< <
2 / total: 33

Das Ende Des Darwinismus
Wissenschaftliche Erkenntnisse widersprechen der Evolutionstheorie und beweisen,
dass alle Lebewesen von Allah erschaffen wurden.


Fr den vergrsserten Buchdeckel klicken
Sie knnen die PDF Form des Buches hier runterladen.
Sie knnen den Word-Text des Buches hier runterladen.

Der Ursprung des Lebens

ZELLTEILUNG Ein fundamentales Gesetz allen Lebens ist das Prinzip: Eine Lebensform kann nur aus einer anderen Lebensform entspringen.

Anhnger der Evolutionstheorie behaupten, Leben sei aus unbelebter Materie selbststndig entstanden. Dies jedoch ist ein Aberglaube aus dem Mittelalter, der den Gesetzen der Biologie grundstzlich entgegensteht.

Sobald Darwins Theorie vorgetragen wird, taucht hufig die Frage auf, ob "die Vorfahren des Menschen Affen waren oder nicht". Es gibt jedoch zahlreiche wichtigere Fragen, welche die Evolutionstheorie beantworten soll. Das Thema, das die Theorie gleich von Anfang an ihres Sinnes beraubt, ist die Frage, wie das Leben selbst zuerst auf der Erde erschien.

Wenn sich die Evolutionstheorie mit dieser Frage beschftigt, behauptet sie, dass das Leben mit einer Zelle begann, die sich durch Zufall bildete. Entsprechend des Szenarios unterlagen verschiedene leblose chemische Verbindungen innerhalb der vorzeitlichen Erdatmosphre vor vier Milliarden Jahren einer Reaktion, in der sich unter Einfluss von Blitzen und Druck die erste lebendige Zelle bildete. Als erstes muss hier bemerkt werden, dass die Behauptung, unbelebte Materie knne sich zusammenfgen und Leben hervorbringen, eine unwissenschaftliche ist, die bisher weder experimentell noch anderweitig durch Beobachtung besttigt wurde. Leben kann nur aus Leben hervorgehen.

In seinem Buch geht Darwin auf den Ursprung des Lebens nicht ein. In seiner Zeit war man der Ansicht, das Leben sei sehr einfach strukturiert. Seit dem Mittelalter hatte sich die Vorstellung etabliert, Leben knne auf einfache Weise aus toter Materie entstehen. Diese Theorie war unter dem Namen "Spontane Entstehung" bekannt. Zu damaliger Zeit war der Glaube weit verbreitet, Frsche entstnden aus Schlamm und Insekten entstnden aus Nahrungsresten. Um dies zu beweisen, wurden die kuriosesten Experimente durchgefhrt. Man versuchte zum Beispiel, Muse hervor zu bringen, indem man ein paar Krner Weizen auf ein schmutziges Stck Lumpen legte.

"SCHLAMM DER ZUM LEBEN ERWACHT"
Der wissenschaftliche Name dieser nebenstehenden Abbildung heit "Bathybus Haeckelii" nmlich "Haeckels Schlamm". Ernst Haeckel, der ein begeisterter Anhnger der Evolutionstheorie war, hat diese Substanz, die von einem Forschungsschiff aus der Tiefe des Ozeans geholt wurde, unter einem Mikroskop untersucht und behauptete, dies sei eine Materie, die sich in ein Lebewesen verwandeln knnte. Die Zeitgenossen Darwin und Haeckel nahmen an, dass das Leben eine einfache Struktur bese, die einfach aus toter Materie entstehen knnte. Die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts bewies jedoch, dass das Leben niemals aus Leblosigkeit entstehen kann.

Das Auftreten von Wrmern im Fleisch, galt als Beweis dafr, dass Leben aus lebloser Materie entsteht. Spter stellte man fest, dass Wrmer keineswegs von selbst im Fleisch entstehen, sondern aus Eiern schlpfen, die von Fliegen gelegt werden. Diese Eier sind jedoch mit dem bloen Auge nicht sichtbar.

In jener Zeit, als Darwin die Evolutionstheorie entwickelte, war die Vorstellung, dass Mikroben aus unbelebter Materie entstehen knnten, eine weithin akzeptierte Ansicht.

Der berhmte franzsische Biologe Louis Pasteur hat diese grundlegende Vorstellung der Evolution endgltig zunichte gemacht. Pasteur fasste das Ergebnis seiner jahrelangen Arbeiten und Untersuchungen mit folgenden Worten zusammen: "Die Behauptung, dass Leben aus unbelebter Materie entstehen kann, gehrt unwiderruflich ins Reich der Fabeln.".2

SPONTANE ENTSTEHUNG VON LEBEN: EIN MITTELALTERLICHER ABERGLAUBE Einer der zahlreichen Aberglauben des Mittelalters bestand in der Annahme, unbelebte Substanzen knnten selbstndig Leben hervorbringen. Es wurde zum Beispiel vermutet, dass Frsche und Fische im Schlamm eines Flussbettes aus sich selbst heraus entstehen. Spter hat man eingesehen, dass diese Voraussetzung der sogenannten "spontanen Entstehung von Leben" ein Aberglaube war. Nachdem einige Zeit verstrichen war, kam jedoch der gleiche Aberglaube mit ein wenig abgendertem Szenarium unter dem Namen "Evolutionstheorie" wieder auf die Tagesordnung.

Die Anhnger der Evolutionstheorie widersprachen fr lange Zeit vehement den Erkenntnissen Pasteurs. Sptestens aber, als die komplizierte Struktur der Zelle eines Lebewesens wissenschaftlich zweifelsfrei belegt war, wurde die die Behauptung, Leben knne selbstndig entstehen, ad acta gelegt.

DER MYTHOS DER "CHEMISCHEN EVOLUTION"
Der berhmte Evolutionstheoretiker Alexander Oparin hat am Anfang des 20. Jahrhunderts den Begriff "chemische Evolution" eingefhrt. Dieser Begriff bedeutet, dass die erste lebendige Zelle durch chemische Reaktionen, die vor Milliarden Jahren auf der Erde abgelaufen sind, zufllig entstanden ist. Aber seit Oparin haben Evolutionisten zahllose Experimente durchgefhrt, Forschungen unternommen und Beobachtungen angestellt um Beweise zu finden, dass die Zelle sich spontan gebildet haben knnte. Diese Versuche haben jedoch das komplexe Design der Zelle nur noch mehr verdeutlicht, und damit die evolutionistischen Hypothesen noch weiter abseits der Realitt gestellt. Der bekannte Evolutionist Leslie Orgel musste zu diesem Thema eingestehen: Es ist uerst unwahrscheinlich, dass Proteine und Nukleinsuren, die beide komplexe Strukturen darstellen, zufllig zur gleichen Zeit und am gleichen Ort entstanden sind, und dennoch erscheint es unmglich, dass die einen ohne die anderen vorhanden sein knnen. Und somit mag man auf den ersten Blick gezwungen sein zu folgern, dass das Leben in der Tat niemals durch chemische Mittel entstanden sein konnte. 4

Folglich fhrt die Frage, wie der erste Organismus entstanden ist, die Behauptungen der Evolutionstheo-rie von Anfang an in eine Sackgasse. Die folgende Aussage des Geochemikers Jeffrey Bada vom Scripps Institute in San Diego macht die Hilflosigkeit der Evolutionisten bezglich dieses Engpasses deutlich:

Heutzutage, am Ende des 20 Jh. stehen wir immer noch demselben grten ungelsten Problem gegenber, das uns zu Beginn des 20 Jh. konfrontierte: Wie begann das Leben auf der Erde?3

Das Gesetz "Leben geht nur aus Leben hervor" hlt die Evolutionstheorie fr ungltig, und zeigt, dass schon das allererste Lebendige auf der Erde aus dem Leben stammt. Dieses Gesetz beweist nmlich, dass alles Lebendige von Allah erschaffen wurde. Nur Allah kann der unbelebten Materie Leben verleihen. Gem der Aussage im Quran lsst Allah das Lebendige hervorgehen aus dem Toten und lsst das Tote hervorgehen aus dem Lebendigen. (Sure 30:19 - ar-Rum)

 
    

2- Sidney Fox, Klaus Dose, Molecular Evolution and The Origin of Life, New York: Marcel Dekker, 1977. S. 2
3- Jeffrey Bada, "Origins", Earth, Februar 1998, S. 40
4- Leslie E. Orgel, "The Origin of Life on Earth", Scientific American, Band 271, Oktober 1994, S. 78

2 / total 33
Einflüsse des Harun Yahya | Präsentationen| über diese Seite | Zur Homepage machen | Zu den Favorites hinzufügen | RSS Feed
Unsere Materialien, die auf dieser Webseite veröffentlicht werden, können urheberrechtsgebührenfrei kopiert, gedruckt und vervielfältigt werden, unter Bedingung, dass diese Webseite als Quelle angegeben wird.
(c) All publication rights of the personal photos of Mr. Adnan Oktar that are present in our website and in all other Harun Yahya works belong to Global Publication Ltd. Co. They cannot be used or published without prior consent even if used partially.
© 1994 Harun Yahya. www.harunyahya.de
page_top