirgends ein Besiegtsein mglich ist, sondern stets ein Sieg erfolgt,
nur Er es ist, Der all die Schwierigkeiten behebt, die uns begegnen,
Er ber alle versteckten Seiten und inneren Beweggrnde aller Ereignisse Bescheid wei,
Er mit allen Einzelheiten die Auflistung der Taten aller Menschen kennt, die diese im Laufe ihres Lebens begangen haben,
Seine Kraft dazu reicht, das Gewnschte in gewnschter Weise durchzufhren,
Er die Einzelheiten aller Belange kennt und Seinen ergebenen Dienern auf unvorhersehbaren Wegen die unterschiedlichsten Vorteile zukommen lt,
Er derjenige ist, Der diejenigen schtzt und ihnen Ruhe gibt, die zu Ihm flchten,
Er Probleme erleichtert, verringert und vereinfacht,
alle Ereignisse in unserem Leben mit Seinem Wissen geschehen,
Er der wahre Eigentmer allen Besitzes (Yachten, Huser, Autor, Mbel, Kleidung, Schmuck, etc.) ist,
nur Gott allen Lebewesen in gewnschter Menge das tgliche Brot gibt,
Er die Wohltaten nach Seinem Wunsch vermehren wird,
wir alle Ttigkeiten ausfhren mssen, um Seinen Wohlgefallen zu gewinnen,
Er als Gegenleistung fr Ttigkeiten, die zu Seinem Wohlgefallen ausgefhrt wurden, ein Mehrfaches geben wird,
Er es ist, Der uns allen unser Wissen vermittelte,
Er es ist, Der uns auf den rechten Weg bringt und Der wnscht, dass ein jeder von uns ein Glubiger wird,
Er jeden menschlichen Fehler kennt und Er nichts bentigt,
jedes Lebewesen auf der Erde Gott braucht,
Er ber ein endloses Gewissen verfgt,
Er die kleinsten Details all der Dinge wei, die wir in unserem Inneren verstecken oder die wir auch offen zeigen,
Er demjenigen hilft, der Seiner Religion zu Hilfe eilt,
Gott unser Zeuge ist, wo auch immer wir uns aufhalten und was wir auch immer unternehmen,
Er von endloser Gerechtigkeit ist und von allem eine exakte Gegenleistung gibt,
Gott die Menschen nicht unterdrckt,
Er alles ohne Beispiel aus dem Nichts und mit dem Wort Sei! erschuf,
Er all das wei, was wir nicht wissen,
uns nur das zustt, was Gott fr uns erbeten hat,
niemand das ndern kann (was Gott fr uns wnschte), und auch niemand ihm auferlegtes Leid oder Gutes ndern kann,
wir sowohl unser Selbst, wie auch die Verse sehen mssen und darber nachdenken sollen,
Gott alles an Himmel und auf Erden ohne Hochmut erschuf,
nur Gott Lob verdient,
Er niemals etwas vergisst, Er stets wacht und niemals schlft,
mit Seiner Hilfe die Gemeinschaft der Glubigen Heilung erfhrt,
Er jederzeit die Glubigen untersttzt,
Er derjenige ist, Der viel verzeiht und Reue akzeptiert,
Gott nicht sofort Schuld bestraft und eine Zeitdauer fr Reue und Bitten um Vergebung einrumt,
Er Seinen Dienern gegenber sehr barmherzig ist,
Er fr die glubigen Diener das Paradies wnscht,
Er als Gegenleistung fr die Taten der Glubigen sowohl auf Erden wie auch im Jenseits in untadeliger Weise auch ein Mehr von seiner berlegenheit gibt,
Er als Gegenleistung fr die Geduldigen das Schnste gibt,
Er derjenige ist, Dem wir Leben und Gesundheit verdanken,
Er derjenige ist, Der uns Genesung nach einer Krakheit schenkt,
Er uns dauernd ermahnt und in Furcht versetzt, damit wir zum rechten Glauben finden und uns bei verscheidenen Anlssen an Ihn selbst erinnert,
Er anstellen desjenigen, der sich von der Religion abwendet, jemanden bringen wird, bei dem etwas Gutes herauskommt,
Er die schlechten Taten der Glubigen bedeckt,
Er demjenigen, der sich vor Ihm frchtet und auf der Hut ist, Verstndnis gibt fr die Unterscheidung von Recht und Falsch,
Er derjenige ist, Der uns nher als alles und jeder andere ist,
ihr betet, damit ihr bis in die Ewigkeit Feund Unsers Herrn sein knnt.
DIE EXISTENZ DES TEUFELS
Satan ist wirklich euer Feind. So betrachtet ihn auch als Feind. Er ldt ja seine Anhnger dazu ein, Gefhrten der Feuersglut zu werden. (Sure al-Fatir, 6)
VERGESST NIEMALS, DASS
Satan euer grter Feind ist,
Satan mit groer Geduld jeden Moment darauf wartet, die Menschen in die Irre zu fhren,
Satan unseren Dank zu verhindern versucht, indem er uns Wohltaten bersehen lsst,
Satan vor allem pltzliche Geschehnisse benutzt, um euch vergessen zu machen dass jedes Ereignis sein Gutes hat und wnscht, dass ihr euch ohne Gottvertrauen verhaltet,
Satan sich bemht, euch schwerfllig, wtend, wurstig, nachlssig, egoistisch, eiferschtig und vergesslich zu machen,
Satan alle euere Andachtsbungen und euere schne Sitte verhindern will,
Satan keinerlei Einfluss auf die wahren Glubigen hat,
ihr euch bei der geringsten Einflsterung des Satans sofort zu Gott flchtet,
die am meisten verwendete Falle diejenige des Vergessens ist,
Satan euch daran hindern will Gott zu gedenken und zu beten,
das Aufbegehren gegen Den Rechten und Hochmut die Eigenschaften des Satans, sind, der von Gott verstoen wurde,
Satan sich bemht euch in die abwegigsten Wahnvorstellungen zu treiben,
Satan niemals will, dass ihr zu Gott betet, diesen zufrieden stellt und ins Paradies eingeht,
Satan ber keinerlei zwingende Kraft verfgt und nur die Menschen ruft.
GOTT OFT ZU REZITIEREN
O ihr Glubigen! Gedenkt Gottes in hufigem Gedenken. (Sure al-Ahzab, 41)
VERGESST NICHT, DASS
ihr jeden Augenblick Unseren Herrn erwhnt,
ihr jeden Moment, im Stehen, Sitzen und Liegen nachdenkt und den Namen Gottes nennt,
wir die Bedrngnis bei unseren Ttigkeiten vergessen knnen und die Frische im Herzen nur mit dem Erwhnen Gottes mglich ist,
nichts (Einkaufen, Handel) die Erwhung Gottes strt,
die Erwhnung Gottes die grte aller Ttigkeiten ist,
Satan versucht die Erwhung Gottes zu verhindern und hierzu jede Gelegenheit benutzt,
uns das Gegenbertreten von einer groen Menschenmenge erleichtert wird durch das Erwhnen Gottes.
... DASS DER TOD JEDEN MOMENT EINTRETEN KANN
Ein jeder wird den Tod erleiden. Und Wir stellen euch auf die Probe, mit Bsem und mit Gutem. Und zu Uns kehrt ihr zurck. (Sure al-Anbiya, 35)
VERGESST NICHT, DASS
jeder in unserer Familie, einschlielich wir selbst, unsere Freunde, Bekannten und alle Menschen mit Sicherheit sterben werden,
es Unser Herr ist, Der ber unsere Todeszeit bestimmt,
es fr uns alle eine bestimmte Todestunde gibt und wir diesen Moment in keinster Weise verhindern knnen,
wir mit dem Tod zu Unserem Herrn zurckkehren werden,
unser Krper nach dem Tod ber keinerlei Wert verfgt,
der Krper, der im Grab unter der Erde vergraben ist, innerhalb krzester Zei vermodert und verschwindet,
die im Moment des Todes ausgesprochenen Reue nicht angenommen wird und man niemals zu spt bereuen soll,
alle Schwchen dieser Welt gegeben wurden, um uns an den Tod zu erinnern,
der Gedanke an den Tod den Menschen von allen Leidenschaften reinigt,
ihr von Gott erbittet, als Muslim zu sterben.
... DASS DIE WELT, IN DER WIR LEBEN EINES TAGES NICHT MEHR BESTEHEN WIRD
Das irdische Leben ist frwahr nur ein Spiel und ein Scherz... (Sure Muhammed, 36)
VERGESST NICHT, DASS
auch wenn euer irdisches Leben lang erscheint, es doch tatschlich so kurz ist wie die Zeitdauer einer Begenung,
aller anziehender Zierrat auf der Erde eine Prfung ist,
einem jeden, der einen Ratschlag annehmen kann, einer erteilt wird, und jeder eine Zeitdauer zugebilligt bekommt, innerhalb der er sich verbessern kann,
es Leben und Tod gibt um zu prfen, wessen Verhalten schner ist,
das irdische Leben endlich, und sein Nutzen im Vergleich zum Jenseits gering ist,
die irdischen Wohltaten eine unvollstndige Kopie der Wohltaten des Paradieses sind und erschaffen wurden, um an das Jenseits zu erinnern,
mit dem Wunsch Gottes die ganze Erde am Tag des Jngsten Gerichtes verschwinden wird,
das irdische Leben lediglich ein leidenschaftlicher Zeitvertreib ist, die eigentliche Heimat jedoch das Jenseits ist,
man die irdischen Wohltaten nicht als ein Mittel betrachten soll, Lob zu erhalten,
das Jenseits der echten Glubigen niemals etwas an der Erde ndern wird.
... DASS DER JNGSTE TAG SICH SCHNELL NHERT
Die Menschen werden dich nach der Stunde fragen. Sprich: "Das Wissen davon ist allein bei Gott." Wie kannst du also wissen, ob die Stunde nicht vielleicht nahe ist?" (Sure al-Ahzab, 63)
VERGESST NIEMALS, DASS
die Stunde des jngsten Gerichtes jeden Augenblick ein bisschen nher kommt,
an diesem Tag nie gesehene und nie gehrte Ereignisse geschehen werden,
es ganz schnell eintreffen kann, whrend niemand bei Bewutsein ist,
man nirgendwohin wird fliehen knnen,
an diesem Tag jeder Rechnung vor Gott ablegen wird und fr jede erhaltene Wohltat zur Rechenschaft gezogen werden wird,
alle bis heute erschaffenen Menschen sich dann von ihrem Platz erheben und ganz klein vor Gott hintreten werden,
an jenem Tag die Erde und die Berge erbeben und einstrzen werden und mit einem einzigen Schlag zu Stcken zerfallen,
der Himmel aufreien und kraftlos heranhngen wird,
die Sterne verdeckt und verblassen werden,
die Berge mit ihren Wurzeln ausgerissen werden,
die Berge sich bewegen werden wie eine Fata Morgana,
sie zu Staub zerfallen werden und in alle Richtungen verstreut werden,
der Himmel wie geschmolzenes Metall wird,
die Berge werden wie in alle Richtung fliegende, farbige Wolle,
die Erde lehr und nackt bleiben wird,
der Tag soviel Angst verbreiten wird, dass sogar stillende Mtter ihre Kinder verlassen werden,
wir ganz allein und ohne Begleitung vor Unseren Herrn hintreten werden,
an jenem Tag jeder im Himmel und auf Erden schreckliche Furcht empfinden wird auer denjenigen, die Gott wnscht,
die schuldigen Snder an ihren Gesichtern erkannt, und ihren Stirnen und Fen gefasst werden,
niemand sprechen wird auer denjenigen, denen Gott die Erlaubnis erteilt,
die Nichtglaubenden an jenem Tag unglcklich und bedauernswert sein werden,
die Gesichter derjenigen, die Gott gegenber gelogen haben, ganz dunkel sein werden,
dem Allerbarmer gegenber alle Stimmen schweigen werden und man nichts anderes hren wird, auer einem Rasseln,
niemand nach seinem Freund fragen wird, auch nicht nach Mutter, Vater und Geschwistern,
die Snder sich an jenem Tag gegenseitig beschuldigen werden,
jeder nahe an seinen guten Taten stehen mchte und eine groe Entfernung zwischen sich und seinen schlechten Taten lassen mchte,
die Unglubigen an ihren Gesichtern erkannt werden,
sie an ihren Stirnen und Fen gefasst werden,
die Gesichter der Glubigen voller Leuchten sein werden, sie selbst werden lachen und sich freuen,
am Tag der Abrechnung die letzte Reue keinen Nutzen mehr haben wird,
es nur fr aufrechte Glaubende keine Angst und Trauer geben wird.
... DASS NUR AUFRICHTIGE GLUBIGE INS PARADIES EINGEHEN WERDEN
Wer aber glaubt und das Rechte tut, die werden Bewohner des Paradieses sein und werden ewig darin verweilen. (Sure al-Baqara, 82)
VERGESST JA NICHT, DASS
Gott extra fr die Glubigen das Paradies erschaffen hat,
denjenigen als Gegenleistung das Paradies sicher ist, die ihre Seelen und Gter fr den Weg Gottes verkauften,
man sich fr das Paradies freut und es als frohe Botschaft erhlt,
die Glubigen sich ewig im Paradies aufhalten werden,
die Engel die Glubigen im Paradies in der schnsten Weise begren werden,
man das Paradies mit Freuden und in Sicherheit betreten wird,
es reine Partner gibt,
man berall groe Wohltaten und groen Reichtum erblicken wird,
die Glubigen im Paradies sich auf reich verzierten Atlasbetten unterhalten werden, es dort leicht zu pflckende Frchte gibt,
es ein Ort ist, weder zu hei, noch zu kalt und mit Schatten,
man einander auf sorgfltig bearbeiteten Thronsesseln gegenber sitzt,
goldenen Tabletts und Krge herumgereicht werden,
dort alles vorhanden ist, was das Selbst begehrt und die Augen mit Appetit sehen,
niemand zu nichts gezwungen wird,
unser Herr als Belohnung eine leuchtende Helle und Freude gibt,
man keine Angst zu haben braucht, eine Snde zu begehen,
aller Ha aus der Brust genommen wird,
die Glubigen im Paradies Unseren Herrn preisen,
der Aufenthalt im Paradies eine Gnade Gottes ist,
es im Paradies keine Mdigkeit gibt,
die Glubigen im Paradies keine Furcht empfinden und nicht bekmmert sind,
Gott die Trauer vernichtet hat,
wir im Paradies von ganz neuem erschaffen werden,
ber alle Gaben Seine Zufriedenheit und Sein Wohlgefallen steht.
... DIE EXISTENZ DER HLLE
... Jedoch das Wort von Mir wird wahr: "Wahrlich, Ich will die Hlle allesamt mit Dschinn und Menschen fllen." (Sure al-Sadschda, 13)
VERGESST NICHT, DASS
Gott denjenigen das Paradies verboten hat, die Ihm beigesellen und dass deren Ort die Hlle sein wird,
das Feuer in der Hlle ewig sein wird,
die Hemden derjenigen, die in der Hlle sind, aus Feuer sein werden, ihre Kleidung aus Teer,
ihre Gesichter die Farbe von Feuer annehmen wird,
auf ihre Kpfe kochendes Wasser gegossen wird,
ihre Stirnen, ihre Flanken und ihre Rcken mit heiem Eisen gebrannt werden,
diejenigen niemals das Paradies betreten werden (solange nicht ein Tau durch ein Nadelhr gefdelt werden kann), die sich gegen die Verse Gottes wichtig nehmen,
diejenigen mit gesenktem Kopf die Hlle betreten, die sich wichtiger nehmen als die Andacht an Gott,
sie die Hlle als Vertriebene und Gergte betreten werden,
sie herabwrdigend in das Hllenfeuer geschleift werden,
diejenigen, die in die Hlle kommen, diejenigen sind, die als Schlechteste erschaffen wurden,
dort die Qual niemals endend ist,
diejenigen, die in der Hlle sind, mit Ringen und Ketten um ihren Hals herumgeschleift werden,
es nichts anders zu trinken gibt, auer kochendem Wasser und Eiter,
auch das Essen aus einer Mischung aus Eiter und Blut besteht, das die Kehle verschliet,
es auerdem eine Speise aus Dornen gibt, die weder sttigt und krftigt, noch vor Hunger schtzt,
die Speise der Snder aus Oleanderbaum bestehen wird, die in ihren topfartigen Buchen vor sich hingrt,
diejenigen, die in der Hlle sind, an eine 70 Ellen lange Kette gelegt werden,
es Peitschen aus Eisen geben wird,
das fr die Unglubigen vorbereitete Hllenfeuer Menschen und Steine verbrennt,
das Brllen des Hllenfeuers so laut sein wird, dass es von Weitem zu hren ist,
das Hllenfeuer mit schrecklichem Brllen braust,
es dort Leidensschreie gibt, die die Knochen zerspringen lassen,
der letzte Ort fr Unverschmte und Zgellose die Hlle ist,
die Leugner mit ihren Hnden an den Nacken gebunden in eine enge Ecke der Hlle geworfen werden,
sie dort angesichts der Qualen zu verschwinden wnschten und den Tod herbeisehnen, der alles beendet,
dort die Menschen weder sterben noch auferstehen,
der Tod von berall her kommt, sie aber nicht sterben,
als Hilfe ihre Gesichter wie mit festem Wasser verbrannt werden,
die Hlle ein finsterer und rauchiger Ort ist,
es in der Hlle weder khl, noch hell ist, sondern diese ein schrecklich stickiger Ort ist,
zwischen denjenigen, die im Paradies sind und der Hlle, eine Mauer mit Tr gezogen wurde,
sie die ganze Zeit innerhalb dieser Mauern bleiben,
ihre Qualen nicht verringert und sie auch nicht beschtzt werden,
sie den Qualen entkommen mchten, dies aber niemals schaffen,
sich ber ihnen ein Feuer befindet, dessen Tore geschlossen sind,
sich durch die brennenden Strafen ihre Haut ablst, an deren Stelle jedoch neue Haut entsteht, damit sie ihre Strafe empfinden,
ihre Augen vor Angst und Schrecken gesenkt sind, sie ihre Gesichter vor Schande bedecken werden,
an jenem Tag jeder seine Snden gestehen wird,
den Menschen der Hlle gesagt wird: Wenn ihr gehorcht, und euch rein gewaschen httet, dann befndet ihr euch nicht unter den Leuten dieses irre brennenden Feuers,
wenn sie auf dem Feuer stehen, werden sie sagen Htten wir doch die Welt zurckgewiesen und wren wir doch Glubige geworden,
an dem Tag, an dem sie ihre Gesichter im Feuer hin- und herwenden sagen werden Htten wir doch Gott und Seinem Gesandten gehorcht,
sie an diesem Tag gestehen werden, dass es keinen engen Freund und Frbitter gibt,
sie schreien werden nehmt uns weg von hier, wir wollen gute Taten vollbringen,
die Menschen der Hlle Speisen und Wasser wollen, doch es ist ihnen verboten,
sie an diesem Tag miteinander streiten, einander verfluchen und fr die Qualen des anderen beten,
an jenem Tag alle Macht Gott gehren wird,
sie in einer verfluchten Reue und Hoffnungslosigkeit brennen werden,
Gott nicht mit ihnen sprechen wird.
STETS ENTSPRECHEND DER QURANISCHEN SITTE ZU HANDELN
A. L. R. Dies ist ein Buch, das Wir zu dir hinabgesandt haben, damit du die Menschen mit deines Herrn Erlaubnis aus den Finsternissen zum Lichte fhrst, auf den Weg des Mchtigen, des Preiswrdigen, (Sure Ibrahim, 1)
VERGESST NIEMALS,
euch stets entsprechend der Stimme eueres Gewissens zu verhalten,
immer gerecht zu euch selbst, zu Mutter, Vater und Nahestehenden zu sein, auch wenn diese gegen euch sind,
tolerant und vergebend zu sein,
Glubigen gegenber liebevoll und barmherzig zu sein,
euch vor Einbildung zu hten,
die Anvertrauten zu sein,
den Gru in schnster Weise zu erwidern,
eueren Zorn zu zgeln,
Themen nicht zu diskutieren, ber die ihr nicht Bescheid wisst,
euch nicht vor Menschen zu produzieren,
dass das einzige Ma der berlegenheit die hingebungsvolle Frmmigkeit ist,
dass das Selbst stets Bses befiehlt,
stets hinter einer Wohltat herzusein,
euch so sehr vor Gott zu frchten, wie es euere Kraft erlaubt
alles zur Zufriedenheit und der Befriedigung Gottes zu tun,
euch nur vor Gott zu frchten und auf der Hut zu sein,
Gutes zu befehlen und vor Bsem auf der Hut sein,
niemandem die Snde eines anderen aufzuladen,
dass Gott diejenigen nicht mag, die sich selbst loben,
Sorgfalt beim Gebet an den Tag zu legen,
den Spott zu unterlassen,
ble Nachrede zu unterlassen und diese auch nicht zu erlauben,
von ganzer Seele Gott verbunden zu sein,
euch fr Gott in Geduld zu ben,
dass die Schreiber alles zu unerer Rechten und Linken aufgeschrieben haben,
euch vor Mutmaung zu hten und entsprechend Mutmaung und Schtzung zu handeln,
den Quran jederzeit als Ma zu nehmen,
dass Trauer und Hoffnungslosigkeit fr Glubige gegenstandslos ist und es nichts gibt, das sie in Bedrngnis versetzt,
mit den Wohltaten zufrieden zu sein,
dass es immer einen gibt, der ber greres Wissen verfgt und dass immer derjenige gefragt wird, der wissend ist,
von der Trennung Abstand zu nehmen und die Bedeutung der Gemeinschaft zu schtzen,
dass es in der Religion keinen Zwang gibt und die Glubigen die Nachdenkenden nur mit Ratschlgen erinnern,
unter keinen Umstnden von der sorgfltigen Ausfhrung euerer Sitten und Gebete Abstand zu nehmen,
euch bei allen Ttigkeiten an Gott zu wenden und zu Ihm zurckzukehren,
dass euer Besitzer Gott ist, ihr alles nur zu seiner Zufriedenheit macht und der Lohn nur Gott gehrt.
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