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ERSTER TEIL DIE WIDERLEGUNG DES DARWINISMUS Einleitung
Wozu dient die Evolutionstheorie?
Fr einige
Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche
Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein
weitverbreitetes Missverstndnis. Die Evolutionstheorie geht weit darber hinaus,
lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein;
sie untermauert eine trgerische Philosophie, die eine groe Menge von Menschen
in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Die materialistische Philosophie,
die ausschlielich die Existenz der Materie anerkennt, und annimmt, dass der Mensch
eine "Anhufung von Materie" ist, behauptet dass er nichts weiter als ein Tier
ist, dessen einzige Lebensregel "Konflikt" ist. Obwohl der Materialismus als eine
moderne, wissenschaftlich begrndete Philosophie dargestellt wird, ist der Materialismus
in der Tat ein Dogma der Antike, ohne irgend eine wissenschaftliche Grundlage.
Die atheistischen Philosophen des 18. Jh. verhalfen dem Dogma, das in der griechischen
Antike ersonnen worden war, zu einer Neubelebung, und im 19. Jh. wurde es dann
von Denkern wie Karl Marx, Charles Darwin und Sigmund Freud in einigen wissenschaftlichen
Fachrichtungen integriert. In anderen Worten, die Wissenschaft wurde vergewaltigt
um den Materialismus unterzubringen.
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Karl Marx machte es deutlich, dass Darwins Theorie eine
gute Grundlage fr den Materialismus, und daher auch fr den Kommunismus bereitstellte.
Seine Sympathie fr Darwin ist auch aus der persnlichen Widmung ersichtlich,
die Karl Marx fr ihn in ein Exemplar der deutschen Fassung seines grten Werks,
"Das Kapital" schrieb: "In tiefer Anerkennung - Fr Charles Darwin"
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Die vergangenen zwei Jahrhunderte waren eine blutige Arena des Materialismus:
Ideologien, die sich auf dem Materialismus grndeten (oder solche die in der philosophischen
Debatte gegen den Materialismus argumentierten, jedoch seine grundstzlichen Prinzipien
teilten) haben kontinuierlich Gewalt, Kriege und Chaos in die Welt gebracht. Kommunismus,
der eine direkte Ausgeburt der materialistischen Philosophie ist, hat den Tod
von 120 Millionen Menschen zu verantworten. Faschismus, der, obwohl er vorgibt
eine Alternative zur materialistischen Weltanschauung zu sein, akzeptierte das
grundstzliche materialistische Konzept des Fortschritts durch Konflikt, und brachte
tyrannische Regime, Massaker, Weltkriege und Vlkermord hervor. Auer dem
Aufkommen dieser beiden blutigen Ideologien ist dem Materialismus auch die Korruption
individueller und sozialer Moral zuzuschreiben. Die trgerische Botschaft
des Materialismus, der den Menschen auf die Ebene des Tiers degradiert, dessen
Existenz unwillkrlich und ohne irgend welche Verantwortlichkeiten ist, hat die
Sulen der Moral, wie Liebe, Mitleid, Selbstlosigkeit, Keuschheit, Ehrlichkeit
und Gerechtigkeit zerstrt. Von dem Motto der Materialisten "das Leben ist ein
Kampf" verleitet, betrachteten die Leute ihr Dasein als nichts weiter als einen
Widerstreit von Interessen, was zu einer Lebensfhrung gem den Gesetzen der
Wildnis fhrte. Spuren dieser Philosophie, die fr einen Groen Anteil der
menschlich verursachten Katastrophen der letzten zwei Jahrhunderte verantwortlich
ist, findet man in jeder Ideologie, die Unterschiede zwischen Menschen als einen
"Grund zum Konflikt" sieht. Das trifft ebenso auf die Terroristen unserer Tage
zu, die beanspruchen, Religion aufrechtzuerhalten, doch die grte Snde begehen
indem sie unschuldige Menschen ermorden. Die Evolutionstheorie,
oder der Darwinismus kommt an diesem Punkt gelegen, um das Mosaik zu vollenden.
Sie liefert den Mythos, dass der Materialismus eine wissenschaftliche Philosophie
sei. Aus diesem Grund schrieb Karl Marx, der Grnder des Kommunismus und des dialektischen
Materialismus, dass der Darwinismus "die naturgeschichtliche Grundlage" seiner
Weltanschauung sei.1 Diese Grundlage ist jedoch verrottet.
Moderne wissenschaftliche Entdeckungen haben immer wieder erwiesen, dass die volkstmliche
Auffassung, die den Darwinismus fr wissenschaftlich hlt, falsch ist. Wissenschaftliche
Ergebnisse widerlegen den Darwinismus vllig, und enthllt, dass der Ursprung
unseres Daseins nicht Evolution, sonder Schpfung ist. Gott erschuf das Universum
und alle Lebewesen, einschlielich des Menschen.
Dieses Buch wurde mit der Absicht geschrieben, diese Tatsache den Menschen
zur Kenntnis zu bringen. Seit seiner Erstverffentlichung in der Trkei und dann
in vielen anderen Lndern wurde es von Millionen gelesen und geschtzt. Auer
in trkischer Sprache wurde das Buch in Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch,
Russisch, Bosnisch, Arabisch, Malaiisch und Indonesisch verffentlicht. (Der Textinhalt
des Buchs in all diesen Sprachen ist bei www.evolutiondeceit.com frei einsehbar.)
Der Einschlag, den das Buch Der Evolutionsschwindel gemacht hat
wurde von den Verfechtern der gegenseitigen Auffassung anerkannt. Harun Yahya
wurde zum Thema eines Artikels in New Scientist unter der berschrift "Darwin
auf dem Scheiterhaufen" (Burning Darwin). Diese fhrende, bekannte darwinistische
Zeitschrift bemerkte in ihrer Ausgabe vom 22. April 2000, dass Harun Yahya ein
"internationaler Held" wurde, und uerte ihre Bedenken, dass seine Bcher "sich
berall in der Islamischen Welt verbreiten". Science, eine allgemein
wissenschaftliche, fhrende Zeitschrift innerhalb akademischer Kreise hob die
Reaktionen die die Werke von Harun Yahya hervorriefen, und ihren Intellektualismus
hervor. Der Science Artikel vom 18. Mai 2001, "Die Schpfung schlgt Wurzeln
am Treffpunkt des Abendlands und des Morgenlands" (Creationism Takes Root Where
Europe, Asia Meet), beobachtete, dass in der Trkei "anspruchsvolle Bcher wie
The Evolution Deceit (Der Evolutionsschwindel) und The Dark Face of
Darwinism (Die Schattenseite des Darwinismus)... in bestimmten Teilen des
Landes einen greren Einfluss ausben, als Textbcher". Der Journalist fhrt
dann fort Harun Yahyas Werk abzuwgen, das wie er sagt, "eine der strksten Anti-Evolutionsbewegungen
in der Welt auerhalb der Nordamerikas hervorgebracht hat". Obwohl diese
evolutionistischen Verffentlichungen den Einschlag, den das Buch Der Evolutionsschwindel
machte, zur Kenntnis nehmen, bieten sie dennoch keine wissenschaftlichen Gegenargumente.
Der Grund dafr ist natrlich, dass solche ganz einfach nicht zu finden sind.
Die Evolutionstheorie ist total festgefahren - eine Tatsache, die sich bei der
Lektre der folgenden Kapitel klar entfalten wird. Das Buch wird Ihnen helfen
zu erkennen, dass der Darwinismus nicht eine wissenschaftliche Theorie ist, sondern
ein pseudo-wissenschaftliches Dogma, das im Namen der materialistischen Philosophie
aufrechterhalten wird, trotz gegenteiliger Beweise und unumstlicher Widerlegung. Wir
hoffen, dass Der Evolutionsschwindel fr lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung
des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit
seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung
auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen,
und was unsere Pflichten gegenber unserem Schpfer sind. |