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BIOMIMETHIK:

Technologie nach dem Vorbild der Natur



Kapitel 10.

TECHNOLOGIE IN DER NATUR

Technologie zu erfindenall die Herstellungsmethoden und Gerte, die in einem bestimmten Bereich einer Industrie bentigt werden ist nicht einfach, denn so viele Komponenten mssen zusammengebracht werden. Des Weiteren muss das wissenschaftliche und technische Personal, die diese Informationen nutzen sollen, mit in die Gleichung eingerechnet werden. Dieses Personal braucht die richtigen Materialien und Einrichtungen, in denen sie daraus Nutzen ziehen kann. Aus all diesen Grnden ist die Herstellung von Technologie ein schwieriges Geschft. Tatschlich ist die Geschichte dieser Versuche, die wir als technologisch beschreiben, gar nicht so lang. Selbst heute, wo viele Lnder Technologie nutzen, stellen nur wenige diese auch her.

Wie wissenschaftliche Kreise bemerkt haben, stammen die meisten technischen Produkte, die auftauchen, aus Investitionen, Informationen und Forschung, deren Originale und Gegenstcke in der Natur zu finden sind.

Phil Gates, ein sehr bekannter Wissenschaftler und Autor des Buches Wild Technology, drckt dies mit folgenden Worten aus:

Viele unserer besten Investitionen kopierten wir von anderen Lebewesen, oder werden schon lange von diesen genutzt. Wir haben nur einen winzigen Bruchteil der groen Vielzahl von lebenden Organismen, mit denen wir unseren Planeten teilen, entdeckt. Irgendwo, unter den Millionen von Organismen, die unentdeckt bleiben, gibt es natrliche Erfindungen, die unser Leben verbessern knnten. Sie knnten neue Medizin, Baumaterialien, Wege, wie man die Pest kontrolliert und wie man der Umweltverschmutzung Herr werden kann, beisteuern.123

Jede Nische unserer Umgebung vom Himmel zum Land, zu den Tiefen der Meere sind voller unzhliger technologischer Wunder, jedes einzelne ein Produkt der Schpfung. Selbst das einfachste industrielle Produkt hat einen Designer und einen Ort, an dem es hergestellt wurde. Da dem so ist, ist es offensichtlich irrational zu behaupten, dass Lebewesen, die ein System besitzen, dass unvergleichbar erhaben ist zu groen Fabriken mit ihren hypermodernen Maschinen, durch Zufall entstanden sind, von alleine, als ein Ergebnis natrlicher Bedingungen.

 

Einige Blumen, die sensible auf Licht reagieren, schließen ihre Knospen, wenn es dunkel wird, und halten sie bis zum Sonnenaufgang geschlossen. Andere halten ihren Kopf den ganzen Tag lang der Sonne entgegen.

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Oben: In einem Lichtsensor besteht der elektrische Kreislauf aus vielen Teilen. Wenn einer entfernt wird oder nut eine Verbindung verändert, funktioniert er nicht mehr. Die Lichtsensoren in Pflanzen besitzen ähnliche Eigenschaften wie dieser Kreislauf: die kleinsten Defizite im System machen den Sensor absolut unbrauchbar.

Jedes Lebewesen besitzt ein erhabenes, perfektes Design, das fehlerlos und komplett vom ersten Tage seiner Schpfung hervorkam, denn Gott ist Derjenige, Der alles fehlerlos erschafft.

In diesem Kapitel untersuchen wir einige Wunder der Schpfung und vergleichen sie mit heutiger Technologie. Wir sollten diese Beispiele als Nahrung fr unsere Gedanken ansehen, wie Gott es uns im Quran vorschreibt, Zur Einsicht und Ermahnung fr jeden sich reumtig bekehrenden Diener. (Quran, 50:8)

Lichtsensoren in Pflanzen

Einige Pflanzenspezies reagieren akut sensibel auf Wechsel in der Lichtintensitt. Wenn es Nacht wird, schlieen sie ihre Bltenbltter. Einige Blumenpflanzen tun dies auch bei bewlktem Wetter, um wie Wissenschaftler glauben ihre Pollen vor Tau und heraufziehendem Regen zu schtzen. Wir Menschen nutzen unsere Sensoren, die den Wechsel in der Lichtintensitt bemerken, und benutzen sie in Lampen, die angehen, wenn es nachts dunkel wird, und sich von alleine morgens wieder ausstellen.124

Unsere Krper generieren Wrmeenergie durch die Verdauung von tagsber gegessener Nahrung. Der beste Weg, um einem Wrmeverlust vorzubeugen ist, sie am zu frhen verlassen des Krpers zu hindern. Darum tragen wir verschiedene Schichten an Kleidung, je nach Wetterlage. Warme Luft, die zwischen den Schichten gefangen wird, kann so nicht mehr raus. Das Verhindern von Energieverlust wird auch Isolierung genannt.

Die Eiderente setzt genau die gleiche Methode ein. Wie viele Vgel, erlauben es ihre Flgel zu fliegen und auch sie warm zu halten. Sie nutzt ihr softes und fluffiges Gefieder, um ihr Nest zu bauen. Diese Daunen schtzen ihre Eier und die daraus hervorkommenden Kcken vor der kalten Luft. Da die Federn der Eiderente die warm Luft halten, dient sie als bestes Beispiel fr natrliche Isolierung.125

Moderne Bergsteiger halten ihren Krper durch spezielle Anzge warm, die mit Federn mit hoher Wrmehaltenden Eigenschaften gefllt sind, hnlich die der Eiderfedern.

Fiberoptik Technologie in lebenden Kreaturen

Fiberoptik sind durchsichtige Glaskabel, die Licht bermitteln knnen. Da optische Fiber sehr leicht geknickt und gedreht werden knnen, schieen sie Licht sogar an die unerreichbarsten Orte. Fiberoptikkabel besitzen den Vorteil, dass sie verschlsselte Nachrichten leicht tragen knnen, viel besser als andere Kabel.

Das Fell des Eisbren ist hnlich der optischen Fiber, trgt die Strahlen der blassen Polarsonne direkt zum Krper. Da das Fell fiberoptische Eigenschaften besitzt, dringen die Sonnenstrahlen direkt auf die Brenhaut durch. So gro ist die Fhigkeit des Fells beim Transport des Lichts, dass die Haut des Tieres dunkel wird, trotz des harten Polarklimas, als htte sie Sonnenbrand. Das Licht, in Wrme umgewandelt und absorbiert, hilft den Brenkrper warm zu halten. Dank dieser einzigartigen Eigenschaft des Fells, ist der Br in der Lage seine Krpertemperatur selbst unter den frostigen polaren Bedingungen zu halten.126

Das Brenfell ist nicht die einzige Eigenschaft von der wir etwas lernen knnen. Sie knnen bis zu sechs Monate Winterschlaf halten, indem sie ihr Ausscheidungssystem anhalten und ohne eine giftige Stauung in ihrem Blut zu erleiden. Herauszufinden, wie sie dies tun, hilft uns gegen Diabetes.127

Der Polarbär ist nicht das einzige Lebewesen, das Faseroptiktechnologie einsetzt. Blätter der Fenestraria Pflanze, die in der Wüste Südafrikas vorkommt, sind fast ganz im Sand eingegraben. Das schützt die Fenestraria vor Wasserknappheit und grasenden Tieren. Das Ende jedes Blattes ist durchsichtig: Licht gelangt da hinein und wandert das Blatt runter. (Phil Gates, Wild Technology, 67.)

Arktische Vgel benutzen Gegenstrom Wrmetauscher

Im kltesten Klima haben Vgel im Allgemeinen ihre Fe entweder im kalten Wasser oder sie stehen auf Eis. Aber dennoch friere sie nie. Jeder einzelne besitzt ein Zirkulationssystem, dass den Wrmeverlust auf ein Minimum reduziert. In diesen Vgeln zirkuliert das warme und kalte Blut in verschiedenen Adern, jedoch verlaufen diese Adern sehr nah aneinander. Auf diesem Weg wrmt warmes, zu den Extremitten runter flieendes Blut das nach oben flieende Blut. Dies reduziert auch den Schock durch das kalte Blut, welches zurck in den Krper fliet. Dieser natrliche Wrmetauschermechanismus, auch Gegenstrom genannt, ist der gleich wie der in verschiedensten Maschinen.128

 

In diesen Gegenstrom Wrmetauschern, wie die Ingenieure sie nennen, flieen zwei Flssigkeiten (flssig oder gasfrmig) in gegenseitige Richtungen durch zwei separate, aber angrenzende Kanle. Wenn die Flssigkeit in einem Kanal wrmer ist als die im anderen, wird die Wrme von der warmen auf die kalte Flssigkeit bergeben.

 

Knnen Pflanzen elektronische Schalter benutzen?

 

Die Fleischfressende Venus Fliegenfalle fngt Insekten, die auf ihrer angewinkelten Falle landen und schliet sie mit ihren Haaren ein. Diese Haare agieren wie elektronische Schalter. Sobald einer berhrt wird, gibt er elektronische Signale ab, die den Wasserhaushalt in den Pflanzenzellen ndert, und stt den Wasseraussto aus den Zellen an, die entlang der Innenrispe des Blattes liegen, und schliet somit die Falle.129

Die Schalter, die den Stromflu in elektronischen Kreislufen kontrollieren arbeiten in fast der gleichen Weise. Wenn der Schalter ausgestellt ist, kann der Strom nicht flieen. Sobald er angestellt wird und der Kreislauf komplettiert wurde, beginnt der Strom sofort ber das Kabel zu flieen. hnlich nutzen Tiere und Pflanzen eine Vielzahl an biologischen Schaltern, um den Strom elektrischer Signale in die relevanten Krperteile zu initiieren oder anzuhalten.130

Der Kreislauf der Venus Fliegenfalle funktioniert wie zwei elektronische Schalter, die in einer Reihe miteinander verbunden sind. Zwei Haare mssen stimuliert werden bevor die Falle zuschnappt.131 Diese Vorsichtsmanahme beugt unntiges Zusammenklappen durch Phnomene wie Regentropfen vor.

Natrlich wei die Venus Fliegenfalle nicht ber elektronische Strmungen oder Schalter, die diesen Strom zulassen. Noch ist es mglich fr Pflanzen jegliche Art von Training in diesem Bereich zu erhalten. Wie kommt es dann, dass sie dieses Wissen hat, das selbst ein Mensch nicht ohne spezielle Angaben erlernen kann, und wie kann sie dieses so fehlerlos einsetzen? Gott, der Herrscher ber alles, lehrt die Pflanzen, was sie zu tun haben. Die Venus Fliegenfalle agiert nach Seiner Inspiration.

Wenn Nervenzellen zu wenig Insulin haben

Nervenfaser transportieren Nachrichten vom Gehirn zu den Muskeln und anderen Organen, und von da wieder zurck zum Gehirn. Die Fasern sind mit einer speziellen, fettigen Substanz beschichtet, die Amyelin genannt wird, die wie eine Plastikummantelung bei Stromkabeln wirkt. Wenn diese nicht vorhanden ist, wrden elektronische Signale aus dem umgebenden Gewebe herauslaufen, und entweder die Nachricht unkenntlich machen oder den Krper schdigen.132

Elektrokabel sind zum Schutz vor Verletzungen derjenigen, die sie berhren designt worden und verhindern auch den Verlust von Energie durch elektronischen Bruch. Stabiles und langlebiges Plastik wird aus diesem Grund eingesetzt.

Die Ventilationstechnik von Prriehunden

Viele Tiere bauen sich Untergrundverstecke, die besonderen Anforderungen standhalten mssen, um sich vor Feinden zu schtzen.

In solchen Verstecken muss der Tunnel eine bestimmte Distanz von der Oberflche sein und parallel zum Boden, oder dieses kann sehr leicht geflutet werden. Wenn der Tunnel in einem zu scharfen Winkel gegraben wird, dann besteht die Gefahr, dass er einstrzt. Ein anderes Problem beim Tunnelbau ist der Bedarf an Luft und Ventilation.

Prriehunde sind Herdentiere, leben in groen Gruppen in Hhlen, die sie unter der Erde errichtet haben. Wenn die Herde wchst, bauen sie neue Hhlen, die mit Tunnel verbunden werden. Der Platz, der so etwas Komplexes einnimmt, kann bis zu einer Gre einer Kleinstadt einnehmen, und daher ist Ventilation sehr wichtig. Daher errichten die Prriehunde da, wo die Tunnel zusammentreffen berirdisch Trme, fast wie Vulkane, die die Luft nach unten in die Stadt saugen.

Die Luft wandert von Regionen mit hohem Druck zu Gegenden mit niedrigem. Einige Trme die die Prriehunde bauen sind hher als andere. Der Hhenunterschied erreicht unterschiedliche Luftdruckzonen an den Tunneleingngen. Somit gelangt die Luft durch den Tunnel mit niedrigerem Luftdruck als oberhalb, und zieht wieder ab durch einen mit hohem Druck. Luft, die in den Tunnel gelangt passiert alle Nester, und somit wird ein ideales Luftzirkulationssystem erschaffen.133

Um so ein Ventilationssystem wie das in den Tunneln der Prriehunde eingesetzt wird, bedarf es Kenntnisse im Tunnelbau, von hohem und niedrigem Luftdruck, und wie dieser sich mit Hhe verndert. Alle diese Bedenken erfordern Bewusstsein, und alle diese Aktivitten zeugen von der Prsens der Vernunft und Entscheidungskraft. Daher mssen wir nicht die Quelle dieser Intelligenz in den Prriehunden suchen, da klar ist, dass sie nicht den Tieren alleine gehrt und, im Gegensatz zu dem was die Evolutionisten behaupten, kann kein Ergebnis von Zufall sein.

Gott, Der unzhlige Beispiele in der Natur fr den Menschen zum nachdenken bereithlt, erschuf die Prriehunde, wie alle Lebewesen auf Erden. Jede rationale Person sollte nachdenken, auf die Stimme seiner Vernunft hren und sich an Gott wenden, wann immer er ein Beispiel von Schnheit trifft; denn Gott ist der Allvergebende, der Herr der unendlichen Gerechtigkeit. Im Quran gibt Gott Seinen Dienern, die an Ihn glauben, diese Glcksbotschaft:

Euer Herr wei sehr wohl, was in eueren Herzen ist. Wenn ihr rechtschaffen seid -siehe, Er vergibt denen, die bufertig zu Ihm zurckkehren. (Quran, 17:25)

Wespen und die Papierindustrie

Eine Reihe chemischer Prozesse wandelt ein Holzstck in eine Art Brei, aus dem spter Papier gemacht werden kann. Jedoch sind die eigentlichen Erfinder des Papiers die Wespen.

Um ihre Nester zu bauen nutzen die Wespen Papier, dass sie aus einer Mischung aus Speichel und Flocken aus gekautem Holz erzeugen. Unsere Mbelindustrie baut Spanplatten auf die gleiche Weise, benutzen allerdings Kleber anstelle von Speichel.134

Jede Wespe hnelt einem bestimmten effizienten Baumprozessor und Papierherstellenden Fabrik. Jedoch verrichten die Wespen alle von groen industriellen Maschinen ausgebten Arbeitsschritte in ihrem winzigen Krper. Die Papierindustrie hat noch einiges von der Wespe zu lernen!

 

Dieses Diagramm zeigt verschiedene Prozesse beim Papierherstellen. Wird einer ausgesetzt, könnte kein Papier hergestellt werden. Das Gegenstück zu all diesen Prozessen wird von winzigen Körpern der Wespen ausgeführt, die nur wenige Zentimeter lang sind.

Ein vom Elefantenrssel inspirierter Roboterarm

Als Wissenschaftler versuchten einen Roboterarm zu entwerfen, war eines der schwierigsten Probleme die Bewegungsfreiheit. Um dem Roboterarm fr alle mglichen Aufgaben vorzubereiten, musste er alle Bewegungen ausben knnen. In der Natur hat Gott alle Kreaturen mit der Fhigkeit ausgestattet, ihre Gliedmaen so zu bewegen wie ntig. Ein Elefantenrssel mit seinen 50.000 oder mehr Muskeln,135 ist eines der bemerkenswertesten Beispiele.


1- Basis
2-Schulter
3-Handgelenk
4-Ellbogen
5-Kiefer
Link: Ein Roboterarm mit sechs Freiheitsgraden. Oben: Ein Roboterrüssel, der nach dem eines Elefanten gebaut wurde, hat 32 Freiheitsgrade. Elefantenrüssel haben unvergleichbare Fähigkeiten und Bewegungsfreiheiten. Würden sie anstelle ihrer eigenen den künstlichen Rüssel benutzen, würden sie Schwierigkeiten bekommen.
Neigungswinkel

 

Der Elefant kann seinen Rssel in jede erdenkliche Richtung bewegen und auch Aufgaben ausfhren, die die grte Sorgfalt und Sensibilitt erfordern.

Ein Roboterarm, der in der U.S. an der Rice Universitt gebaut wurde, zeigt deutlich das erhabene Design des Elefantenrssels. Es gibt keine einzelne Skeletonhnliche Struktur im Rssel, daher ist er mit enormer Flexibilitt und Leichtigkeit bestckt. Der Roboterarm andererseits hat eine Wirbelsule. Der Elefantenrssel besitzt einen Bewegungsgrad, der ihn sich in alle Richtungen bewegen lsst, whrend der Roboterarm auf 32 Grad Freiheit durch 16 Verknpfungen kommt.136

Das zeigt wiederum, dass der Elefantenrssel eine spezielle Struktur besitzt, dessen jede einzelne Fhigkeit die Herkunft von Gottes fehlerloser Kunst der Schpfung zeigt.

Zusammenfassung

Wissenschaftler sind stndig verwundert ber die unvergleichbaren Strukturen und Systeme, die sie in der Natur vorfinden und sie uern ihre Bewunderung dadurch, in dem sie diese in neuen Technologien zum Wohle der Menschheit kopieren. Sie haben verstanden, dass diese unfehlbaren Systeme und auergewhnlichen Techniken der Natur viel erhabener sind als ihr Wissen und ihre Fhigkeiten, und unvergleichbare Lsungen zu existierenden Problemen bieten. Dementsprechend nutzen sie Antworten der Natur in vielen Bereichen, in denen sie nach Jahrelangen Bemhen noch keine Lsung gefunden haben. Als Ergebnis sind sie jetzt in der Lage erfolgreiche Ergebnisse innerhalb krzester Zeit zu erreichen.

Auerdem haben Wissenschaftler durch das imitieren der Natur viel Zeit und Einsatz gespart, und viele Materialien effektiver eingesetzt.

Das Bohrsystem der Schnecke ist sogar in der Lage ein Loch in Felsen zu bohren.
Die Zunge der Schnecke, genannt Radula, ähnelt einer großzahnigen Raspel. Dank dieses Designs kann das Weichtier Löcher in Blätter raspeln und Algen von Steinen knabbern.
Die Zähne auf der Radula sind so hart, dass einige Wüstenschnecken sogar Löcher in Felsen bohren können. (Phil Gates, Wild Technology, 45.)
Die gigantischen Bohrer, die die Menschen nutzen, um Tunnel zu bauen, funktionieren ähnlich der Radula. Jedoch nutzen sich die Enden der Bohrer ab und müssen in Abständen ausgetauscht werden.

Da die Evolutionisten die erhabene Natur des natrliche Designs erkennen, erfahren sie eine weitere Enttuschung, verlieren mehr und mehr die Hoffnung. Wieder einmal sind ihre unwissenschaftlichen Behauptungen, dass sich Lebewesen stetig entwickeln, von der einfachsten bis zur komplexesten Struktur, und dass das Design der Lebewesen durch Zufall entstand, widerlegt worden.

Und sie haben akzeptiert, obwohl unwillig, dass die unvergleichbare Kunst, die sie so erstaunt hat dass sie das Wissen und den Verstand so verehren nicht durch Zufall entstanden ist, sondern nur durch unseren Allmchtigen Schpfer.

Es ist Gott, der Herr der Welten, Der das fehlerlose und unvergleichbare System aller Lebewesen erschaffen hat; Er, Der alles fehlerfrei erschafft. Diejenigen, die diese Tatsache nicht akzeptieren wollen, werden unersetzbares Leid am Tage des Jngsten Gerichts erfahren. Im Quran beschreibt Gott wie solche Menschen ihre Zeit auf Erden verschwenden. Der Quran beschreibt die Kunst der makellosen Natur unseres Herrn mit diesen Worten:

Der sieben Himmel erschaffen hat, einen ber dem anderen. Du erblickst in der Schpfung des Erbarmens kein Missverhltnis. So schau dich von neuem um, ob du Mngel siehst! Dann lass den Blick ein weiteres Mal schweifen - jedes Mal wird dein Blick stumpf und matt zu dir zurckkehren. (Quran, 67:3-4)

 
    

123 Phil Gates, Wild Technology, S. 5.
124 Ibid., S. 55.
125 Ibid., S. 64.
126 Ibid., S. 67.
127 “Biomimicry”, Your Planet Earth Glossary 1.0.1 http://www.yourplanetearth.org/terms/details.php3?term=Biomimicry
128 Phil Gates, Wild Technology, S. 65.
129 For further information see Harun Yahya’s For Men of Understanding, Ta Ha Publishers, April 2003.
130 Phil Gates, Wild Technology, S. 66.
131 http://www.bitkidunyasi.net/ilgincbitkiler/ilgincbitkiler1.html
132 Phil Gates, Wild Technology, S. 67.
133 Animal Inventors, National Geographic Channel (Turkey), November 25, 2001.
134 Phil Gates, Wild Technology, S. 16.
135 Richard Dawkins, Climbing Mount Improbable, W.W. Norton & Company, September 1996, p. 92.
136 “The Elephant’s Trunk Robotic Arm;” http://ece.clemson.edu/crb/labs/biomimetic/elephant.htm


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