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Salomon's Erwähnung im Alten Testament

Die Torah-Rolle

Bisher haben wir in diesem Buch den Reichtum des Propheten Salomon, sein Kunstverständnis und andere seiner Merkmale angesprochen. Wir sprachen über seinen prächtigen Palast, der jeden, der ihn sah, ehrfürchtig werden liess und über die Kunstwerke, die er die Dschinn und Dämonen für sich schaffen liess. Wir haben ausgeführt, dass manche von ihnen Baumeister, andere unter ihnen Taucher waren und dass sie wussten, wie man hohe Rundbögen baut, Standbilder herstellt und dass sie Zisternen anlegten und riesige fest installierte Bottiche zum Kochen herstellten.

Wir haben auch erwähnt, das Salomon, wie schon sein Vater David, zum Volk Israel gesandt worden war. Er warnte die Menschen und forderte sie zu einem Leben nach guter Moral auf. Daher finden sich auch im Alten Testament viele Informationen über den Propheten Salomon.

Das Alte Testament enthält die Torah, die Moses offenbart wurde, die Psalmen, die dem Propheten David gegeben wurden und weitere Bücher, von denen angenommen wird, dass sie entweder von verschiedenen jüdischen Propheten geschrieben wurden oder dass über deren Leben berichtet wird. Die Juden glauben an das gesamte Alte Testament, während die Christen das Alte Testament zwar akzeptieren, jedoch nicht dessen religiöse Riten und dem Rechtskodex folgen, die alle Juden zu beachten haben. Für die Christen ist das Neue Testament massgebend, das die vier Evangelien enthält, die bestimmte Ereignisse aus dem Leben des Propheten Jesus berichten, Briefe, die Paulus an die jungen christlichen Gemeinden geschrieben hat und die Briefe anderer, früher Christen.

Der Quran entüllt, dass die frühen offenbarten Bücher verfälscht worden sind. Trotzdem sind eine Reihe von Regeln der wahren Religion in diesen Büchern bewahrt. Der Muslim unterscheidet die zur wahren Religion gehörenden Elemente, die vor dem Islam offenbart worden sind, von denen, die verfälscht worden sind, danach, ob sie sich im Quran und in der Sunnah unseres Propheten befinden – möge Gott ihn segnen und Frieden auf ihm sein lassen.


Modelle des Salomon-Tempels

Das Alte Testament enthält viele Geschichten um den Propheten Salomon, insbesondere über seine Macht, seine überlegene Weisheit und seinen starken Glauben. Sie stimmen vollständig überein mit dem, was im Quran geschrieben steht. Das Alte Testament erwähnt, dass Salomons Reich aus den Gebieten zwischen dem Nil und dem Euphrat besteht. Der Besitz eines solch ausgedehnten Territoriums in Mesopotamien, dem kulturellen und ökonomischen Zentrum jener Zeit und die Fähigkeit, auch umliegende Nationen - wie im Fall von Saba - zu beherrschen, ist tatsächlich ein Indiz für grosse politische Macht.

Ausserdem gibt es auch die Information im Alten Testament über Salomon’s Reichtum, seinen Tempelbau, die Menschen, die ihm halfen, die Materialien, die er einsetzte und seine Grösse.

Salomon baute einen grossen Tempel, denn Gott wollte es so

Nun werde ich einen Tempel im Namen des Herrn, meines Gottes bauen… Der Tempel, den ich nun bauen werde, wird gross sein… (2 Chroniken 2:4-5)

… Meine Männer werden mit den deinen zusammen arbeiten, um mir genug Bauholz zu liefern, denn der Temple, den ich baue, muss gross und prächtig werden. (2 Chroniken 2:8-9)


Ein Modell des Salomon-Tempels in Israel

Er machte einen bronzenen Altar, zwanzig Ellen lang, zwanzig Ellen breit und zehn Ellen hoch. (Das entspricht eine Länge und Breite von neun Metern und einer Höhe von 4,5 Metern.) (2 Chroniken 4:1)

Der Tempel, den Salomon für den Herrn baute, war sechzig Ellen lang, zwanzig breit und dreissig hoch. Der Säulengang an der Vorderseite des Hauptsaales war länger als die Breite des Tempels, also zwanzig Ellen, und er erhob sich 10 Ellen über die Vorderseite des Tempels. Er versah den Tempel mit schmalen Lichtgaden. Ausgehend von den Wänden der Haupthalle und des inneren Heiligtums baute er seitlich weitere Gebäude an. Das unterste Stockwerk war fünf Ellen breit, das mittlere Stockwerk sechs Ellen und das dritte Stockwerk sieben Ellen. Er brachte Ausgleichsvorsprünge um die Aussenseite des Tempels herum an, damit nichts in die Tempelwände eingefügt werden konnte. (1 Könige 6:2-6)

Qualifizierte Handwerker arbeiteten an dem Tempel

"Sende mir also einen fähigen Mann, der mit Gold, Silber, Bronze und Eisen arbeiten kann und mit violettem, purpurnem und blauem Garn, und der erfahren ist in der Kunst des Schnitzens, damit er in Jadäa und Jerusalem mit meinen erfahrenen Handwerkern arbeiten kann, die mein Vater David besorgt hat. Auch sende mir Zedern- Pinien und Sandelholz-Stämme, denn ich weiss, dass deine Männer dort geschickte Holzfäller sind..." (2 Chroniken 2:7-8)


Die Omar-Moschee von Omar, auch Qubbat as-Sahra genannt, eine der heiligen Stätten Jerusalems.

Für die Schnitzereien wurden verschiedene Hölzer benutzt

Zum Bau des Tempels wurden ausschliesslich Blöcke verwendet, die bereits in den Steinbrüchen bearbeitet worden waren, und kein Hammer, Meissel oder anderes eisernes Werkzeug war auf der Tempelbaustelle zu hören. Der Eingang zum unteren Stockwerk befand sich an der Südseite des Tempels, eine Treppe führte auf die mittlere Etage und von dort weiter zum dritten Stock. So baute er den Tempel und vollendete ihn mit einem Dach aus Balken und Zedernplanken. Und die seitlichen Räume baute er um den Tempel herum. Jeder von ihnen war 5 Ellen hoch und sie waren durch Zedernbalken mit dem Tempel verbunden. (1 Könige 6:7-10)


Ein Gemälde der Zedern des Libanon

Im inneren Heiligtum stellte er ein Cherubenpaar aus Olivenholz auf, jeder Cherub zehn Ellen hoch. Ein Flügel des ersten Cherubs war fünf Ellen lang und der andere Flügel mass fünf Ellen – zehn Ellen von Flügelspitze zu Flügelspitze. Auch der zweite Cherub mass zehn Ellen, den die beiden Cherube waren von derselben Grösse und Form. Die Höhe jedes Cherubs mass zehn Ellen. Er stellte die Cherube im innersten Raum des Tempels auf, mit ausgebreiteten Flügeln. Der Flügel des einen Cherubs berührte die Wand, während ein Flügel des anderen die andere Wand berührte und ihre Flügel berührten sich in der Mitte des Raumes. Er überzog die Cherube mit Gold. (1 Könige 6:23-28)

nehir manzarası

Oder glaubt ihr etwa, in das Paradies einzutreten, ohne dass euch das gleiche traf wie die vor euch? Es traf sie Unglück und Not, und sie wurden so hin- und hergeschüttelt, dass der Gesandte und die Gläubigen bei ihm sprachen: "Wann kommt Gottes Hilfe (endlich)?" Doch Gottes Hilfe ist Nähe! (Quran, 2:214)

Und Wir sandten keiner Stadt einen Propheten, ohne ihre Bewohner Drangsal und Leid auszusetzen, damit sie sich demütigen. (Quran,7:94)

Und wahrlich, schon vor dir sandten Wir (Gesandte) zu Völkern und erfassten sie mit Drangsal und Not, damit sie sich demütigten. (Quran, 6:42)

In alle Wände des Tempels, in den inneren und den äusseren Räumen, schnitzte er Cherube, Palmen und Blumen. Auch überzog er die Fussböden der inneren und äusseren Räume des Tempels mit Gold. Für den Eingang zum inneren Heiligtum machte er Türen aus Olivenholz mit fünfeckigen Pfosten. Und in die zwei Olivenholztüren schnitzte er Cherube, Palmen und Blumen, und er überzog die Cherube und Palmen mit getriebenem Gold. Genauso machte er viereckige Pfosten aus Olivenholz für den Eingang zur Haupthalle. Er machte auch zwei Pinientüren, jede mit zwei Türflügeln, die sich in Türangeln drehten. Er schnitzte Cherube, Palmen und Blumen in sie und überzog sie mit Gold, das gleichmässig über die Schnitzereien getrieben wurde. Und er baute den Innenhof aus drei Reihen behauener Steine und einer Reihe gehobelter Zedernbalken. (1 Könige 6:29-36)

Aber an seinem Haus baute Salomon 13 Jahre lang, bis er es vollendet hatte. Er baute nämlich das Haus des Libanon-Waldes; 100 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch; auf vier Reihen von Zedernsäulen, auf denen Zedernbalken lagen; und ein Dach von Zedernholz oben über den Gemächern, die über den Säulen lagen, deren Zahl 45 betrug, je 15 in einer Reihe. Und es hatte Fensterrahmen in drei Reihen, Fenster gegenüber Fenster, dreimal. Und alle Türen und Pfosten waren viereckig, mit einem Rahmen versehen, ein Fenster gegenüber dem anderen, dreimal. Und er errichtete eine Säulenhalle, 50 Ellen lang und 30 Ellen breit, und vor ihr noch eine Vorhalle mit Säulen und einem vorspringenden Schirmdach davor. Dazu erbaute er eine Thronhalle, wo er richtete, nämlich die Halle des Gerichts, und er täfelte sie mit Zedernholz vom Fußboden bis zur Decke. Und sein Haus, in dem er wohnte, im anderen Hof, einwärts von der Halle, war von der gleichen Bauart. (1 Könige 7:1-8)

Zehntausende arbeiteten für ihn

Salomon führte eine Zählung aller Fremden in Israel durch, nachdem schon sein Vater David einen Zensus durchgeführt hatte und es fanden sich 153600. Er machte 70000 zu Trägern und 80000 zu Steinmetzen in den Bergen, mit 3600 Vorarbeitern über ihnen die sie anleiteten. (2 Chroniken 2:17-18)


Sarayın yapımında çalışan insanları tasvir eden tablo

Und Salomon hob Fronarbeiter aus von ganz Israel, und ihre Zahl war dreißigtausend Mann, und sandte sie auf den Libanon, je einen Monat zehntausend, daß sie einen Monat auf dem Libanon waren und zwei Monate daheim. Und Adoniram überwachte deren Arbeit. Und Salomon hatte siebzigtausend, die Last trugen, und achtzigtausend, die da Steine hieben auf dem Berge, ohne die obersten Amtleute Salomons, die über das Werk gesetzt waren: dreitausenddreihundert, welche über das Volk herrschten, das da am Werk arbeitete und der König gebot, daß sie große und köstliche Steine ausbrächen, gehauene Steine zum Grund des Hauses. Und die Bauleute Salomons und die Bauleute hieben aus und bereiteten zu Holz und Steine, zu bauen den Tempel. (1 Könige 5:13-17)

nehir manzarası

Andere Gesichter werden an diesem Tage fröhlich sein. Zufrieden mit ihren Bemühungen (auf Erden). In einem hohen Garten. (Quran, 88:8-10)

Das Fundament des Tempels

Und also legte Salomon den Grund, zu bauen das Haus Gottes: die Länge sechzig Ellen nach altem Maß, die Weite zwanzig Ellen. Und die Halle vor der Weite des Hauses her war zwanzig Ellen lang, die Höhe aber war hundertzwanzig Ellen; und er überzog sie inwendig mit lauterem Golde. (2 Chroniken 3:3-4)

Innen- und Aussenseiten waren überzogen mit purem Gold, Messing und Edelsteinen

Und die Halle vor der Weite des Hauses her war zwanzig Ellen lang, die Höhe aber war hundertzwanzig Ellen; und er überzog sie inwendig mit lauterem Golde. Das große Haus aber täfelte er mit Tannenholz und überzog es mit dem besten Golde und machte darauf Palmen und Kettenwerk und überzog das Haus mit edlen Steinen zum Schmuck; das Gold aber war Parwaim-Gold. Und überzog das Haus, die Balken und die Schwellen samt seinen Wänden und Türen mit Gold und ließ Cherubim schnitzen an die Wände. Er machte auch das Haus des Allerheiligsten, des Länge war zwanzig Ellen nach der Weite des Hauses, und seine Weite war auch zwanzig Ellen, und überzog's mit dem besten Golde bei sechshundert Zentner. Und gab auch zu Nägeln fünfzig Lot Gold am Gewicht und überzog die Söller mit Gold. (2 Chroniken 3:4-9)

nehir manzarası

Sie wollen Allahs Licht vollends ausbreiten, obwohl es den Ungläubigen zuwider ist. (Quran, 61:8)

Und Salomon überzog das Haus inwendig mit lauterem Golde und zog goldene Riegel vor dem Chor her, den er mit Gold überzogen hatte, also daß das ganze Haus ganz mit Gold überzogen war; dazu auch den ganzen Altar vor dem Chor überzog er mit Gold. (1 Könige 6:21-22)

Ich aber habe aus allen meinen Kräften zugerichtet zum Hause Gottes Gold zu goldenem, Silber zu silbernem, Erz zu erhernem, Eisen zu eisernem, Holz zu hölzernem Geräte, Onyxsteine und eingefaßte Steine, Rubine und bunte Steine und allerlei Edelsteine und Marmelsteine die Menge. Überdas, aus Wohlgefallen am Hause meines Gottes, habe ich eigenes Gutes, Gold und Silber, dreitausend Zentner Gold von Ophir und siebentausend Zentner lauteres Silber, das gebe ich zum heiligen Hause Gottes außer allem, was ich zugerichtet habe, die Wände der Häuser zu überziehen, daß golden werde, was golden, silbern, was silbern sein soll, und zu allerlei Werk durch die Hand der Werkmeister. Und wer ist nun willig, seine Hand heute dem Herrn zu füllen?… (1 Chroniken 29:2-5)

Und Salomon machte alles Gerät zum Hause Gottes, nämlich den goldenen Altar und die Tische mit den Schaubroten darauf; die Leuchter mit ihren Lampen von lauterem Gold, daß sie brennten vor dem Chor, wie sich's gebührt; und die Blumen und die Lampen und die Schneuzen waren golden, das war alles völliges Gold; dazu die Messer, Becken, Löffel und Näpfe waren lauter Gold. Und der Eingang, nämlich seine Tür inwendig zu dem Allerheiligsten und die Türen am Hause des Tempels, waren golden. (2 Chroniken 4:19-22)

nehir manzarası

Und was immer euch gewährt wird, ist nur für den Genuss des irdischen Lebens und seine Ausschmückung. Was aber bei Allah ist, ist besser und bleibender.… (Quran, 28:60)

Also ward alle Arbeit vollbracht, die Salomon tat am Hause des Herrn. Und Salomon brachte hinein alles, was sein Vater David geheiligt hatte, nämlich Silber und Gold und allerlei Geräte, und legte es in den Schatz im Hause Gottes. (2 Chroniken 5:1)

Solches alles waren köstliche Steine, nach dem Winkeleisen gehauen, mit Sägen geschnitten auf allen Seiten, vom Grund an bis an das Dach und von außen bis zum großen Hof. Die Grundfeste aber waren auch köstliche und große Steine, zehn und acht Ellen groß, und darauf köstliche Steine, nach dem Winkeleisen gehauen, und Zedern. Aber der große Hof umher hatte drei Reihen behauene Steine und eine Reihe von zedernen Balken wie auch der innere Hof am Hause des Herrn und die Halle am Hause. (1 Könige 7:9-12)

Er machte auch zehn eherne Gestühle, ein jegliches vier Ellen lang und breit und drei Ellen hoch. Es war aber das Gestühl also gemacht, daß es Seiten hatte zwischen den Leisten. Und an den Seiten zwischen den Leisten waren Löwen, Ochsen und Cherubim. Und die Seiten, daran die Löwen und Ochsen waren, hatten Leisten oben und unten, dazu herabhängende Kränze. Und ein jegliches Gestühl hatte vier eherne Räder mit ehernem Gestell. Und auf vier Ecken waren Achseln gegossen, eine jegliche der andern gegenüber, unten an den Kessel gelehnt. Aber der Hals mitten auf dem Gestühl war eine Elle hoch und rund, anderthalb Ellen weit, und waren Buckeln an dem Hals, in Feldern, die viereckig waren und nicht rund. Die vier Räder aber standen unten an den Seiten, und die Achsen der Räder waren am Gestühl. Ein jegliches Rad war anderthalb Ellen hoch. Und es waren Räder wie Wagenräder. Und ihre Achsen, Naben, Speichen und Felgen waren alle gegossen. Und die vier Achseln auf den vier Ecken eines jeglichen Gestühls waren auch am Gestühl. Und am Hals oben auf dem Gestühl, eine halbe Elle hoch, rundumher, waren Leisten und Seiten am Gestühl. Und er ließ auf die Fläche der Seiten und Leisten graben Cherubim, Löwen und Palmenbäume, nach dem auf jeglichem Raum war, und Kränze ringsumher daran. Auf diese Weise machte er zehn Gestühle, gegossen; einerlei Maß und Gestalt war an allen. (1 Könige 7:27-37)

Skulpturen schmückten den Tempel

Er machte auch im Hause des Allerheiligsten zwei Cherubim nach der Bildner Kunst und überzog sie mit Gold. Und die Länge der Flügel an den Cherubim war zwanzig Ellen, daß ein Flügel fünf Ellen hatte und rührte an die Wand des Hauses und der andere Flügel auch fünf Ellen hatte und rührte an den Flügel des andern Cherubs. Also hatte auch der eine Flügel des andern Cherubs fünf Ellen und rührte an die Wand des Hauses und sein anderer Flügel auch fünf Ellen und rührte an den Flügel des andern Cherubs, daß diese Flügel der Cherubim waren ausgebreitet zwanzig Ellen weit; und sie standen auf ihren Füßen, und ihr Antlitz war gewandt zum Hause hin. Er machte auch einen Vorhang von blauem und rotem Purpur, von Scharlach und köstlichem weißen Leinwerk und machte Cherubim darauf. (2 Chroniken 3:10-14)

Sie bildeten große Kessel

Und er machte zehn Kessel; deren setzte er fünf zur Rechten und fünf zur Linken, darin zu waschen, daß sie darin abspülten, was zum Brandopfer gehört; das Meer aber, daß sich die Priester darin wüschen. (2 Chroniken 4:6)

Er machte auch zehn goldene Leuchter, wie sie sein sollten, und setzte sie in den Tempel, fünf zur Rechten und fünf zur Linken, und machte zehn Tische und tat sie in den Tempel, fünf zur Rechten und fünf zur Linken, und machte hundert goldene Becken. Er machte auch einen Hof für die Priester und einen großen Vorhof und Türen in den Vorhof und überzog die Türen mit Erz und setzte das Meer an die rechte Ecke gegen Morgen mittagswärts. (2 Chroniken 4:7-10)

Und er machte zehn eherne Kessel, daß vierzig Bath (ca. 880 Liter) in einen Kessel ging, und jeder war vier Ellen groß; und auf jeglichem Gestühl war ein Kessel. Und setzte fünf Gestühle an die rechte Ecke des Hauses und die andern fünf an die linke Ecke; aber das Meer setzte er zur Rechten vornan gegen Mittag. (1 Könige 7:38-39)

Selbst die Schilde waren aus Silber

Und alle Könige der Araber und die Landpfleger brachten Gold und Silber zu Salomon. Daher machte der König Salomon zweihundert Schilde vom besten Golde, daß sechshundert Lot (ca 3,5 Kilo) auf einen Schild kam, und dreihundert Tartschen vom besten Golde, daß dreihundert Lot Gold zu einer Tartsche kam. (2 Chroniken 9:14-16)

Und der König Salomon ließ machen zweihundert Schilde vom besten Gold, sechshundert Lot tat er zu einem Schild und dreihundert Tartschen vom besten Gold, je drei Pfund Gold zu einer Tartsche. Und der König tat sie in das Haus am Wald Libanon. (1 Könige 10:16-17)

Salomon's Thron

Und der König tat sie ins Haus vom Walde Libanon. Und der König machte einen großen elfenbeinernen Stuhl und überzog ihn mit lauterem Golde. Und der Stuhl hatte sechs Stufen und einen goldenen Fußschemel am Stuhl und hatte Lehnen auf beiden Seiten um den Sitz, und zwei Löwen standen neben den Lehnen. Und zwölf Löwen standen daselbst auf den sechs Stufen zu beiden Seiten. Ein solches ist nicht gemacht in allen Königreichen. (2 Chroniken 9:17-19, 1 Könige 10:18-20). [Nach 1 Könige 10:18-20, “… und das Haupt hinten am Stuhl war rund."]

Der König Salomon ließ sich eine Sänfte machen von Holz aus Libanon. Ihre Säulen sind silbern, die Decke golden, der Sitz purpurn, und inwendig ist sie lieblich ausgeziert um der Töchter Jerusalems willen. (Hohelied 3:9-10)

Salomon's Tafel

Und alle Trinkgefäße des Königs Salomon waren golden, und alle Gefäße des Hauses vom Walde Libanon waren lauteres Gold; denn das Silber ward für nichts gerechnet zur Zeit Salomons. (2 Chroniken 9:20)


Giuseppe Recco, Stilleben mit Früchten und Blumen, 1670, Galleria Nazionale di Capodimonte, Neapel

Salomon's tägliche Lieferungen waren dreissig Scheffel (6.600 Liter) feinen Mehls und sechzig Scheffel (13200 Liter) Fleisch, zehn Stallkühe, zwanzig Weidekühe und hundert Ziegen und Schafe, sowie Hirsche, Gazellen, Rehböcke und ausgewähltes Geflügel. (1 Könige 4:22-23)

Und Salomon hatte zwölf Amtleute über ganz Israel, die den König und sein Haus versorgten. Ein jeder hatte des Jahres eine Monat lang zu versorgen; (1 Könige 4:7)

Da aber die Königin von Saba sah alle Weisheit Salomons und das Haus, das er gebaut hatte, und die Speise für seinen Tisch und seiner Knechte Wohnung und seiner Diener Amt und ihre Kleider und seine Schenken und seine Brandopfer, die er im Hause des Herrn opferte, konnte sie sich nicht mehr enthalten. (1 Könige 10:4-5)

Salomon's Pferde

Und Salomon hatte viertausend Wagenpferde und zwölftausend Reisige; und man legte in die Wagenstädte und zu dem König nach Jerusalem. Und er war ein Herr über alle Könige vom Strom an bis an der Philister Land und bis an die Grenze Ägyptens. Und der König machte, daß des Silber so viel war zu Jerusalem wie die Steine und der Zedern so viel wie die Maulbeerbäume in den Gründen. Und man brachte ihm Rosse aus Ägypten und aus allen Ländern. (2 Chroniken 9:25-28)


John Frederick Herring, Sr., Die Pferde der Königin, 1845, Königliche Sammlung

Salomon hatte viertausand Ställe für Wagenpferde, und zwölftausend Pferde. (1 Könige 4:26)

Und Salomon sammelte sich Wagen und Reiter, daß er zuwege brachte tausendundvierhundert Wagen und zwölftausend Reiter, und legte sie in die Wagenstädte und zu dem König nach Jerusalem. Und der König machte, daß des Silbers und Goldes so viel war zu Jerusalem wie die Steine und der Zedern wie die Maulbeerbäume in den Gründen. Und man brachte Salomon Rosse aus Ägypten und allerlei Ware; und die Kaufleute des Königs kauften die Ware und brachten sie aus Ägypten heraus, je einen Wagen um sechshundert Silberlinge, ein Roß um hundertfünfzig. Also brachten sie auch allen Königen der Hethiter und den Königen von Syrien. (2 Chroniken 1:14-17)

Erklärungen aus dem Buch der Weisheiten und Psalmen

Unsere detaillierte Untersuchung des Alten Testaments hat gezeigt, dass viele Regeln und Praktiken, die mit der quranischen Moral übereinstimmen, bewahrt worden sind. Doch manches ist auch verfälscht worden. Muslime müssen den Quran und die Sunnah als die einzig gültigen Quellen heranziehen, wenn sie beurteilen, ob bestimmte Teile des Glaubens verfälscht worden sind, oder nicht. Dieser Abschnitt enthält Passagen des Alten Testaments, die mit den moralischen Werten des Quran übereinstimmen.

Die nicht auf Gottes Wort hören

Weil ich denn rufe, und ihr weigert euch, ich recke meine Hand aus, und niemand achtet darauf, und laßt fahren allen meinen Rat und wollt meine Strafe nicht: so will ich auch lachen in eurem Unglück und eurer spotten, wenn da kommt, was ihr fürchtet, wenn über euch kommt wie ein Sturm, was ihr fürchtet, und euer Unglück als ein Wetter, wenn über euch Angst und Not kommt. Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich suchen, und nicht finden. Darum, daß sie haßten die Lehre und wollten des Herrn Furcht nicht haben, wollten meinen Rat nicht und lästerten alle meine Strafe: so sollen sie essen von den Früchten ihres Wesens und ihres Rats satt werden. Was die Unverständigen gelüstet, tötet sie, und der Ruchlosen Glück bringt sie um. Wer aber mir gehorcht, wird sicher bleiben und genug haben und kein Unglück fürchten. (Sprüche 1:24-33)

Gute Moral

Weigere dich nicht, dem Dürftigen Gutes zu tun, so deine Hand von Gott hat, solches zu tun. Sprich nicht zu deinem Nächsten: »Geh hin und komm wieder; morgen will ich dir geben«, so du es wohl hast. Trachte nicht Böses wider deinen Nächsten, der auf Treue bei dir wohnt. Hadere nicht mit jemand ohne Ursache, so er dir kein Leid getan hat. Eifere nicht einem Frevler nach und erwähle seiner Wege keinen; denn der Herr hat Greuel an dem Abtrünnigen, und sein Geheimnis ist bei den Frommen. Im Hause des Gottlosen ist der Fluch des Herrn; aber das Haus der Gerechten wird gesegnet. Er wird der Spötter spotten; aber den Elenden wird er Gnade geben. Die Weisen werden Ehre erben; aber wenn die Narren hochkommen, werden sie doch zu Schanden. (Sprüche 3:27-35)


Ein Hadith des Propheten – möge Gott ihn segnen und Frieden auf ihm sein lassen – aufgeschrieben von Arif, einem Schüler der Besiktas Rusdiye Schule, in den Thuluth und Naskhi Schriften. Er bedeutet: "Das Gebet ist das Wesen des Gottesdienstes" 1297 islamischer Zeitrechnung / 1880 n.Chr.

Wer unschuldig lebt, der lebt sicher; wer aber verkehrt ist auf seinen Wegen, wird offenbar werden. (Sprüche 10:9)

Wer fromm ist, der bekommt Trost vom Herrn aber ein Ruchloser verdammt sich selbst. (Sprüche 12:2)

Die Gedanken der Gerechten sind redlich; aber die Anschläge der Gottlosen sind Trügerei. (Sprüche 12:5)

Die Gottlosen werden umgestürzt und nicht mehr sein; aber das Haus der Gerechten bleibt stehen. (Sprüche 12:7)

Es wird dem Gerechten kein Leid geschehen; aber die Gottlosen werden voll Unglück sein. (Sprüche 12:21)

Sorge im Herzen kränkt, aber ein freundliches Wort erfreut. (Sprüche 12:25)

Unter den Stolzen ist immer Hader; aber Weisheit ist bei denen, die sich raten lassen. (Sprüche 13:10)

Wer das Wort verachtet, der verderbt sich selbst; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird's vergolten. (Sprüche 13:13)

Eine linde Antwort stillt den Zorn; aber ein hartes Wort richtet Grimm an. (Sprüche 15:1)


Mehmet Ali Efendi, schwarze Tinte auf weissem Hintergrund, 1317 islamischer Zeitrechnung, goldgerahmt. "Nur jene Seiner Diener, die Erkenntnis haben, sind Gottesfürchtig."

Wer eine Sache klüglich führt, der findet Glück; und wohl dem, der sich auf den Herrn verläßt! (Sprüche 16:20)

Ein guter Ruf ist köstlicher denn großer Reichtum, und Gunst besser denn Silber und Gold. Reiche und Arme müssen untereinander sein; der Herr hat sie alle gemacht. (Sprüche 22:1-2)

Wo man leidet in des Herrn Furcht, da ist Reichtum, Ehre und Leben. Stachel und Stricke sind auf dem Wege des Verkehrten; wer sich aber davon fernhält, bewahrt sein Leben. (Sprüche 22:4-5)

Wer dem Armen Unrecht tut, daß seines Guts viel werde, der wird auch einem Reichen geben, und Mangel haben. Neige deine Ohren und höre die Worte der Weisen und nimm zu Herzen meine Lehre. Denn es wird dir sanft tun, wo du sie wirst im Sinne behalten und sie werden miteinander durch deinen Mund wohl geraten. (Sprüche 22:16-18)

Mein Sohn, wenn dein Herz weise ist, so freut sich auch mein Herz; und meine Nieren sind froh, wenn deine Lippen reden, was recht ist. Dein Herz folge nicht den Sündern, sondern sei täglich in der Furcht des Herrn. Denn es wird dir hernach gut sein, und dein Warten wird nicht trügen. Höre, mein Sohn, und sei weise und richte dein Herz in den Weg. (Sprüche 23:15-19)

Gehorche deinem Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt wird. Kaufe Wahrheit, und verkaufe sie nicht, Weisheit, Zucht und Verstand. (Sprüche 23:22-23)

Erzürne dich nicht über die Bösen und eifere nicht über die Gottlosen. Denn der Böse hat nichts zu hoffen, und die Leuchte der Gottlosen wird verlöschen. (Sprüche 24:19)

Da ich das sah, nahm ich es zu Herzen und schaute und lernte daran. (Sprüche 24:32)

Ein Mann, der seinen Geist nicht halten kann, ist wie eine offene Stadt ohne Mauern. (Sprüche 25:28)

Rühme dich nicht des morgigen Tages; denn du weißt nicht, was heute sich begeben mag. (Sprüche 27:1)

Ein Herrscher, der die Geringen bedrückt, ist wie ein Meltau, der die Frucht verdirbt. (Sprüche 28:3)

Wer seine Missetat leugnet, dem wird es nicht gelingen; wer sie aber bekennt und läßt, der wird Barmherzigkeit erlangen. Wohl dem, der sich allewege fürchtet; wer aber sein Herz verhärtet, wird in Unglück fallen. (Sprüche 28:13-14)

Wer sich auf sein Herz verläßt, ist ein Narr; wer aber mit Weisheit geht, wird entrinnen. Wer dem Armen gibt, dem wird nichts mangeln; wer aber seine Augen abwendet, der wird viel verflucht. (Sprüche 28:26-27)

Die Blutgierigen hassen den Frommen; aber die Gerechten suchen sein Heil. Ein Narr schüttet seinen Geist ganz aus; aber ein Weiser hält an sich. (Sprüche 29:10-11)

Wer geduldig ist, der ist ein kluger Mensch, und ist ihm eine Ehre, daß er Untugend überhören kann. (Sprüche 19:11)

Gehorche dem Rat, und nimm Zucht an, daß du hernach weise seiest. (Sprüche 19:20)

Falsche Waage ist dem Herrn ein Greuel; aber völliges Gewicht ist sein Wohlgefallen. Wo Stolz ist, da ist auch Schmach; aber Weisheit ist bei den Demütigen. Unschuld wird die Frommen leiten; aber die Bosheit wird die Verächter verstören. Gut hilft nicht am Tage des Zorns; aber Gerechtigkeit errettet vom Tod. Die Gerechtigkeit des Frommen macht seinen Weg eben; aber der Gottlose wird fallen durch sein gottloses Wesen. Die Gerechtigkeit der Frommen wird sie erretten; aber die Verächter werden gefangen in ihrer Bosheit. Wenn der gottlose Mensch stirbt, ist seine Hoffnung verloren und das Harren des Ungerechten wird zunichte. Der Gerechte wird aus seiner Not erlöst, und der Gottlose kommt an seine Statt. (Sprüche 11:1-8)

Den Gottlosen nicht folgen

Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, daß du gerne lernst; guter Rat wird dich bewahren, und Verstand wird dich behüten, daß du nicht geratest auf den Weg der Bösen noch unter die verkehrten Schwätzer, die da verlassen die rechte Bahn und gehen finstere Wege, die sich freuen, Böses zu tun, und sind fröhlich in ihrem bösen, verkehrten Wesen, welche ihren Weg verkehren und folgen ihrem Abwege. (Sprüche 2:10-15)


Thomas Cole, Der Traum des Architekten, 1840, Toledo Museum of Art, Ohio

Komm nicht auf der Gottlosen Pfad und tritt nicht auf den Weg der Bösen. Laß ihn fahren und gehe nicht darin; weiche von ihm und gehe vorüber. Denn sie schlafen nicht, sie haben denn Übel getan; und ruhen nicht, sie haben den Schaden getan. (Sprüche 4:14-16)

Der Weg der Gerechten

Auf daß du wandelst auf gutem Wege und bleibst auf der rechten Bahn. Denn die Gerechten werden im Lande wohnen, und die Frommen werden darin bleiben; aber die Gottlosen werden aus dem Lande ausgerottet, und die Verächter werden daraus vertilgt. (Sprüche 2:20-22)

Aber der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht, das immer heller leuchtet bis auf den vollen Tag. Der Gottlosen Weg aber ist wie Dunkel; sie wissen nicht, wo sie fallen werden. (Sprüche 4:18-19)

Nur auf Gott vertrauen

Verlaß dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand; sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. Dünke dich nicht, weise zu sein, sondern fürchte den Herrn und weiche vom Bösen. Das wird deinem Leibe gesund sein und deine Gebeine erquicken. Ehre den Herrn von deinem Gut und von den Erstlingen all deines Einkommens, so werden deine Scheunen voll werden und deine Kelter mit Most übergehen. … (Sprüche 3:5-10)

Die Bedeutung der Weisheit

Ruft nicht die Weisheit, und die Klugheit läßt sich hören? Öffentlich am Wege und an der Straße steht sie. An den Toren bei der Stadt, da man zur Tür eingeht, schreit sie: O ihr Männer, ich schreie zu euch und rufe den Leuten. Merkt, ihr Unverständigen, auf Klugheit und, ihr Toren, nehmt es zu Herzen! Höret, denn ich will reden, was fürstlich ist, und lehren, was recht ist. Denn mein Mund soll die Wahrheit reden, und meine Lippen sollen hassen, was gottlos ist. Alle Reden meines Mundes sind gerecht; es ist nichts Verkehrtes noch falsches darin. Sie sind alle gerade denen, die sie verstehen, und richtig denen, die es annehmen wollen. Nehmet an meine Zucht lieber denn Silber, und die Lehre achtet höher denn köstliches Gold. Denn Weisheit ist besser als Perlen; und alles, was man wünschen mag, kann ihr nicht gleichen. Ich, Weisheit, wohne bei der Klugheit und weiß guten Rat zu geben. Die Furcht des Herrn haßt das Arge, die Hoffart, den Hochmut und bösen Weg; und ich bin feind dem verkehrten Mund. Mein ist beides, Rat und Tat; ich habe Verstand und Macht. Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht. Durch mich herrschen die Fürsten und alle Regenten auf Erden. Ich liebe, die mich lieben; und die mich frühe suchen, finden mich. Reichtum und Ehre ist bei mir, währendes Gut und Gerechtigkeit. Meine Frucht ist besser denn Gold und feines Gold und mein Ertrag besser denn auserlesenes Silber. Ich wandle auf dem rechten Wege, auf der Straße des Rechts, daß ich wohl versorge, die mich lieben, und ihre Schätze vollmache. (Sprüche 8:1-21)


Teil der Jali-Thuluth Handschrift eines Hadiths von Bakkal Arif, Gilt und Istifli auf schwarzem Hintergrund, die besagt: "O Gott, vergib uns, denn du verzeihst und bist gnädig," 1309 Islamischer Zeitrechnung, goldgerahmt mit Rokoko-Vergoldung.

Der Weisheit Anfang ist des Herrn Furcht, und den Heiligen erkennen ist Verstand. Denn durch mich werden deiner Tage viel werden und werden dir der Jahre des Lebens mehr werden. Bist du weise, so bist du dir weise; bist du ein Spötter, so wirst du es allein tragen. (Sprüche 9:10-12)

 

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